Als Coach in deiner wahren Kraft wirken
Shownotes
In dieser Episode sprechen Thorsten und Julia darüber, was einen guten Coach wirklich ausmacht. Sie gehen auf Authentizität, die Fähigkeit Raum zu halten und mit Emotionen präsent zu bleiben, sowie auf die Rolle einer fundierten Ausbildung ein. Außerdem beleuchten sie, wie Zielbilder im Coaching Selbstwirksamkeit und Transformation fördern können. Zum Abschluss zeigen sie, wie Spiritualität und Wissenschaft in Einklang gebracht werden können, um Coaching ganzheitlich zu gestalten.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/66-coach-wahre-kraft-wirken
Transkript anzeigen
00:00:00: ::cue(v[voice="Julia Christine Hackl"]) { color: lime }
Thorsten Wings: Herzlich willkommen beim Human Design Creation
Thorsten Wings: Podcast, wo es darum geht,
Thorsten Wings: mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen,
Thorsten Wings: um das ideale Leben und gerne auch Business zu
Thorsten Wings: kreieren. In dieser Folge begrüßen sich wieder
Thorsten Wings: einmal die ganz, ganz wundervolle Julia Christine
Thorsten Wings: Hackl.
Julia Christine Hackl: Hallo! Wie schön, dass du da bist.
Thorsten Wings: Und Thorsten Wings Das bin ich.
Thorsten Wings: Ja, wir sprechen heute über das Thema als Coach in
Thorsten Wings: deiner wahren Kraft wirken.
Thorsten Wings: Und das ist sozusagen die Fortsetzungsepisode der
Thorsten Wings: letzten Episode, wo es ja darum ging,
Thorsten Wings: in deiner wahren Kraft zu leben mit Human Design.
Thorsten Wings: Und das ist im Grunde genommen ein ein
Thorsten Wings: Grundprinzip, was wir jetzt hier haben.
Thorsten Wings: Diese Abfolge, die wir in unserer Human Design
Thorsten Wings: Ausbildung drin haben, dass es erstmal darum geht,
Thorsten Wings: dass man selber in seiner Kraft,
Thorsten Wings: persönlich, in den ganzen persönlichen
Thorsten Wings: Lebensbereichen lebt, dass man vielleicht auch
Thorsten Wings: seine Lebensaufgabe sich ansieht, integriert, dass
Thorsten Wings: man selbst durch eine Transformation läuft und
Thorsten Wings: dann im zweiten Schritt damit ein ganz besonderes
Thorsten Wings: Fundament hat, was wir jetzt ein bisschen erörtern
Thorsten Wings: werden, um dann in das eigene Wirken zu gehen.
Thorsten Wings: Und da nehmen wir uns jetzt eben heute mal das
Thorsten Wings: Zielbild des Coaches, der eben in dieser einen
Thorsten Wings: Kraft wirkt.
Thorsten Wings: Und liebe Julia, lass uns doch gleich mal rein
Thorsten Wings: starten und vielleicht mal noch so in der
Thorsten Wings: Vogelperspektive bleiben.
Thorsten Wings: Was würdest du grundsätzlich sagen?
Thorsten Wings: Was sind Attribute?
Thorsten Wings: Und da können wir vielleicht so ein bisschen den
Thorsten Wings: Popcornstyle machen.
Thorsten Wings: Was sind Attribute von einem guten Coach und von
Thorsten Wings: einem schlechten Coach?
Julia Christine Hackl: Also ich glaube mal, der grundlegendste Aspekt
Julia Christine Hackl: ist, dass ein Coach nicht eine Agenda oder eine
Julia Christine Hackl: einzige Wahrheit verfolgt und das über seinen
Julia Christine Hackl: Coach irgendwie drüber stülpt,
Julia Christine Hackl: sondern dass der die Wahrheit aus seinem Coachee
Julia Christine Hackl: Koji herausfindet, dass er ein guter Coach
Julia Christine Hackl: verfolgt. Immer das Grundprinzip,
Julia Christine Hackl: dass das Gegenüber das Selbstermächtigungs
Julia Christine Hackl: Grundprinzip des Gegenüber.
Julia Christine Hackl: Mein Coachee, der hat die Wahrheit in sich,
Julia Christine Hackl: der weiß, was er braucht.
Julia Christine Hackl: Er kennt seine Ressourcen,
Julia Christine Hackl: der hat das, um was es geht,
Julia Christine Hackl: schon in sich. Und es geht nur darum,
Julia Christine Hackl: das hervorzuholen, zu entdecken,
Julia Christine Hackl: zu entwickeln, was auch immer es da braucht.
Julia Christine Hackl: Sozusagen. Das wäre mal so ein wichtiges
Julia Christine Hackl: Grundprinzip.
Thorsten Wings: Von meiner Seite aus.
Thorsten Wings: Was mir gerade kommt, ist ein Punkt,
Thorsten Wings: der, den ich selbst für mich auch erst mal
Thorsten Wings: entdecken durfte. Wo vor vielen Jahren ist das das
Thorsten Wings: Authentischsein, das Echtsein in Bezug auf das,
Thorsten Wings: was man vielleicht auch nicht weiß,
Thorsten Wings: denn viele Coaches haben so dieses Thema.
Thorsten Wings: Oh mein Gott, ich habe jetzt da einen Klienten
Thorsten Wings: sitzen. Also vor allen Dingen mal die Coaches,
Thorsten Wings: die jetzt neu am Start sind.
Thorsten Wings: Und was ist, wenn der eben jetzt eine Frage
Thorsten Wings: stellt, die ich nicht beantworten kann oder ein
Thorsten Wings: Thema hat, was ich nicht beantworten kann. Und da
Thorsten Wings: ist es eben ganz wichtig,
Thorsten Wings: nicht anzufangen, irgendwie zu versuchen und
Thorsten Wings: rumzuwurschteln, sondern das auch einfach klar auf
Thorsten Wings: den Punkt zu bringen.
Thorsten Wings: Denn ja, niemand erwartet von irgendjemandem,
Thorsten Wings: dass man alles weiß.
Thorsten Wings: Und da ist so ein ganz spannender Aspekt.
Thorsten Wings: Und jetzt hole ich einfach spontan ein bisschen
Thorsten Wings: mehr aus. Dieses das Sein kommt aus dem Nichts
Thorsten Wings: sein. Das finde ich ganz spannend,
Thorsten Wings: weil wenn wir uns jetzt mal vorstellen,
Thorsten Wings: ich habe jemanden, den ich den ich coache und der
Thorsten Wings: bucht mich vielleicht für einen ganz hohen
Thorsten Wings: Stundensatz und der sagt Boah,
Thorsten Wings: ich habe gehört, du kannst mir da helfen und das
Thorsten Wings: ist mir jetzt ganz wichtig. Und jetzt kommt der
Thorsten Wings: mit seiner eigenen Frage, was während der
Thorsten Wings: vielleicht aus New York angereist ist, zu mir und
Thorsten Wings: ich habe keine Ahnung und ich sage ihm das,
Thorsten Wings: dann kann das sein, dass das in meinem Coaching
Thorsten Wings: etwas auslöst.
Thorsten Wings: Und plötzlich bin ich dadurch wieder im Coaching,
Thorsten Wings: Weil es geht eigentlich gar nicht darum, dass ich
Thorsten Wings: dieses, dieses Wissen habe,
Thorsten Wings: was er abgefragt hat, sondern um die
Thorsten Wings: FolgereAktion, die bei meinem Gegenüber entsteht,
Thorsten Wings: wenn jemand etwas nicht weiß.
Thorsten Wings: Und das ist für mich eben ein ganz,
Thorsten Wings: ganz zentraler Punkt, der auch ganz viel
Thorsten Wings: Leichtigkeit bei den Coaches kreiert.
Thorsten Wings: Mit der eigenen Persönlichkeit ganz authentisch
Thorsten Wings: umzugehen und sich klar zu machen,
Thorsten Wings: dass auch die Sachen, die man vielleicht nicht
Thorsten Wings: weiß, auch die Sachen, wo man in seinem Gegenüber
Thorsten Wings: selber etwas auslöst, Teil des Prozesses sind.
Julia Christine Hackl: Ja und nein. Also finde ich schwierig auf einer
Julia Christine Hackl: gewissen Ebene, weil es kommt immer drauf an auf
Julia Christine Hackl: in welchem Bereich arbeite ich?
Julia Christine Hackl: Wenn du mit traumatisierten Menschen arbeitest und
Julia Christine Hackl: der komplette Unsicherheiten hat und so was
Julia Christine Hackl: bringst, hast du a das Vertrauensverhältnis gerade
Julia Christine Hackl: ins Wackeln gebracht, den Rahmen auch eigentlich
Julia Christine Hackl: nicht mehr gehalten.
Julia Christine Hackl: Also ich finde, das ist ein Riesenthema,
Julia Christine Hackl: wo man sehr wohl schauen muss,
Julia Christine Hackl: in welcher Nische bin ich da auch gerade
Julia Christine Hackl: unterwegs? Weil ich glaube,
Julia Christine Hackl: das kannst du nicht in jeder Nische bringen. Das
Julia Christine Hackl: kannst du auch nicht mit jedem Kunden bringen.
Julia Christine Hackl: Weil wenn du da jetzt einfach durch so eine Aktion
Julia Christine Hackl: eine Retraumatisierung auslöst,
Julia Christine Hackl: ist das schwierig.
Julia Christine Hackl: Also fast sehr schwierig.
Julia Christine Hackl: Also ich würde fast sagen,
Julia Christine Hackl: ich verstehe den Punkt, den du meinst.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, es ist auch ganz wichtig,
Julia Christine Hackl: dass man weiß, wo liegen meine Grenzen und in
Julia Christine Hackl: welchem Rahmen kann ich arbeiten und in welchem
Julia Christine Hackl: Rahmen kann ich auch wirken.
Julia Christine Hackl: Und das ist total wichtig, auch zu wissen,
Julia Christine Hackl: bis wohin kann ich arbeiten und ab wann gibt es
Julia Christine Hackl: zum Beispiel andere Menschen,
Julia Christine Hackl: wie auch zum Beispiel Therapeuten und Co, die
Julia Christine Hackl: jetzt genau da gezielt oder andere Fachbereiche
Julia Christine Hackl: und Coaches, die da gezielt relevant sind.
Julia Christine Hackl: Aber ich glaube, in diesem Rahmen zu bleiben ist
Julia Christine Hackl: schon wichtig, weil das setzt man ja auch irgendwo
Julia Christine Hackl: voraus. Wenn ich zu jemandem komme,
Julia Christine Hackl: dass den Rahmen, den ich buche,
Julia Christine Hackl: der das ja auch kennt, weil sonst habe ich wieder
Julia Christine Hackl: keine Klarheit über mich oder meine Positionierung
Julia Christine Hackl: oder das, was ich anspreche.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube auch auf anderen Ebenen,
Julia Christine Hackl: die vielleicht eine Spur. Oberflächlicher unter
Julia Christine Hackl: Anführungszeichen sind. Also wenn ich über
Julia Christine Hackl: Traumata und solche Themen reden,
Julia Christine Hackl: kann man das schon mal bringen.
Julia Christine Hackl: Es gibt ja auch provokative Coachingmethoden und
Julia Christine Hackl: solche Themen, um etwas Unvorhergesehenes
Julia Christine Hackl: auszulösen, um etwas herauszusuchen.
Julia Christine Hackl: Aber auf eher sehr sensiblen Themen würde ich das,
Julia Christine Hackl: würde ich vorsichtig sein damit.
Thorsten Wings: Jetzt hast du natürlich was, was sehr, sehr
Thorsten Wings: cleveres und Spannendes und fast schon Fieses
Thorsten Wings: getan. Ja, du hast das jetzt in den in den
Thorsten Wings: bösesten Kontext gesetzt,
Thorsten Wings: den man und das finde ich gut. Ja, das ist sehr
Thorsten Wings: schön, dass wir uns im Podcast auch gegenseitig
Thorsten Wings: mal sagen Nein, das sehe ich anders,
Thorsten Wings: weil du jetzt direkt sagst ja,
Thorsten Wings: wenn da jemand mit einem Trauma da ist und ich
Thorsten Wings: damit eine Retraumatisierung mache.
Thorsten Wings: Ja, natürlich.
Thorsten Wings: Mein Beispiel geht eher in die Richtung,
Thorsten Wings: dass jetzt jetzt hast du vielleicht jemanden,
Thorsten Wings: der mit seinem Trauma Thema da ist,
Thorsten Wings: ja und du begleitest den und du hast in diesem
Thorsten Wings: Bereich auch das ganze Wissen und du hast ihn
Thorsten Wings: jetzt schon, sagen wir mal aus dem,
Thorsten Wings: aus diesem, dass er feststeckt,
Thorsten Wings: rausgeholt. Und derjenige weiß,
Thorsten Wings: dass du eben auch Ahnung davon hast.
Thorsten Wings: Ich sage es mal ganz allgemein irgendwo dein
Thorsten Wings: Potential zu entfalten.
Thorsten Wings: Und jetzt geht es in die Richtung. Und dann
Thorsten Wings: plötzlich hast du als Coach ja die ganze Zeit den
Thorsten Wings: begleiten können, immer alles gewusst und dann
Thorsten Wings: geht es mal in einen Bereich,
Thorsten Wings: wo du vielleicht keine Ahnung mehr hast und dann
Thorsten Wings: aus diesem Frame raus, sich zu erlauben,
Thorsten Wings: aus dem Frame rauszukommen von ich weiß alles,
Thorsten Wings: Ich wusste bisher alles und auch klar zu sagen
Thorsten Wings: Hey, ähm, da weiß ich es jetzt mal nicht.
Julia Christine Hackl: Aber genau das ist ja der Punkt, dass man sagt,
Julia Christine Hackl: ein Coach muss ja nicht alles wissen, aber er muss
Julia Christine Hackl: ja genau das. Also es geht ja gar nicht darum,
Julia Christine Hackl: als Coach immer auf alles eine Antwort zu haben.
Julia Christine Hackl: Aber es geht darum, die richtigen Fragen zu
Julia Christine Hackl: stellen. Weil wenn ich eine Antwort habe,
Julia Christine Hackl: dann gebe ich ja wieder meine Wahrheit oder meinen
Julia Christine Hackl: Blick auf die Welt meinem Coachee weiter.
Julia Christine Hackl: Was auch wieder schwierig ist.
Julia Christine Hackl: Und es geht ja vielmehr darum zu sagen Kann ich
Julia Christine Hackl: dem zu seiner eigenen Wahrheit bringen durch
Julia Christine Hackl: gezielte Fragen. Deswegen ist ja die die
Julia Christine Hackl: Fragetechnik das wichtigste Tool,
Julia Christine Hackl: was ein Coaching, also ein Coach mitbringt.
Julia Christine Hackl: Dass es nicht darum geht,
Julia Christine Hackl: auf alles eine Antwort zu haben, sondern es geht
Julia Christine Hackl: darum, dein Gegenüber zu der Antwort zu bringen.
Thorsten Wings: Mhm.
Julia Christine Hackl: Gut.
Thorsten Wings: Ja, also für mich, für mich ist das der Punkt.
Thorsten Wings: Eben genau das, dass das integriert zu haben,
Thorsten Wings: dass ich eben nicht immer die Antwort haben muss.
Thorsten Wings: Und das ist halt was, was ich bei bei vielen
Thorsten Wings: gesehen habe, dass sie eben dieses Gefühl haben,
Thorsten Wings: dann auf alles eine Antwort haben zu müssen oder
Thorsten Wings: für alles die richtige Frage haben zu müssen und
Thorsten Wings: sich dadurch in einen Staat bringen,
Thorsten Wings: wo sie sich wie auf unsicheres Terrain bewegen und
Thorsten Wings: plötzlich aus ihrer Mitte rauskommen und merken
Thorsten Wings: Weißt du, weil sie sozusagen diese Grenze nicht
Thorsten Wings: gesetzt haben. So, ich versuche jetzt erst mal
Thorsten Wings: wieder zurück zu bringen zum Pfad.
Thorsten Wings: Also da haben wir einen Punkt.
Thorsten Wings: Was unterscheidet einen guten und einen schlechten
Thorsten Wings: Coach? Sozusagen eine Klarheit zu haben über seine
Thorsten Wings: Grenze. Diese Grenze auch kommunizieren zu können,
Thorsten Wings: um letzten Endes dafür zu sorgen,
Thorsten Wings: dass man selber in seiner Mitte,
Thorsten Wings: in seiner Stärke, in seinem Genius Bereich auch
Thorsten Wings: bleiben zu können.
Julia Christine Hackl: Ja.
Thorsten Wings: Nächster Punkt.
Julia Christine Hackl: Man kann den Raum halten.
Julia Christine Hackl: Was heißt Raum halten?
Julia Christine Hackl: Also nicht nur einfach da zu sein und jetzt
Julia Christine Hackl: abseits von Wissensebenen,
Julia Christine Hackl: sondern ein guter Coach kann auch Stille
Julia Christine Hackl: aushalten. Weil der Stille passiert sehr viel
Julia Christine Hackl: Erkenntnis. Ein guter Coach kann auch Emotionen
Julia Christine Hackl: aushalten, ohne sie gleich weg sprechen zu wollen,
Julia Christine Hackl: über oder auch über analysieren zu wollen.
Julia Christine Hackl: Auch das ist wichtig.
Julia Christine Hackl: Also sie da sein zu lassen,
Julia Christine Hackl: glaube ich, ist ein ganz wichtiger Punkt.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, ein guter Coach muss auch und das
Julia Christine Hackl: kommt dann mit der Erfahrung aufhören,
Julia Christine Hackl: alles reparieren zu wollen,
Julia Christine Hackl: sondern mal Dinge so da sein lassen zu dürfen und
Julia Christine Hackl: das Gegenüber auch mal mit dem gehen lassen zu
Julia Christine Hackl: dürfen, Ihm schon Orientierung zu geben und diesen
Julia Christine Hackl: Rahmen zu halten, das ist ganz,
Julia Christine Hackl: ganz wichtig, weil dieser Rahmen schafft
Julia Christine Hackl: Sicherheit. Sicherheit schafft Vertrauen und
Julia Christine Hackl: Vertrauen ist 80 % des Therapieerfolges oder des
Julia Christine Hackl: Coaching Erfolges. Das ist einfach so!
Julia Christine Hackl: Und das heißt, da ist es ganz,
Julia Christine Hackl: ganz wichtig, auch genau diesen Raum halten zu
Julia Christine Hackl: können. In Emotionen, in Stille,
Julia Christine Hackl: in Orientierungslosigkeit.
Julia Christine Hackl: Und der andere darf sich trotzdem immer wieder
Julia Christine Hackl: aufgefangen fühlen in diesen Ebenen.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, dass auch ein ganz, ganz wichtiger
Julia Christine Hackl: Punkt.
Thorsten Wings: Und wenn dir noch weitere Punkte einfallen ich
Thorsten Wings: würde vielleicht noch ein bisschen eine zweite
Thorsten Wings: Perspektive reinbringen.
Thorsten Wings: Wenn wir uns vielleicht auch jetzt mehr mal den
Thorsten Wings: Sachen nähern, die einen guten Coach auszeichnen
Thorsten Wings: und vielleicht auch die Dinge,
Thorsten Wings: womit jetzt die Zuhörer sich ein bisschen
Thorsten Wings: identifizieren können, die vielleicht so vor
Thorsten Wings: dieser Entscheidung stehen. Boah, möchte ich den
Thorsten Wings: Weg als Coach antreten oder nicht?
Thorsten Wings: Vielleicht gibt es auch gewisse Aspekte, die, die
Thorsten Wings: ich in meiner Persönlichkeit habe oder in meinem
Thorsten Wings: Denken oder in meinem Erfahrungsschatz,
Thorsten Wings: die mich auszeichnen können.
Julia Christine Hackl: Ja, also ich finde, ein guter Coach muss jetzt
Julia Christine Hackl: nicht 10.000 Ausbildungen haben, aber einige
Julia Christine Hackl: Grundausbildungen um das um die um die Coaching,
Julia Christine Hackl: Ethik und solche Ebenen zu verstehen,
Julia Christine Hackl: finde ich schon sehr wichtig.
Julia Christine Hackl: Wir haben ja gesehen, damals 2020 sind die ganzen
Julia Christine Hackl: Coaches überall rausgeploppt von Ich habe ein Buch
Julia Christine Hackl: gelesen, ich habe mir selbst geholfen. Jetzt helfe
Julia Christine Hackl: ich allen anderen finde ich bis heute eine sehr,
Julia Christine Hackl: sehr schwierige Agenda, sage ich jetzt einmal.
Julia Christine Hackl: Zusätzlich sollte aber ein Coach nicht nur ein
Julia Christine Hackl: gutes Grund Fachwissen haben,
Julia Christine Hackl: sondern meiner Meinung nach ist ein guter Coach
Julia Christine Hackl: auch jemand, der Methoden mitbringt. Weil reine
Julia Christine Hackl: Gesprächstherapie ist begrenzt meiner Meinung
Julia Christine Hackl: nach. Und das heißt ressourcenorientiert zu
Julia Christine Hackl: arbeiten und methodenorientiert zu arbeiten
Julia Christine Hackl: schafft wieder Rahmen, Orientierung und
Julia Christine Hackl: Ausrichtung. Und meiner Meinung nach sollte ein
Julia Christine Hackl: Coach und das ist glaube ich auch ein ganz
Julia Christine Hackl: wichtiger Punkt, den ganz viele vergessen. 20
Julia Christine Hackl: Ausbildungen, die zig 1.000 € gekostet haben,
Julia Christine Hackl: bringt dir nichts, wenn du nicht selber
Julia Christine Hackl: durchgegangen bist. Das heißt diese Erfahrungen
Julia Christine Hackl: auch mitzubringen, da auch durchgegangen zu sein
Julia Christine Hackl: durch die Prozesse auch in einer gewissen
Julia Christine Hackl: Intensität auch vielleicht gewisse Themen,
Julia Christine Hackl: wo du dir selbst hast helfen lassen müssen zu
Julia Christine Hackl: einem gewissen Zeitpunkt,
Julia Christine Hackl: um auch weiter blicken zu können.
Julia Christine Hackl: Größere Perspektiven mitzubringen ist auch noch
Julia Christine Hackl: mal ein sehr, sehr essentieller Aspekt,
Julia Christine Hackl: was meiner Meinung nach einen wirklich guten Coach
Julia Christine Hackl: ausmacht.
Thorsten Wings: Ja, und das ist ja auch so,
Thorsten Wings: dass das Grundprinzip oder eines der wichtigsten
Thorsten Wings: Grundprinzipien, was wir uns in unserer Human
Thorsten Wings: Design Ausbildung halt, ähm,
Thorsten Wings: ja auf der einen Seite zunutze gemacht haben,
Thorsten Wings: auf der anderen Seite das aber selber für uns auch
Thorsten Wings: als Qualitätsmerkmal definiert haben,
Thorsten Wings: dass wir eben sagen, jeder darf erst mal selber
Thorsten Wings: durch diesen transformativen Prozess gehen in all
Thorsten Wings: die Fachbereiche bzw auch Lebensbereiche,
Thorsten Wings: die die Ausbildung an oder beinhaltet.
Thorsten Wings: Da bei sich selbst hinschauen,
Thorsten Wings: da selbst durch eine Transformation gehen,
Thorsten Wings: was dann? Das finde ich immer so schön.
Thorsten Wings: Dieses Bild. So wird Wissen zu Weisheit.
Thorsten Wings: Weisheit ist erfahrenes, gelebtes,
Thorsten Wings: erlebtes Wissen.
Thorsten Wings: Und hast du noch einen Punkt oder.
Julia Christine Hackl: Ja doch.
Thorsten Wings: Darf ich da weiter reingehen?
Julia Christine Hackl: Mir wird was einfallen.
Julia Christine Hackl: Ja, super. Ich glaube, was auch ganz wichtig ist,
Julia Christine Hackl: ist zum einen auch Als guter Coach darf man
Julia Christine Hackl: lernen. Das kommt nicht von Null.
Julia Christine Hackl: Aber man darf das lernen,
Julia Christine Hackl: sich auch abzugrenzen. Also was ist Therapie und
Julia Christine Hackl: Coaching Setting und was ist dann wieder danach?
Julia Christine Hackl: Ja, also dass man nicht alles mitnimmt, das ist
Julia Christine Hackl: für einen selber persönlich auch wichtig.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, es ist auch noch ein ganz wichtiger
Julia Christine Hackl: Punkt. Das vergessen wir auch ganz oft, weil wir
Julia Christine Hackl: so sehr in unserer eigenen Welt unterwegs sind.
Julia Christine Hackl: Dieses neutrale und urteilsfrei bleiben,
Julia Christine Hackl: egal was da für Geschichten und Themen kommen,
Julia Christine Hackl: ist es doch essenziell, das von deinen eigenen
Julia Christine Hackl: Werten und Überzeugungen zu trennen,
Julia Christine Hackl: weil sonst wird es schwierig.
Julia Christine Hackl: Sonst versuchst du jemanden von etwas zu
Julia Christine Hackl: überzeugen, aber dann bist du kein Coach mehr. Und
Julia Christine Hackl: ich glaube, was auch noch ein wichtiger Punkt ist
Julia Christine Hackl: diese Selbstwirksamkeit.
Julia Christine Hackl: Wenn du als Coach seit vielen Monaten oder
Julia Christine Hackl: vielleicht sogar Jahren einen Kunden betreust, der
Julia Christine Hackl: auf einer irgendeiner Ebene dann schon abhängig
Julia Christine Hackl: von dir ist und nicht mehr ohne dich gewisse
Julia Christine Hackl: Schritte gehen kann, Hast du was falsch gemacht,
Julia Christine Hackl: meiner Meinung nach. Das heißt,
Julia Christine Hackl: dass der beste Erfolg eines guten Coaches oder
Julia Christine Hackl: Therapeuten ist diese Person.
Julia Christine Hackl: Ich meine, wenn ich jetzt sage so schnell wie
Julia Christine Hackl: möglich ist auch nicht korrekt, weil jeder Prozess
Julia Christine Hackl: dauert anders lang.
Julia Christine Hackl: Aber diese Person in noch mehr Selbstwirksamkeit,
Julia Christine Hackl: in noch mehr Eigenständigkeit zu bringen und nicht
Julia Christine Hackl: in Abhängigkeiten.
Julia Christine Hackl: Also das ist, glaube ich, auch noch mal ein ganz,
Julia Christine Hackl: ganz wichtiger Punkt, wenn jemand ohne seinen
Julia Christine Hackl: Coach nichts mehr kann.
Julia Christine Hackl: Und ich rede jetzt nicht von den ersten zwei drei
Julia Christine Hackl: Sitzungen, aber wenn er dann nicht was etwas kann,
Julia Christine Hackl: dann läuft etwas falsch.
Julia Christine Hackl: Das ist jetzt auch noch mal ein ganz wichtiger
Julia Christine Hackl: Punkt.
Thorsten Wings: Ja, und das ist auch wieder ein Punkt.
Thorsten Wings: Deswegen hast du mit dieser Ausführung jetzt die
Thorsten Wings: nächste schöne Überleitung gemacht. Das ist eben
Thorsten Wings: auch ein Punkt, den wir uns sehr groß auf die
Thorsten Wings: Fahne geschrieben haben, dass eben der wahre
Thorsten Wings: Meister keine Schüler hervorbringt,
Thorsten Wings: sondern andere Meister.
Thorsten Wings: Und das bitte nicht falsch verstehen es geht
Thorsten Wings: natürlich nicht darum, dass jetzt,
Thorsten Wings: wenn du einen Klienten hast, den du einmal coacht,
Thorsten Wings: dass er plötzlich auch Coach ist, aber eben dieser
Thorsten Wings: Aspekt der Selbstwirksamkeit in unserem Kontext
Thorsten Wings: der Human Design Ausbildung.
Thorsten Wings: Nehmen wir das aber tatsächlich wörtlich und das
Thorsten Wings: werden wir jetzt gleich mal bei den Zielbildern
Thorsten Wings: sehen, die wir uns selber gesteckt haben.
Thorsten Wings: Und da würde ich es gerne wie in der letzten
Thorsten Wings: Episode halten, weil ich das echt ganz schön fand.
Thorsten Wings: Ich habe die ja diese Zielbilder mal rausgesucht
Thorsten Wings: und ich werde jetzt mal vorlesen und dann werden
Thorsten Wings: wir es einfach ein bisschen fließen lassen. Das
Thorsten Wings: sind jetzt so ungefähr zehn Punkte.
Thorsten Wings: Also vielleicht sollten wir auch nicht zu sehr ins
Thorsten Wings: Detail gehen, aber schon mal irgendwie noch ein
Thorsten Wings: bisschen ausführen. Also legen wir direkt los.
Thorsten Wings: Wir fangen mal sozusagen bei den Basics an,
Thorsten Wings: ja? Also Zielbild Nummer eins für uns ist,
Thorsten Wings: dass Menschen Transformation begleiten können.
Thorsten Wings: Also hilf Menschen auf tiefer Ebene Veränderung zu
Thorsten Wings: erfahren und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Julia Christine Hackl: Und wie wir wissen, ist Transformation ja etwas
Julia Christine Hackl: Unkontrollierbares.
Julia Christine Hackl: Weil wenn wir da mal losgehen,
Julia Christine Hackl: wissen wir nicht, wo es hinführt. Deswegen.
Julia Christine Hackl: Es gibt für Transformation und für wirkliche
Julia Christine Hackl: Entwicklung ja keine Patentlösungen.
Julia Christine Hackl: Die gibt es nicht. Es gibt Tools,
Julia Christine Hackl: es gibt Methoden, es gibt Rahmen,
Julia Christine Hackl: es gibt Möglichkeiten, die wir uns anschauen
Julia Christine Hackl: können, aber die sind halt genauso individuell,
Julia Christine Hackl: oder? Transformation ist genauso individuell wie
Julia Christine Hackl: jeder Mensch selbst.
Julia Christine Hackl: Weswegen wir ja eben mit Tools arbeiten wie Human
Julia Christine Hackl: Design, wie Astrologie, aber auch dann mit den
Julia Christine Hackl: richtigen Methoden schauen.
Julia Christine Hackl: Nicht jede Methode ist für jeden geeignet.
Julia Christine Hackl: Deswegen lernen unsere Teilnehmer in der
Julia Christine Hackl: Ausbildung sehr viel.
Julia Christine Hackl: Sehr viele Methoden, sehr viele Möglichkeiten,
Julia Christine Hackl: sehr viele Aspekte, damit individuell
Julia Christine Hackl: Individualität auch wirklich oder Transformation
Julia Christine Hackl: und Individualität erschaffen und gestaltet werden
Julia Christine Hackl: kann und mit begleitet werden kann.
Thorsten Wings: Und das ist ja auch ein Punkt, warum die
Thorsten Wings: Ausbildung ein Stück weit auch wie ein Buffet
Thorsten Wings: aufgebaut ist. Also es ist ja die umfangreichste
Thorsten Wings: Ausbildung am gesamten Markt mit den drei
Thorsten Wings: Fachbereichen und es ist nicht notwendig,
Thorsten Wings: dass man jetzt alles komplett erstmal abschließt,
Thorsten Wings: um dann wirken zu können,
Thorsten Wings: wenn man sagt, mich zieht es mehr an Human Design
Thorsten Wings: oder mehr in die Coachingrichtung oder mehr in die
Thorsten Wings: Astrologie sogar. Dann kann ich da den Fokus drauf
Thorsten Wings: legen. Und auch innerhalb dessen ist es so,
Thorsten Wings: dass eben viel angeboten wird,
Thorsten Wings: was man selber durchlebt,
Thorsten Wings: um dann zu schauen, wie verbindet sich das mit
Thorsten Wings: meiner Einzigartigkeit, mit meinem Genius.
Thorsten Wings: Weil am Ende werden es von zehn Tools,
Thorsten Wings: die angeboten werden, wahrscheinlich nur drei
Thorsten Wings: sein, mit denen man sehr häufig arbeitet und
Thorsten Wings: vielleicht noch mal zwei, drei, auf die man immer
Thorsten Wings: wieder zurückgreift. Ja, und so ist man dann halt
Thorsten Wings: in seiner Kraft. Der nächste Punkt ist Struktur
Thorsten Wings: für Veränderung. Nutze klare Frameworks und
Thorsten Wings: Methoden, um andere professionell in ihrer
Thorsten Wings: Entwicklung zu unterstützen.
Julia Christine Hackl: Ja, und da geht es wirklich darum.
Julia Christine Hackl: Deswegen haben wir ja auch in unserem
Julia Christine Hackl: Zertifizierungsprogramm unter anderem
Julia Christine Hackl: Praxisbeispiele, wo es wirklich darum geht.
Julia Christine Hackl: Wie kann ich von all diesen Aspekten,
Julia Christine Hackl: die ich da jetzt gerade lerne, wirklich in die
Julia Christine Hackl: Praxis kommen? Wie kann ich wirklich ein Konzept,
Julia Christine Hackl: ein Framework, eine Möglichkeit erschaffen,
Julia Christine Hackl: um wie kann ich jemanden wirklich wodurch
Julia Christine Hackl: begleiten? Also das eine ist ja immer die Theorie
Julia Christine Hackl: zu lernen, das andere ist es in der Praxis
Julia Christine Hackl: anzuwenden. Und diese Frameworks sind also einfach
Julia Christine Hackl: nur dieser Rahmen, den wir vorgeben,
Julia Christine Hackl: den wir gestalten und den dürfen wir auch
Julia Christine Hackl: gestalten, damit eben Sicherheit,
Julia Christine Hackl: Vertrauen und solche Sachen überhaupt erst
Julia Christine Hackl: entstehen können.
Thorsten Wings: Ja, und da kommt mir einfach eine Metapher Wenn du
Thorsten Wings: dir zum Beispiel anschaust,
Thorsten Wings: wie ein Comedian auf einer Bühne steht und mit dem
Thorsten Wings: Publikum interagiert, dann denkst du halt,
Thorsten Wings: das kann doch nicht sein, dass der anderthalb
Thorsten Wings: Stunden Programm hat und das die ganze Zeit die
Thorsten Wings: Reinrufe vom Publikum usw perfekt darein passen,
Thorsten Wings: dass da immer eine knackige Antwort hat.
Thorsten Wings: Der Punkt ist halt, dass er von diesen anderthalb
Thorsten Wings: Stunden eine Stunde, 20 Minuten komplett
Thorsten Wings: durchstrukturiert hat, was ihm die ultimative
Thorsten Wings: Sicherheit gibt. Und diese Sachen,
Thorsten Wings: die dann individuell hinzu kommen,
Thorsten Wings: da hat er einfach die kompletten Ressourcen in
Thorsten Wings: seinem System frei, da individuell drauf
Thorsten Wings: einzugehen. Und das ist eben dieser Framework
Thorsten Wings: Methodenaspekt. Der nächste Aspekt sicher als
Thorsten Wings: Coach auftreten, hat sehr viel damit zu tun
Thorsten Wings: Gewinne, Selbstsicherheit und Fachwissen,
Thorsten Wings: um Menschen souverän zu begleiten.
Thorsten Wings: Ich finde, das steht fast für sich selbst.
Julia Christine Hackl: Das steht für sich selbst. Und da sind wir wieder
Julia Christine Hackl: so Theorie versus Praxis.
Julia Christine Hackl: Also wir haben ja ganz viel so Peergroup Sessions,
Julia Christine Hackl: die ja komplett positiv skalieren bei uns in der
Julia Christine Hackl: Ausbildung und da merken sie so oh wow,
Julia Christine Hackl: ich kann das anwenden, ich bekomme Feedback,
Julia Christine Hackl: ich werde, ich werde gesehen,
Julia Christine Hackl: Ich. Es findet nicht nur in meinem Kopf statt,
Julia Christine Hackl: sondern in der Realität. Und das ist ein ganz,
Julia Christine Hackl: ganz wichtiger Punkt, den wir damit auch
Julia Christine Hackl: inkludiert haben.
Thorsten Wings: Ja, der nächste Punkt ist Coaching mit tiefer
Thorsten Wings: Erarbeite. Ein Angebot, dass wirklich
Thorsten Wings: Transformation bewirkt, nicht nur an der
Thorsten Wings: Oberfläche bleibt.
Thorsten Wings: Und das ist für mich ebenso dieser Punkt.
Thorsten Wings: Auf der einen Seite arbeiten ganz,
Thorsten Wings: ganz viele mit Human Design und man kann jetzt
Thorsten Wings: sagen, da sind tausende Menschen Human Design
Thorsten Wings: Coach. Auf der anderen Seite wenn du einfach nur
Thorsten Wings: Human Design Coach bist, wird es schwer sein,
Thorsten Wings: Kunden zu finden. Und das ist ja eben ein Aspekt,
Thorsten Wings: dass wir auch die die untersten Basics vom
Thorsten Wings: Marketing mit reinbringen.
Thorsten Wings: Dass jeder dennoch innerhalb dessen sich selbst
Thorsten Wings: ein Stück weit spezialisieren sollte und das
Thorsten Wings: natürlich mit der Leitlinie der eigenen Berufung,
Thorsten Wings: der eigenen Lebensaufgabe, des eigenen Genius,
Thorsten Wings: der eigenen Einzigartigkeit.
Thorsten Wings: Und da geht es eben darum,
Thorsten Wings: dass man schon sich selber einen Freiraum
Thorsten Wings: ermöglicht, in genau die eigene Arbeit,
Thorsten Wings: das was, was einem selbst gegeben ist,
Thorsten Wings: reinzugehen. Aber dass es dennoch ein souveränes
Thorsten Wings: Coaching mit Tiefe ist.
Julia Christine Hackl: Damit hast du alles gesagt, würde ich sagen.
Thorsten Wings: Super. Der nächste Punkt.
Thorsten Wings: Etwas. Ähm. Ja.
Thorsten Wings: Was? Was? Wie soll ich sagen,
Thorsten Wings: eine solide Grundarbeit sein darf.
Thorsten Wings: Nämlich professionelle Readings für Human Design
Thorsten Wings: und astrologische Readings mit Tiefe und Mehrwert
Thorsten Wings: durch.
Julia Christine Hackl: Ja, im Prinzip, glaube ich,
Julia Christine Hackl: geht es da. Und das ist ja auch unser unser,
Julia Christine Hackl: wie soll ich sagen, unser Goldstück der
Julia Christine Hackl: Ausbildung, dass wir nicht sagen Oh,
Julia Christine Hackl: wir fangen jetzt hier an mit Typ,
Julia Christine Hackl: Autorität, Strategie und Sonne und Aszendent und
Julia Christine Hackl: Mondzeichen, sondern dass wir das in einer völlig
Julia Christine Hackl: anderen Ebene betrachtet haben und sozusagen das
Julia Christine Hackl: Pferd von hinten aufsatteln sagen okay, womit sind
Julia Christine Hackl: willkommen, was ist unsere Grundessenz und um was
Julia Christine Hackl: geht es denn eigentlich in unserem Leben? Wonach
Julia Christine Hackl: sehnen wir uns und diesen,
Julia Christine Hackl: diesen, diesen fundamentalen Aspekten widmen wir
Julia Christine Hackl: uns. Das heißt, wir haben ja Human Design
Julia Christine Hackl: Astrologie. Einmal komplett umdesigned,
Julia Christine Hackl: könnte man schon fast sagen und betrachten es aus
Julia Christine Hackl: völlig neuen Blickwinkel,
Julia Christine Hackl: damit wir eben die Menschen nicht in den nächsten
Julia Christine Hackl: Schubladen packen. Was ja sehr oft kritisiert
Julia Christine Hackl: wird, dass durch Human Design Menschen in
Julia Christine Hackl: Schubladen kommen, sondern dass wir die Ganzheit,
Julia Christine Hackl: die Individualität, die, die die Bestimmung,
Julia Christine Hackl: warum wir hergekommen sind,
Julia Christine Hackl: in den Vordergrund stellen und und den Menschen
Julia Christine Hackl: nicht als Begrenzung sehen,
Julia Christine Hackl: sondern als etwas sehr viel Größeres,
Julia Christine Hackl: Weiteres und Machtvolleres.
Julia Christine Hackl: Und das ist so unser, unser Kernstück,
Julia Christine Hackl: das ich so durchzieht. Die Sternschnuppe,
Julia Christine Hackl: die da einmal durchfliegt.
Thorsten Wings: Und das ist gleichzeitig auch etwas,
Thorsten Wings: was eine große Inspiration,
Thorsten Wings: eine große Erfahrung vermittelt.
Thorsten Wings: Weil jeder wird auch den Standardweg,
Thorsten Wings: so nenne ich ihn mal von Human Design von
Thorsten Wings: Astrologie komplett verstehen und lernen und
Thorsten Wings: erfahren und in sich haben und hat auf Basis
Thorsten Wings: dieser Erfahrung schon ein Riesenverständnis von
Thorsten Wings: Wow, Wie kann ich ein bestehendes System,
Thorsten Wings: was so und so immer genutzt wurde,
Thorsten Wings: verwandeln und in einer anderen Form nutzen,
Thorsten Wings: die plötzlich einen viel,
Thorsten Wings: viel größeren Nutzen kreiert.
Thorsten Wings: Und das bringt uns auch direkt zum nächsten Punkt,
Thorsten Wings: der für uns und für mich persönlich ein ganz
Thorsten Wings: wichtiges und riesengroßes Zielbild ist,
Thorsten Wings: nämlich eigene Programme entwickeln.
Thorsten Wings: Erstelle Kurse, Mentorings oder Workshops,
Thorsten Wings: die deine einzigartige Handschrift tragen.
Thorsten Wings: Und das ist ja einfach ein Punkt,
Thorsten Wings: wenn wir uns mal so diese Evolutionsstufen
Thorsten Wings: anschauen. Man fängt eben mal an,
Thorsten Wings: ganz viel zu lernen und dann fängt man an zu geben
Thorsten Wings: und dann ist man halt im Coaching. Dann macht man
Thorsten Wings: eben ganz viel eins zu eins und das ist etwas,
Thorsten Wings: was, wenn das die Berufung ist,
Thorsten Wings: ein Leben lang erfüllend sein kann und dafür
Thorsten Wings: sorgt, dass man ja auf einer wundervollen Art und
Thorsten Wings: Weise leben kann?
Thorsten Wings: Gleichzeitig gibt es aber auch Menschen,
Thorsten Wings: die dann spüren Wow, das ist es nicht.
Thorsten Wings: Nicht komplett, weil viele Sachen sind dieselben,
Thorsten Wings: die ich dann erzähle und wo der eine es liebt,
Thorsten Wings: das zu tun und der andere dann aber merkt Boah,
Thorsten Wings: das möchte ich nicht. Wird er von uns befähigt,
Thorsten Wings: für diese Basics zum Beispiel selber einen Kurs zu
Thorsten Wings: erstellen, selber ein MentoringProgramm zu
Thorsten Wings: erstellen, wo man einfach mit den modernen
Thorsten Wings: Formaten arbeiten kann?
Thorsten Wings: Und deswegen haben wir eben auch all diese
Thorsten Wings: modernen Formate reingenommen in die Ausbildung,
Thorsten Wings: um zu zeigen, wie das funktioniert.
Thorsten Wings: Und die Möglichkeit zu geben,
Thorsten Wings: dass man sich davon inspirieren lässt und das eben
Thorsten Wings: auch übernimmt.
Thorsten Wings: Der nächste Punkt wäre Expertenstatus festigen,
Thorsten Wings: Gewinne Vertrauen in deiner Expertise und arbeite
Thorsten Wings: professionell mit deinen Klienten.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, da sind wir bei diesem Punkt,
Julia Christine Hackl: womit wir angefangen haben. Was macht,
Julia Christine Hackl: was unterscheidet einen wirklich guten Coach von
Julia Christine Hackl: einem nicht so guten Coach?
Julia Christine Hackl: Und wo darf man für sich da einfach diese
Julia Christine Hackl: grundethische Arbeit, die hinter diesem Job auch
Julia Christine Hackl: verstehen und auch nach außen tragen?
Julia Christine Hackl: An welche Richtlinien halten wir uns?
Julia Christine Hackl: Kennen wir unsere Grenzen?
Julia Christine Hackl: Also auch seine Grenzen zu kennen in seiner
Julia Christine Hackl: eigenen Arbeit, ist ein ganz wichtiger Faktor für
Julia Christine Hackl: seinen eigenen Expertenstatus,
Julia Christine Hackl: aber auch eben da durchgegangen zu sein.
Julia Christine Hackl: Deswegen schicken wir ja unsere Teilnehmer durch
Julia Christine Hackl: ihre eigenen Prozesse, bevor sie sozusagen
Julia Christine Hackl: Prozesse von anderen begleiten,
Julia Christine Hackl: weil das halt einfach ein ganz,
Julia Christine Hackl: ganz großer Game Changer hinter all diesen
Julia Christine Hackl: Aspekten auch ist. Weil ein Experte ist Niemand,
Julia Christine Hackl: der 20 Bücher gelesen hat.
Julia Christine Hackl: Also zumindest nicht nur.
Julia Christine Hackl: Schon, auch nicht schlecht.
Julia Christine Hackl: Aber es darf darüber hinausgehen.
Julia Christine Hackl: Es darf halt eine Ganzheitlichkeit mit
Julia Christine Hackl: reinbringen, reinkommen und es setzt halt voraus
Julia Christine Hackl: ein sich selbst verstehen.
Julia Christine Hackl: Weil wenn ich mich selbst nicht verstehe und wenn
Julia Christine Hackl: ich ständig in Widersprüchen auch mit mir bin,
Julia Christine Hackl: dann kann ich auch diese, diese Klarheit und diese
Julia Christine Hackl: Ausrichtung nicht nach außen tragen.
Julia Christine Hackl: Und dann bin ich auch nicht reflektiert genug bin.
Julia Christine Hackl: Dann vermischen sich ganz viele Projektionen in
Julia Christine Hackl: diesem, in diesem Setting.
Julia Christine Hackl: Und da darf man halt einfach sehr, sehr gut
Julia Christine Hackl: aufpassen. Also Expertenstatus heißt nicht nur,
Julia Christine Hackl: das Wissen zu haben und nicht nur die Erfahrung zu
Julia Christine Hackl: haben, sondern auch rundherum ganz klar die
Julia Christine Hackl: Grundsätze und die fundamentalen Aspekte dieses
Julia Christine Hackl: dieser Tätigkeit verstanden zu haben,
Julia Christine Hackl: ist einfach auch noch mal ein ganz wichtiger
Julia Christine Hackl: Punkt, glaube ich. So, jetzt mal aus meiner
Julia Christine Hackl: Perspektive heraus. Ja.
Thorsten Wings: Absolut. Das ist sozusagen etwas,
Thorsten Wings: was was es von innen her auf aufbaut und
Thorsten Wings: stärkt und was für mich noch da dann der,
Thorsten Wings: der der zweite Aspekt ist,
Thorsten Wings: ist das, was es einfach von außen macht und das
Thorsten Wings: ist was, wo wir sehr viel für tun mit unserer
Thorsten Wings: Zertifizierung, dass es eben einfach offizielle
Thorsten Wings: eine offizielle Zertifizierung gibt,
Thorsten Wings: wo man für jeden Fachbereich eine Zertifizierung
Thorsten Wings: hat. Und wenn man die alle abgelegt hat, dann
Thorsten Wings: bekommt man eben noch die Ebene darüber.
Thorsten Wings: Magst du vielleicht ein paar Worte noch zu sagen?
Thorsten Wings: Julia?
Julia Christine Hackl: Ja, auf jeden Fall. Also wir haben,
Julia Christine Hackl: weil wir gesagt haben, wir wollen das wie so ein
Julia Christine Hackl: Buffet ich übernehme jetzt ein schönes Wort
Julia Christine Hackl: aufgebaut haben, haben wir zum einen den die
Julia Christine Hackl: Fachbereiche Was, was sind diese Fachbereiche?
Julia Christine Hackl: Also das ist ja der Human Design Coach,
Julia Christine Hackl: das ist der Astro Essence Coach und das ist der
Julia Christine Hackl: Transformationscoach. Das heißt, hier haben wir
Julia Christine Hackl: die Human Design Wissensebenen,
Julia Christine Hackl: die Astrologie, Wissensebenen und die Coaching,
Julia Christine Hackl: Methodiken und Wissensebenen mit reingebracht.
Julia Christine Hackl: Jeder einzelne dieser Fachbereiche bringt eine
Julia Christine Hackl: Zertifizierung mit sich.
Julia Christine Hackl: Wenn jemand sagt Ich möchte mich jetzt nur auf
Julia Christine Hackl: ein, zwei Sachen spezialisieren, ist das auch
Julia Christine Hackl: okay. Und der Holistic Transformation Coach ist
Julia Christine Hackl: unsere Endzertifizierung.
Julia Christine Hackl: Die setzt voraus, dass man alle drei Fachbereichs
Julia Christine Hackl: Zertifizierungen mitbringt und setzt dann
Julia Christine Hackl: sozusagen noch mal auf einer höheren Ebene an,
Julia Christine Hackl: wo der Zertifizierungsprozess halt auch wirklich
Julia Christine Hackl: einen Coachingrahmen und einen Coachingprozess zum
Julia Christine Hackl: Gestalten mitbringt, dass man dann auch sicher
Julia Christine Hackl: nach außen gehen kann, aber merkt Hey,
Julia Christine Hackl: ich habe alle drei Fachbereiche,
Julia Christine Hackl: ich kann sie verbinden, ich kann fachübergreifend
Julia Christine Hackl: denken, handeln, umsetzen und jemanden darin
Julia Christine Hackl: begleiten. Und nicht immer nur spezifisch in
Julia Christine Hackl: Schubladen zu denken.
Julia Christine Hackl: Und das ist dann sozusagen die große Meister
Julia Christine Hackl: Zertifizierung, die wir da dann am Ende des Tages
Julia Christine Hackl: mitbringen.
Thorsten Wings: Ja, und das ist auch was,
Thorsten Wings: was wir nach außen zeigen.
Thorsten Wings: Wir sind dabei, eine.
Thorsten Wings: Eine Überarbeitung unseres Human Design Lexikons,
Thorsten Wings: also wirklich einen großen Relaunch zu planen, wo
Thorsten Wings: es ganz, ganz viele Features gibt.
Thorsten Wings: Also damit man mal eine Hausnummer hat. Da werden
Thorsten Wings: nahezu 1000 Starts am Tag generiert.
Thorsten Wings: Das ist richtig Reichweite drauf.
Thorsten Wings: Da ist richtig Traffic und da werden wir eben das
Thorsten Wings: Ganze in Zukunft darstellen,
Thorsten Wings: dass wir auch einfach die Verbindung zwischen den
Thorsten Wings: Menschen, die den Bedarf haben und die Menschen,
Thorsten Wings: die es anbieten, halt bauen werden.
Thorsten Wings: Aber da möchte ich mich bewusst ein bisschen
Thorsten Wings: bedeckt halten. Also da werden wirklich ganz,
Thorsten Wings: ganz, ganz coole Sachen kommen.
Julia Christine Hackl: Genau so ein Mini Spoiler hier.
Thorsten Wings: Ein Mini Spoiler.
Thorsten Wings: Genau richtig. Ja, ja, ich denke immer,
Thorsten Wings: wenn ich dann zu sehr in irgendwelche genialen
Thorsten Wings: Ideen reingehe, das könnten die Falschen hören.
Thorsten Wings: Deswegen gibt es manche Sachen, die will ich, die
Thorsten Wings: will ich erst. Die will ich erst erzählen,
Thorsten Wings: wenn sie fertig sind oder wenn sie fast fertig
Thorsten Wings: sind, weil das dann halt Dinge,
Thorsten Wings: die es noch gar nicht gibt auf dem Markt.
Thorsten Wings: Und ja, genau.
Thorsten Wings: Und da gibt es einfach ein paar Sachen.
Thorsten Wings: Genau. Da gibt es einfach ein paar Sachen da.
Thorsten Wings: Da waren wir die ersten Bzw sind wir bis heute
Thorsten Wings: noch die ersten. Also zum Beispiel den
Thorsten Wings: Erlebniskongress bilden aufgebaut haben. Das ist
Thorsten Wings: ja was, was was ist.
Thorsten Wings: Nur bei uns gibt das da alles so customized wird
Thorsten Wings: auf die eigene Experience?
Thorsten Wings: Ähm ja und das sind einfach die Sachen,
Thorsten Wings: die mich sehr faszinieren und da kommt noch mehr
Thorsten Wings: in diese Richtung. Genau das wird schön werden.
Thorsten Wings: Kommen wir zum nächsten Punkt. Wir haben noch drei
Thorsten Wings: Stück. Der nächste Punkt,
Thorsten Wings: den finde ich auch ganz, ganz entscheidend,
Thorsten Wings: nämlich Spiritualität und Wissenschaft.
Thorsten Wings: Also verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit
Thorsten Wings: spirituellen Methoden für nachhaltige Veränderung.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist natürlich ein super spannender
Julia Christine Hackl: Aspekt Bzw etwas, was ich ja sehr,
Julia Christine Hackl: sehr liebe. Ich habe mein ganzes Leben lang.
Julia Christine Hackl: Ich habe schon mit 14 die Astrologie usw in mein
Julia Christine Hackl: Leben eingeladen, sage ich jetzt mal so und war
Julia Christine Hackl: immer sehr viel mit Skeptikern und Analytikern und
Julia Christine Hackl: allem irgendwie umgeben und musste mich da schon
Julia Christine Hackl: sehr früh zurechtfinden.
Julia Christine Hackl: Und das ist auch ein Grund, warum wir gerade in
Julia Christine Hackl: der Coachingebene oder warum ich das da auch immer
Julia Christine Hackl: wieder einbaue, dass ich neuro wissenschaftliche
Julia Christine Hackl: Aspekte, psychologische, psychoanalytische
Julia Christine Hackl: Aspekte, wissenschaftliche Hintergründe,
Julia Christine Hackl: biologische Hintergründe versuche auch mit
Julia Christine Hackl: einzubauen und mitzugeben,
Julia Christine Hackl: dass es nicht einfach nur eine Methode oder ein
Julia Christine Hackl: Gedanke, der für sich alleine steht,
Julia Christine Hackl: ist, sondern etwas sehr ganzheitliches.
Julia Christine Hackl: Weil zum einen haben wir diesen Aspekt Nur weil
Julia Christine Hackl: wir etwas nicht sehen können, heißt es nicht, dass
Julia Christine Hackl: es nicht existiert.
Julia Christine Hackl: Ja, das ist immer ganz, ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Dann gibt es Spiritualität,
Julia Christine Hackl: ist ja, ich sage immer, Das Spirituellste, was du
Julia Christine Hackl: tun kannst, ist, du selbst zu sein.
Julia Christine Hackl: Das ist mal so meine Herangehensweise darin.
Julia Christine Hackl: Und am Ende des Tages, wenn man das aus der
Julia Christine Hackl: Metaperspektive betrachten, die Spiritualität, ja
Julia Christine Hackl: eigentlich nur der Begriff der Sinnhaftigkeit und
Julia Christine Hackl: ist eines von drei wichtigen Ebenen.
Julia Christine Hackl: Warum wir uns gesund fühlen,
Julia Christine Hackl: warum wir weiterkommen, warum wir Ziele verfolgen,
Julia Christine Hackl: warum wir uns überhaupt entwickeln können. Das
Julia Christine Hackl: Kohärenzgefühl ist etwas,
Julia Christine Hackl: was ich eine Zeit lang sehr oft rausgehauen habe.
Julia Christine Hackl: Und da ist Sinnhaftigkeit hoch essentiell.
Julia Christine Hackl: Und Sinnhaftigkeit ist eigentlich Spiritualität.
Julia Christine Hackl: Und das ist wichtig für unser Vorankommen,
Julia Christine Hackl: für unsere Entwicklung, für unser Gesundsein und
Julia Christine Hackl: deswegen essenziell das meiner Meinung nach,
Julia Christine Hackl: wie das auch verbinden und nicht getrennt
Julia Christine Hackl: voneinander sehen, sondern erkennen,
Julia Christine Hackl: wo das Hand in Hand greift.
Julia Christine Hackl: Das sind keine Gegendisziplinen,
Julia Christine Hackl: sondern das sollte meiner Meinung nach endlich
Julia Christine Hackl: noch mehr miteinander geschehen dadurch. Ja.
Thorsten Wings: Und das ist ja auch das, was wir in der Welt
Thorsten Wings: sehen, dass die Spiritualität anfängt,
Thorsten Wings: viel ernster genommen zu werden in den letzten
Thorsten Wings: zehn Jahren. Dadurch, dass die Wissenschaft immer
Thorsten Wings: mehr Dinge bestätigt, die in der Spiritualität
Thorsten Wings: schon vor 1000 Jahren angekündigt genannt wurden,
Thorsten Wings: wie auch immer und umgekehrt das Gleiche,
Thorsten Wings: dass die Wissenschaft immer mehr weiterkommt,
Thorsten Wings: weil sie sich gewisse spirituelle
Thorsten Wings: Gesetzmäßigkeiten zunutze macht und schaut.
Thorsten Wings: Finde ich den Beweis dafür oder kann ich es
Thorsten Wings: widerlegen? Und oh Wunder,
Thorsten Wings: plötzlich findet man die Beweise dafür.
Thorsten Wings: Ja, also das ist spannend.
Thorsten Wings: Stichwort Quantenphysik usw.
Thorsten Wings: Der nächste Punkt. Der vorletzte Punkt ist
Thorsten Wings: ganzheitlich arbeiten. Ja,
Thorsten Wings: integriere Human Design Coaching,
Thorsten Wings: Astrologie und energetische Methoden in dein
Thorsten Wings: Wirken. Auch das steht für sich selbst.
Julia Christine Hackl: Ja, eigentlich schon, oder? Das ist das, was wir
Julia Christine Hackl: jetzt, glaube ich, die letzten 30 Minuten
Julia Christine Hackl: besprochen haben.
Thorsten Wings: Ja, und der letzte Punkt ist Online und offline
Thorsten Wings: arbeiten. Erweitere deine Möglichkeiten mit
Thorsten Wings: digitalen Angeboten, Workshops und eins zu eins
Thorsten Wings: Sessions. Es ist für uns auch wieder ein ganz
Thorsten Wings: wesentlicher Punkt, dass ja einfach der
Thorsten Wings: Methodenkoffer sowohl mit den Methoden für die
Thorsten Wings: Transformation voll ist, als auch mit den
Thorsten Wings: Methoden, um Menschen zu erreichen,
Thorsten Wings: um die Transformation in einen entsprechenden
Thorsten Wings: Rahmen bringen zu können,
Thorsten Wings: der dann wieder verschiedenste eigene Bedürfnisse
Thorsten Wings: als auch die Bedürfnisse der Menschen bedient,
Thorsten Wings: die ich begleite.
Thorsten Wings: Was meine ich mit eigenen Bedürfnissen? Wenn
Thorsten Wings: jemand zum Beispiel sagt Ich möchte zeit und
Thorsten Wings: ortsunabhängig arbeiten, ich möchte von einem
Thorsten Wings: anderen Land aus arbeiten.
Thorsten Wings: Das sind all die Sachen, die eben diese
Thorsten Wings: wundervolle technische Zeit,
Thorsten Wings: in der wir leben, ermöglichen.
Thorsten Wings: Wer jetzt sagt Wow, das klingt gut,
Thorsten Wings: ich möchte mehr erfahren, ich habe vielleicht
Thorsten Wings: Fragen dazu. Es gibt in den Shownotes zu diesem ja
Thorsten Wings: sowohl Video als auch die Podcast Podcast Episode.
Thorsten Wings: Auf den anderen Plattformen gibt es den Link zu
Thorsten Wings: unserem Link. Da findet man die Human Design
Thorsten Wings: ausbildung und da haben wir eine Warteliste
Thorsten Wings: eingerichtet. Je nachdem wie es passt,
Thorsten Wings: werden wir ja zweimal im Jahr,
Thorsten Wings: vielleicht auch einmal mehr. Schauen wir mal
Thorsten Wings: wieder in die Ausbildung starten.
Thorsten Wings: Jetzt im September, Anfang September geht es noch
Thorsten Wings: mal los. Das heißt, alle, die davor das hören,
Thorsten Wings: tragt euch ein. Ihr werdet da in Kürze dann die
Thorsten Wings: Möglichkeit für unser Webinar bekommen.
Thorsten Wings: Das heißt das Live Webinar,
Thorsten Wings: was Tyler und ich machen, wo wir das alles mal
Thorsten Wings: genau im Detail vorstellen und wo es dann
Thorsten Wings: natürlich auch wieder eine Q und A Session gibt,
Thorsten Wings: wo wir alle Fragen starten.
Thorsten Wings: Und ja, ich freue mich einfach sehr,
Thorsten Wings: in die zweite Runde dann zu gehen.
Thorsten Wings: Was wir jetzt bisher so an Feedback bekommen,
Thorsten Wings: was wir bisher an Transformation sehen,
Thorsten Wings: ist wirklich absolut einzigartig und
Thorsten Wings: beeindruckend.
Thorsten Wings: Und gerade jetzt die Die zweite Runde bringt dann
Thorsten Wings: etwas rein, was bisher noch nicht da war,
Thorsten Wings: nämlich, dass die Menschen,
Thorsten Wings: die in der Transformation schon ein paar Schritte
Thorsten Wings: weiter sind, eben anfangen können,
Thorsten Wings: mit denen zu arbeiten, die neu reinzukommen.
Thorsten Wings: Und dass die, die neu reinkommen,
Thorsten Wings: halt auch direkt noch mal andere Menschen haben,
Thorsten Wings: die ja wie, wie Wegbegleiter,
Thorsten Wings: wie Buddies dafür da sind.
Thorsten Wings: Und das ist halt auch ein ganz essentieller
Thorsten Wings: Aspekt, den wir beim Projektor Powerprogramm
Thorsten Wings: erleben durften, dass ja das einfach eine
Thorsten Wings: unglaubliche Magie gibt, neben der ganzen anderen
Thorsten Wings: Magie. Ich freue mich drauf.
Julia Christine Hackl: Ich mich auch.
Thorsten Wings: Hast du noch was, was du hier noch mitgeben
Thorsten Wings: möchtest, Liebe Julia?
Julia Christine Hackl: Puh, ich glaube gar nicht so viel, weil wir haben
Julia Christine Hackl: heute schon sehr viel gesagt.
Julia Christine Hackl: Ich freue mich über diesen Rahmen,
Julia Christine Hackl: über diese Menschen und dieses Miteinander
Julia Christine Hackl: Wachsen. Wir haben ja vor einigen Monaten
Julia Christine Hackl: gestartet in die erste Runde mit unseren Pionieren
Julia Christine Hackl: und das ist einfach ein riesengroßes Geschenk,
Julia Christine Hackl: dieses Miteinander miteinander voranzugehen,
Julia Christine Hackl: miteinander eine neue Ära von Coaches zu kreieren,
Julia Christine Hackl: wo es, wo wir einfach wirklich erkennen können,
Julia Christine Hackl: was Tiefgang hat, was Kompetenz,
Julia Christine Hackl: was Expertenstatus bedeuten kann.
Julia Christine Hackl: Und da freue ich mich einfach,
Julia Christine Hackl: dass wir da diese Vision weiterverfolgen und Tag
Julia Christine Hackl: für Tag da weitergehen.
Thorsten Wings: Ja, also in diesem Sinne vielen Dank fürs
Thorsten Wings: Dabeisein. Danke an Dich, liebe Julia, für diese
Thorsten Wings: wundervolle Episode.
Thorsten Wings: Und wie so oft sage ich Ich freue mich schon auf
Thorsten Wings: die nächste. Also alles Liebe zu euch und bis
Thorsten Wings: bald. Ciao.
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