Wie du dein Manifestierendes Generatorkind unterstützt

Shownotes

In dieser Episode sprechen Stephanie und Julia über die Besonderheiten manifestierender Generator-Kinder im Human Design. Sie beleuchten die Grundenergie dieses dynamischen Typs, die oft zwischen Begeisterung und plötzlichem Rückzug schwankt. Im Fokus steht die Bedeutung von Bindung, freier Entfaltung und der Erlaubnis, vielen Interessen gleichzeitig zu folgen. Außerdem sprechen sie darüber, wie wichtig es ist, als Eltern die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen – statt Erwartungen aufzuzwingen, geht es darum, das Kind in seiner natürlichen Energie zu begleiten und zu bestärken.

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/63-mg-kind-unterstuetzen

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen um das ideale Leben und gerne auch Business

00:00:09: zu kreieren.

00:00:10: Und in dieser Folge begrüßen dich wieder die wundervolle Stephanie!

00:00:17: Typen einsteigen rund um Kinder und heute werden wir über den manifestierenden Generator als Kind sprechen, wie wir diesen begleiten und auch unterstützen können.

00:00:26: Was ein manifestierender Generator das Kind braucht oder vielleicht auch wenn du manifestierter Generator der Generatoren bist ja nochmal in Heilung mit deinem eigenen inneren Kind bringen kannst und darfst.

00:00:38: Und da freue ich mich jetzt dass wir es glaube ich die vierte Folge, die wir gemeinsam aufnehmen ist die fünfte Folge, Und da freue ich mich riesig lieber Stefanie, dass du wieder da bist und wir jetzt in Folge das nächste Kind besprechen dürfen eigentlich den Kindertypen.

00:00:56: Ja, ich freue mich auch riesig weil ich liebe ja über dieses Thema zu sprechen und es fühlt sich noch so unvollständig an!

00:01:06: Das ist einfach mega wertvoll, dass wir uns die manifestierenden Generatoren-Kinder anschauen

00:01:12: obwohl

00:01:13: im original jungen Design der manifestierende Generator keinen Extra-Punkt quasi bei den Typen bekommt, sondern eine Ergänzung ist.

00:01:23: Und ich finde es aber gerade bei Kindern so wichtig dass wir ihnen als Extratyp aufführen weil er nochmal eine ganz spezielle Energie mitbringt.

00:01:32: ja es ist die Generatorne Energie zu Hause.

00:01:35: das heißt auch wenn ihr diesen Podcast mit dem Generatorkind euch angehört habt könnt ihr sein?

00:01:40: Es hat so ein paar Punkte wo es sagt ja aber das erkenne ich auch in meinem kleinen Manifestierenden Kind.

00:01:47: Und genau das darf sein und es ist wundervoll, aber es gibt einfach noch Punkte die ich unglaublich wichtig finde zu ergänzen und deswegen auch diese Extrafolge für unsere manifestierenden Generatoren Kinder.

00:02:00: Oh ja, da freue ich mich schon riesig drauf.

00:02:02: Und ich glaube irgendwann werden wir vielleicht einmal so mutig sein weil ich glaube es gibt grundsätzlich auch... Wir können ja jeden Typen auch nochmal unterteilen.

00:02:10: also gerade die Projektoren haben ja fünf unterschiedliche Autoritäten.

00:02:13: Die könnten auch noch mal richtig schön unterteilt werden in ihrer Individualität.

00:02:17: Aber fangen wir mal bei den Basics an und den erweiterten Basics.

00:02:22: Lass uns direkt einsteigen.

00:02:23: zu den manifestierenden Generator Kindern.

00:02:26: Was ist so ihre Grundenergie?

00:02:28: Was bringen sie mit?

00:02:31: Also grundsätzlich sind... Energievolle Typen, energievolle Kinder.

00:02:36: Das heißt auch die bringen dieses wundervolle definierte Sakralzentrum mit wo dieses Feuer entsteht über das wir eben in der letzten Folge ja auch schon gesprochen haben.

00:02:46: Das heisst wenn sie ihre Freude folgen, bringen sie Holz und ihr Feuer machen mehr Energie.

00:02:51: Und wenn Sie aber Dinge tun, die Ihnen keine Freude bereiten dann nehmen Sie Energie aus diesem also Holz aus diesem Feuer raus.

00:02:58: Das Feuer wird kleiner, die Energie wird weniger.

00:03:03: Hier fangen wir schon den ersten Unterschied.

00:03:05: Bei einem Generatorkind haben wir so ein Ding, was ihnen jetzt richtig Spaß macht und das macht Holz rein, Holz rein und Holz rein.

00:03:14: Und bei unseren manifestierenden Generatorkinder ist es so dass der Abwechslung drin ist.

00:03:19: die haben nicht also die springen quasi in ihrer Freude bedeutet.

00:03:24: Jetzt macht mir das Puzzlen Spaß und ich lege damit Holz in meinen Feuer.

00:03:30: Bevor das Puzzle beendet ist, geht meine Freude auf einmal zum Autofahren.

00:03:37: Und ich will mit Boxauto spielen und möchte das Pussel erst mal liegen lassen mit den Autospielen um dann ein Buch zu lesen weil da jetzt meine freude hingeht.

00:03:46: und dann kommt die Freude wieder zurück zu dem Pussell.

00:03:49: und ihr hört ja schon Da darf mehr Abwechslung im Alltag da sein wenn uns das Kind es zeigt.

00:03:57: Ich werde nicht forcieren dass das Kind jetzt nur so spielt darf, ganz wichtig.

00:04:01: Aber wenn uns dieses Kind das so zeigt dann kann ich es dazu ordnen und dann weiß ich ja, dass hat diese Abwechslung um dieses Feuer am Klühen, am Brennen zu halten und dazwischen kannst natürlich immer wieder Dinge einbauen die nicht so viel Spaß machen.

00:04:20: Wenn ich jetzt dieses manifestierende Generator Kind in der Energie anschaue, bedeutet es wirklich... Es bringt Abwechslung mit in den Alltag!

00:04:29: Es bringt Energie mit innen Alltag und diese Energie will natürlich auch verbraucht werden.

00:04:35: Das heißt da kann auch ein richtiger Bewegungsdrang dahinter stehen.

00:04:40: Dann ist es so dass wir wenn wir die Grundtat von einem manifestierenden Generator an Kind anschauen, natürlich auch immer wachsenen Alter haben wir noch eine Verbindung von einem Motor zur Kehle.

00:04:53: bedeutet dass diese

00:04:55: kraftvolle

00:04:56: Energie auch in den Ausdruck gebracht werden kann.

00:05:00: und genau das ist der Punkt warum es so wichtig ist diesen Kindern auch hier eine extra Bühne zu geben.

00:05:07: ja weil da einfach nochmal mehr Umsetzungskraft dahinter ist.

00:05:12: Das ist richtig wichtig, also sagst du diese Verbindung von Motor zu Kehle.

00:05:16: Ich glaube das ist ja eines der entscheidendsten Elemente warum man angefangen hat den klassischen Generator auch mit dem manifestierenden Generator sage ich jetzt einmal aufzuspalten um dahin zu gucken was möchte denn da wirklich zum Ausdruck kommen?

00:05:28: Was möchte denn geliebt werden?

00:05:31: Was möchtet denn verstärkt werden?

00:05:32: weil die Kehler per se keine eigene Funktion im klassischen Synapse sondern ein Verstärke von dem ist was gerade da ist.

00:05:41: noch mal zusammenzufassen, der Unterschied zwischen den beiden Typen ist ja sie haben beide Energie.

00:05:47: Nur dass der manifestierende Generator oder das Kind einfach ein bisschen wechselhafter ist wo der Generator einfach so ein bisschen diese Routine und diese Stabilität diesen Fokus dieses Single Tasking mehr braucht könnte wenn da es angelegt ist muss aber nicht.

00:06:01: Manifestieren einen Generator mehr auch diese Multitasking dieser unterschiedlichkeit dieses ausprobieren mehr drinnen sein.

00:06:09: Da hast du jetzt das angesprochen, was ich gleich aufgereichen will.

00:06:12: Multitasking.

00:06:13: Das hören wir ganz oft in dieser Konstellation und Du hast es wundervoll formuliert?

00:06:19: Kann sein muss aber nicht!

00:06:21: Und das ist wichtig.

00:06:23: Nicht jeder manifestierende Generator hat diese Fähigkeit dieser Multitasking mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.

00:06:32: der Unterschied ist die haben verschiedene Projekte offen.

00:06:36: So wie ich es gerade schon in diesem Beispiel, die wollen Puzzlen, dann machen sie fünf Puzzleteile, dann wollen Sie mit den Boxautos spielen und dann spielen Sie da drei Unfälle, dann werden Sie ein Buch lesen und dann wollen sie zurück zu Ihrem Puzzle.

00:06:50: Und das ist nicht multitasking, sondern die machen eins nach dem anderen aber sie machen es nicht direkt fertig um zunächst zu gehen.

00:06:58: Sondern die wollen hüpfen mit ihrer Freude.

00:07:01: Die wollen mit ihre Begeisterung hüpfe mit dem was im Moment Holz in ihr Feuer wirft um dann auch das umsetzen zu können.

00:07:09: und deswegen habe ich hier schon den ersten Tipp natürlich für unsere Eltern wenn du ein manifestierendes Generator Kind zu Hause hast Dann fossiere nicht dass das Puzzle bis zum Ende durchzieht und dann das nächste macht.

00:07:23: Das ist was wir ganz oft im Alltag erleben, egal ob zu Hause oder im Kindergarten in der Schule.

00:07:29: Jetzt hast du das Pussel angefangen!

00:07:31: Wenn du jetzt dieses Bild am Ende sehen möchtest, musst du es jetzt fertig machen.

00:07:37: Und wenn du es nicht sehen möchst, ist es okay aber dann wird es weg geräumt.

00:07:42: Das war's bei euren manifestierenden Generator-Kindern.

00:07:46: Das Feuer quasi sich anfühlt, wie wenn wir in einem Wasser drauf auskippen.

00:07:51: Weil der möchte das Bild am Ende sehen aber er hat diesen Antrieb nicht es an einem Stück durchzuziehen sondern der möchte die verschiedenen Projekte die da quasi Holz in sein Feuer aktuell werfen erfüllen sich da rein Rheinsetzendes umsetzen, um dann zurückzukommen.

00:08:12: Das heißt hier ist wichtig dass es diese Kinder die Möglichkeit haben ihre Projekte die gerade am laufend sind wirklich dann auch liegen lassen zu dürfen und dann später weiterzumachen.

00:08:24: Und hier sind wir an einem Punkt, ich darf trotzdem Regeln haben!

00:08:28: Wenn es mir wichtig ist dass am Abend der Boden aufgeräumt ist, dann darf ich diese Regel haben.

00:08:34: du kannst den ganzen Tag in deinem Zimmer machen tun und walten wie du möchtest aber abends, achtzehn Uhr bevor wir Abend essen muss der Bodenauf geräumte sein und hier hast Du eine Ecke wo Du die Dinge liegen lassen darfst weil es natürlich auch Projekte gibt die mehrere Tage brauchen, vielleicht auch mehrere Wochen brauchen.

00:08:53: Und es ist so wichtig dass diese Kinder das von klein aufmachen dürfen weil ansonsten lehren wir jedes mal diesen Eimerwasser über dieses Feuer und wundern uns warum die Kinder frustriert werden, wütend werden gar kein Puzzle mehr anfangen zu starten.

00:09:10: ja weil sie speichern.

00:09:12: okay ich werde das Bild ähnlich sehen.

00:09:13: also lass sichs bleiben.

00:09:17: Und da einfach diese ganz, ganz... und das ist für mich mit der allerwichtigste Punkt für unsere MT-Kinder.

00:09:23: Ich kurze es mal ab!

00:09:25: Also MT ist ein manifestierender Generator weil sie einfach dadurch in ihre Kraft kommen.

00:09:32: Dadurch diese wundervolle Kraft die Sie mit in die Welt gebracht haben, die Sie für das Kollektiv produzieren können.

00:09:43: Und das ist ganz wichtig, was du sagst.

00:09:44: Nämlich diese Ebene von okay.

00:09:46: wo kann ich gezielt?

00:09:48: Weil die Erwachsenen wollen immer Ordnung haben und Kinder lieben mir's Chaos!

00:09:51: Obwohl Chaos ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist und wir alle in uns dieser Chaos-Energie tragen.

00:09:57: Das Ganz Wichtig ist auch, weil daraus Kreativität und Neugierde und neue Sachen sich entwickeln können.

00:10:04: Es entsteht nicht als Ordnung es entsteht aus Chaos.

00:10:07: Und das heißt, wo kann ich sozusagen bei mir zu Hause für mein Kind diesen Raum oder diesen Ort schaffen?

00:10:13: Vielleicht darf das auch zum Beispiel ein bestimmter Kindertisch sein.

00:10:16: Der so ausschauen darf in diesem Rahmen einmal einen Quadratmeter was auch immer ja, wo genauer es dort zu sein darf.

00:10:23: dieser Tisch darf einfach gemäß des Kindes so ausschauen.

00:10:26: Man muss ja nicht sagen die ganze Wohnung.

00:10:28: aber Wo kann ich Räume Möglichkeiten oder Orte schaffen, wo das überhaupt stattfinden darf.

00:10:34: Und das ist, glaube ich ganz wichtig sich das einzuräumen und zusätzlich als etwas super wertvolles gesagt weil diese Qualität über die wir jetzt auch gerade sprechen dieses ausprobieren auch dieses Kipfen dieses entdecken Das hat nicht nur der Manifestierende Generat, sondern ich würde auch sagen jede Dreier- oder Sechserlinie, gerade wenn wir bei Kinder reden Auch die bringt es mit.

00:10:52: Das heißt hat dein Kind eine Dreierlinie oder eine Sechzerlinie und ist unter dreißig Jahren dann würde ich gerne noch Kind bezeichnen.

00:10:58: Dann Dann gilt das einfach genauso und dann dürfen wir auch dort Räume und Möglichkeiten schaffen, wo eine Form von Chaos entstehen darf.

00:11:09: Chaos ist ein universelles Prinzip und wir alle arbeiten so sehr dagegen und wundern uns warum wir keine Ideen haben, warum wir keinen Kreativität mehr haben, aber warum irgendwie alles so stupide geworden ist.

00:11:20: Aber dafür brauchen wir halt Chaos!

00:11:22: Und das Spannende ist – und jetzt hau ich kurz in die nächste Kurze rein – ist ja dass Chaos das urweiblichste Prinzip ist?

00:11:30: Und das haben wir spannenderweise sehr unterdrückt.

00:11:34: Also auch da dürfen wir mal wieder reinfühlen als Mamas, als Frauen.

00:11:40: Das ist das urweiblichste Prinzip des Chaos zu managen und jetzt teilt es einfach Teil des Menschseins.

00:11:51: und dass es ganz wichtig zu verstehen

00:11:53: Okay.

00:11:54: Da fällt mir noch ein Schild ein, was bei uns zuhause hing.

00:11:58: Nur kleine Geister brauchen Ordnung.

00:12:00: Ein Geniebehaus das Chaos!

00:12:02: Ja

00:12:02: und genau das ist es

00:12:04: Genau, das ist es und es ist so wichtig.

00:12:07: Weil Chaos ist bei uns so negativ betitelt aber eigentlich etwas sehr, sehr Wichtiges weil es sozusagen einfach ums zu neuen Perspektiven einlädt.

00:12:15: Wenn wir immer das dorthin geben wo es immer schon war und immer alles ausschaut wie es immer auch schon war dann ist das zwar wunderbar ja aber das ist dann genauso beweglich wie in Friedhof.

00:12:23: Gornet!

00:12:24: Ja?

00:12:24: Und ich will aber auch da... Es gibt Energien die brauchen das Aber sie machen das intrinsisch aus sich heraus.

00:12:31: Da ist es nicht, ich habe meinem Kind gezeigt so und so muss das aussehen.

00:12:35: Wir müssen immer wenn wir das Spiel genau wieder an die Stelle und es darf kein Millimeter verrückt werden Wenn mein Kind das braucht dann macht er's automatisch

00:12:46: Ja ja Und da hat aber auch sein eigenes Ordnungssystem Richtig!

00:12:51: Ja und auch da die Freiheit zu lassen.

00:12:53: wie kann Ordnung für meinen Kind funktionieren?

00:12:56: weil in den seltensten Fällen ist es erwachsenen Logikordnungen sag' ich jetzt einmal.

00:13:01: Und auch da dürfen wir hinschauen.

00:13:02: Das merkt man zum Beispiel sehr gut bei Kindern, wie sie ihre Stifte sortieren oder wie sie Sachen einräumen oder was gehört wohin.

00:13:10: und dann denken wir so ja okay aber die ganzen Metallautos könntest du dahingeben Aber für dich hat das viel mehr Logik.

00:13:15: diese Dinge zusammen zu mischen und auch da die Freiheit zu lassen ist super wichtig Super schön dass wir das auch noch mit integriert haben.

00:13:24: Gibt es noch etwas wo du sagst zur Grundenergie?

00:13:28: Ist noch wichtig, etwas zu sagen oder soll man schon vorhüpfen zum wie können wir diese Kinder unterstützen?

00:13:32: Was sind so do's and don'ts.

00:13:36: Ich denke wenn wir wir können da quasi einen fließenden Übergang machen weil die Grundenergie.

00:13:44: wir haben jetzt besprochen wenn ihre Freude folgen bringen sie ihr Feuer zum Brennen, weil sie Holz reinwarfen.

00:13:50: Wenn Sie das nicht tun nehmen sie Holz raus.

00:13:52: Das Feuer wird kleiner am Ende wird nur noch klut da sein.

00:13:56: Das heißt auch dann haben wir Kinder die eigentlich viel Energie mitbringen, die einen vierundzwanzig Stunden Motor haben.

00:14:03: Denn sie sind sieben Tage die Woche befeuern können.

00:14:07: ganz wichtig der läuft nicht vier und zwanzig stunden sieben tage die woche.

00:14:11: aber ich habe die möglichkeit dazu aber in dem moment wo quasi holz rausgenommen wird wo wasser einmal drüber aus gelehrt werden ist auch dessen kind das mir auf zeigt ich habe keine energie Ja, also auch da wichtig hinzuschauen.

00:14:26: wenn ihr ein MG Kind zuhause habt und es zeigt euch auf ich habe keine Energie ist das ganz wichtig hinzuschauen.

00:14:34: Es ist ganz wichtig die Freude zurück ins Leben zu holen weil das ist nämlich das was Holz in des Feuer wird.

00:14:41: Und diese Freude muss nicht meiner freude als Elternteil oder Pädagoge entsprechen oder jemand der mit Kindern zu tun hat sondern Die Freude entspricht meinem Kind.

00:14:54: Das ist so wichtig zu verstehen, weil wir haben oft diese Prägung.

00:14:59: Das hat mir in meiner Kindheit Spaß gemacht und das muss dir auch Spaß machen!

00:15:04: Nein, muss es nicht.

00:15:05: Sondern da wirklich reinfühlen und auch in die Kommunikation hin.

00:15:09: Macht ihr das jetzt hier Spaß?

00:15:11: Wenn ein Kind in seiner Energie ist und das Freude hat, das spürt man von außen.

00:15:16: Da müssen wir nicht mehr nachfragen.

00:15:17: Und trotzdem ist es wertvoll diese Frage zu stellen damit mein Kind auch die Verbindung spürte.

00:15:24: Hey ja!

00:15:24: Jetzt fühle ich mich so und jetzt fühle Ich mich so.

00:15:27: Und da wirklich über diese Gefühle zu sprechen Wie fühlt sich für dich an?

00:15:33: Wenn wir viel mit den Kindern zu teilen, wissen schon wie sich was im Moment quasi vorhanden ist.

00:15:38: Legen wir gerade Holz rein oder nehmen wir Holz raus?

00:15:41: Aber dass das Kind eine Verbindung hat!

00:15:43: Weil wenn es von klein auf weiß okay, wenn ich das tue... Dann sprudelt es in mir, dann läuft's und ich habe Energie.

00:15:51: Und ich will immer mehr!

00:15:53: Wenn ich das tue, dann wirds immer weniger.

00:15:55: Dann kann ich damit als auch Erwachsener nachher wundervoll haushalten.

00:15:59: Ich sage immer dieses Sakralefeuer ist so wertvoll weil wenn ich das Bewusstsein dafür habe ganz bewusst entscheiden kann wie viel Holz schmeiß' ich rein?

00:16:10: Wieviel Holz nehme ich raus?

00:16:11: also auch hier?

00:16:12: den Tipp haben wir schon bei den Generatoren gegeben.

00:16:15: aber auch hier könnt ihr als Eltern abends reflektieren, was war heute in deinem Alltag?

00:16:22: Was dir Spaß gemacht hat und was hast du gemacht weil du es musstest.

00:16:26: Damit die Kinder lernen, lernen immer diesen Alltag auch zu reflektiert und dann selber bewusst Okay, wir starten mit Freude.

00:16:35: Wir legen morgen zuerst mal Holz da rein und wenn das ist der Wecker klingelt, wir müssen aufstehen oder tanzen wir erst eine Runde?

00:16:42: Ich sage jetzt wie ja!

00:16:43: Wenn es dir keine Spaß macht als Elternteil musst du nicht mitmachen.

00:16:47: aber gibt dein Kind die Möglichkeit Nicht direkt Aufstehen anziehen, Zähne putzen, Schulranzen richten, whatever Sondern Freude.

00:16:55: So Und wenn das Kind mit Freudestarten darf und das muss keine halbe Stunde sein Da reichen ein paar Minuten Dann wird der Rest vom Vormittag komplett anders verlaufen, wie wenn ich quasi aufweg zack, zack funktioniere.

00:17:10: Weil da leere ich dann erst mal ganz viel Wasser aus über dem Feuer.

00:17:14: und du hast was richtig wichtiges gesagt zu dieses.

00:17:16: Was macht man im Kind eigentlich Freude?

00:17:18: Wo möchte mein Kind sich hin entwickeln?

00:17:20: Ich hatte da vor kurzem ein super, super spannendes Gespräch unter Erwachsenen, wo es darum geht dass jemand gesagt hat naja ich möchte ja meine Werte weitergeben an meine Kinder und ich möchte im Idealfall das mein Kind wenn ich jetzt zum Beispiel ein Auto habe oder zum Beispiel einen Hobby habe schuldige.

00:17:39: Und wir nehmen jetzt als Hobby keine Ahnung der Papad oder am Auto rumschrauben.

00:17:42: also ich nehme jetzt so ein ganz schlimmes Klischeebild her Und dann tut er das und er möchte, dass sein Kind das auch lernt.

00:17:50: Und auch mitmacht und auch mittut weil man kann ja den das mitgeben und dann sind es Qualitäten und keine Ahnung etwas.

00:17:56: Und das ist zwar ein super netter Gedanke, den wir alle irgendwo haben.

00:17:59: So ja ich fände es voll schön wenn das was ich gerne mache und dass was ich gern tue, dass ich meinen Kindern das weitergeben kann.

00:18:06: Das war in der Runde ein Gespräch und wie immer hatte ich natürlich ein paar weitere Gedanken zu sowas wo ich gesagt habe ja das ist total nett so etwas zu denken.

00:18:16: aber wir vergessen folgendes Wir wünschen uns das so sehr, dass wir manchmal dann unsere Interessen... Das ist ja das was du vorher gesagt hast.

00:18:24: Unsere Interessen oder das was uns Spaß macht unseren Kindern aufzwingen?

00:18:28: Ja gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

00:18:30: deswegen verwende ich ganz bewusst dieses Wort aufzwingen weil wir meinen es ja gut Aber das heißt nicht, dass unser Kind daran Interesse hat.

00:18:38: Jetzt sind wir als Elternteil total unzufrieden weil das Kind vielleicht nur ein zwei Minuten Aufmerksamkeit sparen hat und sagt ja okay es ist zwar interessant was der Papa da vielleicht tut wenn wir mal bei Beispiel bleiben aber wirklich reizen tut's mich nicht.

00:18:50: Das Kind ist super sensibel und in erster Linie möchten Kinder ihren Eltern gefallen.

00:18:54: Und ich finde jetzt passiert etwas super fatales.

00:18:56: was wird damit gut gemeint nicht gut gemacht sehr oft übersehen Passiert folgendes, jetzt sieht das Kind oder spürt das Kind.

00:19:04: Da ist eine super Entdeutschung von meinem Elternteil und meinen Papa da.

00:19:07: Der tut nur das Auto rumschrauben in seiner Hobbyzeit.

00:19:10: Der hat sonst keine Zeit für mich, der tut sonst mit mir vielleicht nicht meine Hobbys, meine Interessen, meine Spaßfaktoren mit mir ausleben.

00:19:17: Das heißt die einzige Ebene wo Bindung stattfinden könnte wäre dann am Ende des Tages ein Super-Orga-Kompromiss für das Kind und zwar das zu machen was jetzt bleiben wir bei Beispiel der Papa gerne macht obwohl das Kind da gar keine Freude hat, vielleicht super raunzig ist und dann eigentlich nur so halb dabei ist.

00:19:35: Aber es möchte Bindung!

00:19:37: Kinder sind immer auf Bindung aus.

00:19:40: Es möchte Bindung stärken, es möchte Nähe haben, das möchte Aufmerksamkeit haben, es will lieber haben.

00:19:44: Und wenn's die einzige Form ist wie sie das bekommt über das Hobby des Vaters Dann haben wir dann schon die ersten Ebenen, wenn wir jetzt bei dem Beispiel wieder mit den Feuer verbrennen und mit dem Holz rausnehmen bleiben.

00:19:55: Was da passiert?

00:19:56: Jetzt sind am Ende beide frustriert weil das Kind hat A müssen wir auch bedenken dass Kinder keine großen Aufmerksamkeit Spannen haben.

00:20:03: es ist völlig normal in der Entwicklung das Kinder nach paar Minuten einfach das Interesse verlieren.

00:20:08: Das liegt nicht nur am MGPC sondern an der kindlichen Entwicklung.

00:20:12: Es kommt sehr selten vor Wenige Kinder eine hohe Aufmerksamkeitsspanne bleiben und lange bei Dingen bleiben.

00:20:18: Das ist einfach noch nicht so angelegt im System, vor allem unter sechs Jahren noch nicht.

00:20:24: Und dann macht es aber etwas was es dann frustriert mitmacht wegen der Liebe.

00:20:28: Und dann ist etwas super spannendes, weil hier genau hier passiert folgendes.

00:20:32: Wir meinen es gut jetzt meinen wir mit unserem Kind die Zeit zu verbringen, weil wir anders als älteren Teile uns vielleicht nicht auf die kindlichen Bedürfnisse anstellen und halt Dinge machen, die wir als Eltern so nicht mehr machen.

00:20:42: keine Ahnung Kaffee also so eine Tea Party oder Ballspielen oder was auch immer es gibt.

00:20:48: Und hier haben wir aber einen riesigen Bildungsbuch.

00:20:51: Wir vergessen das nämlich dass wenn mein Kind jetzt etwas tun muss, weil es anders keine Aufmerksamkeit Liebe und sonstige Ebene bekommt.

00:20:58: Weil wir nicht auf die Ebene des Kindes kommen haben wir hier Bindungstraumartaste wunderschön entstehen können, weil wir etwas gut gemeint haben.

00:21:06: Ja?

00:21:07: Weil wir gemeint habe ich möchte doch etwas weitergeben.

00:21:09: Mein Kind muss das doch genauso toll finden wie ich, weil ich liebe das ja!

00:21:12: Und da möchte ich einfach wirklich dazu aufrufen, sehr achtsam und vorsichtig zu sein.

00:21:17: Und zwar deine Sachen gerne weiterzuleben aber es auch zu akzeptieren wenn dein Kind daran kein Interesse hat und im Idealverleid einmal in der Mitte treffen und auch so verstehen dass das Kind vielleicht zwei Minuten das cool findet und dann wieder für zwei Tage völlig uninteressant Weil das ist einfach auch Teil des kindlichen Seins.

00:21:33: Und da ist es ganz wichtig, dass auch zu verstehen wir dürfen unsere Kinder mitnehmen aber wir müssen ihnen nicht immer unsere Werte und unsere Hobbys und unsere Interessen aufzwingen weil wir einfach unbeschreibende Blätter haben und unser Kind zwar im Schimmel des Seinabgebildes völlig anders ausschauen kann oder vielleicht auch sehr ähnlich und trotzdem ganz anders ist.

00:21:55: Und das ist wirklich wichtig zu verstehen, weil wir können sehr viel mit auch guten gut gemeinten Gedanken sehr viel falsch machen.

00:22:03: Weil das Kind wird sich immer für Bindungen entscheiden wollen!

00:22:07: Weil es ist lebensnotwendig und dadurch trifft das Kind aber dann auch schon erste Entscheidungen gegen sich und seine persönliche Entwicklung, weil es anders keine Bindung bekommen würde.

00:22:16: und diesen Kompromiss geht an.

00:22:17: Und da sind dann diese People-Bleasers Das sind dann die, die alles für andere machen.

00:22:22: Die selber nicht wissen was sie gerne haben Sondern immer sich daran orientieren was der Partner gerne hat Was Gott und die Welt gerne hat nur sie nicht.

00:22:28: Und das ist fatal!

00:22:30: Das ist sehr, sehr fatal was wir damit machen Und das Gespräch war erst am Wochenende.

00:22:34: Deswegen fand ich es so wichtig Vielleicht das hier auch nochmal anzubringen Da auch mal drüber zu gucken

00:22:41: Auf jeden Fall.

00:22:42: Es werden ganz viele jetzt da sitzen und in sich merken, okay, da darf ich noch mal hinschauen!

00:22:48: Und auch da ist es wichtig... Ihr habt bis jetzt, jeder gibt immer sein Bestes.

00:22:53: Das heißt auch da verurteilt euch nicht und oh Gott ich mache das immer so mein armes Kind und es kann ja gar nicht in seinem Sein aufwachsen des Geschenks.

00:23:04: Es kommt erstens immer alles zum richtigen Zeitpunkt.

00:23:07: Wir wachsen auch an solchen Situationen aber das Geschenk ist hier jetzt dieses Bewusstsein zu bekommen und dadurch was verändern zu können um dann wieder gemeinsam zu wachsen.

00:23:18: Ja, und am Ende dürfen wir auch nicht vergessen neben meiner kritischen Ausführung.

00:23:22: Wir bekommen immer das Kind, das zu uns gehört und die Kinder suchen sich auch die Eltern aus.

00:23:26: Also sie haben sich schon einen gewissen Charakter mit Hobbys ausgesucht sage ich jetzt nochmal nur auch wir dürfen uns ja weiterentwickeln und auch wir können über den Tellerrand hinausblicken und wir dürfen ums immer wieder auch hinterfragen und wir müssen uns auch reflektieren.

00:23:40: dass ist ja so wichtig.

00:23:42: wir dürfen immer schauen Wir dürfen uns einfach reflektieren, unser Verhalten reflektiert.

00:23:47: Das ist das Wichtigste damit im Idealfall nicht aufzuhören.

00:23:51: Also wie unsere Kinder wir zum Reflektieren ambitionieren dürfen und motivieren dürfen, dürfen wir das halt bei uns auch machen.

00:23:58: Was habe ich denn heute gemacht was mir Spaß gemacht hat?

00:24:00: Weil das Gegenteil wäre ja auch ist ja auch nicht gesund wenn jetzt Mama oder Papa meint Ich muss alles für mein Kind tun und habe selber keine Hobbes mehr Aber selbe war kein Interesse mehr, habe mich komplett aufgegeben.

00:24:12: Weil das Spannende ist dieses andere Extrem führt genau zu dem gleichen Ergebnis.

00:24:17: Ich lerne, Pipi bließe zu sein ich lerne!

00:24:19: Ich muss alles so tun wie es alle anderen wollen.

00:24:21: Ich lern ne?

00:24:22: Ich muss mich anpassen.

00:24:23: Ich lernen nicht darf keine eigenen Sachen haben.

00:24:26: auch Das is ein Charakterzug den wir dann unseren Kindern weiter geben.

00:24:30: und auch da dürfen wir uns fragen Jetzt aufopfere ich mich, hundertfünfzig Prozent.

00:24:35: Aber welche Werte vermittle ich eigentlich damit?

00:24:38: Welchen Charakterzug vermittel ich eigentlich mit?

00:24:41: Und auch da beide Extremes sind per se nicht gesund.

00:24:46: Kein Extremes je gesund!

00:24:51: Ja mega wertvoll.

00:24:53: dieses Bewusstsein dafür dass einfach jeder unterschiedliche Bedürfnisse hat das jeder für seine bedürfeneste einstehen darf und es trotzdem aber auch diesen Mittelweg gibt so dass beide oder mehrere Bedürfnisse bedacht werden und wir gemeinsam jetzt ein wundervolles Miteinander entstehen lassen können.

00:25:16: Genau, so ist es!

00:25:17: Stephanie lass uns wieder zurückkommen nach diesen wunderschönen Exkursen hin zu diesem Do's and Downs.

00:25:23: was sind Dinge wie wir unser MG Kind unterstützen können?

00:25:26: Und was sind vielleicht Dinge die mehr kontraproduktiv sein könnten?

00:25:33: Also, diese Kinder bringen einen großen Trang mit Dinge zu entdecken auszuprobieren und zu erschaffen.

00:25:38: Dabei werden sie springen und genau darin können wir sie unterstützen.

00:25:43: Das heißt, wir lassen die Dinge entdecknen Wir lassen sie Dinge ausprobieren Und wir lassen sie darin aber auch springen das heißt Schritte überspringen lassen.

00:25:53: Ich sage ich habe da immer gern dieses Beispiel mit es sind oft Kinder Die schon lesen können bevor sie die Buchstaben können Ja und dann fangen wir an Hey Stop Das ist ja wundervoll, dass du jetzt lesen möchtest.

00:26:05: Aber du musst erst mal jeden Buchstaben können um dann quasi das auch nutzen zu können.

00:26:10: und die Kinder haben da aber keine Freude.

00:26:12: jetzt in dem Buchstab lernen sollen sie wollen lesen.

00:26:16: D.h.,

00:26:17: hier die Unterstützung immer dahin zu geben, wo ist meine Freude?

00:26:21: Ja klar kann ich das Kind zwingend jetzt die Buchstabe zu lernen!

00:26:26: Aber es wird vielleicht nachher nicht mehr lesen Weil es anstrengend war, weil es keine Freude gemacht

00:26:32: hat.

00:26:33: Was sich das Kind jetzt erst mal lesen und es kommt irgendwann einen Punkt, jetzt muss ich schreiben dann stellt selber fest okay aber schreiben kann nicht ohne dass sie die Buchstaben kann.

00:26:43: Jetzt will ich die Buchstäben lernen weil ich will schreiben können.

00:26:47: Das heißt immer dahingehend zu unterstützen Welche Schritte dein Kind jetzt aktuell bereit ist zu gehen, macht unglaublich viel Entspanntheit in dem Miteinander wie wenn ich meinen Weg dem Kind überstöpe.

00:27:03: Und unser Weg ist ja auch ein Weg, den wir in den meisten Fällen gelernt haben.

00:27:07: Da hat irgendjemand festgelegt.

00:27:09: das ist die Reihenfolge egal für was, ob es fürs Zimmer aufräumen ist, ob das fürs Lesen lernen ist oder in der Schule, egal welche Aktivität damit angeschaut wird.

00:27:22: Wir haben alle irgendwie gelernt wie's richtig ist.

00:27:26: Diese Kinder für sich ist so unglaublich wichtig, dass sie ihren Weg hier gehen dürfen.

00:27:30: Weil dann können Sie das unglaublich gut haushalten mit Ihrem Feuer und genau darin dürfen wir sie unterstützen.

00:27:38: Genau!

00:27:39: dann auch zu erlauben, dass sie ihren Weg verändern.

00:27:43: Wir haben beim Generator Kind gesagt die haben so ein Bauchgefühl.

00:27:47: dieses Bauch gefühlt bringt der MC auch mit.

00:27:50: das heißt wir können hier mit geschlossenen Fragen unterstützen.

00:27:54: indem ich geschlOSSene Frage stelle kann dieses bauchgefühle reagieren und es kann ja oder nein sagen.

00:28:01: Jetzt haben wir hier aber nochmal eine spezielle Energie bedeutet.

00:28:04: Wenn ich meinen Kind morgens frag, möchtest du heute Mittag mit ins Schwimmbad?

00:28:08: Dann kann ihr sofort Freude da sein.

00:28:11: und ja!

00:28:11: Ich will heute Mittags in das Schwimmbad.

00:28:13: Jetzt ist der Kindergarten.

00:28:14: die haben gespielt, getan gemacht Es ist Mittag, wir packen die Tassen und ich sag so jetzt gehen wir ins Schwimmrad.

00:28:21: Und dann habe ich ein Kind vor mir sitzen, das sagt... ...ich will aber gar nicht ins Schwimmenbad.

00:28:26: Und der MG, der hat quasi zwei Gefühle.

00:28:30: Einmal das Gefühl in dem Moment wo ich es frag und ein zweites Gefühl wenn es in die Umsetzung kommt.

00:28:35: Das hat mit der Energie zu tun, die ihn im Arbeiten und da dürfen sich Kinder umentscheiden.

00:28:42: Das heißt hier als Elternteil, als Mensch wo ich mit Kindern zu tun habe oder auch für dich selber ihr dürft hier wirklich diesen Punkt verstehen.

00:28:53: Die machen das nicht um euch zu ärgern.

00:28:55: Es hat nichts damit zu tun, dass sie jetzt etwas gefunden haben was vielleicht besser ist sondern es ist die Energie in ihnen.

00:29:04: Die hier dieses Umentscheiden stattfinden lässt und darin sie unterstützen.

00:29:10: das heißt immer dann wenn ich etwas entscheide was wir machen und ich will heute Mittag mit meinen Kindern ins Schwimmbad dann stelle ich die Frage nicht möchtest du mit Ja?

00:29:20: Wenn ich aber die Frage

00:29:21: stelle,

00:29:21: wenn ich eine geschlossene Frage in meinem Kind stelle und mein Kind entscheidet sich und entscheidet mich dann wieder um.

00:29:28: Dann gehe ich damit!

00:29:30: Weil damit zeige ich meinem Kind es ist wichtig wie du fühlst Es ist richtig dass du dich umentscheidest Und das ist auch wirklich wichtig dahinter dann zu stehen.

00:29:39: Also immer dann wenn diese Kinder in die Umsetzung gehen konnten.

00:29:43: zweites gefühlt und das dürfen wir bestärken Weil sonst sind wir auch wieder in dieser Schleife, die du vorher schön beschrieben hast.

00:29:52: Pippelbläser!

00:29:53: Jetzt habe ich schon ja gesagt... Ja also muss ich halt.

00:29:55: Und

00:29:58: nicht einfach da ist es wichtig dann zu erkennen das Elternteil okay jetzt möchte zum Beispiel mein Kind nicht ins Schwimmbad und da auch mal einzuchecken.

00:30:07: was ist alles geschenkt daran?

00:30:08: Das wird z.B.

00:30:09: ein Plan B haben.

00:30:10: vielleicht wollte ich selber eh auch nicht wirklich gehen.

00:30:12: oder kann ich gehen um einen Mann?

00:30:14: bleibt zum Beispiel Mutter oder wer auch immer bleibt da mit dem Kind zu Hause, weil der wäre eh zuhause geblieben und ich erlaub mir das dann so machen.

00:30:22: Also da auch zu gucken, dass positiv auch daran zu sehen die Geschenke auch daran zusehen und nicht zu sagen wir haben es jetzt ausgemacht und müssen das jetzt durchziehen weil wir können ja nicht immer wenn wir etwas Ja sagen dann Nein sagen und so funktioniert das Leben nicht weiter.

00:30:35: kommen dann diese altverbitterten Erwachsenen Glaubenssätze auch noch mal so richtig schön durch Weil Wir Können Wählen Ja, sagen wir uns einmal ganz ehrlich.

00:30:44: Wir leben in einer Konsumgesellschaft, dass wir so viel Auswahl haben und so viele Möglichkeiten haben.

00:30:49: Soviel Angebote haben, soviel unbesetzte Jobs haben...soviel Unbesetzten weiß ich nicht was Sachen haben.

00:30:56: Doch die können wählen heutzutage.

00:30:57: Es funktioniert das wunderbar!

00:30:59: Das hat in den vierziger-fünfziger Jahren vielleicht nicht funktioniert aber jetzt funktioniert es gut.

00:31:03: Also dieser Glaubensatz ist pässee einfach auch nicht mehr gültig.

00:31:13: Was würdest du sagen, wäre noch relevant oder wichtig?

00:31:15: Wie können wir die Kinder noch unterstützen?

00:31:19: Also dieses Nicht-Bestrafen für dieses Wenn Sie Ihren Weg korrigieren.

00:31:23: Also wenn sie die Richtung verändern ein MC Kind hat keinen geraden Weg ja Sondern das biegt immer wieder auf dem Weg mal links ab.

00:31:33: Dann stellt es fest, eigentlich wäre ich doch lieber rechts gelaufen und jetzt muss ich das noch ausprobieren.

00:31:37: Ich muss dort noch aus probieren.

00:31:39: Das heißt auch den Alltag so zu gestalten dass sie Möglichkeiten haben zu hüpfen Im MG.

00:31:46: Kinder sind oft damit überfordert wenn sie in einem Verein angemeldet werden und nur diesen einen Sport machen dürfen.

00:31:53: Ja,

00:31:53: die wollen

00:31:54: reinfühlen.

00:31:54: Auf was habe ich jetzt Spaß?

00:31:56: Heute möchte ich Fahrrad fahren, morgen möchte ich Fußball spielen dann will ich aber

00:31:59: schwimmen,

00:32:00: dann möchte ich Basketball spielen, jetzt möchte ich Trampolin springen und das wissen sie nicht schon Wochenmonate vorher sondern es ist was quasi jetzt im Gefühl kommt.

00:32:11: Was befeuert mich jetzt?

00:32:13: Das heißt auch da dieses Verständnis dafür zu haben wenn ich jetzt mein Kind hier für ein Verein angemeldet habe Dann kann es sein jedes zweite dritte Mal diskutieren ich, dass dieses Kind jetzt dahin geht weil es hat ja selber sich dafür entschieden.

00:32:28: Hier würde ich wirklich die Möglichkeit offen lassen wo es hüpfen kann was springen kann was mit seiner Freude gehen kann und nicht dieses eine für immer.

00:32:40: Und auch das gilt natürlich wieder nicht nur für den Sport sondern auch da dieses Bewusstsein zu haben.

00:32:45: okay wenn ich jetzt ein kind habe was gerne zeichnet dann kann es sein ist eigentlich die Kreativität, was es liebt.

00:32:53: Es geht gar nichts nur um dieses Zeichnen sondern auch da darf ich einfach verschiedene Möglichkeiten haben.

00:33:00: heute zeichnen wir morgen kneten wir übermorgen mache ich etwas mit Fingermahlfarben dann will ich Papiere ausschneiden.

00:33:07: und auch da dieses Bewusstsein zu haben nicht alles wird fertig Sondern da gehen die mit ihrer Freude und dann fangen sie was an.

00:33:15: Und gehen zu etwas anderem, kommen wieder zurück.

00:33:18: Ja aber wichtig ist es ihnen nicht wegzunehmen.

00:33:21: ja wenn du jetzt diesen Stern nicht voll ausschneidest Dann hast du halt keinen Stern.

00:33:25: Nein mach ein bisschen was anderes und wenn Du Lust hast kannst ihn auch fertig machen.

00:33:29: ich lass es hier liegen Genau und daraus auch resultierend dieses Bewusstsein zu haben.

00:33:39: mein Kind ist nicht ein Kind, was in irgendwelche

00:33:45: Krankheitsthemen

00:33:46: eingestuft werden sollte.

00:33:48: Auch das finde ich wichtig hier anzusprechen weil wir natürlich wenn wir so sprunghafte Kinder haben fallen mir ganz viele Schlagwörter ein wo wir sie einsortieren können warum wir es so weshalb sondern hier mal dieses Bewusstsein dafür zu bekommen hey stop.

00:34:07: Vielleicht ist das gar nichts, was auffällig ist.

00:34:09: Vielleicht ist es gar nix, was behandelt werden muss!

00:34:12: Vielleicht ist etwas, was Aufmerksamkeit bekommen darf und das Geschenk dahinter gesehen werden darf.

00:34:20: Oh ja, das stimmt.

00:34:23: Richtig wertvoll.

00:34:29: Was haben wir noch für Punkte?

00:34:31: Wir haben die Punkte, dass wir zynisch mit Kontrollen Struktur überfordern... Das spielt genau auch in dieses Thema rein.

00:34:40: Es wird ein Weg vorgegeben, der ist straight und wenn ich jetzt einen Kind habe was halt links und rechts geht ja dann Kann es auffällig sein?

00:34:49: Es kann diesen streiten Weg nicht entlanggehen, aber es muss gar nicht diesen Weg entlang gehen.

00:34:54: Weil es sich darin nicht entfalten kann.

00:34:56: Wir haben ganz am Anfang über diese Sprechblasen gesprochen.

00:35:01: immer dann wenn es diesen geraden Weg gehen muss ja weil es von außen dem entsprechend entweder bestraft wird oder korrigiert wird, dann sind wir wieder an dieser Sprechblase.

00:35:13: Sie schnippen das ab und können es lernen!

00:35:16: Das ist was, was auch wichtig ist zu verstehen.

00:35:18: Jedes Kind kann alles lernen, egal welches Energie es mitgebracht hat, aber es wird ein Kind sein.

00:35:25: Was von Anfang an nicht seinen Potenzial entfalten kann.

00:35:29: Was nicht sein dieses Sein was ist mitgebracht hat selber feiern wird sondern was lernt.

00:35:35: ich bin nicht richtig Ich bin zu viel, ich bin zu laut und ich bin so schnell!

00:35:39: Ich kann mich nicht konzentrieren.

00:35:41: Ich kann diese Erwartungen nicht erfüllen Und die fangen alles zu tun, weil sie wollen gefallen und wie du vorher ja auch schon wundervoll diese Bindungsthemen besprochen haben.

00:35:51: Sie wollen eine Bindung zum Gegenüber.

00:35:53: also mache ich das so wie der das möchte?

00:35:55: Weil ich will ja nicht auffallen!

00:35:57: Ich will ja immer der sein der aus der Reihe tanzt Ja Und da einfach auch dieses Bewusstsein reinzubringen und gemeinsam mal das anzuschaut.

00:36:06: In dem Moment, wo du nicht mehr ruhig auf den Stuhl sitzen kannst was fühlst du denn dann im Moment?

00:36:11: Was ist das in dir, was quasi anfängt?

00:36:14: und dann werden die Kinder sagen ja ich merke einfach dass es so kribbelt in den Füßen oder dass sich das Gefühl ich will jetzt aufstehen Ich mich nicht mehr konzentrieren kann und versuche durch diese Bewegung mich wieder zu konzentrierend.

00:36:26: wenn ich das bewusst sein habe Dann weiß ich genau hey!

00:36:29: Das ist ein Kind zuerst bewegen muss und dann kann es sich konzentrieren.

00:36:34: Und wenn ich merke, die Konzentration ist nicht mehr so toll jetzt wird's schlutrig zum Beispiel beim Schreiben oder die Rechenaufgaben werden nicht mehr richtig beantwortet.

00:36:43: Dann baue ich wieder Freude in Bewegung ein!

00:36:46: Das sind Minuten ja?

00:36:48: Und ihr werdet sehen... Ihr werdet im Ganzen nachher viel schneller mit euren Themen durch sein, die ihr gemeinsam arbeiten wolltet wie wenn ihr das Kind dazu zwingt straight und weg zu machen.

00:37:02: Da stimmt, richtig wertvoll!

00:37:07: Hast du Lust das wir direkt mal reinspringen?

00:37:09: Wie können die unterschiedlichen Elterntypen ihr Kind was können sie mitnehmen unterstützen begleiten?

00:37:17: wie können Sie für sich gut achten gut bei sich bleiben als Mama Papa Bezugspersonen?

00:37:22: wie auch immer Mit einem MG-Kind?

00:37:27: Sehr gerne.

00:37:27: Wir müssen aber nachher noch oft es nicht selbst eingehen.

00:37:31: Dann wir jetzt... dürfen wir nicht vergessen, wenn wir jetzt die Eltern anschauen.

00:37:37: Ja dann ist es so, wenn ich selber diese Energie mitbringe wie ich mein Kind mitbringt als ich selber ein MC-Eltern teil bin oder auch als Pädagoge Mensch der mit Kinder arbeitet zusammen ist, dann darf ich genau diese sprunghafte Energie vorleben.

00:37:52: Nicht so ein anderes für einen MC-Kind wie ein anderer Mensch, der ihm zeigt Es ist so wertvoll und ich mache's genauso.

00:38:00: Und nein!

00:38:00: Wir hüpfen nicht auf Seite rechts und links.

00:38:03: Wir haben unterschiedliche Abzweigungen, aber wir nehmen das Beispiel jeder darf ein Stern ausschneiden – wir haben am Ende beide einen Stern, aber auf einem ganz individuellen Weg.

00:38:16: Du hast dazwischen mit den Autos gespielt und ich habe dazwingend im Buch gelesen.

00:38:21: Aber am Ende haben wir diesen Stern.

00:38:24: Das heißt es Vorleben!

00:38:26: Dann auch die MT Kinder, die bringen so dieses Kuschelige mit.

00:38:32: Die werden gerne in den Arm genommen, sie wollen Körperkontakt und wenn ihr als MT oder auch Generator bringt ja diese Energie auch mit.

00:38:41: das heißt auf der Ebene wo sich das für euch gut anfühlt dürft ihr das teilen.

00:38:45: es ist so wichtig.

00:38:46: diese Kinder wollen in Arm genommen werden die brauchen diesen Körperkonto.

00:38:52: Dann könnt ihr natürlich auch dieses Reagieren aufs Leben vorleben, das heißt die Kinder reagieren ja auf die Situation wo dann Freude entsteht und genauso dürft ihr es vorleben.

00:39:06: Nicht initiieren nicht der Verstand sagt wir gehen da los weil das ist der Weg sondern Wo reagiert der Körper?

00:39:12: In dem Moment, wo der Körper reagiert, sagt er mir.

00:39:14: Er produziert mir dafür Energie!

00:39:16: Ich kann dafür losgehen und wenn ihr das vorlebt dann werden eure Kinder euch automatisch folgen.

00:39:24: Dann die Bewegung und Aktivität im Alltag.

00:39:29: Diese Energie, die produziert wird darf hier verbraucht werden.

00:39:32: das heißt es darf immer wieder Energie im Alltag losgelassen werden durch Bewegung, durch kreative Pausen Und dann natürlich auch vor dem Schlafen gehen.

00:39:43: Ganz ganz wichtig da erzählen die MG Kinder zu den Generatoren Kinder abends ihr dürft eure Abendrituale haben.

00:39:50: aber das letzte Ritual ist Energie rauslassen Auf physischer, körperlich oder kreativer Ebene.

00:39:59: das was noch zu kurz kam lasst eure Kinder da entscheiden aber ihr werdet sehen wenn die diese Energie nochmal komplett rauslassen dürfen und dann ins Bett gehen weil sie wirklich müde sind.

00:40:11: Dann können diese Kinder wundervoll schlafen.

00:40:13: und wir dürfen hier auch bedenken dass diese Kinder nicht unbedingt so viel Schlaf brauchen.

00:40:19: Ja, die sind meistens schneller wieder aufgeladen.

00:40:21: Also auch da dieses Bewusstsein zu haben.

00:40:24: ja wir haben gelernt Kinder mit dem Alter sollen um die Uhrzeit ins Bett gehen weil sie mindestens so viel Schlaf brauchen.

00:40:30: werft das mal über einen Haufen geht man in euer Gefühl fühlt rein braucht mein Kind wirklich so viel schlafen oder hätte ich gern dass es so viel schlefft?

00:40:39: dann kommen wir dann zu den anderen Typen Weil ihr auch da oft ein Bedürfnis von uns drin steckt, was wir auf die Kinder übertragen.

00:40:49: Das heißt wenn wir hier unsere Manifestoren, Projektoren, Reflektoren anschauen, was hier das Schlafen angeht ihr dürft hier Action bieten nicht im Sinne von Ihr müsst die Action machen.

00:41:02: Ihr dürft sie bieten.

00:41:04: Gebt den Kindern die Möglichkeit dass sie sich auspaaren können damit sie dann müde werden.

00:41:09: und nur weil du müde bist bedeutet es noch nicht dass dein Kind jetzt müde sein muss.

00:41:15: Als Manifeste ist es so, dass du ja die Dinge initiierst und da ist es einfach wichtig.

00:41:21: Du kriegst Impulse-Renste für los.

00:41:24: dein Kind sollte genau das nicht tun.

00:41:27: Dein Kind hat die Strategie.

00:41:30: Es reagiert auf das Leben und durch diesen manifesten Anteil darf es auch lernen zu informieren.

00:41:37: Und genau da kannst du's wundervoll unterstützen, weil die sind ganz schnell!

00:41:41: Die reagieren aufs Leben und rennen los ja?

00:41:44: In dem Moment dürfen sie aber lernen zu Informieren, weil wir alle alle die Kinder betreuen, die mit Kindern zu tun haben.

00:41:53: Sonst auch in der Überforderung landen.

00:41:54: Wo rennt das jetzt schon wieder hin?

00:41:56: Was tut es denn jetzt schon wider?

00:41:58: also dieses Informieren darin unterstützen selber informieren.

00:42:02: und da kannst du als manifestor Part natürlich das wundervoll einfließen lassen weil du selber informiert sollst damit du nicht den Menschen überrennt.

00:42:13: und da dieses Vorleben Als Projekt ist es so, dass du die Potenziale deines Kindes sofort erkennst.

00:42:21: Du spürst genau hat's da Freude?

00:42:22: Hat's da keine Freude?

00:42:23: in welche Richtung können wir lenken?

00:42:25: ganz wichtig auch du darf schon einem kind eingeladen werden.

00:42:29: ja als Eltern als Pädagoge haben wird die Einladung gewisse Dinge einfach auszusprechen ohne dass mein Kind mich eingeladen hat, aber in der Zusammenarbeit wenn wir gemeinsam Dinge erschaffen ist es mega wertvoll diese Einladung von deinem Kind zu haben.

00:42:46: Warum?

00:42:47: Weil es dann bereit ist für deine Weisheit.

00:42:50: sonst sagst du deinem kind zum Beispiel einen Hausaufgaben okay den Weg der ist toll denn du hier machst Aber mach doch mal auf dem und dem weg.

00:42:58: Und dann sagt dein Kind, ja und macht es trotzdem genauso wie es vorher gemacht hat.

00:43:03: Dann sitzt du daneben und denkst toll wir könnten schon lang fertig sein.

00:43:06: wenn das jetzt umsetzt was ich ihm erklärt habe!

00:43:09: Ja du hast recht?

00:43:11: Es wäre der schnellere Weg aber... Die Bereitschaft der Energie deines Kindes, nicht aus dem Verstand.

00:43:19: Sondern die Bereitschaft aus der Energie des Kindes und das können wir nicht beeinflussen.

00:43:24: Das braucht Zeit!

00:43:25: Das

00:43:25: braucht

00:43:26: selber Erfahrungen sammeln.

00:43:28: Und es wird für dich vielleicht herausfordernd sein.

00:43:31: aber dein Kind will Erfahrungen Sammeln Es muss Erfahrungen zusammen.

00:43:34: Es muss dann auch mal eine Stunde länger an den Hausaufgaben sitzen oder an dem was es gerade tut.

00:43:40: Ja?

00:43:41: Vielleicht auch stressig das Aber es ist wichtig werdet aneinander geraten es wird nur streit geben und ihr werdet kein ergebnis haben danach außer dass einer seiner bedürfnisse hier quasi einschränkt in dem fall des kind weil das muss ja gewisse dinge erledigen.

00:44:00: also hier hingegen setzt impulse.

00:44:03: hey ich habe da noch eine andere möglichkeit um das quasi zu lösen magst du sie hören.

00:44:09: Das heißt, ihr zeigt euch mit dem was ihr könnt und das Kind darf entscheiden.

00:44:13: Ja will ich?

00:44:14: Nein!

00:44:14: Ich gehe jetzt erst mal meinen Weg und es auch nicht als Angriff zu sehen ist so wichtig sondern als Geschenk.

00:44:21: okay Es weiß ich kann ihm helfen aber jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.

00:44:26: Genau das ist ein wichtiger Punkt, da möchte ich noch gerne einen Punkt dazu bringen wenn wir hier Projektor-Elternteile haben.

00:44:33: Diese Effizienz ist zwar sehr lobenswert ja, die verschafft aber auch oft dass diese Taske oder das was sie da gerade tun zwar sehr schnell weg sind und dann müssen wir in den nächsten und in den Nächsten und in der nächsten Und wie Projektoren haben halt die Arbeit durch dieses ständige Effizient sein zu wollen und effizient seien zu können und alles effiziente gestalten zu wollen schnell die Dinge erledigt sind und wieder durch sehr schnell auch in den nächsten Dingen gehen müssen.

00:44:59: Und dann haben wir einen Stress, weil wir denken okay statt dass wir uns erlauben das es einfach Zeit brauchen darf, dass wir da kurz mal entspannen meinen wir Effizienz und Zinsen zu einem übertriebenen Effizienzradel drinnen, was immer schneller und schneller wird.

00:45:17: Und wir eigentlich keinen Raum zum Atmen haben.

00:45:19: Stattdessen könnten wir sie genießen.

00:45:21: wenn wir ein MG Kind oder auch auf anderen Situationen ausgelegt haben die einfach länger Zeit brauchen und das länger machen wollen und halt einfach zwei Stunden sitzen statt zehn Minuten dann hast du da zwei Stunden Zeit einmal durch zu atmen in ruhen Tee zu trinken und so sagen ja Das Geschenk ist, dass ich jetzt mal kurz atmen kann, weil ich werde hier gerade nicht gebraucht.

00:45:43: Ich bin auch noch nicht eingeladen, mein Impuls ist gerade nicht gewollt.

00:45:47: In dieser Situation möchte sich jemand ausprobieren seinen eigenen Weg finden und das gibt mir Raum mich mal kurz zurückzulehnen.

00:45:54: Das vergessen wir ganz oft!

00:45:55: Weil wir denken man könnte ja noch effizienter die Zeit nutzen so... vielleicht mal ein bisschen leben, dass wir auch mal ein wenig entspannen und ein bisschen atmen.

00:46:06: Vielleicht auch etwas das wir wieder lernen dürfen und ich darf mich da selber absolut doch an der Nase nehmen aber da vielleicht dieses Geschenk auch weiter zu geben, da sind Geschenke dahinter auch wenn sie sich in einer langsamen uneffizienten Art und Weise zeigen.

00:46:22: Und daraus wachsen wir gemeinsam.

00:46:24: also auch das Kind braucht diese Zeit dann den langen Weg zu gehen in dem Moment um was Eigenes draus zu machen.

00:46:33: Ja,

00:46:36: mega schön!

00:46:37: Jetzt haben wir noch unser Reflektor Eltern oder Erwachsenen die Kinder begleiten, die mit Kindern zusammen sind.

00:46:45: und hier ist ganz wichtig dass du die Energie deines Kindes wahrnimmst.

00:46:50: Du spürst sofort hey da stimmt etwas nicht, da war irgendwas und du kannst auch hier das in Worte Also Fragen stellen, aber sei dir bewusst es kann sein dein Kind kannst noch gar nicht greifen.

00:47:03: Es braucht einfach länger Zeit und da ist der Punkt sei da.

00:47:07: Ja?

00:47:07: Sei da!

00:47:08: Halte die Kinder.

00:47:11: Gib ihnen den Raum wenn sie bereit sind dafür, aber zwinge sie nicht dazu Stellen ich da und die Frage, was ist denn los?

00:47:18: Sagt mir doch hier etwas leuchtig.

00:47:19: Ich spüre doch das irgendwas nicht stimmt!

00:47:21: Was war denn?

00:47:22: Weil auch sie egal, was passiert ist müssen es vielleicht erst verarbeiten.

00:47:27: Sie müssen es erstmal in ihrem System ankommen lassen für sich sortieren können um dann es mit ihr zu teilen.

00:47:35: Lasst dein Kind schnell sein!

00:47:37: Ich weiß unsere Reflektorennergie, die braucht manchmal ein bisschen länger.

00:47:41: Die mag's gern zu beobachten, sie mag gerne Zeit zu haben und sie mag gern zu reflektieren.

00:47:47: aber dein Kind ist ein schnelles Kind.

00:47:50: Bremse es nicht aus.

00:47:51: Ja, wenn du spürst okay das ist jetzt hier nicht aus seiner Energie handelt dann darfst du natürlich wieder Impulse setzen.

00:47:59: Dann darfst Du sagen hey fühl noch mal rein.

00:48:01: entspricht es jetzt wirklich deiner Freude oder Ist das eigentlich was was du jetzt tust weil sie jemand anders möchte?

00:48:08: Das sind Dinge die spürt du und die darfst auch ansprechen.

00:48:12: aber in allem anderen lass es schnell sein lasse sprunghaft sein Und lasst dich selber auch mal auf dieses Experiment ein, weil das ist unglaublich spannend.

00:48:23: Da mal mitzugehen und zu sehen.

00:48:25: wie fühlt sich das denn an?

00:48:28: Richtig schön.

00:48:29: Super, super wertvoll.

00:48:30: und jetzt wollen wir ja noch zum Abschluss das Nichtselfsthema reinbringen.

00:48:34: Richtig!

00:48:36: Auch das ist ganz wichtig.

00:48:37: woher weiß ich denn jetzt ob mein Kind seine Energie für sich wundervoll nutzen kann?

00:48:43: Ob es diese Energie legt oder nicht?

00:48:45: also lebt es diese individuelle Sprechblase oder sind wir eher auf der Richtung Vier-Eggige-Sprechblasen fehlender Zacken und Kanten?

00:48:54: Und unser Kind zeigt es uns aus mit Auf Genauso wie es der Generator tut und zusätzlich kommt die Wut hinzu.

00:49:03: Ja, das heißt ein Kind was frustriert ist und wütend ist, ist es nicht weil es nicht gut mit seinen Gefühlen klarkommt sondern weil das die innere Alarmanlage ist.

00:49:14: Das isch da winkm im Zaunfall der uns sagt hey!

00:49:17: Im Moment isch vielleicht nur Gluta.

00:49:20: im Moment tue ich nich des was mir Spaß macht.

00:49:23: Im Moment habe ich viel zuviel gerade Weg laufen müssen und durfte zu wenig in meiner Flexibilität sein.

00:49:30: Ich musste viel zu lang still sitzen, dann kommen genau diese Gefühle auf.

00:49:35: Es ist wichtig dass die Kinder lernen.

00:49:38: erstens sie dürfen da sein.

00:49:39: es nicht unsere Aufgabe unser Kind so zu unterstützen das diese Gefülle nicht aufkommen Das wollen wir gar nicht erreichen, sondern diese Gefühle dürfen da sein.

00:49:49: Aber sie dürfen bewusst da sein dass die Kinder auch lernen.

00:49:52: hey wenn ich mich so fühl dann ist es erst mal wichtig das auszuleben.

00:49:57: Frustration und Wut darf ausgelebt werden darf verarbeitet werden und danach können wir reflektieren okay warum?

00:50:06: wieso?

00:50:06: weshalb?

00:50:07: was können wir anders machen?

00:50:09: Was brauchst du für dich wenn du in dieser Situation bist um mit dieser Situation gehen zu können.

00:50:15: Gibt es ein Kissen, wo ich reinschreihen darf?

00:50:17: Wo ich drauf hauen darf?

00:50:19: Habe ich einen Trampolin im Garten was ich einfach benutzen kann?

00:50:23: Gibt's irgendwo vielleicht eine Wand, wo ein Plakat an der Wand hängt auf dem mich rumgritzeln darf und genau diesen Empfinden, diese Emotionen die da sind freien Lauf zu lassen um dann danach festzustellen das hat es ausgelöst und da können wir Veränderung reinbringen.

00:50:42: Und wenn das Kind weiß, erstens diese Emotionen dürfen da sein.

00:50:45: Diese Gefühle dürfen da seien und ich kann sie ausleben.

00:50:50: aber auch hier wieder viel weniger Spannungsfeld in den Gemeinschaften ja weil es nicht unterdrückt wird.

00:50:57: Weil immer dann, wenn ich Emotionsgefühl unterdrücke explodiert irgendwann.

00:51:03: Weil irgendwann sind die Kinder voll und wie erwachsene.

00:51:09: Super, super wertvoll.

00:51:10: Und Stefanie jetzt sind wir schon wieder fast bei einer Stunde angelangt und deswegen bin ich da gerade ein bisschen knapp.

00:51:18: Würdest du sagst es gibt noch einen abschließenden Impuls der ganz wichtig ist zu teilen oder etwas was sie vielleicht noch vergessen haben?

00:51:28: Was ich mir nicht vorstellen kann dass jetzt noch ausgesprochen werden möchte.

00:51:33: Also du weißt, ich kann tagelang über einen Typ sprengen.

00:51:36: Das heißt ja es würde noch ganz viel Individualität geben aber wie du sagst das sprengt hier den Rahmen.

00:51:44: wir haben bei jedem Typ so ein Abschlusssatz gemacht und auch diesen habe ich natürlich für unsere MT Kinder.

00:51:50: diese Kinder sind gekommen um uns wirklich an Lebendigkeit zu erinnern.

00:51:55: sie zeigen uns auf wie es aussieht, wenn Freude der Kompass ist.

00:52:00: Wenn Veränderung erlaubt ist und Energie wirklich frei fließen darf.

00:52:04: Das heißt sie lernen uns dahin gehen das der Weg nicht immer gerade ausgehen muss um Großes zu erschaffen sondern dass es Mut braucht diesen Impulsen die Sie mitbringen zu vertrauen und da hingehend einfach auch ja Sie laufen zu lassen und so selber daran wachsen, wenn sie sich erlauben können diese Flexibilität in ihrem Alltag zu haben.

00:52:29: Wunderschön, den nehmen wir genauso.

00:52:32: Und ich danke dir wieder, dass ihr so richtig schön tief in GmG's eingetaucht seid!

00:52:37: Ich habe mir gedacht das wird eine kürzere Folge weil wir haben ja schon zu viel für einen Generator gesagt.

00:52:41: Ja von mal endlich falsch gedacht.

00:52:44: aber ich freue mich jetzt dann beim nächsten Mal auf dem letzten Typ einzusteigen und zwar die Reflektor Kinder.

00:52:49: da freue ich mich schon riesig.

00:52:51: auch da einsteigen zu können kommt wahrscheinlich weniger häufiger vor als die G-Kinder Aber glaube ich genauso wertvoll, da kannst du dann sich auch ganz viel aus deiner Erfahrung teilen.

00:53:02: Da freue ich mich und ich sage vielen Dank Stefanie für deinen Wissen und deine Weisheit und deine Zeit die Du hier mit uns geteilt hast!

00:53:10: Ja, ich freu' mich auch schon riesig auf den nächsten Podcast wenn wir über die Reflektoren sprechen.

00:53:15: und auch hier möchte ich die Einladung aussprechen weil Das werden jetzt noch mehr Menschen von sich aus anhören, hört euch den Reflektor auch an.

00:53:25: Es ist so wertvoll dieses Bewusstsein zu bekommen was es für ein Geschenk sein kann einen Reflektor in seinem Umfeld zu haben aber auch Wasser für Herausforderungen mitbringt und ihr werdet definitiv alle in eurem Leben irgendwo Kontakt mit Reflektoren haben und das ist natürlich auch als Erwachsenes sehr wertvoll dieses Wissen zu haben.

00:53:45: Und dann danke ich dir, dass wir hier so wieder eskalieren durften!

00:53:49: Es war wundervoll und ja freue mich aufs nächste Mal!

00:53:53: Ich mich auch bis ganz bald,

00:53:55: ciao!

00:53:57: Tschüss.

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