Die Grundenergie der Manifestoren wirklich verstehen - Natalie Swysen

Shownotes

In dieser Episode sprechen Julia und Natalie über die Rolle der Manifestoren im Human Design – insbesondere über den Rest Cycle und den Creative Urge. Sie zeigen, warum Phasen der Ruhe essentiell sind, damit Manifestoren ihre Energie regenerieren und ihre kreativen Impulse klar umsetzen können. Anhand persönlicher Erfahrungen wird deutlich, wie Manifestoren lernen, ihrer eigenen rhythmischen Energie zu vertrauen und dadurch mehr Leichtigkeit, Kreativität und Entfaltung in ihr Leben bringen.

Hier findest du mehr zu Natalie und ihrer Arbeit: IG Handle: https://www.instagram.com/natalie_swysen Homepage: www.natalieswysen.ch

Alle weiteren Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/70-manifestor-grundenergie

Transkript anzeigen

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Julia Christine Hackl: Herzlich willkommen beim Human Design Creation

Julia Christine Hackl: Podcast, wo es darum geht,

Julia Christine Hackl: mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen,

Julia Christine Hackl: um das ideale Leben und gerne auch Business zu

Julia Christine Hackl: kreieren. Und in dieser Folge begrüßen dich eine

Julia Christine Hackl: wundervolle Manifestor in,

Julia Christine Hackl: die liebe Natalie und meine Wenigkeit Julia

Julia Christine Hackl: Christine Hackl Und ich freue mich riesig,

Julia Christine Hackl: dass wir heute in eine ganz, ganz spannende und

Julia Christine Hackl: tiefgreifende Manifestor Folge eintauchen dürfen.

Julia Christine Hackl: Denn die liebe Natalie und ich sind ja immer

Julia Christine Hackl: wieder im Gespräch miteinander über Human Design

Julia Christine Hackl: und vieles mehr.

Julia Christine Hackl: Und was uns aufgefallen ist,

Julia Christine Hackl: dass es gerade eben auch zu diesen nicht

Julia Christine Hackl: Energietypen immer wieder sehr wenig gibt und wir

Julia Christine Hackl: da viel mehr darüber sprechen müssten. Und gerade

Julia Christine Hackl: auch zu Manifestor ist es ein riesen Punkt und ich

Julia Christine Hackl: würde sagen Natalie, du bist ja schon so viel in

Julia Christine Hackl: dein Experiment eingestiegen,

Julia Christine Hackl: dass Manifestor da sein soll,

Julia Christine Hackl: was es so mit sich bringt.

Julia Christine Hackl: Und wir werden heute hier in dieser Podcastfolge

Julia Christine Hackl: auch einige Begriffe nennen,

Julia Christine Hackl: die wahrscheinlich noch nicht so normal sind oder

Julia Christine Hackl: alltagstauglich, aber hoch essenziell sind für

Julia Christine Hackl: alle, die Manifestor Manifestor sind oder

Julia Christine Hackl: Manifestor Kinder oder Partner oder etc.

Julia Christine Hackl: pp. Haben. Aber bevor wir da schon in die Tiefe

Julia Christine Hackl: starten, liebe Natalie, es ist so schön,

Julia Christine Hackl: dass du da bist.

Julia Christine Hackl: Vielleicht magst du auch gerne ein paar Worte zu

Julia Christine Hackl: dir sagen, wer du bist und was du machst und wie

Julia Christine Hackl: du so auf deinen Weg des Human Design gekommen

Julia Christine Hackl: bist.

Nathalie Swysen: Ja, hallo. Danke Julia für das schöne Intro und

Nathalie Swysen: ich freue mich sehr, dass ich da dabei sein kann

Nathalie Swysen: bei dieser Podcastfolge.

Nathalie Swysen: Man hört, ich bin nicht Muttersprachler in

Nathalie Swysen: Deutsch. Ich komme aus der Schweiz,

Nathalie Swysen: gebe mir Mühe. Also ihr versteht mich sicher.

Nathalie Swysen: Ich bin emotionale Manifestor in für Sex und so

Nathalie Swysen: richtig mit Human Design unterwegs bin ich seit

Nathalie Swysen: vier Jahren und habe aber irgendwie um

Nathalie Swysen: 2020 oder so schon mal von Human Design gehört.

Nathalie Swysen: Habe dann mir das Chart generieren lassen und habe

Nathalie Swysen: erfahren, dass ich eine Manifestor in bin.

Nathalie Swysen: Und es gibt so zwei Lager bei den Manifestor en.

Nathalie Swysen: Die einen, die finden was?

Nathalie Swysen: Nein, sicher nicht. Das stimmt nicht.

Nathalie Swysen: Das bin ich sicher nicht.

Nathalie Swysen: Und die anderen? Sind die Die Finnen. Endlich.

Nathalie Swysen: Ich wusste ja schon immer,

Nathalie Swysen: dass ich ein bisschen anders bin.

Nathalie Swysen: Und ich gehöre zu Lager zwei.

Nathalie Swysen: Also, als ich das gelesen habe,

Nathalie Swysen: wusste ich so. Ah, okay.

Nathalie Swysen: Das erklärt sehr vieles, auch wenn ich da noch

Nathalie Swysen: sehr oberflächliche Infos gekriegt habe.

Nathalie Swysen: Aber es hat schon mal so was durfte schon mal

Nathalie Swysen: landen. Und dann eigentlich,

Nathalie Swysen: als ich bei dir in der Hbc war,

Nathalie Swysen: da kam das Human Design nochmals um die Ecke und

Nathalie Swysen: dann hat es mich so richtig gepackt.

Nathalie Swysen: Ja.

Julia Christine Hackl: Das stimmt. Wir waren dann ja schon gemeinsam auf

Julia Christine Hackl: sehr, sehr vielen Pfaden durch die

Julia Christine Hackl: unterschiedlichsten Programme miteinander. Ich

Julia Christine Hackl: vergesse das immer. Es ist so verrückt,

Julia Christine Hackl: aber auch so schön.

Julia Christine Hackl: Natalie Aus Sicht einer Manifestor in wofür sind

Julia Christine Hackl: Manifestor en da? Was? Die Aufgabe eines

Julia Christine Hackl: Manifestor s.

Nathalie Swysen: Sie sind der erste Dominostein,

Nathalie Swysen: der fällt. Sie sind wirklich da zum

Nathalie Swysen: Initiieren. Was ja nicht heißt,

Nathalie Swysen: dass die anderen Typen nicht auch initiieren

Nathalie Swysen: können. Aber wir initiieren halt auf die Art und

Nathalie Swysen: Weise, wie es sonst niemand initiiert,

Nathalie Swysen: nämlich quasi aus dem Nichts.

Nathalie Swysen: Wir müssen auf nichts reagieren,

Nathalie Swysen: in irgendeiner Form oder auf eine Einladung warten

Nathalie Swysen: oder uns überraschen lassen.

Nathalie Swysen: Wir können einfach loslegen und.

Nathalie Swysen: Manchmal sage ich Ich habe manchmal ein bisschen

Nathalie Swysen: Mühe damit, aber irgendwie stimmt es eben schon.

Nathalie Swysen: Uns wird manchmal auch nachgesagt durch das,

Nathalie Swysen: was wir aus dem Nichts initiieren können,

Nathalie Swysen: dass wir quasi das Sprachrohr des Universums sind,

Nathalie Swysen: dass durch uns quasi die Impulse kommen.

Nathalie Swysen: Und was schon noch spannend ist,

Nathalie Swysen: wenn man sich ein bisschen anguckt,

Nathalie Swysen: was auf der Welt so alles irgendwann mal erfunden

Nathalie Swysen: wurde, Ist eigentlich die ursprünglichste

Nathalie Swysen: Erfindung. Also nicht alle Iterationen,

Nathalie Swysen: die es dann nachher gegeben hat. Aber alles,

Nathalie Swysen: was das erste Mal erfunden wurde,

Nathalie Swysen: ist durch die durch einen Manifestor in die Welt

Nathalie Swysen: gebracht worden. Also ja,

Nathalie Swysen: es ist schon speziell.

Julia Christine Hackl: Hast du ein Beispiel?

Julia Christine Hackl: Was zum Beispiel?

Nathalie Swysen: Ähm. Nein. Jetzt gerade.

Nathalie Swysen: Also 3/4. 3/4 Pfeilen, die nach rechts schauen.

Nathalie Swysen: Die sind jetzt gerade dezent überfordert.

Nathalie Swysen: Aber vielleicht kommt es im Laufe der Podcastfolge

Nathalie Swysen: noch.

Julia Christine Hackl: Was machen wir so?

Julia Christine Hackl: Machen wir so? Ich mit meinen Fragen dann super

Julia Christine Hackl: schön. Wir werden ja heute.

Julia Christine Hackl: Wir haben uns ein bisschen gemeinsam vorbereitet,

Julia Christine Hackl: worüber wir sprechen wollen, weil wir haben ja

Julia Christine Hackl: auch schon so klassische Manifestor Folgen.

Julia Christine Hackl: Ja.

Nathalie Swysen: Natalie Also das Klassischste ja eigentlich über

Nathalie Swysen: das Wieso, dass wir ja hier sind.

Nathalie Swysen: Human Design Wer hat angefangen,

Nathalie Swysen: waren Manifestor ist.

Nathalie Swysen: Mittlerweile entwickelt sich das weiter, aber der,

Nathalie Swysen: der es empfangen hat und halten konnte,

Nathalie Swysen: war ein Manifestor.

Julia Christine Hackl: Ja, das ist wirklich spannend.

Julia Christine Hackl: Also jetzt gerade, wo du sagst,

Julia Christine Hackl: wenn wir das so aufreißen,

Julia Christine Hackl: es waren Manifestor, der ganz viele Generatoren

Julia Christine Hackl: hatte, die haben das alle schön weitergetragen und

Julia Christine Hackl: immer ganz brav nach dem Original gemacht und auch

Julia Christine Hackl: die alle Sakrales machen das gerne noch,

Julia Christine Hackl: sozusagen genauso, wie sie es gelernt haben. Und

Julia Christine Hackl: das Spannende ist, dass es die Projektoren sind,

Julia Christine Hackl: die dann gesagt haben Wir müssen uns anpassen, wir

Julia Christine Hackl: müssen es verändern. Wir müssen das viel

Julia Christine Hackl: effizienter und anders gestalten und da sozusagen

Julia Christine Hackl: auch neue Sichtweisen reinbringen, damit es dann

Julia Christine Hackl: wieder weitergetragen werden kann. Also ich stehe

Julia Christine Hackl: mehr auf diese unterschiedlichen Dynamiken und

Julia Christine Hackl: werfe was wie. Aber jetzt,

Julia Christine Hackl: wo du sagst, da geht bei mir gleich wieder so ein

Julia Christine Hackl: Impuls an, aber super spannend.

Nathalie Swysen: Ja.

Julia Christine Hackl: Voll. Also hau jederzeit raus,

Julia Christine Hackl: wenn dir noch was einfällt. Ja,

Julia Christine Hackl: wir haben uns ja gemeinsam vorbereitet auf die

Julia Christine Hackl: Folge. Und wir werden heute vor allem zwei

Julia Christine Hackl: Begrifflichkeiten näher erforschen,

Julia Christine Hackl: die du mitgebracht hast, die du auch aus deiner

Julia Christine Hackl: Manifestor Community und Co kennst und ich gesagt

Julia Christine Hackl: habe Es ist so wichtig, dass wir das in die Welt

Julia Christine Hackl: tragen, weil das so gar nicht noch in der

Julia Christine Hackl: Alltagssprache von vielen Manifestor oder unseren

Julia Christine Hackl: Human Design lern unterwegs ist.

Julia Christine Hackl: Und wir werden heute vor allem über den Wrestle

Julia Christine Hackl: und den Creative Search reden.

Julia Christine Hackl: Magst du mal ganz kurz aus der Metaperspektive uns

Julia Christine Hackl: mitnehmen, bevor wir in die Tiefe gehen? Was ist

Julia Christine Hackl: jetzt der Wrestle? Was ist der Kreative?

Julia Christine Hackl: Was versteht man da mal so ganz grob darunter?

Nathalie Swysen: Also ganz grob kann man sich darunter vorstellen.

Nathalie Swysen: Also alle nicht sakral ist,

Nathalie Swysen: wissen ja schon mal, dass unsere Energie nicht

Nathalie Swysen: konstant ist, also dass unsere Energie eher so

Nathalie Swysen: unterwegs ist.

Nathalie Swysen: Und als Manifestor mit ebenfalls

Nathalie Swysen: keinen definierten.

Nathalie Swysen: Sakral ist es bei uns logischerweise auch so,

Nathalie Swysen: es ist einfach noch spezieller,

Nathalie Swysen: noch anders. Also das heißt,

Nathalie Swysen: wir haben eigentlich anstatt ich sage jetzt mal,

Nathalie Swysen: wir haben eigentlich so zwei Jahreszeiten.

Nathalie Swysen: Entweder sind wir am Ausruhen und quasi

Nathalie Swysen: Anlauf holen und Kraft schöpfen für die zweite

Nathalie Swysen: Jahreszeit. Und das ist dann der kreative.

Nathalie Swysen: Also quasi dort, wo wir in Aktion treten.

Nathalie Swysen: Und da wir ja wie alle nicht sakral ist,

Nathalie Swysen: zu den Sprintern gehören,

Nathalie Swysen: sind wir dann vielleicht einfach wirklich die

Nathalie Swysen: großen Sprinter, die dann nachher wirklich wieder

Nathalie Swysen: völlig ausgelaugt sind.

Nathalie Swysen: Und das ist so von oben herab geguckt,

Nathalie Swysen: zumal das die Basics.

Nathalie Swysen: Also entweder machen wir in Anführungszeichen

Nathalie Swysen: nichts oder wir sind im Aktionsmodus.

Julia Christine Hackl: Und das ist ja ganz spannend, weil wir haben ja

Julia Christine Hackl: vorher gesagt, die Manifestor sind ja unabhängig

Julia Christine Hackl: von den äußeren Einflüssen,

Julia Christine Hackl: ob, wann und wie so ein Impuls kommt,

Julia Christine Hackl: der dann in die Welt getragen werden möchte. Und

Julia Christine Hackl: das heißt, ich kann mir vorstellen,

Julia Christine Hackl: dass es dann einfach wirklich diese extremeren

Julia Christine Hackl: Wellen von ganz oder gar nicht, sage ich jetzt

Julia Christine Hackl: einmal gibt, weil jetzt zum Beispiel bei uns

Julia Christine Hackl: Projektor wenn eine Einladung kommt, ist es da so,

Julia Christine Hackl: dass keiner da ist, ist nicht da.

Julia Christine Hackl: So, das heißt, wir sind sozusagen immer sozusagen

Julia Christine Hackl: im Austausch mit dem Leben auf einer gewissen Art

Julia Christine Hackl: und Weise, mit unserem Gegenüber genauso wie auch

Julia Christine Hackl: die Generatoren und Generatoren.

Julia Christine Hackl: Da ist es noch etwas.

Julia Christine Hackl: Ein schnellerer, kürzerer Prozess.

Julia Christine Hackl: Wir haben ja gesagt, wir werden jetzt noch über

Julia Christine Hackl: den Restcycle und den Creative Urge sprechen.

Julia Christine Hackl: Was ich aber immer so interessant finde ist warum

Julia Christine Hackl: oder was glaubst du ist der Aspekt,

Julia Christine Hackl: warum so wenig darüber gesprochen wird?

Julia Christine Hackl: Oder die Menschen und Manifestoren in der Human

Julia Christine Hackl: Design Welt, das noch gar nicht so wirklich

Julia Christine Hackl: bekannt ist, dass es diese Creative Ages und diese

Julia Christine Hackl: Restcycle gibt.

Nathalie Swysen: Das ist eine gute Frage.

Nathalie Swysen: Ich glaube, es ist so.

Nathalie Swysen: Wahrscheinlich, weil es ist wirklich ziemlich

Nathalie Swysen: schwierig. Also wir, wir Manifestoren.

Nathalie Swysen: Wir brauchen zwar eine Weile,

Nathalie Swysen: bis wir konditioniert werden,

Nathalie Swysen: dank unserer dichten Aura und trotzdem

Nathalie Swysen: werden wir ja auch irgendwann konditioniert.

Nathalie Swysen: Und ich glaube.

Nathalie Swysen: Das ist der Grund, warum dass man nicht so häufig

Nathalie Swysen: über diesen Restcycle oder diesen Creative Urge

Nathalie Swysen: spricht. Weil du musst schon eine Weile dich mit

Nathalie Swysen: dir und deinem Energietyp und dem Experiment

Nathalie Swysen: beschäftigt haben und auseinandergesetzt haben,

Nathalie Swysen: dass du das überhaupt irgendwie fühlen kannst.

Nathalie Swysen: Und darum ist es aber eigentlich mega wichtig,

Nathalie Swysen: dass man das Manifestor weiß,

Nathalie Swysen: zumindest mal im Kopf weiß,

Nathalie Swysen: dass das eigentlich Teil deines deines Menschseins

Nathalie Swysen: hier auf der Erde ist.

Nathalie Swysen: Dass du in diesen zwei Jahreszeiten unterwegs

Nathalie Swysen: bist, unabhängig davon, welches Geschlecht du

Nathalie Swysen: hast. Und das Krasse ist halt schon auch du

Nathalie Swysen: kannst wirklich die Creative Urge nur dann so

Nathalie Swysen: wirklich ausleben, egal in welcher Größe,

Nathalie Swysen: wenn du vorher allein warst beim Rest Cycle.

Nathalie Swysen: Und das ist unglaublich herausfordernd.

Julia Christine Hackl: Das ist jetzt natürlich spannend,

Julia Christine Hackl: weil das lädt uns jetzt einmal tiefer zu gucken.

Julia Christine Hackl: Ähm, was bedeutet das?

Julia Christine Hackl: Sie hängen miteinander zusammen. Es ist ja wie die

Julia Christine Hackl: die Schlange, die sich in den Schwanz beißt,

Julia Christine Hackl: dass sie einander sozusagen brauchen und unendlich

Julia Christine Hackl: miteinander verbunden sind.

Julia Christine Hackl: Lass uns da mal tiefer gehen,

Julia Christine Hackl: bevor wir in die Herausforderungen einsteigen, die

Julia Christine Hackl: noch kommen werden. Wie zeigt sich ein Creative

Julia Christine Hackl: Search? Was ist der Unterschied zwischen diesem

Julia Christine Hackl: impulsiven Losgehen eines Manifestor ers oder auch

Julia Christine Hackl: dem Informieren oder dem Initiieren?

Julia Christine Hackl: Und was der Kreative? Wie hängt das zusammen?

Julia Christine Hackl: Gibt es Unterschiede? Nimm uns da mal mit.

Nathalie Swysen: Ja, es gibt tatsächlich Unterschiede.

Nathalie Swysen: Es gibt einen Unterschied zwischen einer tollen

Nathalie Swysen: Idee, die aber vielleicht morgen schon wieder

Nathalie Swysen: fortgeflogen ist und einem,

Nathalie Swysen: der mit ziemlicher Sicherheit morgen noch da ist

Nathalie Swysen: oder vielleicht auch in fünf Minuten noch da ist.

Nathalie Swysen: Also wenn ein Manifestor.

Nathalie Swysen: Ein wirklich einen richtigen Ärger verspürt,

Nathalie Swysen: dann kommt egal ob du jetzt emotional definiert

Nathalie Swysen: bist oder Ego oder Milz, dann kommt

Nathalie Swysen: der ganze Körper in Bewegung und er kann und will

Nathalie Swysen: nicht stillsitzen.

Nathalie Swysen: Und das ist also wirklich,

Nathalie Swysen: das ist, je nachdem wann dann der Herbst kommt,

Nathalie Swysen: recht doof, weil du vielleicht dann dem nicht

Nathalie Swysen: sofort nachgehen kannst und dann musst du wirklich

Nathalie Swysen: gucken, dass du dir dann nachher Zeit

Nathalie Swysen: freischaufeln, dass du das machen kannst.

Nathalie Swysen: Also ich habe ein Beispiel ist Ich finde es.

Nathalie Swysen: Es tönt sehr banal, aber es ist so ein gutes

Nathalie Swysen: Beispiel, finde ich. Ich bin.

Nathalie Swysen: Vor zwei Jahren, glaube ich, war das aus einem

Nathalie Swysen: Geburtstags retreat nach Hause gekommen und ich

Nathalie Swysen: habe schon irgendwie drei Jahre lang eine

Nathalie Swysen: Farbkübel zu Hause stehen gehabt,

Nathalie Swysen: weil ich eigentlich die Wohnzimmerwand streichen

Nathalie Swysen: wollte, habe das aber irgendwie nie gemacht.

Nathalie Swysen: Und ich kam dann nach Hause und war eigentlich

Nathalie Swysen: eingestellt darauf, dass ich jetzt wahrscheinlich

Nathalie Swysen: einen sakralen Hangover haben würde,

Nathalie Swysen: weil da waren einige Generatoren rum und ich saß

Nathalie Swysen: da. Es war Mittwoch, ich weiß es noch.

Nathalie Swysen: Ich saß da in meinem Wohnzimmer und habe die Wand

Nathalie Swysen: angeguckt und wusste einfach Und jetzt?

Nathalie Swysen: Heute streiche ich diese Wand und egal wie lange

Nathalie Swysen: dass das geht, ich mache das jetzt.

Nathalie Swysen: Und dann habe ich wirklich an einem ganzen

Nathalie Swysen: Nachmittag. Ich habe alles weggenommen, alles

Nathalie Swysen: abgedeckt, alles gemacht und am Abend war die Wand

Nathalie Swysen: gemalt und das war so und ich konnte nicht.

Nathalie Swysen: Ich muss also ich konnte gar nicht anders. Ich

Nathalie Swysen: musste das machen.

Nathalie Swysen: Ja.

Julia Christine Hackl: Das ist super spannend.

Julia Christine Hackl: Das heißt, diese kreative, es können sich ja auch

Julia Christine Hackl: in dem Sinne total unterschiedlich zeigen in so

Julia Christine Hackl: ganz alltäglichen Doing sage ich jetzt mal bis hin

Julia Christine Hackl: zu Extremen sage ich jetzt

Julia Christine Hackl: einmal, wie sich das in dem Sinne zeigen kann.

Julia Christine Hackl: Das heißt, würdest du sagen,

Julia Christine Hackl: ich meine jetzt abseits von Essen kochen oder so?

Julia Christine Hackl: Das würde ich jetzt mal vielleicht nicht

Julia Christine Hackl: hinzuzählen Außer du gibst mir dein Veto.

Julia Christine Hackl: Aber welche Bandbreite kann so ein Kreativer

Julia Christine Hackl: überhaupt?

Nathalie Swysen: Ein Mini Mini?

Nathalie Swysen: Von wegen ich räum jetzt meinen Schrank auf.

Nathalie Swysen: Zu riesig. Ich kreiere eine

Nathalie Swysen: wie die Holly Herbig von Australien.

Nathalie Swysen: Ich kreiere eine Community,

Nathalie Swysen: die für weltweit alle Manifestor en da ist.

Nathalie Swysen: Also es ist wirklich.

Nathalie Swysen: Da sind keine Limits gesetzt.

Nathalie Swysen: Was man sagen kann, es gibt einen Zusammenhang

Nathalie Swysen: zwischen wie Wie gut kannst du dich dem Rest Cycle

Nathalie Swysen: hingeben zu wie?

Nathalie Swysen: Wie groß wird oder wie stark spürbar wird dann der

Nathalie Swysen: Wert sein? Und auch je länger der Rest

Nathalie Swysen: zurück geht und je krasser er sich anfühlt,

Nathalie Swysen: desto größer wird das sein,

Nathalie Swysen: was dann auf der anderen Seite wartet.

Nathalie Swysen: Also das ist so eine Korrelation,

Nathalie Swysen: die schon da ist. Ja, das Ding ist wirklich

Nathalie Swysen: das Große, das muss eben.

Nathalie Swysen: Wir haben dann das Gefühl, ja, fahren wir da in

Nathalie Swysen: unserer Spirit und Bewusstseinsszene.

Nathalie Swysen: Es muss dann immer fürs Kollektiv sein,

Nathalie Swysen: es muss nicht zwangsläufig fürs Kollektiv sein.

Julia Christine Hackl: Ich glaube, das ist aber gut, dass du das auch

Julia Christine Hackl: sagst. Wie ist denn das jetzt mit dem Restcycle?

Julia Christine Hackl: Also ich spüre schon so diese Stimmen, die jetzt

Julia Christine Hackl: sagen na ja, aber ich muss ja trotzdem meinen 40

Julia Christine Hackl: Stunden Job machen und ich muss ja trotzdem für

Julia Christine Hackl: meine Kinder da sein. Ich muss ja trotzdem den

Julia Christine Hackl: Haushalt schmeißen. Und ich habe trotzdem meine

Julia Christine Hackl: ganz menschlich gesellschaftlichen

Julia Christine Hackl: Verpflichtungen. Wie ist es denn da für den

Julia Christine Hackl: Manifestor mit Creative Urge und Restcycle Themen?

Julia Christine Hackl: Ja.

Nathalie Swysen: Also grundsätzlich so jobmäßig ist es von

Nathalie Swysen: Vorteil, wenn du dir egal ob jetzt Manifestor oder

Nathalie Swysen: nicht, aber wenn du ein nicht sakrales Wesen bist,

Nathalie Swysen: wenn du dir da deine Bedingungen schaffst,

Nathalie Swysen: die deinem offenen Sakral entgegenkommen.

Nathalie Swysen: Also ja, das ist schon mal so Nummer eins.

Nathalie Swysen: Also wenn du voll in einem Generator Job drin

Nathalie Swysen: bist, ja. Große Empfehlung,

Nathalie Swysen: da gut zu gucken, was man da verändern kann.

Nathalie Swysen: Stepp by Step.

Nathalie Swysen: Also so und dann.

Nathalie Swysen: Ja, es ist eine Herausforderung.

Nathalie Swysen: Wirklich. Und das

Nathalie Swysen: ist dann wieder auch sehr individuell.

Nathalie Swysen: Und du musst das wirklich für dich gucken. Wie

Nathalie Swysen: schaffst du das? Also da können wir Frauen jetzt

Nathalie Swysen: vielleicht auch uns dann mit unseren inneren

Nathalie Swysen: Jahreszeiten auch schon mal wieder

Nathalie Swysen: auseinandersetzen, Leider gibt es auch zwei

Nathalie Swysen: Jahreszeiten, die prädestiniert dafür sind,

Nathalie Swysen: dass wir nicht Superwoman sind.

Nathalie Swysen: Da kann man auch schon damit arbeiten. Es ist

Nathalie Swysen: wirklich. Lösungen finden,

Nathalie Swysen: in Kommunikation mit einem Umfeld gehen.

Nathalie Swysen: Und vielleicht hast du einfach recht,

Nathalie Swysen: dass du halt dann vielleicht nicht jedes

Nathalie Swysen: Wochenende Besuch hast und für die auch noch was

Nathalie Swysen: machen musst. Oder dass vielleicht mal der

Nathalie Swysen: Partner oder vielleicht, wenn du auch schon ältere

Nathalie Swysen: Kinder hast, dass die vielleicht mal den Kochteil

Nathalie Swysen: übernehmen oder mehr im Haushalt machen,

Nathalie Swysen: Einfach weil es ist wirklich so,

Nathalie Swysen: wenn ich das jetzt von mir sagen und ja,

Nathalie Swysen: ich habe keine Kinder, aber ich habe zwei Katzen

Nathalie Swysen: und eine Beziehung, das ist auch Arbeit.

Nathalie Swysen: Wenn du direkt nach dem Tag,

Nathalie Swysen: da fällt die Energie so krass in sich zusammen und

Nathalie Swysen: dann bist du eigentlich gefühlt zu nichts fähig.

Nathalie Swysen: Also am liebsten würdest du tatsächlich einfach

Nathalie Swysen: auf dem Sofa sitzen und das Leben geschehen

Nathalie Swysen: lassen. Und auch ich kann das nicht.

Nathalie Swysen: Aber ich mache dann halt nur das Nötigste.

Nathalie Swysen: Ja, dann ist halt mal meine Wohnung nicht

Nathalie Swysen: gestaubsaugt, oder?

Nathalie Swysen: Dann gibt es halt.

Nathalie Swysen: Basic Food Oder ich gehe dann ins Restaurant oder

Nathalie Swysen: ich bestelle mir was.

Nathalie Swysen: Also das sind so die Tipps,

Nathalie Swysen: die ich geben kann. Ja.

Julia Christine Hackl: Und was sind so die Herausforderungen jetzt

Julia Christine Hackl: abseits von diesen gesellschaftlichen Erwartungen,

Julia Christine Hackl: die an uns als Individuum gestellt werden?

Julia Christine Hackl: Was sind so die Herausforderungen bei diesen

Julia Christine Hackl: Creative Angels oder auch diesen Rest Cycle?

Julia Christine Hackl: Abseits davon, dass wir sagen Das kann ich mir ja

Julia Christine Hackl: nicht rausnehmen, das darf ich ja nicht und ich

Julia Christine Hackl: sollte doch Und solche Sachen.

Nathalie Swysen: Die Herausforderungen, dass du wirklich nichts

Nathalie Swysen: machst.

Julia Christine Hackl: Wie schaut nichts machen in dem Kontext konkret

Julia Christine Hackl: aus?

Nathalie Swysen: Das kann wirklich sein, dass du.

Nathalie Swysen: Du hast jetzt einen freien Tag oder einen freien

Nathalie Swysen: Nachmittag oder du hast sogar Ferien und du gehst

Nathalie Swysen: nirgendwo hin und hättest sehr viel freie

Nathalie Swysen: Zeit. Und wir sind ja alle irgendwie so,

Nathalie Swysen: oder? Für viele von uns sind so auf der Schiene.

Nathalie Swysen: Ja, jetzt habe ich ja, jetzt muss ich ja nicht

Nathalie Swysen: arbeiten, jetzt könnte ich ja die Wohnung putzen,

Nathalie Swysen: jetzt könnte ich ja mal wandern gehen,

Nathalie Swysen: jetzt könnte ich ja mal XY und Z machen und dann

Nathalie Swysen: das auszuhalten, dass es dann halt trotzdem nicht

Nathalie Swysen: machst. Und das ist wirklich schwierig.

Nathalie Swysen: Also ich habe zum Beispiel.

Nathalie Swysen: Ich auch wenn es bei uns Manifestor weniger

Nathalie Swysen: präsent ist oder weniger essenziell ist wie bei

Nathalie Swysen: euch mit dem Mittagsschläfchen oder man mit

Nathalie Swysen: Schlafengehen quasi.

Nathalie Swysen: Ich mache das trotzdem auch sehr,

Nathalie Swysen: sehr gerne. Und wenn du dann so einen freien Tag

Nathalie Swysen: hast und das irgendwie drinliegt,

Nathalie Swysen: dass du auch mal ein Mittagsschläfchen machst und

Nathalie Swysen: du dann vielleicht mal den Timer nicht stellst

Nathalie Swysen: und dann guckst, wann du dann wieder aufwachst.

Nathalie Swysen: Und auch wenn das schönes Wetter draußen ist und

Nathalie Swysen: man doch bei schönem Wetter raus geht.

Nathalie Swysen: Da, das sind so, das ist dann wirklich so!

Nathalie Swysen: Also ich hatte das erst gerade kürzlich,

Nathalie Swysen: da wusste ich eigentlich,

Nathalie Swysen: mein ganzer Körper hat gesagt Natalie,

Nathalie Swysen: wir müssen schlafen.

Nathalie Swysen: Ich bin dann auch schlafen gegangen und dann bin

Nathalie Swysen: ich irgendwann wieder aufgewacht und habe gemerkt

Nathalie Swysen: eigentlich, ich habe jetzt geschlafen, aber meine

Nathalie Swysen: Energie ist immer noch nicht da.

Nathalie Swysen: Und dann hat mein Kopf gefunden Ja,

Nathalie Swysen: aber du musst doch.

Nathalie Swysen: Und du solltest und wir könnten und so und dann

Nathalie Swysen: all diesen tollen Stimmchen zu sagen Danke gehört

Nathalie Swysen: ade. Ja.

Julia Christine Hackl: Und würdest du sagen, dass jeder Creative Urge

Julia Christine Hackl: oder jeder Impuls, der einen Mann oder was eine

Julia Christine Hackl: Manifestor erin oder einen Manifestor empfängt,

Julia Christine Hackl: dass das in die Welt getragen werden muss, dass es

Julia Christine Hackl: das umgesetzt werden muss,

Julia Christine Hackl: dass irgendwas daraus gemacht werden muss.

Julia Christine Hackl: So.

Nathalie Swysen: Also ja, du musst ihn umsetzen.

Nathalie Swysen: Aber es muss nicht die ganze Welt,

Nathalie Swysen: je nachdem etwas davon erfahren,

Nathalie Swysen: weil es kann auch sein, dass du ihn hast und du

Nathalie Swysen: setzt ihn um und die Welt ist noch nicht reif für

Nathalie Swysen: das, was du jetzt gerade umgesetzt hast.

Nathalie Swysen: Aber wichtig ist, dass du dem nachgehst,

Nathalie Swysen: auch wenn und wenn ich es noch so blöd

Nathalie Swysen: anfühlt. Oder so banal.

Nathalie Swysen: Also wirklich.

Nathalie Swysen: Ob das jetzt Ich mache jetzt einen Diamond

Nathalie Swysen: Painting Build zu Ich keine Ahnung.

Nathalie Swysen: Kreiere Kreiert irgendwas in meiner Werkstatt oder

Nathalie Swysen: auf digitaler Ebene irgendeinen Workbook für

Nathalie Swysen: irgendetwas. Raunächte oder Keine Ahnung,

Nathalie Swysen: was? Mach es.

Nathalie Swysen: Und nachher, wenn es dann durch ist,

Nathalie Swysen: brauchst du einen Moment,

Nathalie Swysen: weil dann willst du sie nicht mehr sehen. Und dann

Nathalie Swysen: nachher für dich auch entscheiden. Ja, muss es

Nathalie Swysen: wirklich in die Welt. Aber es ist ganz wichtig,

Nathalie Swysen: dass es für dich umsetzt.

Nathalie Swysen: Weil wenn du die nicht umsetzt,

Nathalie Swysen: die die setzen sich dann in deinem Körper fest.

Nathalie Swysen: Und je häufiger du das nicht machst,

Nathalie Swysen: desto mobiler wird dein Körper quasi.

Nathalie Swysen: Also jetzt nicht, dass du bettlägerig wirst,

Nathalie Swysen: aber so deine, deine Umsetzungskraft,

Nathalie Swysen: die wird je mehr, je weniger,

Nathalie Swysen: wenn du das nicht umsetzt.

Nathalie Swysen: Ja.

Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn man das jetzt lange unterdrückt

Julia Christine Hackl: hat, dann hat man irgendwann vielleicht das

Julia Christine Hackl: Gefühl, so was gar nicht mehr zu haben oder gar

Julia Christine Hackl: nicht zu besitzen. Und so,

Julia Christine Hackl: Ich glaube, das könnte ganz spannend sein für alle

Julia Christine Hackl: Manifestor, die das jetzt gerade so hören. So

Julia Christine Hackl: kenne ich nicht das Gefühl. So okay,

Julia Christine Hackl: und wie kann man dann Was würdest du sagen, Wie

Julia Christine Hackl: kann man dann wieder zu diesem Gefühl kommen,

Julia Christine Hackl: dieser kreative Ehrgeiz auch wirklich zu spüren?

Nathalie Swysen: Rest as hard as you can.

Julia Christine Hackl: Dinge, die wir in dieser Leistungsgesellschaft

Julia Christine Hackl: nicht hören wollen.

Nathalie Swysen: Das ist eigentlich das ist quasi die Medizin für

Nathalie Swysen: uns. Manifestor ist, wenn wir wieder in dieses

Nathalie Swysen: Zwei Jahreszeiten Modell quasi kommen wollen.

Nathalie Swysen: Wir müssen den Rest Cycle.

Nathalie Swysen: Ehren und honorieren quasi.

Nathalie Swysen: Und es ist wirklich so, wenn man es jetzt ein

Nathalie Swysen: bisschen Prozentual ausdrücken will Zwischen 70

Nathalie Swysen: bis 80 % des ganzen Jahres sind wir in einem

Nathalie Swysen: Restcycle.

Julia Christine Hackl: Ich weiß das jetzt gerade nicht.

Nathalie Swysen: Aus Jahren der Konditionierung quasi da dem jetzt

Nathalie Swysen: mal nach gehst, dann kann es wirklich sein,

Nathalie Swysen: dass dieser Rest auch IHDS also und.

Nathalie Swysen: Also wir reden jetzt nicht davon,

Nathalie Swysen: dass du dann ein Jahr lang nur auf dem Sofa sitzt

Nathalie Swysen: und nichts machst.

Nathalie Swysen: Das geht genauso wenig wie bei euch Projektor und

Nathalie Swysen: ihr auf eure Einladung wartet.

Nathalie Swysen: Aber es ist quasi einfach diesen Druck rausnehmen

Nathalie Swysen: und nicht das Gefühl haben,

Nathalie Swysen: weil ja alle sagen Oh, du bist ja die Manifestor

Nathalie Swysen: in, du kannst initiieren,

Nathalie Swysen: du kannst manifestieren.

Nathalie Swysen: Ich will so sein wie du.

Nathalie Swysen: Nein.

Julia Christine Hackl: Aber abseits von den Herausforderungen und all den

Julia Christine Hackl: Dingen, die unsere Konditionierungen vor allem

Julia Christine Hackl: nicht hören wollen.

Julia Christine Hackl: Jetzt bist du ja schon. Du bist ja jemand,

Julia Christine Hackl: der wirklich ins Experiment einsteigt.

Julia Christine Hackl: Ja, deswegen liebe ich es ja auch,

Julia Christine Hackl: dich gerade hier in Podcast sitzen zu haben. Weil

Julia Christine Hackl: ich kenne viele, die machen das in der Theorie und

Julia Christine Hackl: die wissen das zwar alles,

Julia Christine Hackl: aber die leben es nicht. Und das rieche ich leider

Julia Christine Hackl: wie Sand am Meer. Ja, das ist leider echt.

Julia Christine Hackl: 90 % der Menschen leben es nicht.

Julia Christine Hackl: 10 % setzen das um.

Julia Christine Hackl: Trauen sich, ins Experiment einzusteigen und

Julia Christine Hackl: machen ihre Erfahrungen.

Julia Christine Hackl: Die Guten und die nicht so Guten.

Julia Christine Hackl: Was ist denn das Geschenk dahinter?

Julia Christine Hackl: Seitdem du von diesen Creative Urge,

Julia Christine Hackl: aber auch von diesen Restcycles weißt und sie auch

Julia Christine Hackl: manchmal mit Krampf in dein Leben integriert hast,

Julia Christine Hackl: was ist da auch Gutes, Schönes für dich dabei

Julia Christine Hackl: herausgekommen? Was hat sich verändert?

Nathalie Swysen: Vieles, das ich gar nicht so ganz in Worte fassen

Nathalie Swysen: kann, um ehrlich zu sein.

Nathalie Swysen: Etwas, was sicher mehr geworden ist,

Nathalie Swysen: hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich selber

Nathalie Swysen: angefangen habe, mich zu informieren.

Nathalie Swysen: Aber was mehr geworden ist,

Nathalie Swysen: ist die Rückmeldung von anderen Menschen,

Nathalie Swysen: was für ein Impact ich mit was auch immer habe.

Nathalie Swysen: Und das ist ja das Größte für die Manifestor.

Nathalie Swysen: Wir. Wir müssen lernen zu informieren.

Nathalie Swysen: Aber ihr dürft uns auch sehr gerne darüber

Nathalie Swysen: informieren, was wir bei euch für einen Impact

Nathalie Swysen: hinterlassen habe.

Nathalie Swysen: Und das hat sich wirklich.

Nathalie Swysen: Ich würde sagen, das hat sich vermehrt. Also,

Nathalie Swysen: Und ich merke dann wirklich so Oh,

Nathalie Swysen: okay, also zu dem bin ich quasi fähig oder das

Nathalie Swysen: habe ich gemacht und dann auch Freude daran zu

Nathalie Swysen: haben, so was man da zu was man fähig ist und

Nathalie Swysen: auch zu merken hey, mein

Nathalie Swysen: Leben. Ich meine es ist Leben ist Leben.

Nathalie Swysen: Also wir haben das Leben hier auf der Erde hat

Nathalie Swysen: seine gewissen Herausforderungen und das bleibt.

Nathalie Swysen: Also das, das, das ist immer so,

Nathalie Swysen: das wird immer so sein. Aber ich habe schon

Nathalie Swysen: gemerkt, dass ich. Dass sich mein Leben deutlich

Nathalie Swysen: vereinfacht hat.

Nathalie Swysen: Und freudiger gestaltet hat,

Nathalie Swysen: Seit ich wirklich mutig in mein

Nathalie Swysen: Experiment eingetaucht bin und immer noch bin und

Nathalie Swysen: das beobachte und anwende und einfach auch diese

Nathalie Swysen: ganze. Also das fancy Zeugs.

Nathalie Swysen: Also wenn sich dann wenn das so wenn du so allein

Nathalie Swysen: bist und das ganze Universum findet,

Nathalie Swysen: ja dann schenken wir dir noch das,

Nathalie Swysen: dann bringen wir dir noch das und das ist so das

Nathalie Swysen: was, was, was?

Nathalie Swysen: Der positive Impact ist schön.

Julia Christine Hackl: Richtig, richtig schön.

Julia Christine Hackl: Und gibt es noch etwas zum Creative Urge oder Rest

Julia Christine Hackl: Cycle? Was mir jetzt so als Frage noch nicht

Julia Christine Hackl: eingefallen ist, wo du sagst Hey, das wäre doch

Julia Christine Hackl: total wichtig, dass wir das benennen oder dass es

Julia Christine Hackl: total wichtig ist, dass wir darauf jetzt noch

Julia Christine Hackl: unbedingt eingehen.

Nathalie Swysen: Hm.

Nathalie Swysen: Also einfach nochmals zum Zum

Nathalie Swysen: Klarmachen im Impuls oder Rausch ist nicht gleich

Nathalie Swysen: eine Idee. Manifestor Hast du

Nathalie Swysen: zigtausend Ideen?

Nathalie Swysen: Wenn du oben offen bist, noch ein paar 1000 mehr.

Nathalie Swysen: Und lernen zu unterscheiden.

Nathalie Swysen: Und das ist wirklich und dann ja,

Nathalie Swysen: und auch fein damit zu sein.

Nathalie Swysen: Wenn du halt dann mal einer Idee nachgerannt bist,

Nathalie Swysen: obwohl es kein Impuls war,

Nathalie Swysen: damit du lernst zu unterscheiden,

Nathalie Swysen: wie fühlt sich ein Impuls an und wie fühlt sich

Nathalie Swysen: eine Idee an? Weil es ist wirklich die Idee,

Nathalie Swysen: die fühlt sich zum Teil, wenn du mal richtig rein

Nathalie Swysen: fühlst, eigentlich leer an und der Impuls der

Nathalie Swysen: Idee, der hat so Wumms.

Julia Christine Hackl: Voll schön. Dann hätte ich zum Abschluss noch eine

Julia Christine Hackl: Frage an dich, Natalie, jetzt in deinen anderen

Julia Christine Hackl: Experiment der letzten Jahre,

Julia Christine Hackl: in der du dich, in dem du dich befindest und der

Julia Christine Hackl: immer noch drinnen bist. Also ich sage immer, es

Julia Christine Hackl: ist ein lebenslanges Lernen und Experiment,

Julia Christine Hackl: das endet nie gab es so ein,

Julia Christine Hackl: zwei Dinge, wo du dir gewünscht hättest,

Julia Christine Hackl: dass dir das jemand früher gesagt hätte oder dir

Julia Christine Hackl: jemand früher erklärt hätte,

Julia Christine Hackl: wo du gesagt hast ist so wertvoll,

Julia Christine Hackl: gerade für dich als Manifestor oder Manifestor in

Julia Christine Hackl: zu wissen. Und das möchtest du jetzt vielleicht

Julia Christine Hackl: auch noch unseren Zuhörern mitgeben.

Nathalie Swysen: Ja, ist lustig.

Nathalie Swysen: Ich habe gerade das erst gerade kürzlich gelesen

Nathalie Swysen: bei der Bully Herbig, also bei der Manifestor

Nathalie Swysen: Community.

Nathalie Swysen: Egal wie groß die Box ist,

Nathalie Swysen: wenn du dich als Manifestor in dieser Box

Nathalie Swysen: verstecken will, sie ist trotzdem immer noch zu

Nathalie Swysen: klein. Also kannst du auch gerade aufhören,

Nathalie Swysen: dich irgendwo zu verstecken und deine wahre Größe

Nathalie Swysen: einfach zu einfach zeigen.

Julia Christine Hackl: Geil. Den Satz nehmen wir den Satz Nehmen wir.

Julia Christine Hackl: Liebe Natalie, vielen, vielen,

Julia Christine Hackl: vielen Dank, dass Du diese Erfahrung in diesen

Julia Christine Hackl: Erfahrungsaustausch gehen konnten, dass du uns

Julia Christine Hackl: mitgenommen hast. Was bedeutet Rest Cycle creative

Julia Christine Hackl: Urge? Vielleicht einfach auch Worte und ein Gefühl

Julia Christine Hackl: für Fürzustände mitgegeben hast,

Julia Christine Hackl: was so wichtig ist für viele Manifestor en?

Julia Christine Hackl: Ich weiß ja selbst, wie es ist als Projektor.

Julia Christine Hackl: Wir wissen so viel darüber,

Julia Christine Hackl: wie die Welt funktioniert und wie Generatoren und

Julia Christine Hackl: MCs funktionieren.

Julia Christine Hackl: Und ich habe das Gefühl, wir alle wissen noch viel

Julia Christine Hackl: zu wenig, wie wir nicht sakrale Typen

Julia Christine Hackl: funktionieren. Also auch die Reflektoren möchte

Julia Christine Hackl: ich auch unbedingt dazu zählen. Und das ist immer

Julia Christine Hackl: ein ganz, ganz, ganz großer Struggle.

Julia Christine Hackl: Für uns ist dieses Nicht verstanden werden in

Julia Christine Hackl: unserer Energie. Und ganz oft wenden wir meiner

Julia Christine Hackl: Meinung nach so viel Energie auf,

Julia Christine Hackl: um verstanden zu werden.

Julia Christine Hackl: Und in Wirklichkeit sollten wir die einfach

Julia Christine Hackl: nutzen, uns zu leben, uns zu zeigen und uns ja

Julia Christine Hackl: kraftvoll werden zu lassen.

Julia Christine Hackl: Deswegen sucht euch Gleichgesinnte,

Julia Christine Hackl: kommt mit den Gleichen zusammen. Niemand kann euer

Julia Christine Hackl: eure energetische Signatur so gut verstehen wie

Julia Christine Hackl: euer eigener Typ. Und deswegen.

Julia Christine Hackl: Aufruf an alle Wir dürfen uns verbinden,

Julia Christine Hackl: anstatt uns nicht verstanden zu fühlen, zu denen

Julia Christine Hackl: zu gehen, die uns verstehen.

Julia Christine Hackl: Das ist mir immer ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: Deswegen Natalie. Danke für deine Energie,

Julia Christine Hackl: Danke für deine Zeit und dein Sein,

Julia Christine Hackl: dass du dir heute hier den Raum genommen hast und

Julia Christine Hackl: vielleicht so den einen oder anderen Impuls oder

Julia Christine Hackl: auch wenn es ein Widerstand ist. Und da darf man

Julia Christine Hackl: immer doppelt hinschauen an einen Manifestor

Julia Christine Hackl: weitergegeben hast.

Julia Christine Hackl: Ich sage vielen Dank, danke dir.

Nathalie Swysen: Es war mir eine Ehre und eine große Freude,

Nathalie Swysen: dass ich da dabei sein konnte.

Nathalie Swysen: Und ich hoffe, ich konnte viele damit erreichen.

Nathalie Swysen: Und wie du gesagt hast, wenn der Widerstand ist,

Nathalie Swysen: dann ist die Einladung da,

Nathalie Swysen: diesen Widerstand einmal nachzugehen.

Nathalie Swysen: Ja und ja. Danke vielmals und.

Julia Christine Hackl: Ich danke dir auch.

Julia Christine Hackl: Und bis ganz bald.

Julia Christine Hackl: Ciao.

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