Der Reflektor in Beziehungen - So gelingt Liebe, Partnerschaft und Freundschaft
Shownotes
In dieser Episode sprechen Thorsten und Julia über die besondere Rolle des Reflektors in Beziehungen. Sie beleuchten, was Reflektoren in Partnerschaften und Freundschaften wirklich brauchen: ein stimmiges Umfeld, ausreichend Raum für Rückzug und Zeit, um ihre Eindrücke über den Mondzyklus hinweg zu verarbeiten. Außerdem geht es um typische Unsicherheiten, die aus ihrer starken Offenheit entstehen können, und darum, wie Reflektoren ihre natürliche Wandelbarkeit besser verstehen und annehmen lernen. Die Episode macht deutlich, wie Beziehungen mit Reflektoren gelingen, wenn ihr Bedürfnis nach Raum, Ruhe und einem passenden Umfeld respektiert wird.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/75-reflektor-in-beziehungen
Transkript anzeigen
00:00:00: ::cue(v[voice="Speaker2"]) { color: lime } ::cue(v[voice="Speaker3"]) { color: cyan }
Speaker1: Der Human Design Reflector in Beziehungen.
Speaker1: Stell dir vor, du würdest endlich verstehen,
Speaker1: was du als Reflector im Human Design wirklich
Speaker1: brauchst. In der Liebe, in der Partnerschaft,
Speaker1: in Freundschaften und vor allem in der Beziehung
Speaker1: zu dir selbst. Warum also fühlt sich ein Reflektor
Speaker1: in manchen Beziehungen so richtig lebendig und
Speaker1: erfüllt, während er in anderen vielleicht sogar
Speaker1: ausbrennt? Und wovor fürchtet er sich?
Speaker1: Tief im Inneren Und natürlich auch Was lässt ihn
Speaker1: so richtig strahlen? In dieser Episode tauchen wir
Speaker1: genau da ein.
Speaker1: Wenn du Reflector bist, ein Reflector liebst oder
Speaker1: vielleicht mit einem Reflector in einer ganz
Speaker1: besonderen Verbindung stehst, wirst du heute
Speaker1: Antworten finden, die eure Beziehung für immer
Speaker1: verändern können. Und damit herzlich willkommen
Speaker1: beim Human Design Creation Podcast,
Speaker1: wo es darum geht, mit Human Design die eigene
Speaker1: Kraft zu kommen, um das ideale Leben und gerne
Speaker1: auch Business zu kreieren.
Speaker1: In dieser Episode begrüße ich wieder einmal die
Speaker1: wundervolle Julia Christine Hackl.
Speaker2: Hallo und schön, dass du da bist.
Speaker1: Und Thorsten Wings.
Speaker1: Das bin ich ja gerade.
Speaker1: Ganz spannend. Ich lese ja diese,
Speaker1: diese, diese Hook, wie wir das hier im Fachjargon
Speaker1: nennen, vor. Ja, dass wir in den ersten 30
Speaker1: Sekunden schon auf den Punkt bringen. Worauf kommt
Speaker1: es an in dieser Episode? Worauf darf man sich
Speaker1: freuen? Und ich fand es ganz lustig. Julia Ich
Speaker1: sehe dann so wie du so mit in diesem,
Speaker1: in diesem Vibe dessen, was ich da so vorlese,
Speaker1: drin bin. Also ja, wollte ich einfach mal alle
Speaker1: mitnehmen, dass es das ist eine ich will nicht
Speaker1: sagen skurrile Situation ist.
Speaker1: Aber hat man im Alltag nicht oft.
Speaker3: Ja, geil, stimmt ja, ich bin voll mitgeflogen,
Speaker3: da habe ich so reingefloat.
Speaker1: Ja, genau. Und? Und mein Kopf Dann dann Okay,
Speaker1: du darfst dich nicht ablenken lassen. Und ich weiß
Speaker1: nicht, ob ich es in einer Episode mal,
Speaker1: also in einer der ersten Episoden mal gesagt habe.
Speaker1: Aber ich habe ja eigentlich einen Sprachfehler.
Speaker1: Ja, ich habe als Kind gestottert.
Speaker1: Und das ist tatsächlich etwas,
Speaker1: was in mir drin ist, dass theoretisch meine
Speaker1: Rhetorik gerne mal Wörter Silben verwechseln
Speaker1: möchte. Und wer genau hinhört,
Speaker1: ich glaube, der wird auch ab und zu mal hören,
Speaker1: wenn ich halt so wie so ein Pitch vorlese.
Speaker1: Ich selber höre es auf jeden Fall und das ist dann
Speaker1: ganz lustig, weil es dann halt diesen Teil in mir
Speaker1: gibt von okay, ich will gucken,
Speaker1: die Julia tanzt hier mit.
Speaker1: Okay, ich muss mich konzentrieren.
Speaker3: Und auf einmal tanzen wir beide und keiner hört
Speaker3: mehr irgendwas. Ja.
Speaker1: Okay, jetzt kommen wir mal ganz brav wieder zum
Speaker1: Thema. Ähm, also erstmal schön,
Speaker1: dass ihr alle wieder da seid.
Speaker1: Das freut uns sehr. Kommen wir zum Reflektor.
Speaker1: Ähm, Julia, wie fühlt der Reflektor in Beziehung
Speaker1: sich so richtig wohl?
Speaker3: Ja, also es ist ja sehr, sehr spannend und ich
Speaker3: hoffe, ich kann die Energie des Reflektors in
Speaker3: Beziehungen gut wiedergeben,
Speaker3: weil wir ja wissen, dass Reflektoren 1 % sehr
Speaker3: kostbar, sehr selten sind,
Speaker3: selten wirklich verstanden werden.
Speaker3: Ähm, aus meiner Wahrnehmung heraus.
Speaker3: Und wie gesagt, an alle Reflektoren,
Speaker3: die das hören Kommentiert gerne,
Speaker3: wenn ihr was zum Korrigieren habt,
Speaker3: weil ich glaube, keiner kennt euch so gut wie ihr
Speaker3: selbst euch.
Speaker3: Und wie sagt man so schön Der Reflektor,
Speaker3: das ist, das ist eine Seele,
Speaker3: die die Welt spiegelt.
Speaker3: Und ich glaube, mit einem Reflektor in Beziehung
Speaker3: zu sein. Also vor allem ein Reflektor,
Speaker3: der richtig auch in seiner Energie ist.
Speaker3: Ein Reflektor an seiner Seite zu haben,
Speaker3: schafft Sichtbarkeit für all die Dinge,
Speaker3: wie es uns wirklich geht. Was wirklich da ist,
Speaker3: der verstärkt unsere eigene Energie,
Speaker3: unsere eigenen Bedürfnisse,
Speaker3: ob erfüllt oder unerfüllten Bedürfnisse,
Speaker3: der verstärkt unsere Nicht-Selbst hemen,
Speaker3: ja unsere Enttäuschung, unsere Frustration,
Speaker3: unsere Verbitterung.
Speaker3: Also auch da glaube ich, dieser dieser
Speaker3: energetische Dialog, der stattfindet,
Speaker3: wenn man sehr nah mit einem Reflektor zusammen
Speaker3: ist, ist unfassbar reflektierend,
Speaker3: aber auch, glaube ich, sehr,
Speaker3: sehr spannend. Weil wenn man das Bewusstsein über
Speaker3: die Funktion der Energie eines Reflektors hat,
Speaker3: dann versteht man, dass es eigentlich immer nur um
Speaker3: einen selbst geht. Also findet man den Reflektor
Speaker3: unangenehm. Ist das unser eigenes Thema?
Speaker3: Bringt irgendein Thema hervor,
Speaker3: das wir auf ihn projizieren? Ist es unser eigenes
Speaker3: Thema? Also es ist immer sehr spannend,
Speaker3: wenn man in Verbindung mit einem Reflektor geht,
Speaker3: zu erkennen, dass das immer ein man selbst ist und
Speaker3: alles, was man gerade denkt oder fühlt,
Speaker3: man auf jeden Fall bei sich belassen sollte und
Speaker3: ein Gefühl für sich kriegen sollte.
Speaker3: Und ich kann mir vorstellen,
Speaker3: dass das in Partnerschaften in Freundschaften
Speaker3: total heilsam sein kann, in einer sehr geheilten
Speaker3: Form oder enorm anstrengend und frustrierend sein
Speaker3: können, in einer ungeheilten Form,
Speaker3: so dass man, so glaube ich,
Speaker3: hoffentlich gut eingeordnet,
Speaker3: diese Reflektorenergie.
Speaker3: Aber worin blüht ein Reflektor auf?
Speaker3: Unsere erste Frage.
Speaker3: Ich glaube, vor allem wenn ein Reflektor sich
Speaker3: selbst treu sein darf, ohne Erwartungen erfüllen
Speaker3: zu müssen, ohne Masken aufhaben zu müssen,
Speaker3: ohne eine Rolle spielen zu müssen.
Speaker3: Wenn der Reflektor versteht,
Speaker3: wie sein eigenes Tempo funktioniert und ich glaube
Speaker3: auch das also, und das auch respektiert,
Speaker3: wie es also respektiert wirklich im Kontext von
Speaker3: auch umsetzen, nicht nur wissen, dass es so ist,
Speaker3: sondern auch wirklich umsetzen. Und der Reflektor
Speaker3: auch die Zeit bekommt, wenn es um Entscheidungen
Speaker3: geht und man nicht über ihn hinweg entscheidet
Speaker3: oder so, also ihn auch da mit einbezieht,
Speaker3: dass er ein unfassbar wandelbares Wesen ist.
Speaker3: Also jeden Tag sich neu erfinden darf und
Speaker3: vielleicht auch mehrfach am Tag sich neu erfinden
Speaker3: darf. Denn gerade die unterschiedlichsten Menschen
Speaker3: oder Orte oder Stimmungen,
Speaker3: in der der Projekt Reflektor eintaucht einfach
Speaker3: wahnsinnig viel mit.
Speaker3: Mit diesem Wesen machen und man da auf jeden Fall
Speaker3: diese Wandelbarkeit selbst wertschätzen darf.
Speaker3: Ich glaube, ein Reflektor fühlt sich auch dann
Speaker3: wohl, wenn er spürt, dass sein eigener Platz,
Speaker3: wo auch immer, in welchem Kontext das auch immer
Speaker3: jetzt ist. Ja, sicher ist,
Speaker3: auch wenn er sich immer wieder verändert,
Speaker3: also das zwar Leben ständige Veränderung ist,
Speaker3: aber eher so safe spaces hat.
Speaker3: Sei es im Beruf, in Freundschaften,
Speaker3: in Orten, was auch immer,
Speaker3: dass da irgendwo sichere Ankerpunkte sind.
Speaker3: Ich glaube, das ist ganz wichtig für einen
Speaker3: Reflektor, dass sein einzigartiges Gespür,
Speaker3: wenn er etwas sagt, tut, wertgeschätzt wird und
Speaker3: vielleicht auch gar nicht nur, wenn er etwas sagt
Speaker3: oder tut, sondern wir haben ja die wundervolle
Speaker3: Stefanie bei uns im Team und ich finde es immer so
Speaker3: spannend. Wenn wir dann so in Teamkonstellationen
Speaker3: sind, beobachte ich immer ganz genau die Stefanie.
Speaker3: Also wie verändert sich ihre Stimmung,
Speaker3: Auf wen legt sie gerade ihren Fokus?
Speaker3: Das ist für mich zum Beispiel. Das Projekt war
Speaker3: immer super spannend zu beobachten,
Speaker3: weil sie mir sehr viel über die Gruppendynamik
Speaker3: erzählen kann, ohne dass ich alle in dem Moment
Speaker3: beobachten muss oder so.
Speaker3: Also auch da Gruppendynamische Prozesse sind ein
Speaker3: sehr, sehr spannender Kontext, weil der Reflektor
Speaker3: die Gruppe spiegelt.
Speaker3: Auch hier haben wir natürlich unser dritter Typ
Speaker3: von Nicht sacralis, also Momente des Rückzugs
Speaker3: haben zu dürfen.
Speaker3: Die Zyklen des Lebens zu verstehen,
Speaker3: nicht nur im klassischen klassischen Sinne den
Speaker3: Mondzyklus zu verstehen, sondern ich glaube, alle
Speaker3: Zyklen zu verstehen.
Speaker3: Wie funktionieren meine Zyklen?
Speaker3: Vielleicht sind gerade auch so Jahreskreisfeste
Speaker3: etwas sehr, sehr dienlich.
Speaker3: Ist das der.
Speaker3: Oder auch ich?
Speaker3: Ich weiß, dass auch ganz viele Reflektoren eine
Speaker3: Affinität für Transite und solche Sachen haben,
Speaker3: weil sie ein Gefühl dafür kriegen,
Speaker3: in welchen Zyklus sie sich gerade befinden und
Speaker3: dadurch die Situationen, ob gut,
Speaker3: schlecht, anstrengend, dramatisch,
Speaker3: was auch immer. Sehr, sehr gut greifen können und
Speaker3: da einfach sehr gut reinkommen können.
Speaker3: Was natürlich auch bedeutet, dass Partner oder
Speaker3: Freunde auch sehr profitieren dürfen.
Speaker3: Um wieder in diese Zyklen zurückzukommen,
Speaker3: weil es ja eigentlich unser Ursprung ist und wir
Speaker3: alle so ein bisschen dafür,
Speaker3: ähm davon weggekommen sind.
Speaker3: Und ich glaube, dass man das Sein eines
Speaker3: Reflektors ehrt und nicht per se nur sein Tun.
Speaker3: Also ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger
Speaker3: Punkt, nicht das, was er tut,
Speaker3: wertzuschätzen, sondern durch das,
Speaker3: was er ist die Energie, die Reflexion.
Speaker3: Wenn man das Lesen lernen kann,
Speaker3: fühlen, lernen kann, dann ist das schon ja ein
Speaker3: Riesengeschenk, würde ich sagen.
Speaker1: Und einer meiner besten Freunde ist Reflektor.
Speaker1: Ich habe in der vorherigen Episode ja gesagt,
Speaker1: dass ich kein Manifestor mal im Leben habe,
Speaker1: der, der ganz nah bei mir dran ist.
Speaker1: Beim Reflektor ist es aber so und da sehe ich und
Speaker1: das ist vielleicht auch so, die Brücke zu dem
Speaker1: Wovor fürchtet sich der Reflektor.
Speaker1: Wenn es darum geht, dass er ganz viel Wissen
Speaker1: rauskotzen soll.
Speaker1: Das ist nicht seins.
Speaker1: Aber alles, was damit zu tun hat,
Speaker1: sich in Menschen einzuklinken,
Speaker1: in Gruppen einzuklinken, die Dynamik zu fühlen,
Speaker1: das ist etwas, was ganz seins ist.
Speaker1: Und so habe ich das Gefühl, etwas, wofür der
Speaker1: Reflector sich vielleicht fürchtet, ist, wenn er
Speaker1: in Situationen gebracht wird,
Speaker1: wo er außerhalb seiner Energie,
Speaker1: außerhalb seines Geniuses performen muss.
Speaker2: Ja.
Speaker3: Ja, und das ist ganz wichtig,
Speaker3: weil ein Reflector kann unfassbar gute Energie
Speaker3: aufnehmen. Und in dem Moment ist ja Frage und
Speaker3: Antwort im Feld sage ich jetzt mal im
Speaker3: energetischen Feld und das können Sie ja.
Speaker3: Also das energetische Feld nehmen sie auf und
Speaker3: können dann wiedergeben.
Speaker3: Das ist zum Beispiel anders als beim Projektor.
Speaker3: Der Projektor geht ja tief in das Selbst eines
Speaker3: Menschen hinein und hat wie eine ganze Chronik des
Speaker3: Menschen vor sich liegen.
Speaker3: Während der Reflector in der Gruppe im Feld die
Speaker3: Fragen und Antworten hat.
Speaker3: Ja, und daraus richtig aus sich raus bringt.
Speaker3: Also er arbeitet. Ich würde sagen,
Speaker3: wenn wir jetzt spirituell unterwegs sind, mehr im
Speaker3: Feld zum Beispiel.
Speaker1: Ja, und da fällt mir zu was ein,
Speaker1: was ganz spannend ist. Ich habe mit ihm vor zwei
Speaker1: Wochen erst darüber gesprochen,
Speaker1: was sein Genius ist.
Speaker1: Also ich unterstütze ihn ein bisschen, das so
Speaker1: richtig herauszuarbeiten.
Speaker1: Und dann hat er mal darüber erzählt,
Speaker1: wie er seine seine Fähigkeit wahrnimmt.
Speaker1: Und er ist auch dabei, das ein bisschen zu
Speaker1: reflektieren. Und wenn er jetzt zum Beispiel mit
Speaker1: Gruppen arbeitet, dann, sagt er,
Speaker1: sieht er wie Bilder, mögliche Varianten der
Speaker1: Zukunft, sowohl bei einem Mensch,
Speaker1: was der so machen kann oder auch in einer Gruppe,
Speaker1: wie man jetzt die Gruppe weiter führen kann und
Speaker1: kann dann fühlen, was für eine Potenz,
Speaker1: was für ein Potenzial hat das jeweilige Bild?
Speaker1: Und dann ist ihm klar okay,
Speaker1: ich kreiere jetzt dieses Bild in die Realität
Speaker1: rein.
Speaker3: Geil.
Speaker1: Ja, ganz, ganz spannend.
Speaker1: Und da sind wir dann wieder bei okay,
Speaker1: ein Reflektor wird für seinen Genius angenommen.
Speaker1: Okay, was fürchtet er noch?
Speaker2: Hm.
Speaker3: Ich glaube, wenn irgendjemand bestimmen möchte,
Speaker3: wer der Reflektor sein soll,
Speaker3: also das ist vor allem in dem Sinne eine Furcht
Speaker3: oder eine Angst, weil das,
Speaker3: was jemand sagt, was der Reflektor sein soll,
Speaker3: ja eigentlich nur das ist, was die Person,
Speaker3: die das sagt, selber sein soll.
Speaker3: So? Ja, also wenn man dem Reflektor vorwirft,
Speaker3: keine Ahnung. Du musst kreativer sein,
Speaker3: dann hat das eigentlich damit zu tun,
Speaker3: dass man das selber mehr tun sollte oder selber
Speaker3: das Thema anschauen sollte. Warum glaubt man das?
Speaker3: Ja, also auch da immer wieder hin zu gucken,
Speaker3: dass all das, was wir halt hin.
Speaker3: Das ist wie im Glashaus sitzen. Bei einem
Speaker3: Reflektor. Ja, du wirfst etwas,
Speaker3: es kommt zurück. Es wird zurückkommen.
Speaker3: Das. Ich glaube, er fürchtet sich auch davor,
Speaker3: dass dieser ständige Wandel dieses Mal so,
Speaker3: mal so, je nachdem.
Speaker3: So fühle ich mich, so bin ich gerade usw.
Speaker3: Dass das als zu viel oder auch zu falsch bewertet
Speaker3: wird, dass ich glaube auch etwas,
Speaker3: dass ich jetzt weniger auf Beziehungsebene,
Speaker3: sondern auf Eigenebene von Reflektoren,
Speaker3: dass diese Dichte und die Schwere der Welt,
Speaker3: die wir ganz oft haben, vor allem auch in den
Speaker3: letzten Jahren. Dass sie Angst haben,
Speaker3: das alles ungefiltert fühlen zu müssen und
Speaker3: vielleicht auch nicht unterscheiden können. Ist
Speaker3: das das, was im Feld ist oder ist?
Speaker3: Das ist. Und das Unterscheiden zu lernen ist sehr
Speaker3: wichtig. Und ich glaube, wenn man das nicht
Speaker3: unterscheiden kann, ist es zu viel,
Speaker3: was da einfach herankommt.
Speaker1: Und vielleicht in dem Zusammenhang es gibt ja
Speaker1: Menschen, die haben die Tendenz,
Speaker1: die eigenen Themen in Beziehung dem anderen als
Speaker1: Vorwurf, also die Schuld immer nach außen zu
Speaker1: geben. Und ich kann mir vorstellen,
Speaker1: dass das auch etwas ist, was für einen Reflektor
Speaker1: potenziell nicht so schön ist.
Speaker3: Ja genau. Dass man sozusagen seine eigene
Speaker3: Unzufriedenheit auf seinen Reflektor,
Speaker3: Partner oder Freund spiegelt und der Reflektor
Speaker3: eigentlich das Bewusstsein darüber hat, dass es
Speaker3: nichts mit ihm zu tun hat,
Speaker3: sondern einfach mit dem Gegenüber ist
Speaker3: frustrierend, weil wie sollst du,
Speaker3: wie sollst du das jemandem spiegeln, wenn jemand
Speaker3: nicht bereit ist hinzuschauen? Und jemand,
Speaker3: der nach außen. Nach außen immer die
Speaker3: Unzufriedenheit im Außen findet,
Speaker3: ist selten bereit, tief genug zu schauen.
Speaker3: Dass im Außen suchen ist ja auch nur eine eine
Speaker3: Form der oberflächlichen Ablenkung von vor Tiefe.
Speaker3: Also auch dieses Bewusstsein darüber zu haben,
Speaker3: ist glaube ich auch ganz ganz wichtig zu
Speaker3: verstehen. Und am Ende spiegelt es halt ein.
Speaker3: Ein Reflector, was da ist.
Speaker1: Ja und jetzt habe ich eben gerade 111 großes
Speaker1: Aha gehabt für mich.
Speaker1: Und jetzt bin ich mal gespannt, ob du das auch so
Speaker1: wahrnimmst.
Speaker3: Okay.
Speaker1: Diese Podcast Episode ist interessant.
Speaker1: Ich habe begonnen damit abzuschweifen,
Speaker1: indem ich alle mitgenommen habe, wie für mich das
Speaker1: Vorlesen ist. Jetzt erzähle ich eben ein bisschen
Speaker1: von meinem Reflektorfreund. Das ist wieder
Speaker1: abschweifen. Und ich habe das Gefühl und wenn ich
Speaker1: mir jetzt mal hernehme, wie magische auch
Speaker1: Aufstellungen sind ja, jemand ist Repräsentant für
Speaker1: etwas und plötzlich hat dieser Mensch eine Energie
Speaker1: an sich. Die kennst du von diesem Menschen nicht.
Speaker1: Und irgendwie habe ich das Gefühl,
Speaker1: dass wir zwei hier ein bisschen die
Speaker1: Reflektorenergie kreieren.
Speaker1: Oder repräsentieren? Ich weiß es nicht.
Speaker1: Es ist so Ich habe gerade gedacht. So spannend.
Speaker1: Ich. Ich fühle, da ist gerade etwas,
Speaker1: was wir sonst nicht haben.
Speaker3: Ich habe das Gefühl, ein Reflektor macht ja auch
Speaker3: oft das sichtbar, was was im Feld ist und dass
Speaker3: vielleicht deswegen auch so viele Themen kommen,
Speaker3: weil weil halt einfach diese Themen auch im Feld
Speaker3: gerade sind.
Speaker1: Genau. Genau. Dass wir mit dieser Reflektorenergie
Speaker1: verbunden sind. Das ist so das Gefühl, was ich
Speaker1: gerade habe und das, dass wir das einfach ein
Speaker1: bisschen, ein bisschen ja spiegeln.
Speaker1: Und gerade dachte ich so, du kannst ja nicht so
Speaker1: abschweifen, aber eigentlich doch,
Speaker1: das können wir doch.
Speaker3: Und das ist unser Podcast.
Speaker1: Genau.
Speaker2: Mhm.
Speaker1: Okay. Da würde mich jetzt mal interessieren an
Speaker1: euch da draußen. Wie findet ihr das Abschweifen?
Speaker1: Also wirklich kommentiert mal!
Speaker1: Ist das was, was ihr cool findet?
Speaker1: Was wir, was wir mehr machen dürfen,
Speaker1: wenn wir so ein bisschen unserer Freude und
Speaker1: unserem inneren Kind vielleicht folgen. Oder es
Speaker1: ist etwas, wo ihr sagt und das ist auch voll okay,
Speaker1: ihr zwei ist lustig, aber bleibt man lieber eher
Speaker1: bei dem Inhalt? Das würde mich wirklich mal
Speaker1: interessieren. Und ihr wisst, wir antworten auf
Speaker1: jeden Kommentar.
Speaker1: Also bitte her mit den ehrlichen Feedbacks.
Speaker1: Julia ist es dass zum Thema Fürchten gewesen.
Speaker3: Zwei Punkte habe ich noch.
Speaker1: Wunderbar. Raus damit!
Speaker3: Er fürchtet also der Reflektor,
Speaker3: glaube ich, fürchtet sich auch davor. Er müsste
Speaker3: leistungsfähiger, stabiler,
Speaker3: strukturierter, konstanter sein.
Speaker3: Das ist, glaube ich, eine Furcht. Weil die Welt
Speaker3: halt das verlangt.
Speaker3: So höher, schneller, weiter,
Speaker3: besser durchhalten etc.
Speaker3: Und ich glaube, er fürchtet auch,
Speaker3: dass seine Sensitivität oder Intuition übergangen
Speaker3: werden. Nicht nur von anderen,
Speaker3: vielleicht auch von sich selbst. Also auch da darf
Speaker3: man immer wieder hinschauen. Ja, wo glaube ich das
Speaker3: selbst von mir, wo erwarten das andere von mir?
Speaker3: Also auch da immer wieder einmal einchecken,
Speaker3: weil ich sage jetzt immer der weil viele sagen so,
Speaker3: Reflektoren Projektor sind ja ähnlich.
Speaker3: Ja und nein. Weil am Ende ist es so Der Reflektor
Speaker3: kann sich abschirmen, der hat eine Aura.
Speaker3: Ja, das ist wie so, da gehen die Jalousien runter.
Speaker3: Fertig. Also da hat es immer Lotus Aura genannt.
Speaker3: Die Stefanie bei uns sagt immer sowieso, wenn ein
Speaker3: Laden schließt ja, wenn diese Lampen runtergehen.
Speaker3: Also ein Reflektor kann sich trotzdem besser
Speaker3: abgrenzen, muss man sagen.
Speaker3: Also der hat die Fähigkeit,
Speaker3: das zu tun, im Gegensatz zu den Projektor.
Speaker3: Ja, also auch das ist zum Beispiel ganz spannend
Speaker3: und auch wichtig zu wissen,
Speaker3: vielleicht genau spannend.
Speaker1: Was darf der Reflektor denn sonst noch so lernen?
Speaker2: Hm.
Speaker3: Auf jeden Fall klare Grenzen zu setzen,
Speaker3: besonders bei den Energien,
Speaker3: die erschöpfen, oder?
Speaker3: Also ihre eigenen Themen projizieren und nicht
Speaker3: bereit sind, sich selbst anzuschauen.
Speaker3: Und auch glaube ich ganz klar zu verstehen,
Speaker3: wann darf ich eine klare Grenze setzen?
Speaker3: Also zwischen Ich bin da,
Speaker3: dass du deine innerste Wahrheit erkennst,
Speaker3: hinzu Ich muss das aushalten,
Speaker3: Deine ganzen Projektionen und Erwartungen auf
Speaker3: mich. Also da gibt es eine Range dazwischen und
Speaker3: man muss nicht für alles verfügbar sein.
Speaker3: Also auch hier sich immer klar zu fragen, wofür
Speaker3: stehe ich jetzt gerade zur Verfügung und wie weit?
Speaker3: Und dann ganz klare Grenzen zu setzen.
Speaker3: Ich glaube auch die Erkenntnis,
Speaker3: dass diese Emotionen die Reflektoren spüren,
Speaker3: auch von anderen.
Speaker3: Sie haben auch eigene, also Emotionen.
Speaker3: Und gerade wenn sie sozusagen die Schotten dicht
Speaker3: machen, können sie sich selber wieder sehr gut
Speaker3: spüren. Das macht ihr System automatisch.
Speaker3: Ihre Aura macht ganz automatisch auf eine gewisse
Speaker3: Art und Weise zu und ich finde es so spannend.
Speaker3: Also die, die Stefanie hat mir das immer gesagt,
Speaker3: Sie kriegt das gar nicht mit,
Speaker3: wenn ihre Aura sich schließt.
Speaker3: Das macht ihr System automatisch als Selbstschutz.
Speaker3: Sie kriegt das immer nur dann mit,
Speaker3: wenn ein Projektor in ihrer Nähe ist und fragt Was
Speaker3: ist los mit dir? Weil die Projektoren sie dann
Speaker3: nicht mehr wahrnehmen können.
Speaker3: Und sind die ersten, die spüren,
Speaker3: dass die Aura heruntergeht, also zugegangen ist.
Speaker3: Und dann sind Projektoren verwirrt,
Speaker3: weil für mich fühlt sich das dann an, als würdest
Speaker3: du in ein schwarzes Loch greifen. So,
Speaker3: Ja, und das ist total spannend,
Speaker3: auch diese Erkenntnis vielleicht einmal
Speaker3: mitzunehmen und aber zu erkennen,
Speaker3: dass du dich als Reflektor trotzdem sehr gut
Speaker3: selber spüren kannst.
Speaker3: Ja, also auch das nicht zu vergessen.
Speaker3: Klar, sie dürfen lernen, in ihre eigene Führung
Speaker3: und in die Zyklen und die universellen Gesetze des
Speaker3: Lebens zu vertrauen. Also wenn einer gut damit
Speaker3: umgehen könnte und das Leben könnte,
Speaker3: ja dann auf jeden Fall ein Reflektor.
Speaker3: Ein Reflektor darf auch lernen,
Speaker3: sich selber die Erlaubnis zu geben,
Speaker3: anders zu sein als alle anderen um ihn herum.
Speaker3: Weil sie sind so selten.
Speaker3: Sie sind auf jeden Fall anders als alle anderen um
Speaker3: sie herum. Ja.
Speaker3: Dass sie immer wieder lernen dürfen,
Speaker3: ihre Identitäten loszulassen und das auch immer
Speaker3: wieder neue Identitäten kommen werden,
Speaker3: weil ihre Natur halt einfach so wandelbar ist wie
Speaker3: der Baum. Ja, sie werden immer wieder irgendwas
Speaker3: loslassen und sich neu erfinden dürfen.
Speaker3: Und so wie halt die Welt und die Gesellschaft sich
Speaker3: verändert zu werden, auch reflektieren,
Speaker3: Sich verändern. Genau.
Speaker1: Weißt du zufällig, ob wir unter den
Speaker1: Ausbildungsteilnehmern auch Reflektoren haben?
Speaker3: Ja, haben wir.
Speaker3: Also wenige, eh klar.
Speaker3: Aber haben wir ja. Okay, wir haben auch sogar bei
Speaker3: uns im Kongress einige Reflektoren.
Speaker3: Ich sehe das immer in den Breakout Sessions. Wenn
Speaker3: sie reinkommen und wir den Austausch haben,
Speaker3: haben wir echt. Also es verwundert mich jedes Mal
Speaker3: aber 1 bis 5 Reflektoren,
Speaker3: die zusammenkommen, um zu quatschen.
Speaker2: Mhm.
Speaker1: Ja, spannend. Ja, da muss man dazu sagen,
Speaker1: Ich habe letztens die Statistik gesehen. Wir haben
Speaker1: an die an die 10.000 Teilnehmer im Kongress.
Speaker1: Natürlich sind das welche, die das auch mal
Speaker1: durchlaufen haben und jetzt nicht mehr
Speaker1: reinschauen. Aber man kann ja auch,
Speaker1: wenn man kostenfrei.
Speaker1: Also man kann ja kostenfrei beim Erlebniskongress
Speaker1: teilnehmen und man kann immer ein Leben lang bei
Speaker1: den Livesessions mitmachen. Und deswegen ist
Speaker1: natürlich klar, dass dann einige da eine Art zu
Speaker1: Hause gefunden haben in diesen Sessions, weil es
Speaker1: ist immer wirklich super schön. An dieser Stelle
Speaker1: die Einladung an alle. Das heißt, wenn ihr mal
Speaker1: wirklich erleben wollt, wie ihr seid als Typ mit
Speaker1: euren Zentren, mit eurer Strategie etc.,
Speaker1: dann schaut mal in den ShowNotes,
Speaker1: da gibt es den Link zum Erlebniskongress, da könnt
Speaker1: ihr jederzeit einen starten.
Speaker1: Wir haben alle zwei Wochen eine Livesession Und
Speaker1: ja, das Besondere ist, da gibt es eben Experten,
Speaker1: die selber so so sind wie ihr.
Speaker1: Also auch andere Reflektoren,
Speaker1: die immer erzählen, wie sie selber die jeweilige
Speaker1: Erkenntnis gemacht haben und das bei sich
Speaker1: integriert haben. Und das ist ja einer der ganz
Speaker1: ganz besonderen Ja Magie Aspekte im
Speaker1: Erlebniskongress. Aber es gibt noch ein paar mehr.
Speaker1: Ich will nicht zu viel verraten. Kommen wir zurück
Speaker1: zum Thema. Dreifaltigkeit.
Speaker1: Partnerschaft. Freundschaft,
Speaker1: Beziehung zu sich selbst.
Speaker1: Fangen wir an mit Partnerschaft.
Speaker1: Also die Liebesbeziehung.
Speaker3: Also wer den Reflektor als Geschenk wahrnehmen
Speaker3: kann, als eigene Orientierung und eigene
Speaker3: Seelenwahrheit, der hat, glaube ich,
Speaker3: etwas ganz Einzigartiges bei sich zu Hause oder in
Speaker3: Verbindung. Was aber ein Reflektor in
Speaker3: Partnerschaften braucht, um sich wohl zu fühlen
Speaker3: und um sich zu entfalten und er selber sein zu
Speaker3: können, ist vor allem echte Anerkennung für sein
Speaker3: Wesen. Statt Projektionen und Erwartungen auch
Speaker3: Umarmungen, die ihn wieder in seinem eigenen
Speaker3: Körper ankommen lassen, Wenn er wieder zu viel im
Speaker3: Feld ist, schaffen genau solche ganz leichten
Speaker3: Umarmungen, solche Ebenen sehr,
Speaker3: sehr viel Ankommen, also auch Berührung und da
Speaker3: sein dürfen. Und das macht,
Speaker3: glaube ich sehr viel. Auch,
Speaker3: dass der Reflektor viel Raum für Rückzug bekommt,
Speaker3: ohne dass der andere jetzt irgendwie misstrauisch
Speaker3: ist oder das komisch findet.
Speaker3: Oder vielleicht auch, wenn der Reflektor sagt,
Speaker3: er möchte alleine schlafen oder so, also dass das
Speaker3: da sein darf und dass es kein kein kein Ich will
Speaker3: dich nicht mehr ist. Dass der Partner,
Speaker3: die Partnerin auch offen bleibt für den Wandel.
Speaker3: Denn der Reflektor ist nicht jeden Tag derselbe
Speaker3: und wenn er das sein muss,
Speaker3: ist das ein riesengroßer Krampf.
Speaker3: Und da kommt eine Anekdote.
Speaker3: Ein kleiner Exkurs, den ich ganz spannend finde.
Speaker3: Ich kenne ein paar Reflektoren und die sind
Speaker3: meistens das finde ich sehr spannend,
Speaker3: sehr zarte Menschen, also von der Körperstruktur
Speaker3: eigentlich sehr zarte Menschen und umso mehr ein
Speaker3: Reflektor auch er selbst sein kann,
Speaker3: umso zarter ist er in seiner Körperform.
Speaker3: Und jemand, der sehr viel sich abschirmen muss und
Speaker3: zu viel im falschen Umfeld wird,
Speaker3: der legt natürlich auch an als Reflektor als auch
Speaker3: das ganz spannend. Aber die paar Reflektoren,
Speaker3: die ich kenne, haben von der Grundkonstitution
Speaker3: eigentlich ein sehr zarten Körperbau,
Speaker3: was ich extrem spannend finde,
Speaker3: aber nur aus meiner Beobachtung.
Speaker3: Vielleicht mag auch jemand ein Veto einlegen und
Speaker3: sagt Nein, das stimmt gar nicht. Aber das ist nur
Speaker3: meine Beobachtung. Zurück zur
Speaker3: Partnerschaftsthematik.
Speaker3: Ich glaube, ein Reflektor sehnt sich eben auch
Speaker3: nach diesen Safe spaces, die ich so genannt habe.
Speaker3: Also diese Stabilität, die irgendwo Sicherheit
Speaker3: gibt, wo man das Gefühl hat,
Speaker3: hier muss ich nicht höher, schneller, weiter,
Speaker3: besser funktionieren oder jemand sein, sondern
Speaker3: hier. Hier werde ich gesehen,
Speaker3: hier darf ich ich selber sein,
Speaker3: hier darf ich wandelbar sein.
Speaker3: Und ich glaube auch ein liebevolles Ohr
Speaker3: ohne Antworten oder Bewertung.
Speaker3: Also einfach da sein und zuhören,
Speaker3: weil die Wahrscheinlichkeit,
Speaker3: dass du deine eigenen Überzeugungen,
Speaker3: Erwartungen oder Trigger dem Reflektor
Speaker3: überstülpst, ist sehr hoch.
Speaker3: Also einfach nur zuhören ist glaube ich auch ein
Speaker3: riesen riesengroßes Geschenk.
Speaker3: Und Ja, genau.
Speaker3: Mhm.
Speaker1: Mhm.
Speaker3: Gut.
Speaker1: Kommen wir zu Freundschaften?
Speaker3: Mhm. Ich glaube, sehr bedeutsam ist für den
Speaker3: Reflektor. Wenn er jemanden hat, der Lust hat, mit
Speaker3: ihm seine Zyklen zu verstehen und die Zyklen des
Speaker3: Lebens, die universellen Gesetze zu verstehen,
Speaker3: dass er sich auch mit jemandem austauschen kann.
Speaker3: Weil, wie gesagt, 1 % findet sich sehr schwer in
Speaker3: der Masse. Und da jemanden zu haben,
Speaker3: der Bock hat, auch das zu leben,
Speaker3: diese Wandelbarkeit zu leben,
Speaker3: diese Unterschiedlichkeit,
Speaker3: diese Feinfühligkeit auch wahrzunehmen.
Speaker3: Vielleicht auch zu erkennen,
Speaker3: dass der Wandel des Reflektors auch immer viel mit
Speaker3: dem Wandel der Gesellschaft zu tun hat.
Speaker3: Und das beobachten zu können,
Speaker3: ist sehr spannend.
Speaker3: Ich glaube auch in der Freundschaft mit dem
Speaker3: Reflektor lachen zu können über das ständige,
Speaker3: über den ständigen Wandel und das,
Speaker3: was gerade da ist.
Speaker3: Also die Mischung aus tief eintauchen und nicht
Speaker3: alles zu ernst nehmen.
Speaker3: Ja, weil gerade sind wir in einer Gesellschaft,
Speaker3: ja in einem Zeitalter der absoluten Veränderung
Speaker3: und der Umbrüche. Und ich glaube,
Speaker3: es ist wichtig, auch da immer wieder mal aus
Speaker3: dieser Ernsthaftigkeit auszusteigen,
Speaker3: Lust zu haben, mit dem Reflektor völlig neue
Speaker3: Welten zu entdecken und sich dem einfach zu öffnen
Speaker3: und einzutauchen in dieses schwarze Loch.
Speaker3: Springen und schauen, wo sich ausspuckt. Ja.
Speaker3: Den Reflektor auch dem Rückhalt zu geben.
Speaker3: Gerade wenn die Welt wahnsinnig schwer auf den
Speaker3: Schultern liegt oder wenn das Leben gerade sehr
Speaker3: schwer ist. Und was auch ganz wichtig ist,
Speaker3: weil ja ein Reflektor komplett offen ist.
Speaker3: Also wir reden hier wirklich von neuen,
Speaker3: offenen Zentren, die dürfen wir auch im Hinterkopf
Speaker3: behalten. Ja, das heißt, da den Reflektor nicht
Speaker3: drängen, keine Zeitpläne,
Speaker3: keinen Druck, sondern eben nicht drängen,
Speaker3: dass etwas sein soll, sondern offen und verfügbar
Speaker3: bleiben, wenn die Energie da ist.
Speaker3: Also auch da den Raum geben auf einer
Speaker3: gewissen Ebene. Und ja, ihn einfach für das.
Speaker3: Für seine eigene, für die,
Speaker3: für die Präsenz sehen.
Speaker3: Doch für die Präsenz des Reflektors sehen und ihm
Speaker3: im Idealfall auch zu verstehen.
Speaker3: Und im Idealfall teilt er jetzt diese Folge.
Speaker3: Wenn ihr Reflector seid, weil ihr Bock habt,
Speaker3: endlich verstanden zu werden mit allen Menschen,
Speaker3: wo euch nicht verstanden fühlt,
Speaker3: so genau.
Speaker1: Ja, kann ich, kann ich total greifen.
Speaker1: Ja. Beziehungen zu sich selbst.
Speaker3: Unterscheiden zu lernen, was ist die eigene
Speaker3: Energie? Was ist die Energie des Gegenübers,
Speaker3: der Gruppe und auch der der Welt?
Speaker3: Ich glaube, das Unterscheiden zu lernen ist
Speaker3: wichtig und das bedeutet auch ganz oft Rückzug.
Speaker3: Erfahrung in jeglicher Hinsicht,
Speaker3: in jeglicher Hinsicht auch.
Speaker3: Und dann noch zu erkennen,
Speaker3: welche Energien tun mir gut und was nicht.
Speaker3: Was sind die Dinge, die mir gut tun?
Speaker3: Was sind die Orte und Menschen, die mir gut tun,
Speaker3: wo ich ganz ich sein kann?
Speaker3: Mehr davon und weniger vom anderen?
Speaker3: Sich regelmäßig zu reinigen ist glaube ich
Speaker3: Essentiell. Und ich sage mal so Reflektoren sind
Speaker3: zu dieser dieser.
Speaker3: Kennst du diese Riesenweiten,
Speaker3: wo einfach nur Wiese ist und so eine Rieseneiche
Speaker3: einfach da drin steht? Das ist ein Reflektor für
Speaker3: mich und. Und das heißt, für mich ist ein
Speaker3: Reflektor auch totales Sinnbild vom Wandel,
Speaker3: von den Zyklen, von der Veränderbarkeit,
Speaker3: von dem auch mit dem Wind gehen und allem was ist
Speaker3: diese Eiche. Und deswegen finde ich,
Speaker3: dass ein Reflektor wahnsinnig gut sich reinlegen
Speaker3: kann. In der Natur unterwegs zu sein, barfuß zu
Speaker3: gehen, vielleicht seinen eigenen Garten zu haben,
Speaker3: in der Nähe eines Waldes zu sein, die Stille mit
Speaker3: sich zu fühlen. Also Waldbaden in jeglicher
Speaker3: Hinsicht. Verbindung mit allen Elementen.
Speaker3: Das, was gerade gebraucht wird,
Speaker3: ist, glaube ich, sehr essentiell. Die eigene
Speaker3: Intuition ernst zu nehmen,
Speaker3: auch zu erkennen, wenn deine eigene Aura zumacht,
Speaker3: warum und weshalb.
Speaker3: Also auch, dass. Das natürlich das Nicht-Selbst
Speaker3: thema, also die Enttäuschung,
Speaker3: auch ernst zu nehmen und zu erkennen,
Speaker3: wieso, weshalb, warum und den
Speaker3: Wandel lieben zu lernen, anstatt sich dafür zu
Speaker3: schämen. Also wie die Blätter sich mit dem Wind
Speaker3: bewegen und mit jedem Wetter und jedem Regen auch
Speaker3: da mitzuschwingen und sich auch nicht das Gefühl
Speaker3: zu haben, erklären zu müssen,
Speaker3: wenn vielleicht das eigene Herz einen anderen Weg
Speaker3: wählt als das Gegenüber und sich treu zu bleiben
Speaker3: und mit dem Leben und mit dem Wandel zu gehen.
Speaker3: Ja, weil ich. Ich glaube,
Speaker3: wenn ein Mensch, ein Reflektor,
Speaker3: sich selbst vertraut, lernt sich selbst zu
Speaker3: vertrauen, dann wird wirklich so dieses eigene
Speaker3: Leben zu einem Tanz mit dem Universum.
Speaker3: Und das ist so wie die Blätter,
Speaker3: wie der Baum sich einfach mit allem mitbewegt.
Speaker3: So sehe ich einfach einen Reflektor.
Speaker1: So schön an dieser Stelle auch die Bitte an alle
Speaker1: da draußen, der Episode eine Bewertung zu geben.
Speaker1: Wir haben ja die Vision, dass wir viele Menschen
Speaker1: einfach in ihre Kraft bringen möchten. Durch das
Speaker1: Wissen um Human Design und die Themen,
Speaker1: die wir drumherum noch bauen, wo wir der Meinung
Speaker1: sind, das ist das, was der was der Planet braucht.
Speaker1: Dass Menschen in ihrer Kraft sind, dass Menschen
Speaker1: aus der Liebe handeln, mit sich gewisse Sachen
Speaker1: nicht machen lassen, mit anderen Menschen gewisse
Speaker1: Sachen nicht mehr machen. Und da ist unsere volle
Speaker1: Überzeugung, dass wir da einfach am richtigen Ort,
Speaker1: an der richtigen Stelle unterwegs sind mit diesem
Speaker1: Wissen hier. Und ja, es gibt halt die Algorithmen
Speaker1: da draußen, Die wollen halt immer sehen, dass es
Speaker1: Kommentare gibt, dass es Bewertungen gibt.
Speaker1: Und an dieser Stelle ja von Herzen die Bitte,
Speaker1: da einfach einmal auf den Like Knopf zu drücken.
Speaker1: Liebe Julia, haben wir zum Abschluss noch Sachen,
Speaker1: die hier besonders wichtig sind für den Reflektor?
Speaker3: Ja, also ich glaube, Reflektoren bringen etwas auf
Speaker3: diese Welt oder in Beziehung jeglicher Form,
Speaker3: das vor allem sehr viel Bewusstsein ist,
Speaker3: sehr viel Feingefühl und vor allem eine
Speaker3: Spiegelung, die heilsam sein kann,
Speaker3: wenn man das möchte.
Speaker3: Ja, weil ich glaube, niemand zeigt uns so sehr
Speaker3: was, was echt ist.
Speaker3: Als wenn man sich halt selber in den Spiegel
Speaker3: schaut. Ja, ich sage immer so klar,
Speaker3: der Projektor kann ich negativ penetrieren.
Speaker3: Ja, mit allem. So ist das.
Speaker3: Aber ein Reflektor hat eine viel sanfte
Speaker3: Herangehensweise. Er spiegelt das, was ist. Und
Speaker3: die Frage ist, Bist du bereit, in den Spiegel zu
Speaker3: schauen?
Speaker1: Mhm. So schön.
Speaker1: Dann danke ich dir, liebe Julia,
Speaker1: für diese wie immer wundervolle Episode.
Speaker1: Ich danke euch fürs Zuhören Und ja,
Speaker1: ich möchte noch mal sagen, dass ich das sehr
Speaker1: spannend fand, dass die Energie heute in dieser
Speaker1: Episode wirklich ganz, ganz besonders gewesen ist.
Speaker1: Also danke an alle und bis bald.
Speaker3: Bis bald.
Neuer Kommentar