Februar 2026 Vorhersage: Loslassen statt Kontrolle
Shownotes
In dieser Episode spricht Julia über die Saturn–Neptun-Konjunktion, einen seltenen kollektiven Transit, der etwa alle 36 Jahre stattfindet. Julia ordnet ein, wie diese Phase Spannungen zwischen Realität und Illusion, Verantwortung und Hingabe sichtbar macht. Sie erklärt, warum jetzt alte Ideale geprüft werden, innere Wahrheiten klarer werden wollen und kollektive Unsicherheiten zunehmen können - und wie es in dieser Zeit darum geht, geerdet zu bleiben, Grenzen zu klären und Vertrauen nicht aus Wunschdenken, sondern aus innerer Klarheit entstehen zu lassen.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/tu/kw-09-26
Transkript anzeigen
00:00:00:
Julia Christine Hackl: Herzlich willkommen beim Human Design Creation
Julia Christine Hackl: Podcast. Heute wieder mit deinem Transit Update.
Julia Christine Hackl: Warum fühlst du dich gerade,
Julia Christine Hackl: wie du dich fühlst? Welche Themen beschäftigen uns
Julia Christine Hackl: gerade alle und wozu bist du jetzt eingeladen?
Julia Christine Hackl: Um endlich in deine volle Kraft zu kommen?
Julia Christine Hackl: Ich bin Julia Christine Hackl Coach und Expertin
Julia Christine Hackl: und ich übersetze, was draußen im Kosmos so
Julia Christine Hackl: passiert. Denn wir befinden uns gerade zwischen
Julia Christine Hackl: Auflösung, Neubeginn und innerer Wahrheit.
Julia Christine Hackl: Und diese Zeit ist mehr als einfach nur intensiv.
Julia Christine Hackl: Denn der gesamte Monat steht unter einem ganz
Julia Christine Hackl: großen Einfluss.
Julia Christine Hackl: Denn am 20. Februar sind wir in die Konjunktion
Julia Christine Hackl: von Saturn und Neptun im Widder eingetreten und
Julia Christine Hackl: ich würde sagen, das ist mehr als einfach nur ein
Julia Christine Hackl: Transit. Denn grundsätzlich treffen sich Saturn
Julia Christine Hackl: und Neptun nur alle 63 36 Jahre.
Julia Christine Hackl: Entschuldige. Und das heißt,
Julia Christine Hackl: es ist immer wieder ein Zyklus,
Julia Christine Hackl: Ein 36-jähriger Zyklus.
Julia Christine Hackl: Noch viel spannender ist,
Julia Christine Hackl: dass man das fast gar nicht astrologisch richtig
Julia Christine Hackl: messen kann, wann das letzte Mal Saturn und Neptun
Julia Christine Hackl: im Widder waren. Und ich glaube, das war vor
Julia Christine Hackl: vielen, vielen, vielen, vielen hunderten von
Julia Christine Hackl: Jahren, 400 Jahre oder sogar länger.
Julia Christine Hackl: Also soweit glaube ich, können wir gar nicht
Julia Christine Hackl: zurückdatieren, wo das war.
Julia Christine Hackl: Das Spannende ist aber, wenn wir uns das einmal
Julia Christine Hackl: anschauen, diesen 36-jährigen Zyklus,
Julia Christine Hackl: was war da eigentlich?
Julia Christine Hackl: Da hatten wir das Neunundachtziger Jahr und das
Julia Christine Hackl: war der Fall der Berliner Mauer,
Julia Christine Hackl: als diese zwei Planeten zusammengetroffen sind.
Julia Christine Hackl: Und deswegen würde ich sagen,
Julia Christine Hackl: das ist jetzt wieder ein spannender Zyklus,
Julia Christine Hackl: der sehr viel tiefer in unserem kollektiven
Julia Christine Hackl: Unterbewusstsein ansetzt.
Julia Christine Hackl: Ich würde sogar fast sagen,
Julia Christine Hackl: ein Zyklus, der, der uns fragen möchte Was ist
Julia Christine Hackl: eigentlich dein inneres Ideal vom Leben?
Julia Christine Hackl: Und lebst du dein Leben oder lebst dich dein Leben
Julia Christine Hackl: immer noch? Und ich glaube,
Julia Christine Hackl: da einmal hinzuschauen.
Julia Christine Hackl: Oder vielleicht wird auch gerade dieses
Julia Christine Hackl: Widderzeichen mit seinem Finger in die Wunde
Julia Christine Hackl: reingreifen und dich das mehrfach fragen.
Julia Christine Hackl: Auf jeden Fall bleibt es sehr,
Julia Christine Hackl: sehr spannend. Denn Saturn ist die Kraft,
Julia Christine Hackl: die Grenzen setzt und Neptun ist die Kraft,
Julia Christine Hackl: die Grenzen auflöst.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn jetzt diese beiden Energien
Julia Christine Hackl: aufeinandertreffen, dann kann etwas entstehen,
Julia Christine Hackl: was sich vielleicht nach Chaos anfühlt,
Julia Christine Hackl: das sich vielleicht auch extrem widersprüchlich
Julia Christine Hackl: anfühlt, das uns vielleicht auch wahnsinnig
Julia Christine Hackl: verwirren könnte.
Julia Christine Hackl: Wo wir merken, im Außen tut sich was,
Julia Christine Hackl: Denn durch dieses im Widder werden wir merken,
Julia Christine Hackl: Du willst mehr Klarheit.
Julia Christine Hackl: Aber jedes Mal, wenn du jetzt gerade versuchst und
Julia Christine Hackl: vielleicht hast du das schon die letzten Tage ein
Julia Christine Hackl: bisschen beobachtet.
Julia Christine Hackl: Du willst Klarheit, aber alles verschwimmt.
Julia Christine Hackl: Es ist nicht greifbar.
Julia Christine Hackl: Es ist so, als wäre es in irgendsoeiner Nebelsuppe
Julia Christine Hackl: verschwommen. Du sehnst dich nach Sicherheit,
Julia Christine Hackl: aber du. Gleichzeitig lösen sich gerade alle
Julia Christine Hackl: Strukturen auf, die dir die letzten 36 Jahre
Julia Christine Hackl: vielleicht Sicherheit gegeben haben.
Julia Christine Hackl: Ja, und auf einer anderen Ebene wollen wir
Julia Christine Hackl: Menschen ja immer wissen Wohin geht es denn jetzt?
Julia Christine Hackl: Was ist mein nächster Schritt?
Julia Christine Hackl: Was? Was ist der Sinn meines Lebens?
Julia Christine Hackl: Ja, aber du wirst so richtig in dieses Nichtwissen
Julia Christine Hackl: geführt. Und dieses Nichtwissen bedeutet vor allem
Julia Christine Hackl: übersetzt auch ins Vertrauen zu gehen.
Julia Christine Hackl: Und das ist ein Gespräch,
Julia Christine Hackl: was ich gestern mit einem ganz wundervollen
Julia Christine Hackl: Menschen hatte. Ja.
Julia Christine Hackl: Raus aus diesem Extremen von richtig und falsch
Julia Christine Hackl: und von sinnlos oder sinnhaft.
Julia Christine Hackl: Weg von diesen Schwarz Weiß Denken,
Julia Christine Hackl: von diesen Extremen in diese Balance zu kommen.
Julia Christine Hackl: Diese Balance zu kommen, bedeutet auch oft zu
Julia Christine Hackl: vertrauen, dass du diese Balance halten kannst,
Julia Christine Hackl: dass du dich auf diesem Spektrum von zwei Extremen
Julia Christine Hackl: in der Mitte einpendeln kannst.
Julia Christine Hackl: Das ist, glaube ich, ganz oft viel mehr Vertrauen
Julia Christine Hackl: in die Dinge als Kontrolle.
Julia Christine Hackl: Weil wenn wir Kontrolle ausüben wollen,
Julia Christine Hackl: wenn wir etwas kontrollieren wollen, dann sind wir
Julia Christine Hackl: immer auf dem einen Extrem auf schwarz oder weiß,
Julia Christine Hackl: auf richtig oder falsch, auf sinnhaft oder
Julia Christine Hackl: sinnlos, weil da haben wir das Gefühl,
Julia Christine Hackl: in der Bewertung liegt die Kontrolle.
Julia Christine Hackl: Macht mich zwar nicht glücklich, aber ich kann es
Julia Christine Hackl: kontrollieren. Wenn wir uns aber in der Mitte
Julia Christine Hackl: einpendeln, dann fangen wir an,
Julia Christine Hackl: in dieses Vertrauen zu gehen. Und dieses
Julia Christine Hackl: Vertrauen, das brauchen wir jetzt. Das Vertrauen
Julia Christine Hackl: in uns selbst. Weil das ist, würde ich sagen,
Julia Christine Hackl: das, was uns auch der Saturn am meisten mitgibt.
Julia Christine Hackl: Wir alle reden beim Saturn von diesem extrem
Julia Christine Hackl: strengen Vater.
Julia Christine Hackl: Planetenvater, der so kommt und immer
Julia Christine Hackl: Schicksalsschläge mit sich mitbringt. Finde ich
Julia Christine Hackl: nicht. Der geht in 30 Jahren in seiner ganzen
Julia Christine Hackl: Häusersysteme einmal durch und schaut,
Julia Christine Hackl: wo lebst du eigentlich, dein authentisches Selbst
Julia Christine Hackl: und wo du nicht du selbst bist?
Julia Christine Hackl: Ja, natürlich wird der da mal kurz den Kasten
Julia Christine Hackl: aufmachen und sagen Hoppla,
Julia Christine Hackl: da ist Chaos und das kann der ganze Kasten kommt
Julia Christine Hackl: dir entgegen. Also ich weiß nicht, ob du so eine
Julia Christine Hackl: Jugend hattest. Ich hatte sie ja,
Julia Christine Hackl: Ich habe alles so in die Kästen reingegeben und
Julia Christine Hackl: war froh, wenn sie zu waren. Nur aufmachen durfte
Julia Christine Hackl: man nicht. Ja, und das hat der Saturn der Macht
Julia Christine Hackl: auf und sagt okay, und jetzt ist Chaos da.
Julia Christine Hackl: Und am Ende des Tages würde ich aber sagen,
Julia Christine Hackl: wenn wir uns selbst vertrauen und unserem Weg
Julia Christine Hackl: vertrauen und das Gefühl haben,
Julia Christine Hackl: dass egal was in unserem Leben passiert ist,
Julia Christine Hackl: an Krisen, an Chaos, an Herausforderungen und wir
Julia Christine Hackl: anfangen zu verstehen, warum das passiert ist und
Julia Christine Hackl: dass wir an all dem gewachsen sind und dass es das
Julia Christine Hackl: alles immer einen Schritt weitergebracht hat.
Julia Christine Hackl: Dann würde ich auch wirklich meine Hand ins Feuer
Julia Christine Hackl: legen und sagen Das ist auch etwas,
Julia Christine Hackl: dass das so tun möchte.
Julia Christine Hackl: Er möchte, dass du dein authentisches Selbst
Julia Christine Hackl: lebst. Und überall, wo das nicht der Fall ist,
Julia Christine Hackl: kommt Chaos. Also sei dankbar für dieses Chaos.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist so, so wichtig,
Julia Christine Hackl: da einmal reinzugehen. Auch Neptun Neptun ist
Julia Christine Hackl: diese Nebelsuppe, wo einfach alles verschwimmt und
Julia Christine Hackl: wir das Gefühl haben, wir können es nicht greifen.
Julia Christine Hackl: Und da geht es auch, weil gerade Neptun im
Julia Christine Hackl: Zusammenhang mit den Fischen immer wieder steht.
Julia Christine Hackl: Da geht es um Vertrauen, da geht es um das
Julia Christine Hackl: Unbewusste. Da geht es darum,
Julia Christine Hackl: dass wir verstehen, dass wir 90 bis 95 % unbewusst
Julia Christine Hackl: leben und nur fünf 5 % davon uns bewusst sind.
Julia Christine Hackl: Und wir versuchen diese 5 % zu 100 % auszudehnen
Julia Christine Hackl: und wundern uns, warum das nicht auf Dauer hält.
Julia Christine Hackl: Das kann nicht funktionieren.
Julia Christine Hackl: Also ich habe das Gefühl,
Julia Christine Hackl: es geht um Vertrauen.
Julia Christine Hackl: Vertrauen in dich und Vertrauen in das Leben und
Julia Christine Hackl: Vertrauen auch in die Menschheit.
Julia Christine Hackl: Dass wir mutig sind.
Julia Christine Hackl: Denn gleichzeitig neben Saturn und Neptun,
Julia Christine Hackl: sie sind im Widder.
Julia Christine Hackl: Und genau deswegen passiert in diesem Zeichen
Julia Christine Hackl: etwas unfassbar Kraftvolles.
Julia Christine Hackl: Das ist kein Wechsel.
Julia Christine Hackl: Dass es jetzt, wie in den letzten Jahren ganz
Julia Christine Hackl: viele Fische drinnen war,
Julia Christine Hackl: diese Konjunktion ja, sondern diese Konjunktion
Julia Christine Hackl: ist jetzt im Widder.
Julia Christine Hackl: Da geht es um Neubeginn, da geht es um Mut,
Julia Christine Hackl: da geht es um die ersten Schritte.
Julia Christine Hackl: Und um das machen zu können,
Julia Christine Hackl: braucht es Mut. Ein bisschen Wahnsinn auch.
Julia Christine Hackl: Manchmal braucht es auch ein bisschen Wahnsinn. Da
Julia Christine Hackl: spreche ich aus Erfahrung. Aber es braucht vor
Julia Christine Hackl: allem Mut. Und das bedeutet,
Julia Christine Hackl: wir betreten jetzt hier kollektiv,
Julia Christine Hackl: aber natürlich auch individuell ein völlig neues
Julia Christine Hackl: Kapitel, ein Kapitel von Pioniergeist,
Julia Christine Hackl: ein Kapitel von Willenskraft,
Julia Christine Hackl: Ja, von innerer Wahrheit.
Julia Christine Hackl: All das, was jetzt passiert,
Julia Christine Hackl: hat mit einer inneren Wahrheit zu tun.
Julia Christine Hackl: Und ja, wer hat vielleicht einen inneren Menschen
Julia Christine Hackl: in seinem Leben, hat einen widderbetonten
Julia Christine Hackl: Menschen, der weiß, da kommt Veränderung nicht
Julia Christine Hackl: einfach sanft durch die Blume um die Ecke mit
Julia Christine Hackl: einem schönen Duft, sondern der kommt relativ
Julia Christine Hackl: intensiv, relativ straight forward.
Julia Christine Hackl: Ja, also das konfrontiert dich.
Julia Christine Hackl: Ein Widder ist ein sehr konfrontierendes Zeichen.
Julia Christine Hackl: Es kommt nicht von hinten mit dem Messer und
Julia Christine Hackl: sticht dich in den Rücken. Es kommt von vorne und
Julia Christine Hackl: es zeigt dir ganz genau, was auf dich zuläuft.
Julia Christine Hackl: Und das ist etwas, was wir halt,
Julia Christine Hackl: ich will jetzt mal sagen vielleicht auch nie
Julia Christine Hackl: wirklich gelernt haben und jetzt aber lernen
Julia Christine Hackl: dürfen. Dieses Konfrontative,
Julia Christine Hackl: dieses wir müssen dorthin schauen.
Julia Christine Hackl: Wir müssen uns das auch eingestehen und müssen
Julia Christine Hackl: aufhören, uns das irgendwie gut zu reden.
Julia Christine Hackl: Denn die letzten Jahre in diesem Fischer,
Julia Christine Hackl: da wollen wir immer die Dinge gut reden,
Julia Christine Hackl: da wollen wir es idealistisch haben,
Julia Christine Hackl: da wollen wir es schön haben, da wollen wir es
Julia Christine Hackl: sanft und weich haben.
Julia Christine Hackl: Aber entweder es unverschämt ist chaotisch,
Julia Christine Hackl: ja, und der ist auch dafür da,
Julia Christine Hackl: dass all das, was nicht funktioniert, einfach
Julia Christine Hackl: jetzt zusammenbrechen lässt.
Julia Christine Hackl: Wir haben Ende und Anfang ist immer ein Teil.
Julia Christine Hackl: Es sind nicht zwei unterschiedliche Teile, es ist
Julia Christine Hackl: ein Teil. Und genau das wird jetzt passieren.
Julia Christine Hackl: Ja, es wird passieren, dass du dich unsicher
Julia Christine Hackl: fühlst. Es wird passieren, dass da Dinge in
Julia Christine Hackl: unseren Alltag und in unsere Realität kommen,
Julia Christine Hackl: die wir nicht so schön finden,
Julia Christine Hackl: die unfassbar hässlich sind.
Julia Christine Hackl: Und es gilt, wenn wir hinschauen,
Julia Christine Hackl: auch nicht, uns davon einnehmen zu lassen,
Julia Christine Hackl: vereinnahmen zu lassen oder dann Opfer der
Julia Christine Hackl: Umstände zu werden oder das Gefühl zu haben, wir
Julia Christine Hackl: haben keine Kraft und keine Macht.
Julia Christine Hackl: Weil wenn all das Hässliche seit Jahrhunderten da
Julia Christine Hackl: draußen passieren kann, Ja,
Julia Christine Hackl: das ist ja gerade auch extrem medienlastig.
Julia Christine Hackl: Dann haben wir oft das Gefühl, dass wir machtlos
Julia Christine Hackl: sind. Aber der Widder zeigt dir,
Julia Christine Hackl: dass du machtvoll bist, dass du ein Schöpfer
Julia Christine Hackl: deiner Realität bist, dass du selbst wirksam bist.
Julia Christine Hackl: Mach's einfach.
Julia Christine Hackl: Hör auf dich vom Leben.
Julia Christine Hackl: Ähm, wie soll ich sagen?
Julia Christine Hackl: Ja. Hör auf, dich machtlos zu fühlen.
Julia Christine Hackl: Fang an, deine eigene Kraft wieder zurück zu
Julia Christine Hackl: entdecken. Fang an, dass das Chaos zu beherrschen.
Julia Christine Hackl: Fang an, deine Unsicherheit als Teil deiner
Julia Christine Hackl: Sicherheit zu betrachten.
Julia Christine Hackl: Es ist eine der größten Illusionen zu glauben,
Julia Christine Hackl: dass irgendetwas in diesem Leben sicher ist.
Julia Christine Hackl: Und wir alle fallen tagtäglich darauf ein und
Julia Christine Hackl: wundern uns, warum wir zigtausend Geld für etwas
Julia Christine Hackl: ausgeben, das uns am Ende ja dann doch im Stich
Julia Christine Hackl: lässt. Fang an, das Unsicherheit der Teil der
Julia Christine Hackl: Sicherheit ist. Ja, und dann kannst du diese
Julia Christine Hackl: Selbstermächtigung zurückkommen.
Julia Christine Hackl: Und du wirst vielleicht auch gemerkt haben,
Julia Christine Hackl: jetzt in den letzten Tagen,
Julia Christine Hackl: weil wir jetzt seit einigen Tagen ich nehme jetzt
Julia Christine Hackl: die Podcast Folge kommt am 25.
Julia Christine Hackl: raus. Seit fünf Tagen haben wir diese Energie
Julia Christine Hackl: präsent. Ja und das heißt vielleicht sind jetzt
Julia Christine Hackl: gerade Dinge in deinem Leben,
Julia Christine Hackl: die dir aufzeigen, die nicht mehr tragen,
Julia Christine Hackl: die dich nicht tragen.
Julia Christine Hackl: Die beginnen zu bröckeln und du versuchst das noch
Julia Christine Hackl: irgendwie zusammen zu kleistern.
Julia Christine Hackl: Ähm, du wirst jetzt einfach merken,
Julia Christine Hackl: dass dein Leben anfängt, für das Platz zu machen,
Julia Christine Hackl: was wirklich deiner Wahrheit entspricht und was
Julia Christine Hackl: wichtig für deine nächsten Schritte sind.
Julia Christine Hackl: Ja, also das heißt, alles was jetzt geht,
Julia Christine Hackl: macht Platz für das, was wirklich für dich gedacht
Julia Christine Hackl: ist. Und darum geht es jetzt.
Julia Christine Hackl: Ja, lassen wir das noch mal ganz kurz wirken.
Julia Christine Hackl: Alles, was jetzt geht, macht Platz für das,
Julia Christine Hackl: was wirklich für dich gedacht ist.
Julia Christine Hackl: Und es? Wäre das nicht schon genug,
Julia Christine Hackl: befinden wir uns zusätzlich in einer Finsternis
Julia Christine Hackl: Phase. Wir haben die Eklipsen jetzt auch wieder
Julia Christine Hackl: präsent ist und ich würde sagen,
Julia Christine Hackl: das verstärkt auch noch mal alles enorm Und mein
Julia Christine Hackl: Schnäuzer war ganz bewusst so gewählt,
Julia Christine Hackl: weil ich empfinde es als wahnsinnig intensiv und
Julia Christine Hackl: anstrengend. Ja, denn diese Eklipsen sind nicht
Julia Christine Hackl: einfach normale Neumonde und Vollmonde,
Julia Christine Hackl: die schon sehr intensiv sind.
Julia Christine Hackl: Sie sind karmische Knotenpunkte,
Julia Christine Hackl: Momente, in denen sich jetzt karmische Linien
Julia Christine Hackl: kreuzen. Vergangenheit, Gegenwart,
Julia Christine Hackl: Zukunft all das kommt jetzt gerade zusammen.
Julia Christine Hackl: All das kommt nochmal zusammen.
Julia Christine Hackl: Und du hast das Gefühl, vielleicht auch seit
Julia Christine Hackl: Tagen. Also zumindest bei mir ist es so der Fall.
Julia Christine Hackl: Da kommen nochmal alte Themen auf,
Julia Christine Hackl: wo ich das Gefühl habe Mensch,
Julia Christine Hackl: ich dachte, ich habe da schon 10.000 Mal
Julia Christine Hackl: hingeschaut. Ich dachte, ich habe das schon
Julia Christine Hackl: verarbeitet. Warum ist das nicht der Fall?
Julia Christine Hackl: Aber hey, stopp, nicht an dir selber zweifeln.
Julia Christine Hackl: Du hast sicherlich genug an dir gearbeitet.
Julia Christine Hackl: Du hast Sicherlich wirklich alles gemacht,
Julia Christine Hackl: was möglich war.
Julia Christine Hackl: Und es ist. Trotzdem bist du weiter gegangen und
Julia Christine Hackl: trotzdem konnte ein Teil in dir heilen und
Julia Christine Hackl: regenerieren und sich stärken.
Julia Christine Hackl: Und solche Eklipsen bringen noch mal all das Alte
Julia Christine Hackl: mit. Das ist wie als wäre Ich habe Veränderung
Julia Christine Hackl: immer als folgendes beschrieben.
Julia Christine Hackl: Ich hoffe, du kannst das als Video sehen. Wie
Julia Christine Hackl: einen Stift nehmen. Das ist zyklisch.
Julia Christine Hackl: Wir haben oft das Gefühl, Veränderungen sind
Julia Christine Hackl: linear, also von A nach B und dann endet es und
Julia Christine Hackl: dann kommt was Neues. Aber das ist eine Illusion.
Julia Christine Hackl: In meiner Realität ist das unser Leben.
Julia Christine Hackl: Dieser Stift und wir wandern dort zyklisch nach
Julia Christine Hackl: oben. Ja, und manchmal ist es,
Julia Christine Hackl: dass wir, wenn wir etwas gemeistert haben,
Julia Christine Hackl: vielleicht das Gefühl, nicht gut genug zu sein,
Julia Christine Hackl: dass wir das gemeistert haben in unserem Beruf.
Julia Christine Hackl: Und auf einmal kommt eine Partnerschaft in unser
Julia Christine Hackl: Leben und wir merken Oh, das Thema kommt schon
Julia Christine Hackl: wieder und wir meistern es dort. Und dann kommt es
Julia Christine Hackl: auf einmal in Mutter und Vater sein und es kommt
Julia Christine Hackl: wieder und wir meistern es dort und dann wachsen
Julia Christine Hackl: wir über dieses Thema hinüber und wir wissen,
Julia Christine Hackl: das war mal ein Teil von uns.
Julia Christine Hackl: Es ist nicht einfach weg und ausgelöscht, weil ich
Julia Christine Hackl: verstehe das nicht, wenn Coaches damit arbeiten,
Julia Christine Hackl: als wäre das nie da gewesen.
Julia Christine Hackl: Du bist ja nicht in ein Koma gefallen und hast
Julia Christine Hackl: deine Vergangenheit vergessen, sondern es war ein
Julia Christine Hackl: Teil von dir. Und selbst wenn das ein Thema
Julia Christine Hackl: gewesen sein sollte mit Koma ist es ja trotzdem
Julia Christine Hackl: da. Im energetischen Feld.
Julia Christine Hackl: So, und jetzt ist es so, jetzt sind wir drüber
Julia Christine Hackl: gewachsen und gerade in so Eklipsen musst du dir
Julia Christine Hackl: das vorstellen, dass dieser Zyklus zack
Julia Christine Hackl: zusammenbricht und auf eines kommt Dir.
Julia Christine Hackl: Das ist, wie wenn wir von so einem schwarzen Loch
Julia Christine Hackl: reden, wo die Zeit zusammen gedehnt wird.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, es kommt einmal zusammen und dann
Julia Christine Hackl: noch mal zu reflektieren.
Julia Christine Hackl: Gab es ein Puzzleteil, das wir nicht gesehen
Julia Christine Hackl: haben? Liegt irgendein Puzzle da? Vielleicht nicht
Julia Christine Hackl: korrekt. Da geht es um Überprüfung und nicht um
Julia Christine Hackl: das Zweifeln daran.
Julia Christine Hackl: Und das ist immer das, dass wir dann noch mal
Julia Christine Hackl: zurückschauen dürfen, dass wir noch mal reinfühlen
Julia Christine Hackl: dürfen. Aber vielleicht, und das möchte ich dir
Julia Christine Hackl: mitgeben, darfst du reinfühlen,
Julia Christine Hackl: um zu erkennen, wie weit du schon gekommen bist.
Julia Christine Hackl: Aber auch zu erkennen, dass nur weil wir an Dingen
Julia Christine Hackl: wachsen und nur weil wir Dinge bearbeiten oder in
Julia Christine Hackl: Heilung bringen, heißt es nicht,
Julia Christine Hackl: dass sie nie Teil von uns waren.
Julia Christine Hackl: Denn diese Dinge haben uns und machen uns zu dem
Julia Christine Hackl: Menschen, der wir waren. Und vielleicht dürfen wir
Julia Christine Hackl: uns in unserer Unzulänglichkeit und Imperfektion
Julia Christine Hackl: auch annehmen, uns mit Mitgefühl zu begegnen,
Julia Christine Hackl: Zu sagen Ja, diese Erfahrungen habe ich gemacht
Julia Christine Hackl: und das ist ein Teil von mir und das war ein Teil
Julia Christine Hackl: von mir. Und das hat mich auf den Weg gebracht,
Julia Christine Hackl: wo ich heute bin. Und ganz ehrlich,
Julia Christine Hackl: ich habe wirklich viel Schlimmes in meinem Leben
Julia Christine Hackl: erlebt. Aber ich glaube, ich würde es gar nicht
Julia Christine Hackl: anders wählen wollen, weil ich mag diese Person,
Julia Christine Hackl: die heute hier sitzt.
Julia Christine Hackl: Ich mag diese Person mit diesen Fähigkeiten.
Julia Christine Hackl: Sie ist bei weitem nicht perfekt und sie macht
Julia Christine Hackl: auch immer wieder ihre Wiederholungsschleifen. Ja,
Julia Christine Hackl: aber ich mag diese Frau, die da sitzt und das
Julia Christine Hackl: machen kann, was sie liebt.
Julia Christine Hackl: Und deswegen würde ich es wieder wählen. Und
Julia Christine Hackl: deswegen reden wir auch dann von Akzeptanz.
Julia Christine Hackl: Denn wir können es nicht auslöschen.
Julia Christine Hackl: Wir können nur den Blick darauf verändern Und den
Julia Christine Hackl: Blick darauf zu verändern bedeutet,
Julia Christine Hackl: uns mit Mitgefühl zu begegnen,
Julia Christine Hackl: gewisse Dinge anzunehmen und zu akzeptieren,
Julia Christine Hackl: anstatt sie ständig weghaben zu wollen.
Julia Christine Hackl: Und gestern habe ich so ein schönes Gespräch
Julia Christine Hackl: gehabt und da ging es darum.
Julia Christine Hackl: Ja, aber da draußen, weißt du, da gibt es
Julia Christine Hackl: Menschen, die machen sich nie um sowas Gedanken,
Julia Christine Hackl: die arbeiten sowas nie wirklich auf und es
Julia Christine Hackl: scheint, als hätten die überhaupt nicht diese
Julia Christine Hackl: Themen. Ja, vielleicht.
Julia Christine Hackl: Vielleicht ist es auch gar nicht ihre Aufgabe, das
Julia Christine Hackl: zu tun. Vielleicht geht es auch gar nicht darum,
Julia Christine Hackl: sich dass sie als Aufgabe in Ihrer Seele sich für
Julia Christine Hackl: diese Sensibilisierung das ausgesucht haben. Oder
Julia Christine Hackl: Sie haben einfach einen Grad an Akzeptanz gelernt,
Julia Christine Hackl: mit diesen Dingen umzugehen.
Julia Christine Hackl: Und das schafft Leichtigkeit.
Julia Christine Hackl: Und ich sage es euch ganz ehrlich Ich glaube, es
Julia Christine Hackl: hat ganz oft.
Julia Christine Hackl: Ganz viel mit Akzeptanz zu tun,
Julia Christine Hackl: weil das wir Dinge verstehen wollen und
Julia Christine Hackl: aufarbeiten wollen usw.
Julia Christine Hackl: Das ist total gut und toll.
Julia Christine Hackl: Versteh mich nicht falsch, ich mache das auch seit
Julia Christine Hackl: 15 Jahren und ich werde sicher nicht aufhören
Julia Christine Hackl: damit. Aber wir müssen uns auch immer fragen,
Julia Christine Hackl: aus welcher Motivation heraus tun wir das?
Julia Christine Hackl: Tun wir das, um diese Leichtigkeit in uns zu
Julia Christine Hackl: spüren? Und tun wir das, weil wir uns berufen
Julia Christine Hackl: fühlen, eine neue Bewusstseinsebene anzutreten?
Julia Christine Hackl: Oder tun wir das, weil wir Dinge weghaben wollen?
Julia Christine Hackl: Und solange wir das alles tun,
Julia Christine Hackl: weil wir Dinge weghaben wollen, wird es wie ein
Julia Christine Hackl: Bumerang zurückkommen.
Julia Christine Hackl: Und solange wir das auch tun,
Julia Christine Hackl: sind wir sehr weit weg von Akzeptanz.
Julia Christine Hackl: Und Akzeptanz bedeutet nicht,
Julia Christine Hackl: die Dinge so hinzunehmen und das,
Julia Christine Hackl: was schlecht läuft, gut zu reden,
Julia Christine Hackl: Dinge gut zu reden und uns mit dem zu akzeptieren,
Julia Christine Hackl: ist ein Riesenunterschied.
Julia Christine Hackl: Ja, aber jetzt zurück aus meinem wunderschönen
Julia Christine Hackl: Exkurs. Wie immer wir sind hier in den Eklipsen,
Julia Christine Hackl: also aktuell in dieser Finsternis Phase drinnen
Julia Christine Hackl: und man sagt diesen finster,
Julia Christine Hackl: diesen Eklipsen auch zu, dass in diesen Wochen
Julia Christine Hackl: oder vielleicht auch Monaten, weil wir haben immer
Julia Christine Hackl: zwei Eklipsen im Frühjahr und im Herbst.
Julia Christine Hackl: Und gerade in dieser Zeit beginnen neue
Julia Christine Hackl: Seelenverträge, die sich schreiben oder Dinge
Julia Christine Hackl: verschieben sich und verändern sich,
Julia Christine Hackl: ohne dass wir sie kontrollieren können.
Julia Christine Hackl: Also was könnte jetzt in diesen Eklipsen
Julia Christine Hackl: passieren? Es könnte passieren,
Julia Christine Hackl: dass auf einmal ganz plötzlich neue Entscheidungen
Julia Christine Hackl: und neue Pfade in unser Leben kommen,
Julia Christine Hackl: mit denen wir nie gerechnet haben. Weil hätten wir
Julia Christine Hackl: uns nicht ausdenken können,
Julia Christine Hackl: dass aus dem Nichts uns Menschen begegnen,
Julia Christine Hackl: Möglichkeiten entstehen oder auch natürlich,
Julia Christine Hackl: dass die Emotionen intensiver werden.
Julia Christine Hackl: Ja, und gerade diese Sonnen oder Mondfinsternis
Julia Christine Hackl: glaube ich, die wir jetzt gerade auch im
Julia Christine Hackl: Wassermann haben, das wirkt alles,
Julia Christine Hackl: was wir jetzt gerade haben,
Julia Christine Hackl: diese Konjunktion, diese Finsternisse.
Julia Christine Hackl: Das ist ein riesen Reset für unser Bewusstsein.
Julia Christine Hackl: Das ist gerade völlig egal,
Julia Christine Hackl: wie wir das nennen. Es ist ein riesen Reset für
Julia Christine Hackl: unser Bewusstsein und Reset.
Julia Christine Hackl: Wenn ich das so sage, dann fühle ich,
Julia Christine Hackl: da hat ganz viel damit zu tun,
Julia Christine Hackl: uns in die Entspannung zu bringen,
Julia Christine Hackl: unser Nervensystem zu regulieren,
Julia Christine Hackl: weniger zu machen, in dieser reizarmen Aspekte zu
Julia Christine Hackl: gehen. Raus aus Social Media,
Julia Christine Hackl: raus vom Computer, raus von Lernen,
Julia Christine Hackl: gerade wirklich in die Natur gehen,
Julia Christine Hackl: zur Ruhe kommen, Dich mit dem Wasser zu verbinden,
Julia Christine Hackl: das ist gerade so wichtig.
Julia Christine Hackl: Ja, weil wir werden jetzt unterbewusst vor die
Julia Christine Hackl: Frage gestellt Wer bist du wirklich?
Julia Christine Hackl: Jenseits von allen Erwartungen?
Julia Christine Hackl: Welche Rollen spielst du noch,
Julia Christine Hackl: die nicht mehr zu dir gehören?
Julia Christine Hackl: Und wo hältst du dich vielleicht noch klein,
Julia Christine Hackl: obwohl du schon längst sehr viel weiter bist?
Julia Christine Hackl: Und gerade wenn diese Fragen jetzt in unser Feld
Julia Christine Hackl: kommen, durch all das, was hier passiert.
Julia Christine Hackl: Dann geht es nicht darum,
Julia Christine Hackl: all das zu pushen, zu erzwingen,
Julia Christine Hackl: zu kontrollieren, zu handeln,
Julia Christine Hackl: zu planen. Es geht, oh Wunder,
Julia Christine Hackl: wir kommen zurück zu dem Moment des Vertrauens,
Julia Christine Hackl: die es selber wieder zu vertrauen.
Julia Christine Hackl: Denn du wirst gerade nicht aufgefordert zu
Julia Christine Hackl: handeln, sondern dir zu erlauben,
Julia Christine Hackl: in die Ruhe zu kommen, zu erlauben,
Julia Christine Hackl: du zu sein, zu erlauben, dich zu fühlen,
Julia Christine Hackl: zu erlauben, dich zurückzunehmen.
Julia Christine Hackl: Es braucht jetzt deine Erlaubnis von dir,
Julia Christine Hackl: ein bisschen langsamer das Tempo ein bisschen
Julia Christine Hackl: runterzuschrauben, obwohl alles im Außen so
Julia Christine Hackl: schnell ist. Und glaub mir,
Julia Christine Hackl: diesen Pegel runterzuschrauben ist pure
Julia Christine Hackl: Selbstermächtigung in diesem Jahr.
Julia Christine Hackl: Denn wir befinden uns ja,
Julia Christine Hackl: wie du es vielleicht schon in den letzten
Julia Christine Hackl: Transitvideos mitbekommen hast, in diesem Feuer.
Julia Christine Hackl: Ja, in einem sehr schnellen Ja,
Julia Christine Hackl: aber Human Design technisch ist es auch ein
Julia Christine Hackl: Projektor Jahr. Wir haben nicht die Wurzel
Julia Christine Hackl: definiert, wir haben kein Sakralzentrum definiert.
Julia Christine Hackl: Es gibt nämlich Jahres Human Design charts.
Julia Christine Hackl: Wir haben das nicht nicht definiert,
Julia Christine Hackl: das ist offen. Das heißt,
Julia Christine Hackl: runterzuschrauben und dich wahrzunehmen und zu
Julia Christine Hackl: beobachten, wie es außen schnell ist und du innen
Julia Christine Hackl: langsam wirst.
Julia Christine Hackl: Das ist die Kunst für dieses Jahr.
Julia Christine Hackl: Und glaub mir, das alleine wird schon genügend
Julia Christine Hackl: Energie beanspruchen.
Julia Christine Hackl: Genügend Energie beanspruchen.
Julia Christine Hackl: Ja, und darauf darfst du dich konzentrieren.
Julia Christine Hackl: Weil das, was ich in der Jahresvorschau gesagt
Julia Christine Hackl: habe, vielleicht kennst du sie noch nicht. Dann
Julia Christine Hackl: schau sie dir gerne noch an, weil sie gilt für das
Julia Christine Hackl: ganze Jahr. Wir müssen aufpassen,
Julia Christine Hackl: nicht auszubrennen.
Julia Christine Hackl: Wirklich? Also versuch, wenn du Prioritäten setzen
Julia Christine Hackl: möchtest, dein Nervensystem gut zu regulieren und
Julia Christine Hackl: liebevoll zu sein und auch mal runterzufahren.
Julia Christine Hackl: Ja, denn wir werden jetzt in einem völlig neuen
Julia Christine Hackl: Zyklus geworfen und das heißt Aufbrechen von alten
Julia Christine Hackl: Strukturen, das Hinterfragen von dem Konzept der
Julia Christine Hackl: Freiheit, das Loslösen von all dem,
Julia Christine Hackl: was dich begrenzt.
Julia Christine Hackl: Du merkst das vielleicht jetzt auch schon du
Julia Christine Hackl: angefangen hast, Dinge anders zu denken,
Julia Christine Hackl: Dinge anders zu fühlen, Dinge anders zu machen.
Julia Christine Hackl: Das ist ein Bewusstseinswandel und es braucht
Julia Christine Hackl: Vertrauen. Und zusätzlich haben wir natürlich
Julia Christine Hackl: durch Uranus und Mars absolute Spannungen und
Julia Christine Hackl: Unruhe im Feld.
Julia Christine Hackl: Ja, denn der Uranus ist wieder direktläufig und er
Julia Christine Hackl: steht in Quadraten zu anderen Planeten.
Julia Christine Hackl: Das heißt, da kommt jetzt schon echt starke Unruhe
Julia Christine Hackl: ins Feld. Und das sind unerwartete Nachrichten
Julia Christine Hackl: Nachrichten, das sind übertriebene emotionale
Julia Christine Hackl: Reaktionen, wie wir sie selbst so bewerten würden.
Julia Christine Hackl: Das können auch technische Störungen sein,
Julia Christine Hackl: Stromausfälle, Überforderungen,
Julia Christine Hackl: Züge Etc. pp.
Julia Christine Hackl: Alles, was nicht nach Plan läuft.
Julia Christine Hackl: Es ist eine wirklich eine extrem aufgeladene
Julia Christine Hackl: Energie. Deswegen wichtig Handle aktuell nicht aus
Julia Christine Hackl: dem Effekt. Bleib wahnsinnig gut bei dir und lass
Julia Christine Hackl: dich nicht von der Geschwindigkeit im Außen
Julia Christine Hackl: mitreißen. Und zusätzlich haben wir
Julia Christine Hackl: natürlich auch noch einige schöne Planeten in den
Julia Christine Hackl: Fischen. Das heißt, wir sehnen uns neben all dem
Julia Christine Hackl: Chaos und der Veränderung und den Direktheiten,
Julia Christine Hackl: die da draußen sind.
Julia Christine Hackl: Wir sehnen uns nach Tiefe,
Julia Christine Hackl: wir sehnen uns nach Geborgenheit,
Julia Christine Hackl: nach Verbindung, nach echten Verbindungen.
Julia Christine Hackl: Wir sehnen uns nach Dingen,
Julia Christine Hackl: die sich für uns wie ein Zuhause anfühlen.
Julia Christine Hackl: Du merkst vielleicht auch gerade eine erhöhte
Julia Christine Hackl: Sensibilität mehr das Bedürfnis nach Rückzug,
Julia Christine Hackl: nach Tiefe statt Oberflächlichkeit.
Julia Christine Hackl: Und wenn du vielleicht auch schon dir die Human
Julia Christine Hackl: Design Transite angeschaut hast, haben wir extrem
Julia Christine Hackl: ein wirklich extrem definiertes Emotionszentrum.
Julia Christine Hackl: Seit einigen Tagen. Und es hält auch noch an,
Julia Christine Hackl: das heißt alle, die vielleicht nicht gewohnt sind,
Julia Christine Hackl: eine emotionale Autorität zu haben und ein offenes
Julia Christine Hackl: Emo Zentrum haben, das trifft dich wahrscheinlich
Julia Christine Hackl: ziemlich intensiv.
Julia Christine Hackl: Also auch da mal kurz rauszoomen und in die Ruhe
Julia Christine Hackl: kommen. Ja, und es wäre das nicht auch noch genug,
Julia Christine Hackl: haben wir ab den sechs und 20.
Julia Christine Hackl: Februar den Merkur wieder rückläufig.
Julia Christine Hackl: Und das verstärkt auch noch mal alle Bewegungen
Julia Christine Hackl: nach innen. Das heißt, es geht jetzt gar nicht ums
Julia Christine Hackl: Bewegen. Es geht jetzt nicht ums Planen,
Julia Christine Hackl: es geht nicht ums Funktionieren.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, es geht darum, um ehrlich mit dir
Julia Christine Hackl: selbst zu sein, hinzuschauen,
Julia Christine Hackl: deinen Gedanken zu lauschen,
Julia Christine Hackl: deinen Gefühlen zu lauschen,
Julia Christine Hackl: deine eigene Wahrheit versuchen wahrzunehmen,
Julia Christine Hackl: auch wenn sie gerade schwer greifbar ist.
Julia Christine Hackl: Ja, weil vielleicht bedeutet es,
Julia Christine Hackl: deine eigene Wahrheit wahrzunehmen, nicht einen
Julia Christine Hackl: Plan fürs Leben zu haben,
Julia Christine Hackl: sondern dich in deinem jetzigen Moment anzunehmen.
Julia Christine Hackl: In deiner Recht hat.
Julia Christine Hackl: Und vielleicht bedeutet deine Echtheit auch gerade
Julia Christine Hackl: übertrieben emotional zu sein und gerade das
Julia Christine Hackl: Gefühl zu haben, zu zweifeln.
Julia Christine Hackl: Denn deine inneren Stimmen werden jetzt lauter und
Julia Christine Hackl: das ist jetzt ganz wichtig dahin zu führen,
Julia Christine Hackl: also hin zu fühlen und das da sein zu lassen.
Julia Christine Hackl: Denn wir haben jetzt auch in den kommenden Tagen
Julia Christine Hackl: die Tore 37 und 40 aktuell definiert die Sonne
Julia Christine Hackl: in 37, die Erde in 40, Das ist der Kanal der
Julia Christine Hackl: Gemeinschaft.
Julia Christine Hackl: Und das ist spannend.
Julia Christine Hackl: Denn am Ende des Tages gehen wir immer mehr in das
Julia Christine Hackl: Gefühl von Zugehörigkeit,
Julia Christine Hackl: Gemeinschaft, Familie, einen Ausgleich zwischen
Julia Christine Hackl: Geben und Nehmen zu haben.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, dass das so heilsam ist,
Julia Christine Hackl: Denn wir merken Alles, was ich jetzt gesagt habe,
Julia Christine Hackl: steht unter diesem.
Julia Christine Hackl: Unter dieser Kuppel der Gemeinschaft.
Julia Christine Hackl: Ja, wir werden jetzt gefragt Wo gehörst du hin?
Julia Christine Hackl: Wo gehörst du wirklich hin?
Julia Christine Hackl: Wo gibst du noch zu viel?
Julia Christine Hackl: Wo setzt du noch keine klaren Grenzen?
Julia Christine Hackl: Das Tor 40 erinnert dich,
Julia Christine Hackl: für dich einzustehen.
Julia Christine Hackl: Und das Tor 37 darin.
Julia Christine Hackl: Echte Verbindungen entstehen nicht durch
Julia Christine Hackl: Anpassung, sondern durch Echtheit.
Julia Christine Hackl: Und überall, wo du dich noch angepasst hast,
Julia Christine Hackl: in deiner Partnerschaft, in deinem Job. Keine
Julia Christine Hackl: Ahnung was. Da geht es jetzt darum,
Julia Christine Hackl: das nicht zu kündigen, zu quitten und es schlecht
Julia Christine Hackl: zu finden. Es geht darum,
Julia Christine Hackl: echter zu werden und darauf zu vertrauen,
Julia Christine Hackl: dass deine Echtheit auf Resonanz trifft,
Julia Christine Hackl: nämlich bei den richtigen Menschen.
Julia Christine Hackl: Dass deine Verletzlichkeit,
Julia Christine Hackl: vielleicht auch gerade deine depressiven
Julia Christine Hackl: Stimmungsschwankungen ja, auch die sind gerade im
Julia Christine Hackl: Feld. Zweifel nicht an dir,
Julia Christine Hackl: die sind da. Dass es darum geht,
Julia Christine Hackl: dich in dieser Echtheit zu zeigen.
Julia Christine Hackl: Echtheit heißt nicht, dass wir immer gut gelaunt
Julia Christine Hackl: sind, lächeln und perfekt performen.
Julia Christine Hackl: Das ist eine Illusion.
Julia Christine Hackl: Das ist eine wunderschöne Maske.
Julia Christine Hackl: Ich weiß, von was ich rede.
Julia Christine Hackl: Es geht darum, dich in deiner Verletzlichkeit,
Julia Christine Hackl: in deiner Imperfektion zu zeigen.
Julia Christine Hackl: Echt zu sein. Auch in den Dingen,
Julia Christine Hackl: wo du das Gefühl hast, du funktionierst gerade
Julia Christine Hackl: nicht so, wie du es gerne hättest.
Julia Christine Hackl: Nimm dich an mit all dem,
Julia Christine Hackl: was da ist und das schafft Verbindung.
Julia Christine Hackl: Das schafft Gemeinschaft,
Julia Christine Hackl: in denen wir jetzt die Menschen treffen,
Julia Christine Hackl: die uns gut tun.
Julia Christine Hackl: Wir in Gespräche mit Menschen gehen wir in
Julia Christine Hackl: Verbindung mit Menschen, gehen wir uns verletzlich
Julia Christine Hackl: und authentisch zeigen.
Julia Christine Hackl: Das schafft Verbindung mit den richtigen Menschen
Julia Christine Hackl: Und die Menschen, die das abwerten und nicht
Julia Christine Hackl: verstehen, die waren nie für dich gedacht.
Julia Christine Hackl: Und das wird auch aus deinem Leben gehen.
Julia Christine Hackl: Ganz von selber.
Julia Christine Hackl: Ja, kommen wir zum Abschluss.
Julia Christine Hackl: Diese Zeit will nicht, dass du jetzt gerade
Julia Christine Hackl: schneller machst.
Julia Christine Hackl: Sie will dich echter machen.
Julia Christine Hackl: Die aktuelle Zeitqualität,
Julia Christine Hackl: die jetzt in unser Feld gekommen wird und das gilt
Julia Christine Hackl: jetzt weiter, die nimmt jetzt jegliche Illusion,
Julia Christine Hackl: die du irgendwann in deinem Leben erschaffen hast.
Julia Christine Hackl: Aber nicht, weil sie dich irgendwie bestrafen
Julia Christine Hackl: will, aus deinem aus deiner Schneekugel raushauen
Julia Christine Hackl: will, sondern sie will dich zu dir selber
Julia Christine Hackl: zurückführen, zu deiner eigenen Wahrheit,
Julia Christine Hackl: Weil solange wir an Illusionen glauben,
Julia Christine Hackl: in einer bestimmten heilen Welt,
Julia Christine Hackl: sind wir nicht unbedingt in unserer Echtheit und
Julia Christine Hackl: Wahrheit, sondern wir sind in Konstrukten.
Julia Christine Hackl: Und dann ist dieses Leben in einer Schneekugel,
Julia Christine Hackl: aber nicht außerhalb dessen.
Julia Christine Hackl: Und es geht darum, jetzt wirklich deinen eigenen
Julia Christine Hackl: Weg noch mal zu finden und zu fühlen,
Julia Christine Hackl: Deinen eigenen Weg nicht zu zerdenken und zu
Julia Christine Hackl: planen, sondern zu fühlen.
Julia Christine Hackl: Und ja, vielleicht hast du auch gerade nicht auf
Julia Christine Hackl: alles eine Antwort. Vielleicht hast du auch auf
Julia Christine Hackl: gar nichts gerade eine Antwort.
Julia Christine Hackl: Aber vielleicht ist genau das gerade der Punkt.
Julia Christine Hackl: Der Punkt, dass du jetzt lernst zu vertrauen und
Julia Christine Hackl: dass du lernst, im Nichtwissen zu bleiben und das
Julia Christine Hackl: auszuhalten.
Julia Christine Hackl: Und es geht gerade darum,
Julia Christine Hackl: nichts zu erzwingen und nichts zu kontrollieren.
Julia Christine Hackl: Denn ich glaube, etwas Größeres will sich durch
Julia Christine Hackl: dich entfalten. Und dazu braucht es wahnsinnig
Julia Christine Hackl: viel Vertrauen und Hingabe an den Moment und
Julia Christine Hackl: fließen mit dem, was da ist.
Julia Christine Hackl: Und dich immer wieder täglich mehrfach zu fragen
Julia Christine Hackl: Was tut mir gerade gut, was brauche ich gerade?
Julia Christine Hackl: Oder wenn dir eine Antwort darauf schwerfällt Was
Julia Christine Hackl: braucht mein Herz jetzt gerade?
Julia Christine Hackl: Und dort einmal einzutauchen?
Julia Christine Hackl: Ich würde mich freuen, wenn du mich wieder
Julia Christine Hackl: mitnimmst in deine Situation,
Julia Christine Hackl: in deine Echtheit, in den Kommentaren.
Julia Christine Hackl: Schreib mir gern, wie es dir geht.
Julia Christine Hackl: Lasst uns austauschen, Lasst uns hier uns eine
Julia Christine Hackl: Gemeinschaft bilden, die authentisch ist,
Julia Christine Hackl: die echt ist, die offen ist,
Julia Christine Hackl: die Tiefe zulässt, die Verletzlichkeit zulässt.
Julia Christine Hackl: Ich würde sagen, das ist hier ein offener Raum.
Julia Christine Hackl: Es ist ein geschützter Raum.
Julia Christine Hackl: Wir haben so eine wundervolle Community,
Julia Christine Hackl: die so wertschätzende Nachrichten schreibt,
Julia Christine Hackl: und dafür bin ich unfassbar dankbar.
Julia Christine Hackl: Ich möchte auf jeden Fall Danke sagen.
Julia Christine Hackl: Schreibt mir doch gern, wie euch die Transit Folge
Julia Christine Hackl: gefallen hat. Auch über das Feedback freue ich
Julia Christine Hackl: mich immer sehr. Und dann freue ich mich auf
Julia Christine Hackl: nächste Woche und eine neue spannende Folge.
Julia Christine Hackl: Und bis dahin alles Liebe.
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