Human Design Profil 6/2 in Beziehungen, Beruf und Alltag

Shownotes

In dieser Episode spricht Julia über das 6/2-Profil im Human Design. Sie erklärt die drei Lebensphasen der 6. Linie, die natürliche Rückzugstendenz der 2. Linie und wie sich beides im Alltag, im Beruf und in Beziehungen zeigt. Außerdem teilt sie Impulse, wie Menschen mit diesem Profil ihre angeborenen Talente bewusst leben, gesunde Grenzen setzen und Überforderung vorbeugen können, um authentisch und im Einklang mit ihrer Rolle zu handeln.

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/81-profil-6-2.

Transkript anzeigen

00:00:00:

Julia Christine Hackl: Herzlich willkommen beim Human Design Creation

Julia Christine Hackl: Podcast, deinem Raum für Selbsterkenntnis,

Julia Christine Hackl: innere Heilung und auch bewusste Lebensgestaltung.

Julia Christine Hackl: Ich bin Julia Christine Hackl und ich verbinde für

Julia Christine Hackl: Dich Wissen aus Human Design,

Julia Christine Hackl: Astrologie, Psychologie und Coaching ganzheitlich,

Julia Christine Hackl: alltagstauglich und auch tiefgehend,

Julia Christine Hackl: damit du dich selbst besser verstehst und den Mut

Julia Christine Hackl: findest, endlich das Leben zu führen,

Julia Christine Hackl: für das du hier bist.

Julia Christine Hackl: Und in dieser Folge erkläre ich dir,

Julia Christine Hackl: warum dein Sechs-Zweier-Profil nicht dafür gemacht

Julia Christine Hackl: ist, konstant sichtbar zu sein,

Julia Christine Hackl: warum dein Phasen in dein Leben in Phasen verläuft

Julia Christine Hackl: und was du auch konkret im Alltag,

Julia Christine Hackl: im Beruf, aber auch in Beziehungen beachten

Julia Christine Hackl: darfst, machen darfst, damit du nicht mehr

Julia Christine Hackl: ausbremst oder dich komplett von der Welt

Julia Christine Hackl: zurückziehst. Und heute?

Julia Christine Hackl: Ja, du hast es schon gehört. Da tauchen wir in das

Julia Christine Hackl: Sechs-Zweier-Profil ein.

Julia Christine Hackl: Wie immer habt ihr unter dem Podcast kommentiert.

Julia Christine Hackl: Was für ein neues Profil ihr gerne wollt.

Julia Christine Hackl: Wo wir tiefer eintauchen wollt,

Julia Christine Hackl: macht das gerne auch jetzt wieder.

Julia Christine Hackl: Vergesst auch nicht unseren Podcast zu abonnieren.

Julia Christine Hackl: Auf die Glocke klicken, da freuen wir uns auch

Julia Christine Hackl: sehr. Auch gerne folgen, wenn du das noch nicht

Julia Christine Hackl: tust. Die Grundmechanik eines Sechs-Zweier-Profils

Julia Christine Hackl: setzt sich wie immer aus einer bewussten und einer

Julia Christine Hackl: unbewussten Linie zusammen.

Julia Christine Hackl: Wir haben einmal die sechste Linie,

Julia Christine Hackl: also die steht sozusagen links.

Julia Christine Hackl: Das ist die unbewusste, die bewusste Linie.

Julia Christine Hackl: Und dann haben wir die zweite Linie,

Julia Christine Hackl: das ist die unbewusste.

Julia Christine Hackl: Was bedeutet das jetzt ganz konkret?

Julia Christine Hackl: Also die sechste Linie ist uns selbstbewusst,

Julia Christine Hackl: also dass wir beobachten,

Julia Christine Hackl: dass wir einen Weitblick haben,

Julia Christine Hackl: dass wir in eine Vorbildfunktion kommen,

Julia Christine Hackl: dass wir viele Jahre des Trial und Error hinter

Julia Christine Hackl: uns haben. Das ist uns dann meistens doch sehr

Julia Christine Hackl: bewusst. Doch die zweite Linie,

Julia Christine Hackl: die steht so für das Naturtalent,

Julia Christine Hackl: den Rückzug, für Bewusstsein,

Julia Christine Hackl: das auch mal in Ruhe gelassen werden,

Julia Christine Hackl: um mit seiner eigenen Dynamik,

Julia Christine Hackl: mit seinen eigenen Fähigkeiten zu spielen.

Julia Christine Hackl: Das ist uns nicht immer bewusst und das ist ganz

Julia Christine Hackl: spannend, weil wir haben dann natürlich so eine

Julia Christine Hackl: ganz zentrale Dynamik auch in diesem Profil,

Julia Christine Hackl: wo es nämlich genau darum geht,

Julia Christine Hackl: dieses Du wirst gesehen für bestimmte Talente,

Julia Christine Hackl: dessen du dir selbst gar nicht immer bewusst bist.

Julia Christine Hackl: Ja, und trotzdem hast du in den

Julia Christine Hackl: unterschiedlichsten Phasen auch immer wieder das

Julia Christine Hackl: Bedürfnis nach Rückzug, nach Verstecken,

Julia Christine Hackl: nach mir ist die Welt da draußen zu viel,

Julia Christine Hackl: nach Weltschmerz, nach was mache ich hier

Julia Christine Hackl: eigentlich? Ja, und das ist halt ganz spannend,

Julia Christine Hackl: weil wenn wir uns das jetzt einmal ganz konkret

Julia Christine Hackl: anschauen, ich fange jetzt mal mit der Linie zwei

Julia Christine Hackl: an, dann sagen viele oft,

Julia Christine Hackl: dass ist so dieses Rückzugsprofil,

Julia Christine Hackl: ja, das will sich zurückziehen,

Julia Christine Hackl: das will mit sich sein, das will austüfteln,

Julia Christine Hackl: das will spielen, das will Spaß haben,

Julia Christine Hackl: das will so seine seine Talente auch ein bisschen

Julia Christine Hackl: einfach leben.

Julia Christine Hackl: Und da geht es gar nicht so sehr darum,

Julia Christine Hackl: dass dir das so sehr bewusst ist.

Julia Christine Hackl: Denn für dich ist es vielleicht oft

Julia Christine Hackl: selbstverständlich, dass du wahnsinnig gut darin

Julia Christine Hackl: bist, zu zeichnen, zu musizieren oder du einfach

Julia Christine Hackl: in anderen Bereichen Talent hast.

Julia Christine Hackl: Auch da darfst du gerne auf dein Umfeld hören,

Julia Christine Hackl: was dir spiegelt von Hey,

Julia Christine Hackl: wow, das ist so krass, was du da eigentlich tust

Julia Christine Hackl: und was du da kannst.

Julia Christine Hackl: Nimm das an! Ja, wir Menschen haben die Tendenz zu

Julia Christine Hackl: sagen Ach, das ist ja nichts.

Julia Christine Hackl: Nimm es an! Das ist nämlich richtig,

Julia Christine Hackl: richtig wertvoll.

Julia Christine Hackl: Und dann ist es natürlich auch so,

Julia Christine Hackl: dass genau um diese Talente halt auch wirklich so

Julia Christine Hackl: zu. Ich würde jetzt mal fast hart sagen

Julia Christine Hackl: perfektionieren braucht es halt auch viel

Julia Christine Hackl: Alleinsein. Ja, du brauchst Zeit,

Julia Christine Hackl: die Energie auch zu regulieren.

Julia Christine Hackl: Du arbeitest wirklich auch am besten ohne ständige

Julia Christine Hackl: Störungen und kannst dann einfach in so einen Flow

Julia Christine Hackl: Zustand von alldem kommen,

Julia Christine Hackl: wofür du über die zweite Linie auch da ist.

Julia Christine Hackl: Und das vergessen wir ganz oft in der Human Design

Julia Christine Hackl: Szene ist für Bewusstsein.

Julia Christine Hackl: Die zweite Linie will Bewusstsein schaffen.

Julia Christine Hackl: Und wenn sie das Gefühl hat,

Julia Christine Hackl: in ihrem Umfeld gar kein richtiges Bewusstsein

Julia Christine Hackl: schaffen zu können, einen Bewusstseinsprozess

Julia Christine Hackl: schaffen zu können, dann ziehen sie sich auch

Julia Christine Hackl: zurück. Und dann kommen sie erst,

Julia Christine Hackl: wenn sie wieder das Gefühl haben Hey,

Julia Christine Hackl: dort kann ich für Bewusstsein wirken,

Julia Christine Hackl: da kann ich etwas bewirken,

Julia Christine Hackl: da kann ich da sein, damit der eine oder andere

Julia Christine Hackl: vielleicht auch aufwacht.

Julia Christine Hackl: Ja, und auch da darf man natürlich immer wieder

Julia Christine Hackl: auf sein Inkarnationskreuz schauen.

Julia Christine Hackl: Ja, in welchem Bereich möchtest du denn

Julia Christine Hackl: Bewusstsein schaffen?

Julia Christine Hackl: Oder auch wo oder wie möchtest du Bewusstsein

Julia Christine Hackl: schaffen? Wenn du das Kreuz der Spannung hast,

Julia Christine Hackl: dann schaffst du ganz anderes Bewusstsein,

Julia Christine Hackl: als wenn du das Kreuz der Maya hast oder das Kreuz

Julia Christine Hackl: des Dienens. Also auch hier kann man sich so ein

Julia Christine Hackl: bisschen auch eine Orientierung holen,

Julia Christine Hackl: um das Ganze auch noch mal ganzheitlicher

Julia Christine Hackl: anzuschauen. Ja, und was auch ganz

Julia Christine Hackl: wichtig ist ja, Wir reden immer von diesem

Julia Christine Hackl: Naturtalent. Ja, ich möchte mal so ein bisschen

Julia Christine Hackl: diese diese Rüstung runter nehmen von.

Julia Christine Hackl: Oh Gott, ich muss ja perfekt sein.

Julia Christine Hackl: Ich muss gut in dem sein,

Julia Christine Hackl: weil dieses Talent, das entsteht nicht durch

Julia Christine Hackl: Druck, das entsteht nicht, wenn du es erzwingst.

Julia Christine Hackl: Es entsteht nicht, wenn du es pusht.

Julia Christine Hackl: Und es entsteht vor allem auch nicht, wenn du

Julia Christine Hackl: versuchst, konstant präsent zu sein.

Julia Christine Hackl: Damit blockierst du vielmehr deine Zweierlinie.

Julia Christine Hackl: Das heißt hier schon so der erste Alltagstipps Ja,

Julia Christine Hackl: plane ganz bewusst Rückzugszeiten ein,

Julia Christine Hackl: ohne dass du ein schlechtes Gewissen hast,

Julia Christine Hackl: ohne dass du das Gefühl hast,

Julia Christine Hackl: du musst jetzt irgendwie funktionieren und fange

Julia Christine Hackl: mal wieder an zu spielen,

Julia Christine Hackl: erinnere dich vielleicht an deine Kindheit. Wo

Julia Christine Hackl: hast du dich so richtig verlieren können in

Julia Christine Hackl: bestimmten Tätigkeiten oder auch Situationen?

Julia Christine Hackl: Und da darfst du wieder zurückkommen,

Julia Christine Hackl: nämlich aus der Leichtigkeit auf etwas erschaffen

Julia Christine Hackl: werden. Dann haben wir auf der bewussten Ebene die

Julia Christine Hackl: sechste Linie und

Julia Christine Hackl: die verläuft in

Julia Christine Hackl: drei Phasen.

Julia Christine Hackl: Und diese drei Phasen sind wirklich wichtig für

Julia Christine Hackl: dich, einfach im Hinterkopf zu behalten. Denn die

Julia Christine Hackl: erste Phase so von 0 bis 30 ist so ganz spannend.

Julia Christine Hackl: Du merkst, die sechste Linie,

Julia Christine Hackl: die geht ganz viel so in diesen Zyklen auch des

Julia Christine Hackl: Saturn mit der hat ja auch so seine 28 bis 32

Julia Christine Hackl: Jahre Zyklen und wir haben ja dann immer den

Julia Christine Hackl: Saturn Return um unser 30.

Julia Christine Hackl: Lebensjahr. Das heißt, ich finde das so diese

Julia Christine Hackl: sechste Linie wirklich die Meisterschaft des

Julia Christine Hackl: Saturns am stärksten einfach auch beinhaltet.

Julia Christine Hackl: Das meine ich damit. Die Phase eins von 0 bis 30

Julia Christine Hackl: ist für dich wirklich ein Trial and Error.

Julia Christine Hackl: Da lebst du wie eine Dreierlinie.

Julia Christine Hackl: Was das konkret bedeutet?

Julia Christine Hackl: Und wenn du das vertieft wissen willst, empfehle

Julia Christine Hackl: ich dir unsere Podcastfolge zu Linie drei,

Julia Christine Hackl: weil da sind wir wirklich tief drauf eingegangen.

Julia Christine Hackl: Und egal ob du jetzt schon älter bist,

Julia Christine Hackl: reflektiert, nutzt die Folge,

Julia Christine Hackl: um zu reflektieren oder wenn du mittendrin bist,

Julia Christine Hackl: dann wäre es auch absolut empfehlenswert.

Julia Christine Hackl: Linie drei ist zusammengefasst.

Julia Christine Hackl: Trial and Error.

Julia Christine Hackl: Es geht um viele Erfahrungen.

Julia Christine Hackl: Es geht um viele Wechsel und viele Brüche.

Julia Christine Hackl: Also viele Jobwechsel, Beziehungswechsel,

Julia Christine Hackl: Lebenswege, die du neu kreierst.

Julia Christine Hackl: Es geht darum, Erfahrungen zu machen.

Julia Christine Hackl: Wir nennen das gerne ja. Fehler unter

Julia Christine Hackl: Anführungszeichen ja, dass wir merken so

Julia Christine Hackl: funktioniert es also nicht.

Julia Christine Hackl: Das ist nämlich so die Gabe der Dreierlinie,

Julia Christine Hackl: herauszufinden, was nicht funktioniert,

Julia Christine Hackl: um herauszufinden, wie es funktioniert.

Julia Christine Hackl: Und da merkt man dann auch einfach in der ersten

Julia Christine Hackl: Phase, dass diese Realität und das Ideal,

Julia Christine Hackl: diese idealistische Vorstellung der Sechser Linie,

Julia Christine Hackl: die halt trotzdem in dir verankert ist,

Julia Christine Hackl: aufeinanderprallen.

Julia Christine Hackl: Wichtig die ersten 30 Jahre,

Julia Christine Hackl: da geht es nicht darum.

Julia Christine Hackl: Oh Gott, da habe ich so viel falsch gemacht und so

Julia Christine Hackl: viele Erfahrungen gemacht, weil da geht natürlich

Julia Christine Hackl: die sechste Linie mit sich auch sehr hart ins

Julia Christine Hackl: Gericht. Sondern es geht darum,

Julia Christine Hackl: es ist eine reine Datensammlung,

Julia Christine Hackl: Es ist eine Datensammlung an Erfahrungen,

Julia Christine Hackl: an Situationen, um zu wissen,

Julia Christine Hackl: wie es halt nicht mehr funktioniert. Und das ist

Julia Christine Hackl: wichtig, weil das brauchst du,

Julia Christine Hackl: um eine wirklich gute, tiefgehende zweite Phase zu

Julia Christine Hackl: haben. Denn die zweite Phase,

Julia Christine Hackl: die ist vom 30.

Julia Christine Hackl: bis zum 50. Lebensjahr und da geht es um Rückzug.

Julia Christine Hackl: Das sagen wir ganz oft.

Julia Christine Hackl: Da geht die sechste Linie in so einem Moment über.

Julia Christine Hackl: Das ist weniger Chaos, das ist vielmehr in

Julia Christine Hackl: Beobachtung gehen aus dem Dach heraus die

Julia Christine Hackl: Situation, das Leben zu beobachten.

Julia Christine Hackl: Das ist auch so eine ganz natürliche Distanz,

Julia Christine Hackl: die man dann auf einmal zu den Menschen hat,

Julia Christine Hackl: eine Distanz, die man zum Drama hat.

Julia Christine Hackl: Ja. Und da geht es wirklich darum,

Julia Christine Hackl: deine Erfahrungen der letzten 30 Jahre zu

Julia Christine Hackl: verarbeiten.

Julia Christine Hackl: Und es ist auch ganz typisch,

Julia Christine Hackl: dass du in der Zeit vielleicht auch weniger Lust

Julia Christine Hackl: auf Socializing hast, dass du deinen Freundeskreis

Julia Christine Hackl: eher selektiver, also mehr Fokus auf Qualität

Julia Christine Hackl: statt auf Quantität legst.

Julia Christine Hackl: Dass du merkst hey, wir sind die zwei oder drei

Julia Christine Hackl: Leute. Total recht, aber mehr brauche ich nicht.

Julia Christine Hackl: Denn natürlich haben wir auch in der sechsten

Julia Christine Hackl: Linie ganz viel zu diesen Weltschmerz,

Julia Christine Hackl: den man sich sehr zu Herzen nimmt.

Julia Christine Hackl: Und je nachdem, wie du halt eine andere,

Julia Christine Hackl: wie deine weitere Konstitution neben deinem Profil

Julia Christine Hackl: ist, egal ob Human Design oder

Julia Christine Hackl: astrologietechnisch, dann kann man da auch noch

Julia Christine Hackl: mal sehen, wie sehr du die Dinge zu Herzen nimmst,

Julia Christine Hackl: ob da eher sehr viel gefühlsvolle Aspekte sind

Julia Christine Hackl: oder doch eher sachliche Aspekte.

Julia Christine Hackl: Kannst du dir ja dann vertieft anschauen,

Julia Christine Hackl: falls du nicht ganz verstehst,

Julia Christine Hackl: was ich damit meine. Was sind so deine Aspekte?

Julia Christine Hackl: Also Typ Autorität, deine Zentren,

Julia Christine Hackl: vielleicht auch deine Tore und Kanäle? Ja?

Julia Christine Hackl: Dann kann ich dir auf jeden Fall unseren

Julia Christine Hackl: kostenfreien Erlebniskongress ans Herz legen,

Julia Christine Hackl: da einmal hinein zu schnuppern und zu schauen was

Julia Christine Hackl: habe ich denn noch so neben meinem Profil in

Julia Christine Hackl: meinem Design stehen?

Julia Christine Hackl: Und dann kommen wir zur dritten Phase und die

Julia Christine Hackl: beginnt dann ungefähr so ab 50 und das ist die

Julia Christine Hackl: Phase der Vorbildfunktion von dieser,

Julia Christine Hackl: von dieser Vorbildwirkung,

Julia Christine Hackl: wo wir immer davon reden,

Julia Christine Hackl: was eigentlich so die sechste Linie da hat.

Julia Christine Hackl: Ja, so ab dem 50.

Julia Christine Hackl: Lebensjahr, Da entsteht eine ganz natürliche

Julia Christine Hackl: Autorität. Ja, und da wirst du merken,

Julia Christine Hackl: Menschen suchen immer mehr aktiv deinen Rat.

Julia Christine Hackl: Ja, und du wirst auch immer mehr merken Es geht

Julia Christine Hackl: immer weniger darum, dich zu beweisen.

Julia Christine Hackl: Es geht vielmehr darum, dich einfach zu

Julia Christine Hackl: verkörpern, so wie du bist.

Julia Christine Hackl: Und das ist ganz, ganz wichtig,

Julia Christine Hackl: dass das dann ganz von selber kommt.

Julia Christine Hackl: Und ich weiß, für viele ist das so frustrierend.

Julia Christine Hackl: Und ich kenne ganz viele Sechs-Zweier-Profil,

Julia Christine Hackl: die zwischen 30 und 50 das Gefühl haben,

Julia Christine Hackl: aber ich sollte das doch jetzt schon sein,

Julia Christine Hackl: weil das natürlich dieses Gefühl,

Julia Christine Hackl: diese diese Grundkonstitution der sechsten Linie

Julia Christine Hackl: da ist. Aber es geht wirklich um das Reflektieren.

Julia Christine Hackl: Denn wenn du nicht reflektierst in diesen Jahren,

Julia Christine Hackl: wenn du da nicht zurückschaust oder vielleicht

Julia Christine Hackl: sogar was nachholst, was in der ersten Phase nicht

Julia Christine Hackl: geklappt hat, dann wirst du merken,

Julia Christine Hackl: dass diese verkörperte Weisheit nicht ganz so tief

Julia Christine Hackl: gehen kann. Deswegen ist es wichtig,

Julia Christine Hackl: wenn du dich jetzt nämlich in dieser zweiten Phase

Julia Christine Hackl: so überstrapazierst und pusht und zwingst und

Julia Christine Hackl: keine Ahnung hast. Dann gehst du ganz weit an

Julia Christine Hackl: deinem Talent vorbei.

Julia Christine Hackl: Zum einen und zum anderen ist es natürlich auch

Julia Christine Hackl: so, dass du das versuchst zu erzwingen.

Julia Christine Hackl: Aber du merkst, es fließt nicht,

Julia Christine Hackl: du probierst. Es fühlt sich richtig an,

Julia Christine Hackl: aber es funktioniert nicht so richtig.

Julia Christine Hackl: Du wirst immer wieder so ein bisschen vom Leben

Julia Christine Hackl: zurückgeworfen. Und das ist halt so dieses

Julia Christine Hackl: Saturnische, diese saturnische Kompetenz,

Julia Christine Hackl: von der ich da spreche.

Julia Christine Hackl: Da geht es halt wirklich ganz viel darum,

Julia Christine Hackl: zu merken, wirklich in diese Verantwortung dessen

Julia Christine Hackl: zu kommen, Verantwortung über dein Leben zu

Julia Christine Hackl: nehmen, Verantwortung nicht sofort in die Hilfe,

Julia Christine Hackl: in das Dienen, in das.

Julia Christine Hackl: Ich fühle mich verantwortlich für Gott und die

Julia Christine Hackl: Welt, sondern in deine eigene Selbstaufgabe zurück

Julia Christine Hackl: gehst in deine eigene Meisterschaft gehst.

Julia Christine Hackl: Und Meisterschaft bedeutet nicht immer nur zu

Julia Christine Hackl: funktionieren und im Außen zu sein.

Julia Christine Hackl: Meisterschaft. Das hat für mich so dieses

Julia Christine Hackl: buddhistische Zen Prinzip das ist gut in dir also

Julia Christine Hackl: geerdet zu sein, zentralisiert zu sein,

Julia Christine Hackl: dich wahrzunehmen und aus dem heraus dann in diese

Julia Christine Hackl: verkörperte Vorbildfunktion zu gehen und nicht

Julia Christine Hackl: einfach nur aus dem Verstand.

Julia Christine Hackl: Und das finde ich halt so spannend, weil wenn man

Julia Christine Hackl: oft irgendwie das Gefühl hat,

Julia Christine Hackl: in der zweiten Phase ja nicht so wirklich das

Julia Christine Hackl: Gefühl hat, man muss sich noch ausprobieren und

Julia Christine Hackl: man muss sich neu erfinden und man muss sich

Julia Christine Hackl: zeigen und keine Ahnung was.

Julia Christine Hackl: Dann würde ich auch da sagen Hey,

Julia Christine Hackl: schau mal hin, wird deine erste Phase

Julia Christine Hackl: funktioniert? Durftest du dich da überhaupt

Julia Christine Hackl: ausprobieren? Und wenn nicht,

Julia Christine Hackl: dann hol es nach.

Julia Christine Hackl: Aber sei auch nicht frustriert,

Julia Christine Hackl: wenn es nicht ganz so einfach fließt.

Julia Christine Hackl: Oder wenn immer wieder ein paar Rückschläge

Julia Christine Hackl: dazwischen kommen.

Julia Christine Hackl: Denn es geht um das Reflektieren und das Lernen

Julia Christine Hackl: dessen. Ja, also ganz, ganz,

Julia Christine Hackl: ganz wichtig. Ja, und dann?

Julia Christine Hackl: Was könnte ich dir hier vielleicht auch noch für

Julia Christine Hackl: für so Alltags Tools mitgeben für die sechste

Julia Christine Hackl: Linie, also das Thema Fehler auf jeden Fall einmal

Julia Christine Hackl: in Erfahrungen oder Learnings Reframen

Julia Christine Hackl: umprogrammieren. Das ist ganz,

Julia Christine Hackl: ganz wichtig, weil halt trotzdem ein großer Dreier

Julia Christine Hackl: Linien Anteil auch da ist ja dann auch wirklich

Julia Christine Hackl: mal aus dieser Dauerverfügbarkeit rausgehen,

Julia Christine Hackl: also wirklich konstant rausgehen.

Julia Christine Hackl: Zu glauben, du musst immer liefern,

Julia Christine Hackl: du musst präsent sein, du musst verantwortlich

Julia Christine Hackl: sein, dich da mal komplett rauszunehmen.

Julia Christine Hackl: Ja. Und zu erkennen, dass es einfach Phasen gibt.

Julia Christine Hackl: Du hast drei Phasen und innerhalb dieser drei

Julia Christine Hackl: Phasen werden auch ganz viele Einzelphasen sein.

Julia Christine Hackl: Und das ist einfach auch ganz wichtig zu

Julia Christine Hackl: verstehen. Dein System braucht diesen Rückzug,

Julia Christine Hackl: das ist essenziell.

Julia Christine Hackl: Und dann ist es natürlich auch so,

Julia Christine Hackl: ja zu verstehen, wann und ob du gerufen wirst und

Julia Christine Hackl: nicht wirklich zu initiieren.

Julia Christine Hackl: Also auch da dürfen wir einmal ganz genau

Julia Christine Hackl: hinschauen, denn ich sehe es so Ich kenne sehr

Julia Christine Hackl: viele sechser Profile.

Julia Christine Hackl: Und wenn du nicht gerade ein Manifestor bist,

Julia Christine Hackl: hör auf zu initiieren.

Julia Christine Hackl: Das ist so wichtig.

Julia Christine Hackl: Ja. Fang an zu schauen.

Julia Christine Hackl: Wer ruft dich?

Julia Christine Hackl: Wer lädt dich ein? Wer kommt zu dir,

Julia Christine Hackl: weil er wirklich deine Weisheit haben will?

Julia Christine Hackl: Ja. Wer sieht dich denn wirklich?

Julia Christine Hackl: Wer lädt dich ein? Wer sieht deine Talente?

Julia Christine Hackl: Und da darfst du hingehen.

Julia Christine Hackl: Wenn du versuchst, dich ständig permanent nach

Julia Christine Hackl: außen hin zu zwingen, dann wird das am Ende mit

Julia Christine Hackl: Frustration oder Verbitterung enden.

Julia Christine Hackl: Ja, das heißt ja.

Julia Christine Hackl: Ermögliche Sichtbarkeit, aber erzwinge sie nicht.

Julia Christine Hackl: Und das ist ganz, ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: Und auch hier habe ich fast vergessen zu sagen zu

Julia Christine Hackl: Zweierlinie. Da haben wir natürlich auch eine

Julia Christine Hackl: Projektionsfläche drinnen.

Julia Christine Hackl: Also die fünfte und die zweite Linie haben

Julia Christine Hackl: Projektionsflächen. Darüber habe ich ganz im

Julia Christine Hackl: Detail, auch in unseren einzelnen Linien Folgen

Julia Christine Hackl: gesprochen. Also ich bin hier ja wirklich jetzt

Julia Christine Hackl: nur ganz kurz mal auf die Qualität von der

Julia Christine Hackl: sechsten und der zweiten Linie eingegangen.

Julia Christine Hackl: Vertieft haben wir das wirklich In den einzelnen

Julia Christine Hackl: Linien Folgen. Schau dir die unbedingt an ja,

Julia Christine Hackl: das heißt hier ganz ganz wichtig zu verstehen.

Julia Christine Hackl: Auf die zweite Linie wird oft auch sehr viel

Julia Christine Hackl: projiziert. Ja, von was die nicht alles kann.

Julia Christine Hackl: Und wir vergessen dann oft,

Julia Christine Hackl: dass wir auch nur Menschen sind,

Julia Christine Hackl: auch mit Projektionsflächen und Projektionslinien.

Julia Christine Hackl: Da ist ein Mensch dahinter,

Julia Christine Hackl: mit Fehlern, mit Höhen und Tiefen,

Julia Christine Hackl: mit Dingen, die besser funktionieren und Dingen,

Julia Christine Hackl: die weniger funktionieren.

Julia Christine Hackl: Und das ist immer ganz, ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: Einfach auch zu beachten und zu verstehen,

Julia Christine Hackl: dass wir auch diese Projektionen,

Julia Christine Hackl: die von außen kommen, nicht immer erfüllen müssen,

Julia Christine Hackl: auch wenn sie es manchmal geil anfühlt. Ich finde

Julia Christine Hackl: es in diesen Projektionslinien,

Julia Christine Hackl: da ist manchmal so ein Projektionsrausch drinnen,

Julia Christine Hackl: ja, von Oh mein Gott, der sieht etwas in mir,

Julia Christine Hackl: was ich in mir selber nicht sehe oder nicht

Julia Christine Hackl: anerkenne oder wo wir halt unseren eigenen

Julia Christine Hackl: Selbstwert noch nicht stark genug aufgebaut haben.

Julia Christine Hackl: Und dann wollen wir so sehr gesehen werden.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht wollen wir so gerne auch, dass die

Julia Christine Hackl: Leute das Beste in uns hineinprojizieren.

Julia Christine Hackl: Und dann versuchen wir, diesen Erwartungen gerecht

Julia Christine Hackl: zu werden. Aber wir zerteilen uns in so viele

Julia Christine Hackl: Stücke, dass wir wieder ganz weit weg von unserem

Julia Christine Hackl: eigenen Selbstwert gekommen sind.

Julia Christine Hackl: Ja, also auch hier zu unterscheiden

Julia Christine Hackl: bin ich jetzt dieses Vorbild, weil das jemand in

Julia Christine Hackl: mir sehen möchte oder weil ich es auch wirklich

Julia Christine Hackl: verkörpere? Und dann noch ganz ehrlich damit sein

Julia Christine Hackl: und Grenzen aufsetzen oder aufzeigen?

Julia Christine Hackl: Ja und wie zeigt sich denn dieses Profil jetzt in

Julia Christine Hackl: Arbeitsbeziehungen und co?

Julia Christine Hackl: Auch dazu kommen wir natürlich.

Julia Christine Hackl: Ein Sechs-Zweier-Profil?

Julia Christine Hackl: Ja, das sieht halt das Big Picture.

Julia Christine Hackl: Das kann in seiner höchsten Frequenz eine

Julia Christine Hackl: Verbindung von Wissen und Intuition

Julia Christine Hackl: zusammenbringen. Ja, das ist so wie dieser Adler.

Julia Christine Hackl: Ganz oft wird so diese sechste Linie auch mit

Julia Christine Hackl: diesem Adlerprinzip zusammengebracht.

Julia Christine Hackl: Ja, da entsteht diese natürliche Autorität,

Julia Christine Hackl: die Dinge von oben zu betrachten,

Julia Christine Hackl: weil sie im Idealfall in der zweiten Phase sich

Julia Christine Hackl: aufs Dach zurückgezogen haben und dort gelernt

Julia Christine Hackl: haben, das Big Picture zu sehen.

Julia Christine Hackl: Du merkst, das ist eine wichtige Phase,

Julia Christine Hackl: auch wenn es dich vielleicht annervt.

Julia Christine Hackl: Ja, weil es geht darum, aus deinen Erfahrungen,

Julia Christine Hackl: aus deinem Leben und dem Wissen,

Julia Christine Hackl: also aus dem, was du dann beobachtest.

Julia Christine Hackl: Und die Reflektion dessen kann eine wundervolle

Julia Christine Hackl: Verbindung miteinander schaffen.

Julia Christine Hackl: Ja, und du wirst einfach auch merken,

Julia Christine Hackl: die Menschen vertrauen sich dir total schnell an,

Julia Christine Hackl: wenn du wirklich in deiner Energie liebst.

Julia Christine Hackl: Ja, also nicht einfach, weil du jetzt komplett in

Julia Christine Hackl: deinem Nicht-Selbst bist, alles initiierst und du

Julia Christine Hackl: meinst mit 30 schon diese natürliche Autorität

Julia Christine Hackl: sein zu müssen, sondern weil du auch wirklich

Julia Christine Hackl: diesen Phasen treu bleibst auf einer gewissen

Julia Christine Hackl: Ebene. Und dann wirst du merken Menschen vertrauen

Julia Christine Hackl: sich dir total schnell an,

Julia Christine Hackl: ja, du bist extrem geeignet,

Julia Christine Hackl: auch dafür wirklich selbstbestimmt zu arbeiten,

Julia Christine Hackl: Dinge aus deiner Perspektive zu betrachten,

Julia Christine Hackl: deine Perspektive auch mitzuteilen.

Julia Christine Hackl: Auch Strukturen zu schaffen,

Julia Christine Hackl: die funktionieren, weil du die Erfahrung gemacht

Julia Christine Hackl: hast, was nicht funktioniert.

Julia Christine Hackl: Und du wirst auch merken,

Julia Christine Hackl: dass es Herausforderung beruflich geben könnte,

Julia Christine Hackl: dass du keine Lust auf dauerhafte Präsenz hast,

Julia Christine Hackl: dass du keine Lust hast, dein Naturtalent

Julia Christine Hackl: dauerhaft zu erzwingen.

Julia Christine Hackl: Wenn du also merkst, du kannst etwas verdammt gut,

Julia Christine Hackl: dann geht es nicht darum, dass du einen 40 Stunden

Julia Christine Hackl: Job zu machen. Also auch da Achtung,

Julia Christine Hackl: eine gute Balance, ein gutes Gleichgewicht

Julia Christine Hackl: reinzukriegen.

Julia Christine Hackl: Es kann auch sein, dass Sechs-Zweier-Profile

Julia Christine Hackl: Schwierigkeiten mit Multitasking haben.

Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, wenn zu viel auf einmal ist,

Julia Christine Hackl: ja, dann merken Sie richtig,

Julia Christine Hackl: dann kommen Sie so ins Strudeln,

Julia Christine Hackl: ins Fehlermachen, dann funktioniert das ganz oft

Julia Christine Hackl: nicht. Und das auch sehr schnell mal die

Julia Christine Hackl: Überforderung entstehen kann,

Julia Christine Hackl: wenn zu viel Verantwortung ist,

Julia Christine Hackl: weil Sie sich zu schnell verantwortlich fühlen,

Julia Christine Hackl: dann sehr viel Projektionen auch stattfinden und

Julia Christine Hackl: sie aber dann gar keine Zeit hatten, das zu

Julia Christine Hackl: reflektieren und in ihren Dachmoment

Julia Christine Hackl: zurückzukommen. Und der ist wichtig.

Julia Christine Hackl: Nämlich dieser Rückzug schafft wieder ein Ankommen

Julia Christine Hackl: bei dir selber, ein Ankommen bei dir selber

Julia Christine Hackl: schaffen, dich spüren schafft ein wirklich die

Julia Christine Hackl: Erfahrungen auch wieder zu integrieren,

Julia Christine Hackl: daraus zu lernen und dann mit verkörperter

Julia Christine Hackl: Weisheit nach außen zu treten.

Julia Christine Hackl: Das ist also ganz, ganz, ganz wichtig und auch

Julia Christine Hackl: wichtig für Sechs-Zweier-Profile ist nicht,

Julia Christine Hackl: das Gefühl zu haben, ständig in der Masse

Julia Christine Hackl: unterwegs sein zu müssen.

Julia Christine Hackl: Auch das wirst du mitkriegen zweier Linien.

Julia Christine Hackl: Die sehnen sich wahnsinnig so nach schönen

Julia Christine Hackl: Zweierbeziehungen.

Julia Christine Hackl: Ja, also nach der Seelenverwandtschaft.

Julia Christine Hackl: Da werden wir gleich auch in den Beziehungen

Julia Christine Hackl: hinkommen. Das sind sehr hohe Ideale drinnen,

Julia Christine Hackl: das heißt, die Zweierlinie, die will eher diese

Julia Christine Hackl: Qualität eines guten Gegenübers.

Julia Christine Hackl: Und die sechste Linie, die arbeitet mehr in

Julia Christine Hackl: Kleingruppen, also wo sie wirklich Menschen

Julia Christine Hackl: berühren kann, vertiefen kann.

Julia Christine Hackl: So Kreise, die zusammenkommen,

Julia Christine Hackl: die sind nicht so sehr zu viel für fremde Menschen

Julia Christine Hackl: gemacht. Das sind eher die fünfer Linien,

Julia Christine Hackl: die vor vielen fremden Menschen kein Problem

Julia Christine Hackl: haben, dort gut zu sein und zu performen und zu

Julia Christine Hackl: funktionieren. Aber die sechste Linie,

Julia Christine Hackl: da geht es wirklich um dieses Intimere auch noch.

Julia Christine Hackl: Ja, und das merkt man dann.

Julia Christine Hackl: Und das ist auch im Arbeitskontext ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: Das heißt, das, was ich dir jetzt über Beziehungen

Julia Christine Hackl: erzähle, darfst du dir auch auf Arbeitsbeziehungen

Julia Christine Hackl: einmal ummodeln.

Julia Christine Hackl: Ja, denn grundsätzlich gilt für das

Julia Christine Hackl: Sechs-Zweier-Profil: Vertrauen ist für dich

Julia Christine Hackl: essenziell. Ja, das ist nichts,

Julia Christine Hackl: worüber man diskutieren kann oder sonstiges,

Julia Christine Hackl: sondern Sechs-Zweier-Profile. Die brauchen auch

Julia Christine Hackl: lange, um sich wirklich zu öffnen,

Julia Christine Hackl: dass sie vielleicht gesprächig sind und offen

Julia Christine Hackl: sind. Ja, und gerade wenn vielleicht ein Generator

Julia Christine Hackl: noch zum Sechs-Zweier-Profil dazugehört,

Julia Christine Hackl: dann ist da auch noch mehr Offenheit.

Julia Christine Hackl: Aber grundsätzlich und dieses tiefe Öffnen,

Julia Christine Hackl: dieses tiefe Vertrauen brauchen Sechser eher

Julia Christine Hackl: länger. Ja, und es kann sein,

Julia Christine Hackl: wenn das Vertrauen bricht,

Julia Christine Hackl: das auch sehr schnell Sie sich wieder verschließen

Julia Christine Hackl: und zumachen. Denn ein Sechser-Profil hat

Julia Christine Hackl: wahnsinnig hohe Ideale in Beziehungen.

Julia Christine Hackl: Die sind sehr idealistisch.

Julia Christine Hackl: Sechser-Linien haben einen wahnsinnigen

Julia Christine Hackl: Idealismus, der manchmal überhaupt nicht

Julia Christine Hackl: realistisch umsetzbar ist.

Julia Christine Hackl: Von deinem Gegenüber, von deinem Business Partner,

Julia Christine Hackl: von deinem Liebespartner,

Julia Christine Hackl: von deinen Geschwistern, was auch immer. Ja, das

Julia Christine Hackl: ist wahnsinnig schwer zu erfüllen.

Julia Christine Hackl: Und da ist es einfach so wichtig,

Julia Christine Hackl: hinzuschauen und zu erkennen wo bin ich wieder zu

Julia Christine Hackl: sehr im Idealismus statt im Realismus.

Julia Christine Hackl: Und auch da gerade in den ersten 30 Jahren die

Julia Christine Hackl: Phasen enden ja nicht.

Julia Christine Hackl: Ja, ist es so, dass oft die Beziehungen,

Julia Christine Hackl: die ersten Beziehungen unter 30,

Julia Christine Hackl: eher instabil sind, eher lehrreich sind,

Julia Christine Hackl: nicht ganz so lange dauern,

Julia Christine Hackl: viel Wechsel stattfindet,

Julia Christine Hackl: weil das halt einfach wirklich Lernpartnerschaften

Julia Christine Hackl: sind die stabileren Partnerschaften.

Julia Christine Hackl: Ja, die kommen später.

Julia Christine Hackl: Es gibt die Theorie im Human Design.

Julia Christine Hackl: Also ich sage es ganz bewusst so Es gibt eine

Julia Christine Hackl: Theorie, die besagt die große Liebe finden die

Julia Christine Hackl: sechs Linien grundsätzlich eher ab 50

Julia Christine Hackl: und davor sind viele Lernpartnerschaften.

Julia Christine Hackl: Ich sage aber, es ist eine Theorie.

Julia Christine Hackl: Schau, ob du damit in Resonanz gehst,

Julia Christine Hackl: weil ich halte gar nichts davon, wenn du sagst

Julia Christine Hackl: Boah, nein, überhaupt nicht,

Julia Christine Hackl: fühle ich mich voll getriggert davon.

Julia Christine Hackl: Ich habe meine große Liebe jetzt schon gefunden.

Julia Christine Hackl: Dann ist es fein, dann ist das fein.

Julia Christine Hackl: Es ist nur eine Grundtheorie,

Julia Christine Hackl: die damals auch so von RA weitergegeben worden

Julia Christine Hackl: ist. Schau, was sie mit dir macht,

Julia Christine Hackl: was du machen möchtest.

Julia Christine Hackl: Aber grundsätzlich natürlich auch hier,

Julia Christine Hackl: wenn dich etwas betrifft.

Julia Christine Hackl: Wenn dich etwas trifft, dann betrifft es dich auch

Julia Christine Hackl: immer. Also auch da dürfen wir hinschauen.

Julia Christine Hackl: Genau. Was auch ganz wichtig ist,

Julia Christine Hackl: gerade in Beziehungen.

Julia Christine Hackl: Ja, da ist natürlich die Suche nach der

Julia Christine Hackl: Seelenverwandtschaft da.

Julia Christine Hackl: Da wird natürlich auch viel Reinprojiziert in die

Julia Christine Hackl: zweite Linie. Oh Gott, was der Partner nicht alles

Julia Christine Hackl: Tolles kann. Und auch da.

Julia Christine Hackl: Achtung, das werden vielleicht viele kennen,

Julia Christine Hackl: die mit einer sechsten Linie in einer Beziehung

Julia Christine Hackl: sind, in einer Partnerschaft sind oder

Julia Christine Hackl: zusammenarbeiten. Die haben auch so ein bisschen

Julia Christine Hackl: so eine Nicht-Selbst, wie soll ich sagen Emotion.

Julia Christine Hackl: Ja, das sechste Linien ganz oft sehr arrogant

Julia Christine Hackl: rüberkommen können.

Julia Christine Hackl: Sehr besserwisserisch, dass sie sich auf einen

Julia Christine Hackl: höheren Thron stellen als die anderen,

Julia Christine Hackl: glauben besser zu sein als die anderen.

Julia Christine Hackl: Zum einen hat das natürlich ganz viel mit ihren

Julia Christine Hackl: eigenen inneren idealistischen Ansprüchen an sich

Julia Christine Hackl: selber zu tun, wo sie das Gefühl haben,

Julia Christine Hackl: dem eh nie gerecht zu werden,

Julia Christine Hackl: immer das Gefühl zu haben, ich werde mir nicht

Julia Christine Hackl: gerecht, ich bin eh nie gut genug.

Julia Christine Hackl: Und das spiegeln sie dann auf ihr Umfeld.

Julia Christine Hackl: Das heißt, wie kann denn oder anders gesagt,

Julia Christine Hackl: wie kann denn eine Person,

Julia Christine Hackl: die selber nicht glaubt, gut genug zu sein von

Julia Christine Hackl: ihrem Gegenüber glauben, dass es könnte?

Julia Christine Hackl: Und das ist ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: Ja, deswegen auch hier immer wieder ein Abgleich

Julia Christine Hackl: mit Idealismus und Realismus am Boden.

Julia Christine Hackl: Wieder zurückkommen, wieder vom Dach.

Julia Christine Hackl: Moment. Ja, in die dritte Linie sich ins Gefecht

Julia Christine Hackl: hauen, um einmal zu merken wie funktioniert

Julia Christine Hackl: Menschheit eigentlich?

Julia Christine Hackl: Also das ist auch ganz wichtig,

Julia Christine Hackl: weil das ist auch immer etwas,

Julia Christine Hackl: was ich ganz oft auch bei Kunden gehört habe in

Julia Christine Hackl: Beziehungen mit der Arroganz der sechsten Linie,

Julia Christine Hackl: dass man sich nicht wirklich gesehen und

Julia Christine Hackl: wertgeschätzt und angenommen fühlt.

Julia Christine Hackl: Das ist leider so ein Ding,

Julia Christine Hackl: da darf man sich vielleicht selber ein bisschen an

Julia Christine Hackl: die Nase nehmen. Ja, und ansonsten Was könnte ich

Julia Christine Hackl: dir empfehlen, so als kleinen Alltagstipp in

Julia Christine Hackl: deinen Beziehungen?

Julia Christine Hackl: Kommuniziere aktiv, wenn du einen Rückzugsbedarf

Julia Christine Hackl: hast, dein eigenes Tempo,

Julia Christine Hackl: deine Grenzen, wann du bereit bist,

Julia Christine Hackl: nach außen zu gehen und wann du das nicht bist.

Julia Christine Hackl: Ja, weil sonst kann das so schnell missverstanden

Julia Christine Hackl: werden, dass man glaubt, der distanziert sich von

Julia Christine Hackl: mir, der ist desinteressiert,

Julia Christine Hackl: der ist arrogant, der sieht mich gar nicht,

Julia Christine Hackl: der wertschätzt mich gar nicht. Mit wem arbeite

Julia Christine Hackl: ich da eigentlich zusammen? Mit wem bin ich da

Julia Christine Hackl: eigentlich zusammen? Also all das kann immer

Julia Christine Hackl: wieder auftauchen.

Julia Christine Hackl: Deswegen ist es ganz wichtig,

Julia Christine Hackl: darüber auch zu sprechen.

Julia Christine Hackl: Und ich finde, so eine Arroganz hat ganz oft viel

Julia Christine Hackl: mehr mit dem eigenen Nicht-Selbst zu tun,

Julia Christine Hackl: dass man da einfach Nicht-Selbst Aspekt noch

Julia Christine Hackl: drinnen ist.

Julia Christine Hackl: Ja, und das ist, glaube ich,

Julia Christine Hackl: einmal grundsätzlich ganz, ganz wichtig, einmal

Julia Christine Hackl: hinzuschauen. Wenn du da vertiefen,

Julia Christine Hackl: da reinschauen und reinhören möchtest,

Julia Christine Hackl: wie andere Menschen dieses Profil leben.

Julia Christine Hackl: Wie gesagt, kostenfreie Erlebnisreise sei dabei,

Julia Christine Hackl: Du findest alles unten in den ShowNotes.

Julia Christine Hackl: Da kannst du mal ein Gefühl dafür kriegen,

Julia Christine Hackl: wie so ein Sechs-Zweier-Profil unterwegs ist.

Julia Christine Hackl: Oder du bist vielleicht auch bei unseren Q und A

Julia Christine Hackl: Calls dabei, die einmal im Monat stattfinden.

Julia Christine Hackl: Kostenfrei für alle, die beim Erlebniskongress

Julia Christine Hackl: dabei waren. Da ist auch ab und an unser Experte

Julia Christine Hackl: David Peters, der auch unser Experte in der

Julia Christine Hackl: Ausbildung ist. Ein Sechse-Zweier-Generator.

Julia Christine Hackl: Auch von ihm können wir sehr viel lernen,

Julia Christine Hackl: sehr viel beobachten. Es ist immer wieder ein

Julia Christine Hackl: riesen Geschenk und ja und wenn du unsere älteren

Julia Christine Hackl: Podcastfolgen kennst, dann hast du auch ganz oft

Julia Christine Hackl: unseren Thorsten gehört, der auch ein

Julia Christine Hackl: Sechs-Zweier-Generator ist.

Julia Christine Hackl: Also auch da wirst du merken.

Julia Christine Hackl: Lebt sich ganz viel und können wir ganz viel

Julia Christine Hackl: beobachten. Ansonsten teile auch gerne deine

Julia Christine Hackl: Erfahrungen, wie du dein eigenes Profil oder wenn

Julia Christine Hackl: du einen Partner, beste Freund etc.

Julia Christine Hackl: hast, so erlebst, was dir so auffällt.

Julia Christine Hackl: Denn ich glaube auch, neben dem,

Julia Christine Hackl: was ich jetzt hier so mit gesagt und mitgegeben

Julia Christine Hackl: habe und da könnte man natürlich noch 1000 Dinge

Julia Christine Hackl: mehr erzählen, ist es auch immer interessant Wie

Julia Christine Hackl: lebst du das eigentlich?

Julia Christine Hackl: Wie beobachtest du das?

Julia Christine Hackl: Was sind deine Erfahrungen?

Julia Christine Hackl: Teile das gerne In die Kommentare teilen wir immer

Julia Christine Hackl: auch gerne, auf, welches Profil du so Lust hast.

Julia Christine Hackl: Ja, und am Ende habe ich noch ein paar

Julia Christine Hackl: Reflexionsfragen für dich mitgebracht.

Julia Christine Hackl: Wenn du das Sechser-Profil hast,

Julia Christine Hackl: dann zücke jetzt gerne Stift und Zettel,

Julia Christine Hackl: damit du auch über die Folge hinaus für dich etwas

Julia Christine Hackl: mitnehmen kannst und dein Profil vertiefen kannst.

Julia Christine Hackl: Die erste Reflexionsfrage,

Julia Christine Hackl: die ich dir mitgebracht habe,

Julia Christine Hackl: ist Wo übergehe ich eigentlich meinen eigenen

Julia Christine Hackl: Rückzugsbedarf aus Angst,

Julia Christine Hackl: etwas zu verpassen oder nicht gesehen zu werden?

Julia Christine Hackl: Zweite Frage Wo zwinge ich mich immer wieder in

Julia Christine Hackl: die Sichtbarkeit und glaube gesehen zu werden,

Julia Christine Hackl: anstatt dass ich mich einfach rufen lasse vom

Julia Christine Hackl: Leben oder auch von den Menschen?

Julia Christine Hackl: Und die dritte Reflexionsfrage für heute ist

Julia Christine Hackl: Welche Lebensphase spiegelt sich gerade bei dir

Julia Christine Hackl: wider? Wie hast du sie gelebt und hast du sie

Julia Christine Hackl: wirklich intensiv gelebt?

Julia Christine Hackl: Was sind vielleicht auch gerade meine

Julia Christine Hackl: Herausforderungen und wo darf ich noch mehr in die

Julia Christine Hackl: Akzeptanz dieser Lebensphasen kommen?

Julia Christine Hackl: Ich wünsche dir dabei ganz viel Freude,

Julia Christine Hackl: in die Tiefe zu gehen, das zu vertiefen.

Julia Christine Hackl: Und wir hören und sehen uns nächste Woche zu

Julia Christine Hackl: wieder einer spannenden Folge.

Julia Christine Hackl: Schön, dass du da warst Und danke!

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