Wissenschaft trifft Spiritualität

Shownotes

In dieser Episode sprechen Thorsten und Julia über die faszinierende Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität. Sie zeigen, wie das Konzept der Kohärenz – also das Gefühl, dass Verstehen, Handeln und Sinn in Einklang stehen – eine Brücke zwischen beiden Welten schlagen kann. Dabei beleuchten sie, wie Coaching-Methoden helfen, wissenschaftliche Erkenntnisse mit spiritueller Erfahrung zu verbinden, und welche Rolle Human Design und Astrologie in diesem Zusammenspiel spielen. Zum Abschluss teilen sie Impulse, wie du für dich eine authentische Balance zwischen rationalem Denken und gelebter Spiritualität finden kannst.

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/69-wissenschaft-spiritualitaet

Transkript anzeigen

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Thorsten Wings: Herzlich willkommen beim Human Design Creation

Thorsten Wings: Podcast, wo es darum geht,

Thorsten Wings: mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen,

Thorsten Wings: um das ideale Leben und gerne auch Business zu

Thorsten Wings: kreieren. In dieser Episode begrüße ich wieder

Thorsten Wings: einmal die ganz, ganz wundervolle Julia Christine

Thorsten Wings: Hackl.

Julia Christine Hackl: Hallo und schön, dass du da bist.

Thorsten Wings: Und Thorsten Wings Das bin ich ja.

Thorsten Wings: Heute sprechen wir über das Thema Wissenschaft und

Thorsten Wings: Spiritualität und wir wollen ran zoomen an genau

Thorsten Wings: den Punkt, wo Wissenschaft und Spiritualität sich

Thorsten Wings: ja treffen und vielleicht auch bedingen und

Thorsten Wings: miteinander interagieren.

Thorsten Wings: Doch vorher fällt vielleicht den Menschen,

Thorsten Wings: die jetzt bei YouTube zuschauen,

Thorsten Wings: auf Hey Julia, du hast ja plötzlich kürzere Haare.

Thorsten Wings: Das war in der letzten Episode noch nicht so und

Thorsten Wings: mir fällt auf, dass das in unserer Zusammenarbeit,

Thorsten Wings: die jetzt schon drei vier Jahre lang ist,

Thorsten Wings: noch nie so war.

Thorsten Wings: Was ist passiert? Julia, nimm uns mal kurz mit.

Julia Christine Hackl: Ich würde sagen, unfassbar viel Transformation ist

Julia Christine Hackl: passiert. Und wir Frauen haben ja den Tick,

Julia Christine Hackl: wenn sich ganz viel in und um uns herum verändert,

Julia Christine Hackl: dann ist es ja auch das Aussehen,

Julia Christine Hackl: was mitgeht. Und in der vorherigen oder in einer

Julia Christine Hackl: der vorherigen Podcast Folgen haben wir auch

Julia Christine Hackl: darüber gesprochen, dass wir durch echt krasse

Julia Christine Hackl: Prozesse gegangen sind in den letzten Monaten.

Julia Christine Hackl: Und es ist unfassbar viel passiert,

Julia Christine Hackl: wenn wir ganz ehrlich sind. Wenn wir uns das Jahr

Julia Christine Hackl: 2025 anschauen Es ist absolut crazy,

Julia Christine Hackl: was da alles passiert ist.

Julia Christine Hackl: Es ist so viel, dass man es fast gar nicht mehr

Julia Christine Hackl: aufzählen könnte.

Julia Christine Hackl: Und ich habe richtig gemerkt,

Julia Christine Hackl: dass da so viele Altlasten von mir abgefallen sind

Julia Christine Hackl: von einer Retraumatisierung hin zu einer Heilung,

Julia Christine Hackl: hin zu einer Transformation,

Julia Christine Hackl: hin zu einer neuen Entwicklung.

Julia Christine Hackl: Habe ich richtig gemerkt, Ich hatte die letzten

Julia Christine Hackl: fünf Jahre lange Haare und jetzt reicht es und

Julia Christine Hackl: jetzt darf was Neues da sein und all das Neue,

Julia Christine Hackl: was ich mir jetzt hart erarbeitet habe in den

Julia Christine Hackl: letzten Monaten, das wollte ich einfach sichtbar

Julia Christine Hackl: machen. Und ich bin unfassbar happy.

Julia Christine Hackl: Wer es auch immer jetzt bei YouTube sehen kann.

Julia Christine Hackl: Ich bin sehr happy damit.

Thorsten Wings: Ja, es sieht auch wirklich fein aus und ich spüre

Thorsten Wings: diese, diese neue Energie,

Thorsten Wings: die, die spüre ich besonders heute sehr, sehr

Thorsten Wings: stark. Also das ist wirklich so, dass du die auch

Thorsten Wings: sehr repräsentierst.

Thorsten Wings: Schön.

Julia Christine Hackl: Danke. Ich komme auch direkt vom Friseur,

Julia Christine Hackl: gell? Also.

Thorsten Wings: Echt schön. Ja, kommen wir mal zur zur

Thorsten Wings: Wissenschaft und Spiritualität. Also für mich ist

Thorsten Wings: mal ein Punkt sehr wesentlich.

Thorsten Wings: Ich beobachte, dass seitdem

Thorsten Wings: die Spiritualität sich für die Wissenschaft öffnet

Thorsten Wings: oder sagen wir mal, seitdem die Menschen,

Thorsten Wings: die in der Spiritualität sehr unterwegs sind,

Thorsten Wings: federführend sind, seitdem die gewisse

Thorsten Wings: wissenschaftliche Aspekte hinzuziehen,

Thorsten Wings: also beispielsweise Quantenphysik. Ja, für mich

Thorsten Wings: ein riesen Game Changer.

Thorsten Wings: Diese ganzen Experimente mir herzuholen,

Thorsten Wings: wo die Dinge passieren, die eben außerhalb dessen

Thorsten Wings: sind, was der Verstand erwartet.

Thorsten Wings: Also seitdem das Einzug hält.

Thorsten Wings: Auf der anderen Seite aber auch,

Thorsten Wings: seitdem die Wissenschaft sich geöffnet hat für

Thorsten Wings: gewisse spirituelle, oder sie nennen es dann auch

Thorsten Wings: philosophische Ansätze, die sie immer mehr und

Thorsten Wings: mehr beweisen. Plötzlich,

Thorsten Wings: wo sie vorher gesagt haben Das kann nicht sein,

Thorsten Wings: spüre ich, dass was passiert.

Thorsten Wings: Und ich glaube, dass das ja,

Thorsten Wings: ja etwas ist. Was, was kollektiv eine Bewegung

Thorsten Wings: ist, die eine Richtung in eine Richtung geht. Was

Thorsten Wings: mir natürlich in der Astrologie auch einfach, wenn

Thorsten Wings: wir uns die Epochen, Zeitaltern usw anschauen, da

Thorsten Wings: sehr gut ablesen können.

Thorsten Wings: So, das ist mal etwas, was für mich in diesem

Thorsten Wings: Zusammenhang sehr spürbar ist,

Thorsten Wings: wo ich sage, das kann man richtig greifen,

Thorsten Wings: dass da in den letzten 15 Jahren zehn Jahren sehr

Thorsten Wings: viel Veränderung Einzug hält und dass das eine Art

Thorsten Wings: exponentieller Fortschritt ist,

Thorsten Wings: weil es immer mehr und schneller geht.

Thorsten Wings: Jetzt haben wir im Vorgespräch ja zu Beginn recht

Thorsten Wings: schnell über das Kohärenzgefühl gesprochen und das

Thorsten Wings: finde ich sehr schön, dass das aufgreift,. Weil

Thorsten Wings: das ist ja auch eines der Kernprinzipien bei uns

Thorsten Wings: in der Ausbildung.

Thorsten Wings: Aber lass uns mal erst mal ganz allgemein darüber

Thorsten Wings: sprechen was ist das Kohärenzgefühl,

Thorsten Wings: was hat es damit auf sich?

Julia Christine Hackl: Ja, also es ist ein Konzept,

Julia Christine Hackl: das in den 1980 er Jahren von Aaron Antonovsky

Julia Christine Hackl: kreiert worden ist. Das ist ein Wissenschaftler.

Julia Christine Hackl: Auch zeitgleich zu den ganzen Resilienzstudien und

Julia Christine Hackl: Co ist das rausgekommen.

Julia Christine Hackl: Und da geht es um eine gewisse Form von

Julia Christine Hackl: Stimmigkeit, also etwas, was sich in uns,

Julia Christine Hackl: mit uns und wo wir uns stimmig anfühlen.

Julia Christine Hackl: Es ist die Übersetzung von dem Kohärenzgefühl.

Julia Christine Hackl: Und ganz banal ausgedrückt besteht Kohärenzgefühl

Julia Christine Hackl: aus drei Ebenen der Verstehbarkeit,

Julia Christine Hackl: der Machbarkeit oder Handhabbarkeit und auch der

Julia Christine Hackl: Sinnhaftigkeit. Und wenn wir alle drei Ebenen in

Julia Christine Hackl: unser Leben in den unterschiedlichsten

Julia Christine Hackl: Lebensbereichen integrieren können,

Julia Christine Hackl: ist das die Grundlage für Gesundheit.

Julia Christine Hackl: Ist das die Grundlage für Wohlbefinden?

Julia Christine Hackl: Ist es die Grundlage auch für für stimmige

Julia Christine Hackl: Weiterentwicklung und meiner Meinung nach auch die

Julia Christine Hackl: Grundlage damit Transformation überhaupt gelingen

Julia Christine Hackl: kann. Wir haben uns ja in den letzten Jahren ganz

Julia Christine Hackl: viel haben wir immer wieder gesehen, dass es ganz

Julia Christine Hackl: viel um die Verstehbarkeit ging. Also Wissen,

Julia Christine Hackl: Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen. Umgesetzt

Julia Christine Hackl: kriegt das keiner oder Spiritualität und

Julia Christine Hackl: Philosophie ganz viel in der Sinnhaftigkeit,

Julia Christine Hackl: aber umgesetzt kriegt es keiner.

Julia Christine Hackl: So, und all diese Ebenen hatten wir sehr

Julia Christine Hackl: vereinzelt repräsentativ in der Gesellschaft,

Julia Christine Hackl: aber wir hatten sie nicht verbunden und dadurch

Julia Christine Hackl: haben wir uns dann oft gewundert Warum hapert's?

Julia Christine Hackl: Warum geht nichts weiter? Warum kann ich keine

Julia Christine Hackl: Erfolge sehen? Warum ist Transformation schwer

Julia Christine Hackl: oder warum bricht sie immer wieder ein usw.

Julia Christine Hackl: Und das liegt daran, weil wir sind nicht

Julia Christine Hackl: miteinander verbunden haben. Und deswegen war es

Julia Christine Hackl: mir so wichtig, dass wir wie so einen roten Faden

Julia Christine Hackl: durch die Ausbildung dieses Kohärenzgefühl immer

Julia Christine Hackl: wieder mitnehmen.

Julia Christine Hackl: Und ich glaube auch ein ganz wesentlicher Aspekt

Julia Christine Hackl: ist, um auch zu beschreiben,

Julia Christine Hackl: wie Wissenschaft und Spiritualität wunderbar

Julia Christine Hackl: zusammenarbeiten können und uns oft vom Gleichen

Julia Christine Hackl: reden. Nur mit anderen Worten und nicht getrennt

Julia Christine Hackl: voneinander mehr betrachtet werden sollten.

Thorsten Wings: Okay, das heißt grundsätzlich Wann?

Thorsten Wings: Wann immer ich im Leben wohin möchte,

Thorsten Wings: mich wohin entwickeln möchte,

Thorsten Wings: mich entfalten möchte, mich gut fühlen möchte,

Thorsten Wings: könnte man sagen, ist es wichtig,

Thorsten Wings: dass etwas in Kohärenz.

Thorsten Wings: Was also kommt die Balance bei mir auch was total

Thorsten Wings: stimmig ist. Es muss etwas in Balance sein.

Thorsten Wings: Ich kann nicht nur einatmen, irgendwann muss ich

Thorsten Wings: auch mal ausatmen. Das heißt Kohärenz.

Thorsten Wings: Und das basiert eben darauf,

Thorsten Wings: dass das, worum es geht, muss von mir verstanden

Thorsten Wings: werden. So kann ich nachvollziehen.

Thorsten Wings: Ist wie in der Schule. Wenn ich nicht verstehe,

Thorsten Wings: warum ich irgendwas machen lerne und sonst was

Thorsten Wings: soll, dann wird es schwer.

Thorsten Wings: So Stepp zwei.

Thorsten Wings: Handhabbarkeit, Handlungsfähigkeit.

Thorsten Wings: Wenn ich zwar verstehe, dass es sinnvoll ist,

Thorsten Wings: aber ich merke, ich kriege das gar nicht hin oder

Thorsten Wings: glaube nicht dran, dass ich es hinkriege.

Thorsten Wings: Geh mir nur schon in die Ebene.

Thorsten Wings: Meistens fehlt ja der Glaube daran,

Thorsten Wings: dass wir es hinkriegen und nicht, dass wir es

Thorsten Wings: nicht hinkriegen können. Ja, genau.

Thorsten Wings: Dann wird es schwer und spannend.

Thorsten Wings: Ist jetzt wirklich der Sinn noch dahinter?

Thorsten Wings: Weil das ist jetzt etwas,

Thorsten Wings: was natürlich etwas Höheres adressiert,

Thorsten Wings: was für jeden auch etwas anderes sein kann.

Thorsten Wings: Ja, und das bringt mich jetzt mal zu zu einer

Thorsten Wings: Perspektive, die ich mit dir gerne einnehmen

Thorsten Wings: möchte. Lass uns mal die Episode Es geht ja um

Thorsten Wings: Wissenschaft trifft Spiritualität.

Thorsten Wings: Lass uns mal diese drei Ebenen sowohl aus der

Thorsten Wings: Wissenschaft als auch aus der Spiritualität

Thorsten Wings: betrachten. So check verstehen.

Thorsten Wings: Was hat die Wissenschaft damit zu tun?

Julia Christine Hackl: Also vor allem, wenn es um diese ich sag jetzt mal

Julia Christine Hackl: mentale Kohärenz geht, also diese Verstehebene,

Julia Christine Hackl: dann kommt ganz oft Neurowissenschaft und auch

Julia Christine Hackl: Psychologie. Gerade jetzt sag ich mal in unserer

Julia Christine Hackl: Bubble ja zum zum Vorschein,

Julia Christine Hackl: das heißt diese Systeme neurowissenschaftlich,

Julia Christine Hackl: neuropsychologisch, neurobiologisch.

Julia Christine Hackl: Also all diese Ebenen sind ganz wichtig,

Julia Christine Hackl: weil sie erklären uns, warum etwas funktioniert.

Julia Christine Hackl: Sie geben uns die Sicherheit.

Julia Christine Hackl: Sie geben uns die Möglichkeit,

Julia Christine Hackl: Dinge einzuordnen.

Julia Christine Hackl: Sie sagen sozusagen wie und warum.

Julia Christine Hackl: Und das Wie und Warum sind die wichtigsten Fragen

Julia Christine Hackl: Wie mache ich es und warum mache ich es damit

Julia Christine Hackl: überhaupt? Die nächste Ebene stattfinden kann?

Thorsten Wings: Okay, was hat für dich die Spiritualität mit dem

Thorsten Wings: Verstehen zu tun?

Julia Christine Hackl: Genau die spirituelle, ich sage jetzt mal

Julia Christine Hackl: spirituelle Kohärenz.

Julia Christine Hackl: Diese Sinnhaftigkeit, die zeigt uns diesen Sinn.

Julia Christine Hackl: Sie zeigt uns dieses Höhere,

Julia Christine Hackl: dass es mehr gibt als das,

Julia Christine Hackl: was wir denken können.

Julia Christine Hackl: Sie zeigt sich auf energetischen Ebenen,

Julia Christine Hackl: auf archetypischen Ebenen.

Julia Christine Hackl: Die spirituelle Ebene.

Julia Christine Hackl: Und das ist ganz spannend.

Julia Christine Hackl: Kann man auch wieder sehr gut auch mit der

Julia Christine Hackl: Neurowissenschaft zusammenhängen, weil wir 1999

Julia Christine Hackl: schon herausgefunden haben, dass wir 95 %

Julia Christine Hackl: unbewusst leben, agieren,

Julia Christine Hackl: handeln und in diesem Unbewussten auch eine

Julia Christine Hackl: gewisse Nähe zu finden und eine Verstehbarkeit

Julia Christine Hackl: dahinter zu finden, was wir ganz oft ja nicht

Julia Christine Hackl: greifen können, weil es ja nicht greifbar per se

Julia Christine Hackl: ist. Haben wir da auch diese spirituelle Kohärenz

Julia Christine Hackl: dahinter, weil wir dort Bild,

Julia Christine Hackl: Symbolsprache, Archetypen,

Julia Christine Hackl: Sprache dahinter haben und damit auch genau über

Julia Christine Hackl: diese 95 % wunderbar arbeiten können.

Thorsten Wings: Okay, jetzt bin ich ja gerade beim Verstehen

Thorsten Wings: gewesen und du hast jetzt den Sinn,

Thorsten Wings: also eigentlich die dritte Ebene dann schon

Thorsten Wings: reingenommen. Und deswegen frage ich jetzt einfach

Thorsten Wings: mal etwas, was bei mir so da ist,

Thorsten Wings: wo ich gar nicht sicher bin Ist das jetzt

Thorsten Wings: Wissenschaft oder Spiritualität?

Thorsten Wings: Also wenn jetzt jemand etwas nicht versteht und

Thorsten Wings: ich gehe jetzt mal in so Gesetzmäßigkeiten rein,

Thorsten Wings: Gesetz der Anziehung, Manifestation usw das ist ja

Thorsten Wings: auf der einen auf der einen Seite schon was

Thorsten Wings: spirituelles, aber auf der anderen Seite ist es

Thorsten Wings: auch was höchst wissenschaftliches. Und da wäre

Thorsten Wings: für mich jetzt so ein Punkt da, wenn ich etwas

Thorsten Wings: nicht verstehe, ist aber prinzipiell vom Ziel her

Thorsten Wings: gut für mich ist oder ich das haben möchte, ich

Thorsten Wings: was nicht verstehe, dann kann ich damit auch nicht

Thorsten Wings: in Resonanz gehen. Und das wäre so ein bisschen

Thorsten Wings: vielleicht so eine spirituelle Komponente, die ich

Thorsten Wings: in dem Verstehen auch schon sehen kann.

Julia Christine Hackl: Ja, weil wir in der spirituellen Komponente,

Julia Christine Hackl: in der Sinnhaftigkeit. Also wir glauben ja ganz

Julia Christine Hackl: oft, dass es immer nur etwas im Außen ist,

Julia Christine Hackl: nichts, was in uns geschieht.

Julia Christine Hackl: Ich glaube aber, dass sowohl diese 95 % Innenwelt

Julia Christine Hackl: ja nur ein Spiegel der Außenwelt und vice versa

Julia Christine Hackl: sind. Ja, Spiritualität ist nichts,

Julia Christine Hackl: was nur im Kosmos stattfindet.

Julia Christine Hackl: Ganz klassisch gesagt.

Julia Christine Hackl: Und genau das ist der Punkt,

Julia Christine Hackl: was du da gerade bringst. Weil in der spirituellen

Julia Christine Hackl: Kohärenz geht es um das Fühlen.

Julia Christine Hackl: Manchmal fühlen wir, dass es stimmig ist und

Julia Christine Hackl: können aber nicht sagen warum.

Julia Christine Hackl: Und trotzdem kann es richtig sein.

Julia Christine Hackl: Und das heißt, hier haben wir, so wie wir immer

Julia Christine Hackl: von Körper, Kopf, Körper,

Julia Christine Hackl: Seele sprechen.

Julia Christine Hackl: Diese, diese, dieses Fühlen ist ein ganz,

Julia Christine Hackl: ganz großer Bestandteil auch hinter diesem

Julia Christine Hackl: spirituellen, Sinnhaften.

Thorsten Wings: Okay und jetzt haben wir verstehen und den Sinn

Thorsten Wings: schon sehr stark in der Tiefe uns angesehen.

Thorsten Wings: Machen wir vielleicht noch kurz die

Thorsten Wings: Handlungsfähigkeit fertig.

Thorsten Wings: Was es da für dich so aus Perspektive der

Thorsten Wings: Wissenschaft wesentlich.

Julia Christine Hackl: Ja, da haben wir ganz klassisch in der

Julia Christine Hackl: HandlungsKohärenz Erkenntnisse,

Julia Christine Hackl: konkrete Schritte, konkrete Ergebnisse,

Julia Christine Hackl: Fortschritt, Transformation.

Julia Christine Hackl: Und da haben wir ganz klassisch die

Julia Christine Hackl: Coachingmethoden und wer Coachingmethoden wirklich

Julia Christine Hackl: verstanden hat, also gerade so Mentaltraining,

Julia Christine Hackl: das basiert auf ganz viel neurolinguistischen

Julia Christine Hackl: Programmierung Ebenen, Das ist wissenschaftlich

Julia Christine Hackl: auf neurowissenschaftlicher Ebene bestätigt.

Julia Christine Hackl: Ja, wie das Gehirn funktioniert, wie wir lernen,

Julia Christine Hackl: wie wir uns entwickeln, wie wir Dinge betrachten,

Julia Christine Hackl: wie wir neuronale Bahnen verändern können.

Julia Christine Hackl: Das ist Grundlage jedes jeder wirklich guten

Julia Christine Hackl: Coachingmethode.

Julia Christine Hackl: Und deswegen setzt dort meiner Meinung nach

Julia Christine Hackl: Coaching an und Coaching ist ja nichts

Julia Christine Hackl: Spirituelles, sondern hat wissenschaftliche

Julia Christine Hackl: Grundlagen aus Psychologie und Neurowissenschaft.

Julia Christine Hackl: Die richtig guten halt, die richtig guten Methoden

Julia Christine Hackl: und du kannst alles.

Julia Christine Hackl: Du kannst. Entschuldigung, wenn ich jetzt

Julia Christine Hackl: eskaliere. Du kannst ja alles beschreiben. Also

Julia Christine Hackl: auch warum ist es wichtig beim Channeln Dinge über

Julia Christine Hackl: über die Hand runter zu schreiben und nicht über

Julia Christine Hackl: den Laptop? Kann man wurde wissenschaftlich

Julia Christine Hackl: genannt, dass da einfach ganz andere Prozesse

Julia Christine Hackl: ablaufen. Warum machen wir gewisse Reisen in die

Julia Christine Hackl: Zukunft oder in die Vergangenheit? Also all das

Julia Christine Hackl: hat ja eine wissenschaftliche Grundlage und kann

Julia Christine Hackl: wunderbar erklärt werden,

Julia Christine Hackl: wieso es funktioniert.

Thorsten Wings: Okay, jetzt hast du ja das Thema Coachingmethoden

Thorsten Wings: auch schon aufgemacht und lass uns mal so ein

Thorsten Wings: bisschen in die Brücke rein gehen.

Thorsten Wings: Also, was würdest du sagen,

Thorsten Wings: was sind jetzt wirklich die Bindeglied?

Thorsten Wings: Ja, also wir haben ja immer den Aspekt

Thorsten Wings: Spiritualität. Dann haben wir den Aspekt

Thorsten Wings: Wissenschaft und etwas Coaching noch dazu

Thorsten Wings: gekommen. Was würdest du sagen, wie hängt das

Thorsten Wings: alles zusammen? Was sind wirklich die die

Thorsten Wings: Brückenaspekte davon?

Julia Christine Hackl: Ich würde fast sagen, dass Coachingmethoden also

Julia Christine Hackl: wirklich, wir reden hier von den Methoden, von der

Julia Christine Hackl: Didaktik, von der Umsetzung,

Julia Christine Hackl: von der ganz klaren Konkretisierung.

Julia Christine Hackl: Das alleine ist die Hauptbrücke,

Julia Christine Hackl: die diese zwei Inseln miteinander verbindet.

Julia Christine Hackl: Coaching alleine, Gesprächstherapie alleine.

Julia Christine Hackl: So ganz klassische Sachen ja,

Julia Christine Hackl: aber nicht alleine.

Julia Christine Hackl: Also das alleine bewirkt noch nichts.

Julia Christine Hackl: Das alleine nur darüber zu reden hat halt noch

Julia Christine Hackl: nichts verändert.

Julia Christine Hackl: Das ist so ein Punkt. Wenn mal eine Freundin von

Julia Christine Hackl: mir in Therapie und Co gegangen ist und da über

Julia Christine Hackl: eineinhalb Jahre war und ich habe gesagt okay, was

Julia Christine Hackl: hast du konkret umgesetzt,

Julia Christine Hackl: was hast du konkret verändert?

Julia Christine Hackl: Und sie sagt nichts und ich sage okay, und was hat

Julia Christine Hackl: sich seitdem verändert?

Julia Christine Hackl: Ja, nichts. Also das ist halt der Punkt zur

Julia Christine Hackl: Gesprächstherapie hat ihre Grenzen.

Julia Christine Hackl: Ist vielleicht gut und wichtig für den Anfang,

Julia Christine Hackl: aber irgendwann muss es in die Umsetzung gehen.

Julia Christine Hackl: Und Umsetzung bedeutet für mich Coaching Methodik.

Julia Christine Hackl: Das heißt, eine wirklich gute Coachingausbildung

Julia Christine Hackl: beinhaltet ganz viele Methoden,

Julia Christine Hackl: methodische Ansätze und so,

Julia Christine Hackl: wie wir es zum Beispiel verfolgen.

Julia Christine Hackl: Also ich bin ja zuständig in unserer Ausbildung

Julia Christine Hackl: auch für Coaching Methoden.

Julia Christine Hackl: Und in jedem Video, in jeder Thematik,

Julia Christine Hackl: egal ob wir über das Thema Scham und Schuld,

Julia Christine Hackl: Vergebungsarbeit, innere Anteilsarbeit sprechen

Julia Christine Hackl: oder was auch immer.

Julia Christine Hackl: Ja, baue ich immer wieder ein

Julia Christine Hackl: neurowissenschaftlicher Erkenntnisse,

Julia Christine Hackl: psychologische Erkenntnisse, allgemein

Julia Christine Hackl: wissenschaftliche Erkenntnisse.

Julia Christine Hackl: Die neuesten Studien lagen ja,

Julia Christine Hackl: damit wir ganz klar auch verstehen,

Julia Christine Hackl: dass es nicht einfach nur ein Spiel mit Scham und

Julia Christine Hackl: Schuld und vergebungs Arbeitsthema,

Julia Christine Hackl: sondern da steckt was dahinter und es ist wichtig,

Julia Christine Hackl: wenn wir damit arbeiten wollen, auch die

Julia Christine Hackl: Hintergründe zu verstehen.

Julia Christine Hackl: Und deswegen finde ich, machen Coachingmethoden in

Julia Christine Hackl: ihrer Anwendbarkeit Ursachenfindung.

Julia Christine Hackl: Und grundsätzlich macht schon die Brücke zwischen

Julia Christine Hackl: genau diesen beiden Ebenen aus,

Julia Christine Hackl: weil es am Ende nicht nur Begriffe und Gefühle und

Julia Christine Hackl: Themen sind, die wir manchmal vielleicht nicht zu

Julia Christine Hackl: Worte fassen können, sondern weil es das Ganze

Julia Christine Hackl: dann am Ende des Tages zusammenbringt.

Julia Christine Hackl: Und für mich, für mich ist halt ein guter Coach

Julia Christine Hackl: jemand, der das verbinden kann,

Julia Christine Hackl: den wissenschaftlichen Kontext und die

Julia Christine Hackl: Umsetzbarkeit und den Menschen überall abholt,

Julia Christine Hackl: wo er ist.

Thorsten Wings: Welchen Stellenwert hat in dem Bild jetzt Human

Thorsten Wings: Design oder die Astrologie?

Julia Christine Hackl: Ja, also so unter Anführungszeichen gehören sie ja

Julia Christine Hackl: noch zu spirituellen Systemen Astrologie,

Julia Christine Hackl: Human Design und Co.

Julia Christine Hackl: Und das ist ja zum Beispiel ganz spannend,

Julia Christine Hackl: weil wir ja in dieser Bubble,

Julia Christine Hackl: von diesen spirituellen Systemen reden wir ja von

Julia Christine Hackl: Energieblockaden Nicht-Selbst Themen,

Julia Christine Hackl: Mustern, Prägungen, Konditionierungen bli bla

Julia Christine Hackl: blub. Und im Prinzip ist es nur ein anderes Wort

Julia Christine Hackl: für das, was wir zum Beispiel in der Psychologie

Julia Christine Hackl: verwenden. Da reden wir dann halt einfach nur von

Julia Christine Hackl: Bindungstheorien, Glaubenssätzen,

Julia Christine Hackl: Nervensystem, Regulationsebenen.

Julia Christine Hackl: Also das heißt, im Prinzip verwenden wir andere

Julia Christine Hackl: Worte, reden aber am Ende des Tages von den

Julia Christine Hackl: gleichen Dingen.

Julia Christine Hackl: Nur dass wir vielleicht in der spirituellen

Julia Christine Hackl: Systemebene nicht immer die.

Julia Christine Hackl: Also ich würde mal die Ursachenforschung ist

Julia Christine Hackl: einfach eine andere, wo wir herangehen an gewisse

Julia Christine Hackl: Dinge, aber am Ende ist beides in der

Julia Christine Hackl: Ursachenforschung relevant und wichtig.

Julia Christine Hackl: Wenn wir sie zusammen geben, kann Hoch essentiell

Julia Christine Hackl: also. Wenn wir es schaffen, das miteinander zu

Julia Christine Hackl: verbinden, ist das meiner Meinung nach die

Julia Christine Hackl: GeniusZone. Ja, das heißt,

Julia Christine Hackl: wir sind eine andere Ebene der Ursachenforschung,

Julia Christine Hackl: nennen in der Gegenwart die Dinge,

Julia Christine Hackl: aber benennen sie auf einer Ebene,

Julia Christine Hackl: die aber das Gleiche sagen,

Julia Christine Hackl: ja, nur, dass wir woanders sozusagen darauf

Julia Christine Hackl: zurückgreifen können.

Julia Christine Hackl: Und das ist die Ebene, wo ich finde,

Julia Christine Hackl: da greifen die hin.

Julia Christine Hackl: Auf der einen Ebene, auf der anderen.

Julia Christine Hackl: Jetzt kann ich skalieren. Man merkt, ich bin mal

Julia Christine Hackl: wieder so Feuer und Flamme. Ist es so?

Julia Christine Hackl: Und es ist ja ganz wichtig.

Julia Christine Hackl: C.g. Jung, Carl, Gustav Jung kennen wir alle,

Julia Christine Hackl: Psychoanalyse und Co.

Julia Christine Hackl: Der hat ja diese Persönlichkeitsentwicklung

Julia Christine Hackl: gemacht, die dann später von Maja Briggs und Co

Julia Christine Hackl: übernommen worden ist. Der hat die ersten

Julia Christine Hackl: Persönlichkeitstypen rausgebracht und der hat

Julia Christine Hackl: ganz, ganz, ganz viel gearbeitet mit Archetypen

Julia Christine Hackl: und ganz, ganz viel mit Symbollehre.

Julia Christine Hackl: Und das ist jetzt zum Beispiel der richtig,

Julia Christine Hackl: richtig spannende Ansatz,

Julia Christine Hackl: wenn wir das mal aus Human Design und Astrologie

Julia Christine Hackl: Ebene betrachten, warum Human Design und

Julia Christine Hackl: Astrologie bietet. Archetypen,

Julia Christine Hackl: also Projektoren, Generatoren,

Julia Christine Hackl: Widder, Sonne etc.

Julia Christine Hackl: sind nur archetypische Beschreibungen von gewissen

Julia Christine Hackl: Aspekten und bieten eine gewisse energetische

Julia Christine Hackl: Landkarte. Dafür sind Archetypen da.

Julia Christine Hackl: Und zusätzlich ist es so,

Julia Christine Hackl: dass wir eine Symbolsprache einbauen,

Julia Christine Hackl: das heißt, wir können durch gewisse Zentren,

Julia Christine Hackl: Funktionen, Quadrate, Spannungen,

Julia Christine Hackl: Aszendenten, whatever haben wir eine

Julia Christine Hackl: Symbolsprache, die es uns erlaubt,

Julia Christine Hackl: Dinge greifbar zu machen,

Julia Christine Hackl: also verstehbar, handhabbar,

Julia Christine Hackl: weil wir eine andere Sprache verwenden.

Julia Christine Hackl: Und diese Symbolsprache ist nämlich diese Sprache,

Julia Christine Hackl: die wirklich mit unserem 95 Prozentigen

Julia Christine Hackl: Unbewussten arbeitet.

Julia Christine Hackl: Und das ist halt das Spannende,

Julia Christine Hackl: weil wissenschaftliche Aspekte wissenschaftliche

Julia Christine Hackl: Erklärungen sind, ganz viel mentale Ebenen,

Julia Christine Hackl: ganz viel auf bewussten Ebenen unterwegs.

Julia Christine Hackl: Die können wir manchmal schwer tief in uns greifen

Julia Christine Hackl: und die meisten Traumatas Veränderungsprozesse

Julia Christine Hackl: passieren aber in diesem Unterbewusstsein und wenn

Julia Christine Hackl: wir eben diese Archetypen und die Symbolsprache

Julia Christine Hackl: haben Archetypen schafft eine Art Dissoziation.

Julia Christine Hackl: Also ich, ich kann mich nicht,

Julia Christine Hackl: also ich muss mich nicht identifizieren, sondern

Julia Christine Hackl: kann mich sozusagen von außen betrachten.

Julia Christine Hackl: Schafft es leichter, aus den Prozessen

Julia Christine Hackl: auszusteigen, um sie dort zu verändern,

Julia Christine Hackl: wo sie nicht zu nah bei uns sind.

Julia Christine Hackl: Das ist so, wie wenn man vor einer Wand vor einer

Julia Christine Hackl: Wand steht. Viel zu nah sieht man die Farbe halt

Julia Christine Hackl: nicht mehr. Und diese archetypischen Ebenen und

Julia Christine Hackl: Symbolsprachen Ebenen arbeiten dort,

Julia Christine Hackl: wo halt wirklich Veränderung stattfindet.

Julia Christine Hackl: Und deswegen passt dort und das ist auch der

Julia Christine Hackl: Grund, weswegen Human Design und Astrologie dort

Julia Christine Hackl: eingeordnet werden kann und auch deswegen,

Julia Christine Hackl: warum es funktioniert.

Thorsten Wings: Ich finde das ganz spannend,

Thorsten Wings: wie tiefgehend das ist.

Thorsten Wings: Und mir kommt irgendwie so ein Bild,

Thorsten Wings: das eigentlich dieser Titel Wissenschaft trifft,

Thorsten Wings: Spiritualität oder dieser Aspekt,

Thorsten Wings: der in der Welt im Raum steht,

Thorsten Wings: dass Wissenschaft und Spiritualität sich treffen,

Thorsten Wings: dass das eigentlich eine vollkommen falsche

Thorsten Wings: Perspektive ist, weil eigentlich treffen die sich

Thorsten Wings: gar nicht, sondern eigentlich ist es so,

Thorsten Wings: dass die Wissenschaft immer mehr versteht,

Thorsten Wings: dass das, was die Spiritualität beschreibt,

Thorsten Wings: einfach wahr ist.

Thorsten Wings: Und wenn wir jetzt dann, da bin ich ja jetzt

Thorsten Wings: gerade sehr pro Wissenschaft,

Thorsten Wings: ja, und wenn ich jetzt auch ein bisschen pro

Thorsten Wings: Spiritualität sein will, dann oder sogar ein

Thorsten Wings: bisschen auch Contra sein möchte, dann muss man

Thorsten Wings: sagen, zeigt, glaube ich,

Thorsten Wings: die Wissenschaft auch ein Stück weit auf,

Thorsten Wings: wo vielleicht spirituale Aspekte auch mal nicht

Thorsten Wings: die Wahrheit haben. Ja, weil es gibt ja so diese

Thorsten Wings: Tendenz, dass in manchen spirituellen Bubbles

Thorsten Wings: immer nur Licht und Liebe gepredigt wird und es

Thorsten Wings: sei alles immer nur wunderbar und es ist egal.

Thorsten Wings: Du musst es nur hingeben durch Fühlen,

Thorsten Wings: egal wie schlimm es ist. Aber die Wissenschaft

Thorsten Wings: zeigt da auch ganz klar Grenzen auf.

Thorsten Wings: Und ich glaube, dass eben vielleicht nicht alles

Thorsten Wings: Licht und Liebe ist, sondern dass man auch

Thorsten Wings: irgendwo einfach diese Grenze setzen sollte. Und

Thorsten Wings: so finde ich es ganz spannend,

Thorsten Wings: weil es ist ein sie vereinen sich.

Julia Christine Hackl: Ja und das ist ja im Prinzip,

Julia Christine Hackl: wenn wir mal in die ganze Menschheitsgeschichte

Julia Christine Hackl: zurückschauen, egal wie wir es jetzt benennen,

Julia Christine Hackl: wir machen jetzt mal diesen Überbegriff,

Julia Christine Hackl: der bei weitem nicht korrekt ist Spiritualität.

Julia Christine Hackl: Egal ob Glaube oder Dinge,

Julia Christine Hackl: die wir nicht erklären können.

Julia Christine Hackl: Ja, all das steht mal drunter.

Julia Christine Hackl: War ja zuerst da und irgendwann haben wir

Julia Christine Hackl: versucht, das, was wir nicht erklären können, zu

Julia Christine Hackl: erklären. Und dann kam die Wissenschaft.

Julia Christine Hackl: Das heißt, die Wissenschaft baut eigentlich auf

Julia Christine Hackl: diesen ganzen Phänomenen auf,

Julia Christine Hackl: die wir nicht erklären können. Das ist ja im

Julia Christine Hackl: Prinzip Quantenphysik. Quantenphysik ist, wir

Julia Christine Hackl: können es noch nicht fassen und erklären, Ja, es

Julia Christine Hackl: ist so ganz viel schwarze Energie und Co.

Julia Christine Hackl: Ja. Und wir versuchen irgendwo etwas zu erklären,

Julia Christine Hackl: was wir noch nicht erklären können, was aber

Julia Christine Hackl: irgendwie da ist und was wir fühlen.

Julia Christine Hackl: So hat das Ganze ja auch angefangen und so schafft

Julia Christine Hackl: es aber auch hier wieder eine Handhabbarkeit und

Julia Christine Hackl: eine Umsetzbarkeit.

Julia Christine Hackl: Aber es wird einfach machbarer durch diese ganzen

Julia Christine Hackl: Verstehbarkeiten.

Julia Christine Hackl: Also du merkst diese, diese drei Kohärenzebenen,

Julia Christine Hackl: die drehen sich immer wieder unterschiedlich

Julia Christine Hackl: zusammen und sie brauchen sich und sie bedingen

Julia Christine Hackl: sich einander. Und das ist ja das Wichtige und das

Julia Christine Hackl: Wesentliche. Und so wie du sagst, dieses Licht und

Julia Christine Hackl: Liebe. Ich glaube, wir sind alle draufgekommen. Es

Julia Christine Hackl: gibt auch toxische Züge der Spiritualität,

Julia Christine Hackl: so wie es das überall gibt.

Julia Christine Hackl: Und am Ende bin Ich würde sagen,

Julia Christine Hackl: es gibt ja nicht die eine Wahrheit und es gibt

Julia Christine Hackl: immer, es wird immer wieder Dinge geben, die wir

Julia Christine Hackl: noch nicht erklären können.

Julia Christine Hackl: Ja, und nur weil etwas noch nicht erklärbar ist,

Julia Christine Hackl: heißt es ja nicht, dass es nicht existiert.

Julia Christine Hackl: Und da sind wir halt in einem Feld der

Julia Christine Hackl: Unerklärbarkeit.

Julia Christine Hackl: Ja, und auch das dürfen wir aushalten lernen,

Julia Christine Hackl: dass es Dinge gibt, die wir noch nicht verstehen

Julia Christine Hackl: und beschreiben oder vielleicht auch umsetzen

Julia Christine Hackl: können. Und trotzdem existieren sie.

Julia Christine Hackl: Und das macht halt das ganze Feld sehr spannend.

Julia Christine Hackl: Und trotzdem brauchen wir aber die Erklärbarkeit,

Julia Christine Hackl: weil sie uns halt Struktur gibt,

Julia Christine Hackl: weil sie uns Erklärungen gibt, weil sie uns

Julia Christine Hackl: Sicherheit gibt.

Julia Christine Hackl: Deswegen haben wir ja angefangen mit diesen

Julia Christine Hackl: wissenschaftlichen Klarheit Aspekten.

Thorsten Wings: Ich habe so ein bisschen das Bedürfnis,

Thorsten Wings: mal ein sehr greifbares Beispiel zu nehmen,

Thorsten Wings: was wirklich in der Realität drin ist.

Thorsten Wings: Stell dir vor, da ist eine Person.

Thorsten Wings: Die Person sagt Ja, ich möchte gerne Healing

Thorsten Wings: Circle anbieten.

Thorsten Wings: Ja, und ob das jetzt ist,

Thorsten Wings: dass wir da zusammen meditieren oder ob wir jetzt

Thorsten Wings: da Kakaozeremonie machen oder singen oder wie auch

Thorsten Wings: immer, sondern einfach so, die möchten Healing

Thorsten Wings: Circle machen mit verschiedenen Tools. Was würdest

Thorsten Wings: du jetzt sagen, Was sind jetzt so die Aspekte,

Thorsten Wings: die da aus der Wissenschaft und aus der

Thorsten Wings: Spiritualität rein reinspielen

Thorsten Wings: können? Auch ein stückweit in Bezug auf die

Thorsten Wings: Ausbildung? Weil die Sachen die du nennst, sind ja

Thorsten Wings: die Sachen, die in der Ausbildung gelehrt werden.

Thorsten Wings: Also was kann jetzt jemand,

Thorsten Wings: der die Ausbildung zum Beispiel absolviert, bei

Thorsten Wings: uns mitnehmen und wie kann er seine Healing Circle

Thorsten Wings: anreichern anreichern?

Thorsten Wings: Eben in dem beide Qualitäten reingehen.

Julia Christine Hackl: Das ist eine sehr viele Fragen in einer gewesen,

Julia Christine Hackl: gell?

Thorsten Wings: Also für mich stellt sich das sehr einfach da.

Thorsten Wings: Ja.

Julia Christine Hackl: Geil. Also ich hatte gerade so okay,

Julia Christine Hackl: Healing Circle wo?

Julia Christine Hackl: Wo kommen jetzt diese zwei Themen zum Tragen?

Julia Christine Hackl: Und wenn jemand in die Ausbildung oder aus der

Julia Christine Hackl: Ausbildung rausgeht und.

Thorsten Wings: Ich mache ein Beispiel, ich mache ein Beispiel.

Thorsten Wings: Jemand sagt Oh, ich bin dreimal auf einer

Thorsten Wings: Kakaozeremonie gewesen.

Thorsten Wings: Ich finde es cool. Ich will jetzt auch.

Thorsten Wings: Ich mache jetzt Healing Circle und dann meditieren

Thorsten Wings: wir, wenn wir irgendwie ankommen.

Thorsten Wings: Und dann machen wir ein Sharing, was uns gerade

Thorsten Wings: irgendwie bewegt im Leben.

Thorsten Wings: Und dann ziehen wir Engelkarten und dann ist das

Thorsten Wings: Thema durch Healing Circle beendet.

Thorsten Wings: So, ja, das wäre jetzt für mich mal so das

Thorsten Wings: Beispiel von jemand ist sehr in Spiritualität

Thorsten Wings: unterwegs gewesen, nimmt sich einfach drei übliche

Thorsten Wings: Tools und das Ding ist durch.

Thorsten Wings: So, jetzt sehen wir eine andere Person, die sagt

Thorsten Wings: ich mache Healing Circle. Nutzt du vielleicht auch

Thorsten Wings: die spirituellen Tools? Aber ich habe eben dieses

Thorsten Wings: Wissen in mir von Wissenschaft und Spiritualität,

Thorsten Wings: wo jetzt sozusagen mal die Ausbildung für mich ein

Thorsten Wings: Beispiel ist, wo man das tanken kann,

Thorsten Wings: wo man das lernen kann.

Julia Christine Hackl: Ja, du kannst dann viel bewusster die Prozesse

Julia Christine Hackl: steuern, die halt 95 % unbewusst sind.

Julia Christine Hackl: Ja, also das heißt, das sind ganz klare

Julia Christine Hackl: Steuerungsaspekte darin.

Julia Christine Hackl: Wir können ganz klar viel gezielter damit auch

Julia Christine Hackl: arbeiten, wenn wir zum Beispiel verstehen,

Julia Christine Hackl: gruppendynamische Aspekte,

Julia Christine Hackl: also Healing Circles vor Ort gruppendynamische

Julia Christine Hackl: Aspekte zu verstehen, aber auch zum Beispiel zu

Julia Christine Hackl: verstehen, dass gerade weil du jetzt Meditation

Julia Christine Hackl: gesagt hast, spirituelle Praxis hat ja ganz

Julia Christine Hackl: messbare Effekte im Gehirn,

Julia Christine Hackl: also zum Beispiel bessere Emotionsregulation,

Julia Christine Hackl: Wenn ich das bewusst einsetzen kann und dann

Julia Christine Hackl: bewusst etwas mitgebe.

Julia Christine Hackl: Wunderbar. Aktivierung des präfrontalen Cortex

Julia Christine Hackl: oder auch zum Beispiel 111 verringerte

Julia Christine Hackl: Stressreaktion, weil wir genau durch Meditation

Julia Christine Hackl: die Amygdala im Gehirn aktivieren oder

Julia Christine Hackl: Neuroplastizität sind Themen,

Julia Christine Hackl: die da zum Tragen kommen.

Julia Christine Hackl: Und wenn man zum Beispiel versteht, woher die

Julia Christine Hackl: kommen, was die Hintergründe sind und dann

Julia Christine Hackl: versteht, wie man das in gruppendynamischen

Julia Christine Hackl: Kontexten in einer korrekten Reihenfolge

Julia Christine Hackl: reinbringt, dass der Kreis sich schließt und nicht

Julia Christine Hackl: der Loop offen bleibt, dass man es verliert. Kann

Julia Christine Hackl: man die Prozesse so steuern,

Julia Christine Hackl: dass sie nachhaltiger werden,

Julia Christine Hackl: dass sie tiefer gehen und dass wir all diese

Julia Christine Hackl: Ebenen auch wieder mit hineinbauen können,

Julia Christine Hackl: so dass Leute dann rausgehen und nicht sagen, das

Julia Christine Hackl: war ein einmalig schönes Erlebnis,

Julia Christine Hackl: sondern das wirkt bis heute nach und wir können da

Julia Christine Hackl: einfach viel tiefere Transformationsebenen

Julia Christine Hackl: bewirken, wenn man dieses Bewusstsein darüber zum

Julia Christine Hackl: Beispiel hat.

Thorsten Wings: Okay, und das ist für mich dann auch wieder ein

Thorsten Wings: Punkt, der jetzt so wesentlich ist,

Thorsten Wings: weil im Rahmen der Ausbildung haben wir eben auch

Thorsten Wings: die Aspekte, dass wir die Business Essentials

Thorsten Wings: mitgeben, wo wir einfach sagen Hey,

Thorsten Wings: es ist schon durch Human Design Ausbildung, aber

Thorsten Wings: dennoch geben wir mal so die Essentials mit, die

Thorsten Wings: wichtig sind, wenn man sagt, man will wirklich

Thorsten Wings: damit arbeiten, man möchte Kunden gewinnen. Und

Thorsten Wings: dann sind eben so Healing Circle auch eine ganz,

Thorsten Wings: ganz schöne Variante, um einfach Menschen

Thorsten Wings: kennenzulernen, weil der Bedarf ist riesengroß.

Thorsten Wings: Ich sehe das wann immer irgendwo in Städten jemand

Thorsten Wings: anfängt Healing Circle auszuschreiben,

Thorsten Wings: die ja meistens für kleines Geld sind,

Thorsten Wings: Energieausgleich und so und das geht relativ

Thorsten Wings: schnell, wenn man das ein bisschen bei Facebook

Thorsten Wings: postet, dass es halt voll ist.

Thorsten Wings: Und ich glaube, da ist dann der Unterschied,

Thorsten Wings: wenn wir mit dem Wissen solche Healing Circle

Thorsten Wings: machen, haben wir eben da auch wieder echte

Thorsten Wings: Transformation, die entsteht.

Thorsten Wings: Menschen werden bewegt und sind dann natürlich

Thorsten Wings: auch interessiert. Hey, wow,

Thorsten Wings: das ist crazy, was du hier gemacht hast mit dem

Thorsten Wings: Circle, was machst du sonst noch so?

Thorsten Wings: Und dann sind wir in der Dynamik,

Thorsten Wings: dass ich wieder Kunden eins zu eins gewinnen kann.

Thorsten Wings: Sehr einfach, weil die haben einen wirklich schon

Thorsten Wings: erlebt. Und dann sind wir sehr schnell dabei,

Thorsten Wings: dass ich von meiner Berufung leben kann.

Julia Christine Hackl: Ja.

Thorsten Wings: So, es ist so eine kurze Abzweig.

Thorsten Wings: So, jetzt hast du was Spannendes gerade noch

Thorsten Wings: gesagt. Ja, du hast ja gesagt,

Thorsten Wings: dass wenn jetzt jemand mit diesem Wissen und mit

Thorsten Wings: diesem Bewusstsein dafür die Healing Circle macht,

Thorsten Wings: dass dann eben wirkliche nachhaltige

Thorsten Wings: Transformation entsteht, die man länger darüber

Thorsten Wings: hinaus spürt. Und im Vorgespräch hatten wir noch

Thorsten Wings: so ein so ein, so eine kleine Headline

Thorsten Wings: Transformation braucht beides,

Thorsten Wings: braucht Wissenschaft und Spiritualität.

Thorsten Wings: Jetzt möchte ich dich ganz plakativ fragen warum?

Julia Christine Hackl: Weil ich nicht glaube, dass das eine ohne dem

Julia Christine Hackl: anderen geht. Weil wir leben ja auch in so einer

Julia Christine Hackl: gewissen Dualität.

Julia Christine Hackl: Ja, wir leben auch in Polaritäten.

Julia Christine Hackl: Es geht immer um diese zwei Ebenen und ich glaube,

Julia Christine Hackl: so wie ich vorher auch gesagt habe.

Julia Christine Hackl: Zuerst war dieser Kontext Spiritualität,

Julia Christine Hackl: Dinge, die wir nicht erklären können, aber sie

Julia Christine Hackl: sind da und irgendwann haben wir versucht, sie zu

Julia Christine Hackl: erklären. Zeigt ja, dass sie aufeinander

Julia Christine Hackl: aufgebaut, geschaffen worden sind.

Julia Christine Hackl: Sie waren nie zwei getrennte Dinge voneinander.

Julia Christine Hackl: Wir Menschen haben leider nur so ein

Julia Christine Hackl: Problemdenken, sage ich jetzt einmal von Wir

Julia Christine Hackl: glauben oder wir haben und das ist ja so schön,

Julia Christine Hackl: was du ganz am Anfang gesagt hast,

Julia Christine Hackl: so mit dieser Zeitqualität, die sich verändert

Julia Christine Hackl: hat. Wir haben gedacht, so,

Julia Christine Hackl: wenn wir etwas Negatives haben,

Julia Christine Hackl: haben wir etwas Verbindendes. Wenn wir einen

Julia Christine Hackl: Sündenbock haben, haben wir etwas, das uns mit

Julia Christine Hackl: anderen Menschen verbindet.

Julia Christine Hackl: Wenn wir gegen etwas sind,

Julia Christine Hackl: können wir für etwas sein.

Julia Christine Hackl: Also wir haben ganz krass gesellschaftlich diesen

Julia Christine Hackl: Trennungsaspekt und das haben wir in allem

Julia Christine Hackl: reingebracht. Und die Spiritualität hat die

Julia Christine Hackl: Wissenschaft abgetrennt und die Wissenschaft die

Julia Christine Hackl: Spiritualität abgetrennt,

Julia Christine Hackl: obwohl sie gemeinsam voneinander miteinander

Julia Christine Hackl: angefangen haben und kreiert worden sind.

Julia Christine Hackl: Sie sind aufeinander aufbauend entstanden.

Julia Christine Hackl: Und wir haben aber in diesem Zeitalter der

Julia Christine Hackl: Trennung irgendwann gemeint Nein,

Julia Christine Hackl: und deswegen gibt es diesen Gedanken nicht,

Julia Christine Hackl: dass sie voneinander unterschiedlich sind. Sie

Julia Christine Hackl: haben einfach nur andere Herangehensweisen,

Julia Christine Hackl: aber im Sinne der Kohärenz immer noch im

Julia Christine Hackl: Stimmigkeitsgefüge drinnen.

Julia Christine Hackl: Ja, und jetzt merken wir halt so Zeitqualität,

Julia Christine Hackl: Wassermannzeitalter, Luftzeitalter,

Julia Christine Hackl: da geht es wieder um verbindende Elemente,

Julia Christine Hackl: die wir jetzt viele 100 Jahre nicht hatten.

Julia Christine Hackl: Und jetzt geht es um das Verbindende Und jetzt

Julia Christine Hackl: werden wir auch wieder erkennen, dass wir nicht

Julia Christine Hackl: von zwei Dingen reden. Sie haben nur zwei

Julia Christine Hackl: unterschiedliche Begriffe, so wie ich es auch

Julia Christine Hackl: vorher wieder gesagt habe. Zwei Begriffe,

Julia Christine Hackl: die das gleiche meinen, aber mit einer anderen

Julia Christine Hackl: Perspektive drauf schauen.

Julia Christine Hackl: Und erlauben wir uns beide,

Julia Christine Hackl: können wir größer und weiter und Freier werden

Julia Christine Hackl: auch in dem Ganzen.

Thorsten Wings: Sehr, sehr schön. Zum Schluss würde ich mich jetzt

Thorsten Wings: noch interessieren, was würdest du jetzt Menschen

Thorsten Wings: mit auf den Weg geben, wie sie selber sich mit den

Thorsten Wings: verschiedenen Ebenen beschäftigen sollen? Weil

Thorsten Wings: jetzt gibt es ja vielleicht Menschen, die sind

Thorsten Wings: eher so ich sag jetzt mal Kopfdenken,

Thorsten Wings: also eher so wissenschaftlich geprägt, die sagen

Thorsten Wings: Boah, ich taste mich gerade mal nicht Human Design

Thorsten Wings: ran. Und dann gibt es vielleicht auch die anderen,

Thorsten Wings: die halt sehr aus dem Ganzen Ich spüre und fühle

Thorsten Wings: und alles ist okay für mich und Licht und Liebe

Thorsten Wings: und Spiritualität.

Thorsten Wings: Ja. So und jetzt haben wir ja beide hier

Thorsten Wings: vielleicht Was würdest du jetzt grundsätzlich

Thorsten Wings: beiden sagen?

Thorsten Wings: In welche Richtung darf das gehen?

Thorsten Wings: Wie können meine nächsten Steps sein,

Thorsten Wings: dass ich da irgendwie in Balance komme?

Julia Christine Hackl: Okay, erstens kommen in unserer Ausbildung.

Julia Christine Hackl: Nein, Spaß. Ich glaube, was ganz wichtig zu

Julia Christine Hackl: verstehen ist, warum wir Dinge tun,

Julia Christine Hackl: hängen ganz oft mit gewissen Grundbedürfnissen

Julia Christine Hackl: zusammen. Und wenn wir uns zum Beispiel sagen Wir

Julia Christine Hackl: sehnen uns nach Sinn, nach Gefühl,

Julia Christine Hackl: nach Eingebundenheit oder Verbundenheit.

Julia Christine Hackl: Wir sehnen uns nach Vertrauen.

Julia Christine Hackl: Dann reden wir von dieser spirituellen Tiefe.

Julia Christine Hackl: Fehlen mir diese Aspekte,

Julia Christine Hackl: dann dürfen wir dort ein bisschen mehr hinschauen.

Julia Christine Hackl: Wenn ich jetzt aber sage Ich sehne mich nach

Julia Christine Hackl: Struktur, ich sehne mich nach Sicherheit,

Julia Christine Hackl: ich sehne mich nach Antworten,

Julia Christine Hackl: nach Klarheit, Erklärungen,

Julia Christine Hackl: dann dürfen wir in diese wissenschaftliche

Julia Christine Hackl: Klarheit kommen.

Julia Christine Hackl: Am Ende brauchen wir aber beides.

Julia Christine Hackl: Wir brauchen ein Vertrauen.

Julia Christine Hackl: Wir brauchen die Sicherheit,

Julia Christine Hackl: damit wir vertrauen können.

Julia Christine Hackl: Wir brauchen Struktur, damit wir zum Beispiel auch

Julia Christine Hackl: wieder diese Verbundenheit haben können. Wir

Julia Christine Hackl: brauchen all diese Ebenen,

Julia Christine Hackl: die immer miteinander zusammenwirken.

Julia Christine Hackl: Und es braucht am Ende, wie ich vorher gesagt

Julia Christine Hackl: habe, beides. Was sind jetzt Schritte,

Julia Christine Hackl: die man tun kann?

Julia Christine Hackl: Ist wirklich zu gucken Wozu tendiere ich mehr so?

Julia Christine Hackl: Bin ich so ein ganz kopflastiger Mensch,

Julia Christine Hackl: Dann darf ich ins Gefühl kommen,

Julia Christine Hackl: tendiere ich sehr in diesem Flow und Fühlen und

Julia Christine Hackl: und bin überwältigt von meinen Gefühlen.

Julia Christine Hackl: Dann darf ich anfangen, mich mit gewissen

Julia Christine Hackl: strukturellen Themen auseinanderzusetzen.

Julia Christine Hackl: Nicht, wie wir es gerne machen.

Julia Christine Hackl: Typisch Mensch. Das eine Pendel schießt ins andere

Julia Christine Hackl: Extrem und dann machen wir extrem zu extrem,

Julia Christine Hackl: zu extrem, sondern uns zu erlauben,

Julia Christine Hackl: Menschen, die das beherrschen,

Julia Christine Hackl: mit denen in Kommunikation zu treten,

Julia Christine Hackl: mit denen mal anzufangen,

Julia Christine Hackl: die diese Ebenen mitbringen,

Julia Christine Hackl: die wir vielleicht noch nicht mitbringen, in

Julia Christine Hackl: Verbindung zu gehen, voneinander zu lernen.

Julia Christine Hackl: Dieses Nachahmen und Voneinanderlernen endet

Julia Christine Hackl: nicht. Es beginnt im Kindheitsalter und das werden

Julia Christine Hackl: wir mit 90 noch haben.

Julia Christine Hackl: Das ist ganz klassische Neuroplastizität.

Julia Christine Hackl: Das heißt, auch da in Verbindung mit all diesen

Julia Christine Hackl: Menschen gehen diese Themen suchen nicht nur

Julia Christine Hackl: alleine mit sich im Kämmerchen sich

Julia Christine Hackl: auseinanderzusetzen, Menschen zu suchen im

Julia Christine Hackl: Idealfall, die vielleicht sogar das Gleichgewicht

Julia Christine Hackl: von beiden beherrschen, um für sich auch ein

Julia Christine Hackl: Gleichgewicht zu schaffen, um eben nicht

Julia Christine Hackl: einzupendeln. Und dann Stepp by Stepp.

Julia Christine Hackl: Vielleicht gibt es irgendwann Bücher und Co.

Julia Christine Hackl: Ich sage am schnellsten lernen wir durch

Julia Christine Hackl: Nachahmung. Suche die Menschen,

Julia Christine Hackl: die das schon können, wo du hin möchtest. Das ist

Julia Christine Hackl: der simpelste erste Schritt. Meiner Meinung nach.

Thorsten Wings: Und zu der Balance kommt mir gerade noch,

Thorsten Wings: wo ich wo ich finde, wo wir ein schönes Beispiel

Thorsten Wings: haben für die Balance sind die Mondrituale.

Thorsten Wings: Also das ist ja etwas, was ja die liebe Alexandra,

Thorsten Wings: eine unserer Expertin in der Human Design

Thorsten Wings: Ausbildung, die den Astrologiebag macht, halt

Thorsten Wings: ganz, ganz wundervoll macht,

Thorsten Wings: dass du dir eben die die Zeitqualität,

Thorsten Wings: das was eben die Planeten,

Thorsten Wings: die Sterne in dem Fall dem Mond,

Thorsten Wings: aber auch ein paar Konstellationen drumherum

Thorsten Wings: mitbringen. Da siehst du schon mal was für Themen,

Thorsten Wings: was für Lebensbereiche, was ist gerade dran,

Thorsten Wings: wo gibt es vielleicht Spannungsaspekte? Und es ist

Thorsten Wings: wirklich absolut faszinierend,

Thorsten Wings: wenn man das Bewusstsein dafür im Leben mal

Thorsten Wings: integriert, was nach Mond,

Thorsten Wings: nach Sterne gerade dran ist und dann mal guckt,

Thorsten Wings: was im eigenen Leben gerade abgeht.

Thorsten Wings: Das ist wirklich flächig und da habe ich mal ganz

Thorsten Wings: groß die spirituelle Komponente.

Thorsten Wings: Ja das was könnte man spirituell geistig das,

Thorsten Wings: was der große Geist uns von außen mal so

Thorsten Wings: präsentiert, wo man nur hinschauen darf.

Thorsten Wings: Und Alexandra verbindet das einfach auf eine ganz,

Thorsten Wings: ganz wundervolle Ebene.

Thorsten Wings: Eben. Sie nennt es ja, glaube ich,

Thorsten Wings: Astro Psychologie einen eigenen Namen dafür auf

Thorsten Wings: eine ganz, ganz wundervolle Art und Weise

Thorsten Wings: kombiniert dann eben mit psychologischen,

Thorsten Wings: wissenschaftlichen Aspekten,

Thorsten Wings: wie du eben mal Dinge im Leben gezielt loslässt,

Thorsten Wings: mal Dinge gezielt in die Manifestation gehst und

Thorsten Wings: dann schaust was steht dir im Weg. Und das wäre

Thorsten Wings: für mich jetzt mal so ein so ein Beispiel für für

Thorsten Wings: eine gute Balance zwischen diesen Ebenen. Ja,

Thorsten Wings: also wenn das interessiert und wer da noch nicht

Thorsten Wings: mitgemacht hat, einfach mal den Shownotes gucken.

Thorsten Wings: Da gibt es die Mondrituale und dann mal gucken,

Thorsten Wings: wann das nächste Mondritual ist. Die sind jetzt

Thorsten Wings: nicht sehr regelmäßig, immer mal, wenn es

Thorsten Wings: besondere Konstellationen gibt,

Thorsten Wings: die sehr kraftvoll sind, dann machen wir eins.

Thorsten Wings: Weil ja, die Menschen lieben es.

Thorsten Wings: Wir werden immer wieder gefragt und ähm,

Thorsten Wings: ja, kommen wir mal zum Ende.

Julia Christine Hackl: Ja.

Thorsten Wings: Gibt es noch was, was du loswerden möchtest?

Julia Christine Hackl: Hm. Lass mich überlegen.

Julia Christine Hackl: Ich glaube, wir dürfen den Kontext unseres

Julia Christine Hackl: Verstandes nie außer Acht lassen,

Julia Christine Hackl: weil zum einen sagen wir im Human Design immer

Julia Christine Hackl: wieder Dein Verstand, Dein Kopf ist nicht

Julia Christine Hackl: derjenige, der Entscheidungen trifft. Der Verstand

Julia Christine Hackl: ist ein schlechter Ratgeber. Bli bla, blubb,

Julia Christine Hackl: tralala. Aber am Ende hat der Verstand ein

Julia Christine Hackl: Grundbedürfnis und das ist Sicherheit.

Julia Christine Hackl: Und solange der nicht in Sicherheit ist,

Julia Christine Hackl: kann auch Veränderung nicht stattfinden,

Julia Christine Hackl: egal auf welcher Ebene.

Julia Christine Hackl: Und deswegen lade ich dich sehr,

Julia Christine Hackl: sehr ein, da auch sehr liebevoll ranzugehen.

Julia Christine Hackl: Wie kannst du deinen Verstand Sicherheit geben und

Julia Christine Hackl: trotzdem aus deinem Gefühl entscheiden?

Julia Christine Hackl: Dein Verstand möchte. Ich möchte gerne sagen,

Julia Christine Hackl: wenn er etwas Neues lernt oder etwas Neues

Julia Christine Hackl: erfährt. Das macht Sinn, das ist erklärbar.

Julia Christine Hackl: Und umso öfters wir Wiederholungen schaffen,

Julia Christine Hackl: schaffen wir auch Sicherheit und dann können wir

Julia Christine Hackl: auch Veränderungen zulassen.

Julia Christine Hackl: Wenn du also gerade überlegst,

Julia Christine Hackl: das irgendwie und ich meine,

Julia Christine Hackl: wir sind in einem neuen Jahr noch drinnen, wir

Julia Christine Hackl: sind nächstes Jahr 2026.

Julia Christine Hackl: In einem Jahr. Das heißt,

Julia Christine Hackl: da wird viel Neues kommen. Wir sind viel am

Julia Christine Hackl: Loslassen. Und wenn das Thema Veränderung ein

Julia Christine Hackl: Thema in deinem Leben ist,

Julia Christine Hackl: was ich jetzt mal stark glauben würde,

Julia Christine Hackl: weil Leben ist Veränderung,

Julia Christine Hackl: dann gibt er ganz, ganz viel Raum,

Julia Christine Hackl: immer wieder das Bewusstsein zu haben,

Julia Christine Hackl: wer in mir und was in mir braucht,

Julia Christine Hackl: was. Wir haben überall Bedürfnisse und die

Julia Christine Hackl: Bedürfnisse lenken alles.

Julia Christine Hackl: Unser Verstand hat ein bestimmtes Bedürfnis. Unser

Julia Christine Hackl: Herz hatten Bedürfnis, unser hatten Bedürfnis und

Julia Christine Hackl: Co. Und wenn wir lernen, all diese Bedürfnisse zu

Julia Christine Hackl: vereinbaren, sie überhaupt einmal zu verstehen und

Julia Christine Hackl: kennenzulernen, dann wird das Leben meiner Meinung

Julia Christine Hackl: nach sehr viel leichter, liebevoller und

Julia Christine Hackl: möglicher. Und ich glaube,

Julia Christine Hackl: das ist so die Quintessenz hinter all dem,

Julia Christine Hackl: um was es eigentlich geht.

Thorsten Wings: Ja, so schön. Und damit lassen wir es stehen.

Thorsten Wings: Ich danke Dir, liebe Julia,

Thorsten Wings: für diese wundervolle Episode. Ich danke allen,

Thorsten Wings: die zugehört haben, mit dabei sind.

Thorsten Wings: Und ja, ich freue mich auf das nächste Mal.

Thorsten Wings: Alles Liebe und bis bald.

Julia Christine Hackl: Bis bald.

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