Wie du dein Projektorkind wirklich unterstützt

Shownotes

In dieser Episode sprechen Stephanie und Julia über Projektorkinder im Human Design. Sie erläutern, dass Projektoren keine beständige Lebensenergie haben und daher auf Anerkennung und Sichtbarkeit angewiesen sind. Eltern können ihre Kinder unterstützen, indem sie sie bewusst einladen und wertschätzen, ihre Rückzugspausen respektieren und ihre individuellen Bedürfnisse beachten. Zudem wird die Rolle der Schule und die Herausforderungen, die Projektorkinder dort erleben, thematisiert. Abschließend betonen Stephanie und Julia, dass jedes Kind ein einzigartiges Geschenk mitbringt, das Eltern zur Selbstreflexion anregen kann und sie als Vorbilder auf ihrem gemeinsamen Weg begleitet.

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/60-projektorkind-unterstuetzen

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht mit Human Design die eigene Kraft zu kommen

00:00:07: um das

00:00:07: ideale Leben und gerne auch Business zu kreieren.

00:00:10: Und in dieser Folge begrüße ich wieder die wundervolle Stephanie!

00:00:14: Und nicht Julia Kristine Hacke, ich freue mich dass wir heute wieder hier zusammensitzen.

00:00:18: liebe Stephanie!

00:00:19: Wir haben sie ja schon angekündigt in der vorherigen Podcastfolge.

00:00:23: Da wird jetzt was ganz, ganz Schönes und Spannendes auf uns zukommen.

00:00:26: Und zwar werden wir uns dem Thema Kinder- und den Typen im Human Design näher widmen und da auch eintauchen.

00:00:33: Heute haben wir das Projektor Kind mitgebracht!

00:00:39: Ja, ich freu mich schon riesig.

00:00:41: Wir haben es ja letztes Mal in der letzten Folge schon ein bisschen angeteasert was wir so wundervoll für unsere Kinder tun können.

00:00:49: und da jetzt einfach nochmal in diese Individualität einzusteigen ist einfach großartig und mega wertvoll!

00:00:56: Ohja das wird richtig... toll.

00:00:58: Ich weiß, wir bekommen schon seit mehreren Monaten und Jahren immer wieder die Sache so hey ich bin Mama.

00:01:03: wie kann ich mein Kind gut unterstützen?

00:01:05: Wie können ich da eintauchen?

00:01:06: Mein Kind begleiten!

00:01:07: Und so wie wir sie auch in der letzten Podcast vorgesagt haben lasst das Kind Kind sein und wir als Eltern teilen dürfen immer wieder oder als Bezugspersonen dahin schauen wo darf mein Kind noch mehr es selbst sein.

00:01:19: und was bedeutet das überhaupt?

00:01:20: die Gewissheit zu sagen hey so wie mein Kind tickt ist völlig normal.

00:01:25: nur oft glauben wir müssen etwas verändern müssen etwas besser machen, anders machen und damit sind wir oft ja manchmal sind wir besser beraten es mal sein zu lassen auf gewissen Ebenen oder ist einfach so akzeptieren.

00:01:38: Ich glaube was ganz wichtig vielleicht noch im Vorhinein zu sagen ist bevor wir dann direkt in die Tiefe einsteigen eines Projektorkindes ist, dass wir natürlich nur einen gewissen Bereich abdecken können.

00:01:49: Also wir können jetzt in den Typus hineinschauen aber es gibt natürlich so viel mehr was das eigene Kind ausmacht.

00:01:54: ja hin zu dem Profil, hin zu den Zentren und zu den Toren.

00:01:58: da gibt's sehr viele was wir glaube ich so in einem Podcast nicht einmal ansatzweise abdeckten könnten die ganze Individualität zu erfassen und es da einfach Unterschiede gibt.

00:02:08: Aber ich würde sagen wir machen mal einen ziemlich guten Anfang.

00:02:10: oder was sagst du?

00:02:14: Das lag mir schon auf der Zunge, dass es auf jeden Fall mit hier rein muss.

00:02:18: Dass das nur ein kleiner Ausschnitt ist.

00:02:20: Das heißt bei den Dingen die wir jetzt gemeinsam hier zusammen tragen für unsere wundervollen Projektor-Kinder werden Punkte dabei sein, die du bei deinem Kind erkennst vielleicht sogar weil du selber wenn du Projektor bist aber auch Punkte dabei sein, wo du so denkst naja das matcht jetzt nicht so ganz und da ist einfach immer wichtig dieses große ganze zu betrachten.

00:02:42: um einen menschen wirklich in seinem seien unterstützt richtig zu unterstützen dürfen wir das ganze chart mit einbeziehen weil es einfach in der chart verschiedene punkte gibt die sich auch gegenseitig manchmal so ein bisschen widersprüchlich anhören und wir dann aber wenn wir da ins gespräch gehen auch diese brücke bauen können warum wir sowas halb?

00:03:02: und warum ist jetzt mein kind ein projektor?

00:03:04: kind aber in dem punkt verhält sich komplett anders.

00:03:07: ja und da ist einfach wichtig wie du sagst schauen uns hier einen kleinen ausschnitt ein an, aber der ist sich einfach schon mal ein mega wertvoller Einstieg.

00:03:18: Super!

00:03:18: Dann würde ich sagen fangen wir doch direkt an vielleicht noch einmal ganz allgemein das Überblick.

00:03:23: Wir haben natürlich einige Projekte folgen auch gemacht.

00:03:25: Das ist ein ganz großes Herztes Thema von mir Wunder oder?

00:03:30: So als Projektorin Was ist denn so aus deinen Worten aus deiner Energie das was du natürlich als Reflektorin wahrnimmst die Grundenergie eines Projektors Kindes oder Projektors.

00:03:47: Ja wahrnehmt, tue ich immer ganz viel und die sind alle unterschiedlich!

00:03:53: Also wir dürfen hier wirklich dieses Projektor da sein, so in Worte.

00:03:57: nur diesen Typ rauszukristallisieren ist immer rein aus dem Gefühl her schwierig.

00:04:02: Deswegen lasse ich ja auch ein paar Daten und Fakten mit einfließen weil wir einfach daran uns auch ein Stück weit noch entlang hangeln können.

00:04:10: also grundsätzlich gibt es circa zwanzig Prozent der Menschheitssymprojektoren.

00:04:16: Ein Projekter bringt eine Schubweise Energie mit und genau das spürt man auch bei den Kindern.

00:04:21: Wenn sie intrinsisch agieren dürfen, dann werden Sie sich immer wieder Ihre Pausen holen.

00:04:26: Dann werden Sie ein Stück weit voll hundert Prozent gefüllt manchmal auch Hundertfünfzig Prozent dabei sein.

00:04:32: und dann merkt man aber wie die Stimmung so langsam kippt und es ist der Moment wo der Projektor einfach ein bisschen Rückzug brauchen bisschen Pause braucht.

00:04:41: und Rückzug bedeutet niemals und das ist für alle Kinder wichtig dass wir die Kinder weg schicken.

00:04:46: Ja ganz, ganz wichtig.

00:04:48: Wir schicken sie nie weg sondern wir haben Möglichkeiten das ganze drumherum so aufzubauen damit Sie selber in den Rückzug gehen können.

00:04:55: Wir bieten es Ihnen an!

00:04:57: Weil wegschicken ist immer eine Bestrafung und wir wollen niemand dafür bestrafen wenn er fühlt hey im Moment ist mir ein bisschen zu viel ich brauche eine Pause.

00:05:06: In der Pause müssen die auch nicht schlafen.

00:05:08: Ganz wichtig Das habe ich schon tatsächlich öfters gehört Wenn die Projektoren dann Pause machen am besten schlaffen Und dann geht es weiter.

00:05:16: Nein, Pause kann ganz individuell aussehen und auch da dürfen wir dann wieder die ganze Energie mit einbeziehen.

00:05:23: Welche Pause ist denn sinnvoll?

00:05:24: Was ist wertvoll?

00:05:26: Und in den meisten Fällen – und das ist auch aus meinen Coachings einfach so – hat sich herauskristallisiert.

00:05:33: oft ist es die Kinder einfach machen lassen.

00:05:35: Der Moment wo sie machen dürfen wird der Projekter selber in diesen Rückzug gehen vielleicht noch mit dem Raum sein aber mit ein bisschen mehr Abstand und sich da quasi seine Erholung so zu nehmen, wie es sie braucht.

00:05:51: Projektoren sind unglaublich effektiv, ja?

00:05:53: Das heißt wenn es Wege gibt die Effektive dann tun Sie sich schwer, wenn wir den langen Weg gehen wollen.

00:06:02: Und das ist Julia schon lange.

00:06:08: da auch dieses Bewusstsein zu haben, dass ein Projektor Kind einen ganz anderen Weg hat wie wenn ich als Eltern- und Teilgenerator im G manifest oder reflektor bin.

00:06:19: Weil die Projekte einfach unglaublich effizient sind und die kein Verständnis dafür haben, wie man Energie verbraten kann, wenn es doch auch kürzer geht, wenn's doch auch schneller geht Wenns effizienter geht.

00:06:29: Und genau das ist was wir einfach auch ganz arg bei diesen Kindern spürt diese Effizienz.

00:06:35: Und diese Effizienz ist nicht immer logisch für uns, wo wir uns dann so gefühlt.

00:06:39: Na ja aber eigentlich könnte es auch ein Umweg sein.

00:06:42: wenn wir die Kinder aber machen lassen, werden wir am Ende sehen... Es war eine Abkürzung!

00:06:47: Das ist deutlich effizienter wie wir das gemacht hätten.

00:06:52: Dann einen Reflektor beobachtet und auch das ist was... Ja meine ich, Entschuldigung ein Projektor.

00:07:00: Reflektoren beobachten auch aber ein Projekter beobachtet und diese Beobachtung was Projektoren machen ist auch ganz wichtig.

00:07:08: das zuzulassen sie nicht so reinzuschubsen ja?

00:07:12: Und in dem Moment wo der Projektor beobacht darf dann hat er schon quasi seine Effizienz stellt sich sofort ein und dann wartet er damit er von den anderen vom gegenüber eingeladen wird um dann seine Weisheit teilen zu können.

00:07:28: und das ist etwas, was einfach passiert wenn wir es zulassen.

00:07:32: Ja, wenn wir die Kinder nicht da reinschubsen.

00:07:34: Wenn wir nicht sagen okay du musst jetzt aber und durch diese Strategie dann mit dem Ganzen umzugehen.

00:07:41: das heißt ich zeige was ich kann Ich beobachte das ganze kommt meine Einladung kann ich meine Weisheit halt Und dann kommt ja das ganz ganz große wichtige der Projekte wird gesehen und wichtig bei diesem gesehen werden ist einfach dass es von hier kommt.

00:07:56: Also es bringt nichts wenn ich einem Projektor und das wirst Du bestätigen können Von morgens bis abends Dank gesagt für das was so tut, obwohl ich es nicht fühle.

00:08:04: Sondern weil ich gelernt habe die Projektoren brauchen sie wollen gesehen werden.

00:08:08: also sage ich jetzt einfach für alles danke was er macht und dann ist der schon glücklich.

00:08:12: nein energie lügt nicht und deswegen ist das so ein punkt den wir nachher auf jeden fall nochmal auseinander tröseln dürfen.

00:08:23: genau Projektoren, die in ihrem Selbstsinn fühlen sich erfolgreich und das strahlen sie auch aus.

00:08:29: Also das ist was man dann wiederfühlt und was man sieht wenn sie in ihrer Mitte sind dieses Strahlen was dann ein Projekter mitbringt und wenn er über seine Grenzen geht, wenn er nicht in seiner Energie interagieren darf, dann kommt eine Verbitterung auf und die Verbitterungen können sie anstrengend sein.

00:08:47: Aber unterm Strich ist es ein mega großes Geschenk.

00:08:51: und ihr fragt euch jetzt vielleicht, warum denn?

00:08:53: Also wenn mein Kind verbittert ist das für mich definitiv kein Geschenck.

00:08:58: Ja in dem Moment für dich vielleicht im ersten Moment nicht aber für deinen Projektorkind ist unglaublich wichtig weil's seine innere Alarmanlage ist, weil sie ihm einfach sagt hey guck hin!

00:09:08: Im Moment passt irgendwas nicht und er wird aber diese Verbitterung definitiv erst mal im Außen suchen und gucken, okay wer ist jetzt schuld dass ich mich so fühle?

00:09:21: Und da können wir die Kinder dann wundervoll unterstützen hinzuschauen.

00:09:25: Okay nicht wer oder was ist schuld sondern warum fühle ich mich jetzt so?

00:09:29: und dann können wir das aufdröseln und können dann dieses Gefühl wieder in Erfolg switchen.

00:09:36: Du sagst ja gerade etwas richtig wichtiges dieses zum einen im Außen suchen weil der Projektor immer im du Das ist ja etwas Automatisches, das der immer im Gegenüber ist und dadurch muss ich auch das Gegenüber irgendwo mitbringen von außen.

00:09:50: Und andererseits – und das ist ja auch etwas Spannendes – es gibt nichts was nicht persönliches bei einem Projektor.

00:09:55: Also jede Frage, jedes Gespräch, es ist immer etwas sehr Persönliches.

00:10:00: Nichts Oberflächliches, das Wetter hat noch nie einen Projektor interessiert in einer anderen Weise, dass er nicht persönlich ist sondern das persönliche.

00:10:07: Und das Spannende ist, diese Verbitterung von dem Suchen im Außen dann ja sofort hat immer wie so ein Frisbee, ja?

00:10:13: So einen Boomerang zurückkommt und dann dieses okay wo bin ich schuld?

00:10:18: was hat das mit mir zu tun.

00:10:19: Was habe ich falsch gemacht?

00:10:21: und dann diese Selbstkritik des persönliches.

00:10:23: es ist immer so ein du-und-ich wechseln und dass es ganz wichtig auch zu verstehen, dass das auch Projektokina ganz viel machen dieses es persönlich nehmen und glauben, sie sind falsch.

00:10:38: Das ist so die erste Reaktion was auch ganz viele Projekte oder Kinder dann fühlen.

00:10:47: Ja und hat ja auch damit zu tun.

00:10:48: ich meine wir haben vorher gesagt zwanzig Prozent Projektoren das heißt achtzig Prozent der Menschen die zeigen uns etwas ganz anderes wie der Projektor selber mitbringt und wir haben immer schon gelernt hinterher zu iPhone, zu vergleichen.

00:11:03: Das fängt schon bei der Geburt an.

00:11:05: wie große Steinkind, wie große Schmeins kann sich schon drehen oder läuft es vielleicht auch schon?

00:11:11: all die Dinge.

00:11:11: das heißt wir starten mit diesem Vergleich und als Projektorkind kriegt es von klein auf mit Es muss sich vergleich'n, es muss mithalten Ja und das ist so ein Punkt, wo einfach da auch noch mal mit einfließt.

00:11:27: Weil ja dann kommt genau dieses wechselspiel was du gerade beschrieben hast in Kombination mit diesem.

00:11:34: Und dann haben wir schon ein ganz großes Thema wo es dringend gilt hinzuschauen

00:11:40: Absolut absolut super schön.

00:11:43: Danke für die Zusammenfassung Stephanie.

00:11:45: lass uns mal gerne direkt eintauchen ihn so.

00:11:48: Ich nenne es jetzt mal so, do's and don'ts.

00:11:50: Wie können wir unsere Projekte Kinder unterstützen als Eltern?

00:11:55: Was können wir machen und was sollte man vielleicht lieber nicht machen?

00:12:00: Was sind deine Erfahrungswerte dazu?

00:12:04: Ja, ein wundervolles Thema!

00:12:08: weil das genau diese Blickwinkelwechsel ist, wo es weggeht von wir erklären die Energie.

00:12:12: Weil deinem Kind bringt überhaupt nichts wenn dem sagt hey du bist super effizient mach mal.

00:12:17: Der hockt das vor dir und denkt so da toll was würden die von mir oder was würden der von mir hinzu?

00:12:22: okay wie kann ich jetzt unterstützen?

00:12:25: Was kann ich denn tun damit mein kind wirklich seine Energie lebt ganz vieles akzeptieren.

00:12:32: Ganz, ganz viel von dem was dein Kind dir zeigt ist akzeptieren.

00:12:37: Weil wir versuchen immer dran rumzuschrauben und jetzt ist es vielleicht ein Kind das eher zurückhaltend ist nicht sofort auf die Menschen losrennt dann ist nicht die Übung.

00:12:46: Also auf gar keinen Fall schick es in die Menschen rein, sondern lass es beobachten.

00:12:52: Lass es zurückhalten sein um zu zeigen was kann ich?

00:12:56: Ich habe da immer gerne dieses Bild mit dieser Kinder, die im Sandkasten sitzen und in der Mitte eine Sandburg bauen wollen.

00:13:04: Und jedes Kind hat so ne Aufgabe, der eine hat ein Ein- oder nächste eine Schaufel Und dann haben wir jemanden, der Wasser holt.

00:13:11: Der eine Buddel, der andere bringt den Sand weg und das Projekt.

00:13:14: der Kind ist am Rand von diesem Geschehen und sandelt dort auch.

00:13:19: Während es dort sandelt beobachtet er die Kinder in der Mitte und es wird hier am Rand nebenher so geschwind keine Burg sondern einen Schloss aufbauen Und die Kinder in der Mitte sind da beschäftigt und der Projektor analysiert sofort, okay was passiert da in der mitte?

00:13:38: So.

00:13:39: Jetzt kommt ein wichtiger Punkt.

00:13:41: Schubs ist niemals zu den Kindern.

00:13:44: Geh doch dazu.

00:13:45: du darfst bestimmt mitspielen!

00:13:48: Das passt schon jetzt.

00:13:50: wenn du bloß am Rand bist, bist du immer der Außenseiter.

00:13:52: ja geh ruhig dazu.

00:13:53: die lassen dich bestimmt mit spielen.

00:13:55: Wenn du denen zeigst was du kannst dann wird es wundervoll.

00:13:59: Und genau das ist ein Punkt, den wir nicht machen sollten.

00:14:01: Warum?

00:14:03: Die Kinder in der Mitte, wenn die dieses Projektorkind noch nicht registriert haben oder noch nicht eingeladen haben zum Mitmachen, dann sind sie einfach noch nicht bereit für diese Weisheit!

00:14:15: Wenn jetzt das Projektor Kind beobachten darf und die Kinder in einer Mitte sehen, boah guck mal... Wir kriegen hier nur einen Sandhaufen hin und der macht ein ganzes Schloss, kommen wir fragen den ob er uns hilft.

00:14:26: Dann sind sie bereit für die Weisheit die der Projekte gleich teilen wird weil da wird dann nicht reingehen und ihnen zeigen guck so baut man Schloss sondern er wird rein gehen und sagen ich habe mich beobachtet und ich glaube dass der der gerade das Loch bottelt viel besser wäre beim Wasserholen und da viel mehr Freude dran hätte.

00:14:43: ja der der Wasser holt der würde gerne den Sand weg bringen.

00:14:46: ja und du wo jetzt gerade den Sand in den Eimer machst, das ist super.

00:14:52: So und dann sagen die Kinder ach ja cool!

00:14:55: Und dann tauschen sie das und da machen wir aus diesem Sandhaufen denn Sie bis jetzt hatten diese Schloss den der Projektor quasi am Rand schon angefangen hat zu bauen.

00:15:04: Und genau das ist es wie diese Energie funktioniert so.

00:15:08: und dann Sagen die hey mega cool danke dass du uns geholfen hast und das Ergebnis ist ein Schloss und kein Sand Burg mehr.

00:15:15: Und der Projekter kriegt dieses Erfolgsgefühl, er wird gesehen für das was er leistet.

00:15:21: Er ist nicht rein und hat diese Burg gebaut oder dieses Schloss gebaut.

00:15:24: Er isch'n ich rein und hatt einfach die Kinder sortiert sondern er hätt beobachtet...und da dürfen wir uns als Eltern, als Pädagogen zurückhalten!

00:15:35: Es geht nicht drum dass es ein Außenseiter ist sondern es geht rum, dass er seine Energie zeigt und darauf warte dass die anderen bereit dafür sind.

00:15:44: Wenn wir in das Szenarium reingehen, ich habe das Kind jetzt quasi animiert da rein zu gehen.

00:15:48: Geht da rein, zeig was du kannst, hilft denen.

00:15:51: dann macht er auch das weil ich als Elternteil oder als Pädagoge hab ja schon mehr Erfahrung.

00:15:57: und jetzt hab' ich ihm wie gesagt wenn er nur am Rand sitzen bleibt ein Außenseiter, das will das Kind natürlich auch nicht.

00:16:03: also sturmt es jetzt da in die Mitte nimmt dem einen den Eimer weg, dem anderen die Schaufel tauscht ist Und die Kinder stehen drin und denken so Was willst denn du von uns?

00:16:12: Wir wollen gar nicht, dass du mitspielst.

00:16:15: Und das trifft ein Projekt der Kind wahnsinnig!

00:16:18: Weil eigentlich hat er ja die Lösung und eigentlich ist diese Lösung auch die richtige aber die Kinder sind noch gar nicht bereit dazu.

00:16:27: Jetzt wird er zurückgewiesen und dann sind wir nicht mehr in diesem Juhu ich werde gefeiert.

00:16:34: Die sind dankbar für meine Unterstützung sondern dann kommen wir in die Verbitterung Weil die sehen ja gar nicht, was ich machen kann.

00:16:41: Ich kann es ja gar nichts zu Ende führen oder übernehmen das gar nicht.

00:16:45: und dann gehe ich wieder aus dem Ganzen raus weil es macht so keinen Spaß zum Spielen.

00:16:49: und dann beobachte ich das wieder und dann sagt auf einmal einer aus der Gruppe genau dasselbe was ich gerade versucht habe ihnen mitzuteilen.

00:16:57: und da ist jetzt auf einmal super.

00:17:01: Und ich finde das beschreibt dieses Projektor sein Schon richtig, richtig in der Tiefe.

00:17:10: Einmal dieses Ideale wie darf das aufgebaut sein?

00:17:14: Wie können wir die Kinder unterstützen?

00:17:16: und was passiert wenn wir von ihnen quasi etwas erwarten was sie energetisch gar nicht mitbringen und auch nicht ausstrahlen?

00:17:26: Super super schönes Bild was du damit uns geteilt hast und so wichtig.

00:17:29: und da kam für mich echt auch noch mal ein paar Punkte, die ich noch mal gerne so ein bisschen rauspicken möchte.

00:17:36: So erlaubt dem Kind im Außen diesen Überblick zu haben.

00:17:39: Egal ob jetzt am Spielplatz können Projekte können auch oft diese sein, die am Anfang noch sitzen oder auf der Höhe vielleicht und das Ganze einfach mal beobachten wollen je nach... Bindungskind vielleicht noch bei den Eltern sitzen und von außen das beobachten, weil es da noch sicher ist bis eine gewisse Einladung kommt.

00:17:55: Und man muss ja nicht immer direkt am Spielplatz selbst sein oder auf Sportveranstaltungen keine Ahnung auf einer Tribüne nicht mitten in der Masse zu setzen mit seinem Projektorkind sondern am besten hinten oben wo der gesamte Überblick stattfinden kann, wo das Kind die Möglichkeit hat Menschen und Dinge zu beobachten, weil das viel spannender ist als mittendrin gehypt zu werden.

00:18:18: Das ist per se echt nicht witzig.

00:18:22: Kann ich aus eigener Erfahrung beurteilen, das ist super anstrengend und nervig!

00:18:28: Und da sind einfach so kleine Dinge wo wir auch selber als Elternteil immer wieder hinschauen dürfen.

00:18:33: was hinten meine Muster?

00:18:35: Wenn ich als Elternteil ein Muster habe von Ich werde ausgeschlossen hab nie dazugehörten dann dring' ich das in meinem Kind auf Achtung oder ich habe immer gute Erfahrungen gemacht, wenn ich auf andere zugegangen bin.

00:18:49: Also hier so ganz wichtig und natürlich auch und das ist glaube ich eines der wichtigsten Dinge abseits von deiner wunderschönen Metapher in dem Bild diese Wertschätzung und diese Anerkennung die Projektoren gerne haben wollen und brauchen nicht für das was sie getan haben.

00:19:08: Ach, heute hast du ganz viel im Kindergarten gebaut.

00:19:11: Ganz viel gemalt und dann hast du noch das geschaffen und noch das gemacht!

00:19:15: Es ist – und bleibt leider überhaupt nicht einmal ansatzweise ein Erfolgserlebnis von den Projekten wenn man dafür belohnt wird was man gemacht hat.

00:19:24: Ist es nicht?

00:19:25: Also dieses, ah du hast was erschaffen.

00:19:27: Ist total nett!

00:19:27: Aber da geht es eher um dieses wie sich dieser Projekter das ausgedacht hat?

00:19:32: Wie er Farben zum Beispiel kombiniert hat, wie er Dinge beobachtet hat und das wiedergegeben hat.

00:19:37: ja also so mehr diese Details und das woher und wieso und wie kam's dazu dass du das gemalt hast, das eher in die Fragen und in diese Tiefe mit einem Projektorkind auch einzutauchen und nicht einfach nur zu sagen ach ja ein Pferd super!

00:19:53: Wo ist das nächste

00:19:54: Bild?!

00:19:54: So, magst du nicht noch eins malen oder solche Sachen?

00:19:57: Sondern wirklich zu sagen wo hast denn du das gesehen und wie.

00:20:00: Und Projekte um Kinder unfassbar viel zu erzählen und unfassbär viel mitzuteilen.

00:20:06: Da ist es ganz wichtig mit diesen Kindern auch ins Gespräch zu gehen und sie sind halt auch sehr wissbegierig.

00:20:10: so Sie wollen wissen und Sie wollen verstehen und sie wollen analysieren.

00:20:14: Das sind meistens den nervigsten Kinder mit den Hundert-Achzigtausend Warumfragen.

00:20:19: Und zu sagen dass isso einfach keine Befriedigung also nicht mehr ansatzweise Und das ist so wichtig, dir zu erlauben mit diesem Kind in die Tiefe zu gehen.

00:20:29: Auch zu erlaufen wenn dein Projektorkind etwas bei dir aufzeigt es nicht abzulehnen dafür nur weil's für dich persönlich unangenehm ist und ein Projektor kind wird dir was aufzeigen.

00:20:40: Also da sind die wirklich mit dem Finger in den Wunder reingreifen und darin rumstiedeln.

00:20:44: ja also richtig richtig unangenergenehm und dazu unterscheiden zwischen den eigenen Triggern und der Qualität deines Kindes.

00:20:55: Das sind noch so Dinge, die mir eingefallen sind.

00:20:58: Ja mega wichtig auf jeden Fall!

00:21:01: vor allen Dingen auch dieses Zuhören.

00:21:03: Wenn ein Projekt erzählt, möchte er das jemand zuhört und er möchte nicht schnell, schnell inzwischen Tür und Angel.

00:21:09: Und wenn du zu diesem Zeitpunkt keine Zeit hast dann darfst du das sagen.

00:21:13: Dann darf ich dir sagen hey ich muss das jetzt noch fertig machen es geht noch circa so und so lang aber dann nehme ich mir nur Zeit für dich und dann musst du das auch tun.

00:21:22: Nicht nebenher am Handy datteln oder noch schnell irgendwelches kochen nebenher sondern nimm dir die Zeit setz dich hin will auch des ist gesehen werden.

00:21:33: Genau, und ein Projekt der Kind wird dich immer beobachten und immer analysieren und immer herausfinden passt das?

00:21:39: Passt es nicht!

00:21:39: Ist das ehrlich?

00:21:40: Ist das stimmig?

00:21:41: Und da darf man sich wirklich dem auch öffnen darauf einzulassen dass es tief ist und dass man vielleicht doch mal wieder mal zurechtgewiesen wird von seinem Kind so in der Art und Weise ja wo man sich so denkt oh könnte ich mich an die nause nehmen und das aber anzuerkennen das an zu erkennen Leistung.

00:22:00: Und das ist natürlich total schwierig, weil Leistungsgesellschaft, Bildungssysteme, Schulsysteme sind auf Leistungen und Noten und Schaffen und Durchhalten gemacht und das kann echt nicht funktionieren.

00:22:12: für Projektoren – ich sage eigentlich immer für Projektorinnen, für die das funktioniert, die sind perfekt konditioniert!

00:22:19: Fühle ich auch so.

00:22:21: Du sprichst gerade das auch Wichtiges an mit der Schule, weil auch da haben wir ganz oft dieses Thema dass die Kinder nicht gesehen werden.

00:22:28: ja sondern auch da wieder nur für die Leistung Ja wenn die Noten stimmen dann bist du super Dann lobe ich dich und dann bist Du Klasse.

00:22:36: Wenn sie aber nicht stimmen Dann werde ich dich in diesen Themen, die dir schwerfallen oder die dir nicht so liegen.

00:22:43: Da werde ich Dich quasi drauf festnageln und da werden wir voll reingehen.

00:22:48: Und wenn dann einfach auch die Klassengröße dementsprechend ist, ist ja auch der Projekter wieder der, der am Rand sich einen Platz suchen wird um das Ganze zu beobachten.

00:22:58: Und er hat binnen Minuten weiß, ob der Unterrichter jetzt hier stattfindet, Effizienz sein wird oder nicht.

00:23:05: Und dementsprechend ist halt auch was, was er dann mitnehmen kann oder nicht.

00:23:10: Und weil Projekte und gerade in der Schule immer wieder auch das Thema haben, dann melden sie sich, Sie werden nicht immer drangenommen oder es gibt auch Lehrer die dann bewusst sagen jetzt nicht ja?

00:23:20: Und ich dann dran nehme wenn du dich nicht meldest.

00:23:22: ach diese Strategien gibt es!

00:23:24: Das ist etwas was ein Projektor ganz arg stichelt wo er sich echt unwohl mit fühlt und dann auch aufhören wird sich zu melden Wenn das nicht mit seinem Gefühl dann quasi einhergeht.

00:23:36: und da gibt es einen ganz kleinen Trick, den ihr machen könnt.

00:23:39: Und zwar schreibt er auf dem Zettel ich seh dich.

00:23:42: Den tut dir entweder in... Also ich sag immer ins Mapchen am besten weil das steht oben auf dem Tisch mit und dann kann das Kind in der Moment wo es dieses Gefühl hat Ich werde nicht gesehen Dann kann es da erinnern, doch ich werde gesehen.

00:23:58: Vielleicht nicht in dem Moment von dem der da vorne steht aber ich habe Menschen im meinem Feld die mich sehen und das ist ja auch was, was unglaublich wichtig ist weil das zum Leben gehört.

00:24:09: Nicht jeder wird den Projektor sehen Weil er einfach noch nicht bereit ist für seine Weisheit Aber trotzdem diese Sicherheit.

00:24:17: Es gibt Menschen beim Umfeld die sehen mich

00:24:21: Absolut, das ist total schön was du sagst und auch da immer wieder zu beachten wenn wir im Schuhkontext bleiben.

00:24:28: Das Projekt der Kinder halt da wo es persönlicher wird oder da wo sie gesehen werden, einfach auch bessere Noten haben oder besser abschneiden können in gewissen Dingen.

00:24:40: Also wenn man mir so einen Mastentest hingeworfen hat in der Schulzeit dann war mir der ziemlich wurscht und hat mich nicht interessiert.

00:24:46: aber wenn ich dann keine Ahnung eine mündliche Prüfung mit meiner Lehren hatte oder ein Referat vorbereiten durfte oder sonstiges also dieses Gesehenwerden oder da spricht jemand persönlich mit mir das war dann interessant.

00:24:57: da habe ich dann gemerkt da möchte ich mehr Mühe geben und da hab' ich auch Lust es zu tun.

00:25:01: Alles andere ist mir eigentlich ziemlich wurscht.

00:25:05: Ja und dann kommt ja auch noch dazu, wenn dann Aufgaben sind wo quasi ich eine Mathematik als Beispiel.

00:25:13: Die Rechenaufgabe wird erklärt der Projektort die Rechen-Aufgabe verstanden er macht drei Aufgaben alle richtig?

00:25:19: Dann will er nicht noch hundertmal die gleiche Aufgabe machen sondern dann will er effizient sein und das nächste Thema haben dass wir irgendwann einen Punkt von wo es nicht versteht da würde dann mehr machen weil das macht dann Sinn aber in dem Moment wo er es versteht Brauche ich nicht mehr, ist nicht effizient jetzt da nochmal hundertmal das Gleiche zu machen.

00:25:38: Ja und das ist auch wichtig zu verstehen, wieso die Energien des Projektes funktioniert.

00:25:41: Weil natürlich in dem Klassenraum von zwanzig fünfundzwanzig Kindern zappt der maximal vieles akrale Energie an.

00:25:48: Und zum Beispiel ich habe das bei mir als Kind ganz viele oder einer Schulzeit auch als Teenager gemerkt Ich hab Hausaufgaben nicht zu Hause gemachten.

00:25:55: Ich wollte auch Hausaufgeben niemals machen wenn ich alleine bin weil ich wusste ich habe die Energie nicht dafür und ich habe so krass rebelliert dass alleine machen zu müssen im Physik- oder Chemieunterricht gemacht, weil das war meiner Meinung nach maximal unnötig.

00:26:09: und ich ganz ehrlich, da hat man auch zuhören können ohne zuzuhören.

00:26:14: Und ich habe dann währenddich in der Klasse gesessen bin diese Aufgaben gemacht und ich war dort effizienter und es hat für mich funktioniert.

00:26:21: aber wie?

00:26:21: Ich musste sie alleine machen, weil ich wusste ich hab die Energie nicht und ich würde einschlafen wenn ich mich jetzt alleine hinsetzen müsste dafür oder sowas wie allein lernen oder solche Sachen.

00:26:30: ja also das war fast nicht möglich, weil einfach wenn wir nicht mehr in diesem Sakral-konditionierten Anzapfungsebene sind dann ist einfach auch nicht mehr wirklich Energie da nachdem wir jetzt überlegen.

00:26:45: Wir haben ganz tags Schulen und Co.

00:26:46: ich mein was erwarten wir eigentlich?

00:26:49: Ich war auch von acht bis achtzehn Uhr in Schulen das ist grenzwertig ab normal.

00:26:54: ja.

00:26:55: also es kann nicht funktionieren für niemanden Und das ist einfach so ein Punkt, da auch zu verstehen wie dein Kind tickt und was es vielleicht braucht.

00:27:06: Da ist die Überlebensstrategie sowas anzuzapfen und es dann halt wirklich im Unterricht zu machen, nicht dass ich das jetzt empfehlen würde ja aber es war meine Strategie überhaupt zu schaffen Es wäre anders nicht möglich gewesen.

00:27:22: Ja, und das spricht doch einen ganz wichtigen Punkt an.

00:27:24: Weil wir hier die Schubweise-Energie haben, die ihr wundervolle Projektoren ja mitbringt – und Schubweise bedeutet sie ist nicht vierundzwanzig sieben vorhanden sondern diesmal da und diesmal nicht da!

00:27:35: Und gerade wenn ich jetzt ein Schultag habe von acht bis achtzehn Uhr habe ich oft gar nicht die Möglichkeit zwischendurch in den Rückzug zu gehen, den ich eigentlich bräuchte um wieder bei mir anzukommen.

00:27:46: Das heißt diese Energie, die dauernd um mich rum ist, die gaukelt mir vor auch wir können das schon nicht kämpfen Problem schaffen das schon.

00:27:53: Und dann komme ich aus der Schule raus und bin dann vielleicht erst mal noch voll übertreten, überzwert.

00:28:00: und wenn die Energie dann weggeht, dann ist es wie wenn man mir den Stecker zieht.

00:28:04: Ja!

00:28:04: Dann habe ich auch keine Energien mehr noch für das Leben an sich.

00:28:08: also irgendwelche Aktivitäten sich mit Freunden treffen oder oder oder Das ist genau das was dann auf der Strecke bleibt.

00:28:15: ja weil wenn ich das auch noch tue Dann sind es oft dann auch Kinder, die einfach mehr mit Krankheiten zu tun haben.

00:28:22: Ja, die immer wieder erkältet sind immer wieder Bauchkopfschmerzen.

00:28:26: der Körper zeigt uns das ja auf unterschiedlichen Ebenen dass wir hier einfach dauernd über unsere Grenzen gehen.

00:28:32: Das heißt hier ein ganz ganz wichtiger Punkt ist beachte diese schubweise Energie Auch dieses Freizeitangebotsgeschichten damals hingehend überprüfen ob's wirklich ein Ausdauersport sein muss wo wir keine fünf Kilometer jeden Tag chocken müssen oder ob es nicht auch was sein darf, wo so Vollgaspause, Vollgas Pause ja.

00:28:57: Wo einfach die Energieeffizienz der genutzt wird.

00:28:59: und da gibt's kein okay.

00:29:01: Projektoren dürfen nur Tischtennis spielen oder dürfen jetzt nur keine Ahnung Gerettetun machen.

00:29:07: Da ist mal kurz Hölkschleichung wieder Pause sondern beobachte dein Kind.

00:29:12: Ja, das ist das aller-allerwichtigste als Eltern.

00:29:15: Beobacht es!

00:29:15: Wenn's dein Kind gut geht... wenn er strahlt und in seiner Freude ist, wenn die Dinge gut laufen dann machts genau so weiter.

00:29:23: aber wenn das nicht der Fall ist, dann wird ihr dein Kindes aufzeigen und dann zwingt es nicht dazu nur weil du vielleicht viel Energie hast und viel Bewegung hast oder brauchst und dich danach richtig gut fühlts bedeutet es nicht dass es deinem kind genauso geht.

00:29:40: Ja und das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil wir werden wenn wir dann über Generatoren und MG Kinder reden auch über diesen Aspekt so dieses Auspauern und zu reden.

00:29:49: Und ich finde es immer ganz witzig denn die offenen Sakralis und dazu gehören ja die Projekte Kinder auch, ja?

00:29:55: Die sind ganz oft Hyperhyper!

00:29:57: Die sind mehr Hyper als wahrscheinlich die Sakrali selbst.

00:30:00: Und jetzt glauben wir unser Elbenteil war.

00:30:02: mein Kind hat unfassbar viel Energie zur Verfügung, weil das ist ja so drüber wirklich.

00:30:08: Und dann meinen wir, wir müssen das noch ausbauen am Wochenende und am Abend.

00:30:11: Das braucht noch das Hobby!

00:30:14: Jetzt ist es in der Leistungsgesellschaft und meint man muss mehr machen um jemand zu sein und besonders zu sein anstatt zu erkennen, mein Kind hat eigentlich keine Energie.

00:30:22: Das ist einfach nur so konditioniert von der Energie im Außen.

00:30:25: Das muss ich nicht auspauern, das muss sich irgendwie Strategien lernen dass es zur Ruhe kommen kann.

00:30:31: Da kann ganz oft ein Fehler passieren Weil wir meinen, noch mehr hat damit das ausgebaut ist und es ist noch hyper-hyper-hypere.

00:30:38: Und das sind die Kinder, die dann in Teenager Alter der ersten Weihnachts haben?

00:30:44: Ja!

00:30:45: Und da kommt ja auch der Punkt dazu... Ich weiß nicht, dass ich später mein Kind ins Bett bringe umso früherst wieder wach.

00:30:54: Weil wenn ich drüber bin, dann habe ich auch keinen erholsamen Schlaf mehr.

00:31:00: Und da haben wir den nächsten Punkt, mit dem wir unsere Projektor-Kinder einfach wundervoll unterstützen können.

00:31:06: Das sind Kinder für die diese Abendrituale so wertvoll sind.

00:31:11: D.h.,

00:31:11: wir können erst noch ein bisschen Quatsch machen und dann wird gelesen, gekuschelt gesungen und dann dürfen sie im Liegen vollens müde werden, die Energien abgeben und schlafen.

00:31:22: Wenn ich ein Projektor Kind ziehe... Ja, und Vollgas bis es ins Bett geht.

00:31:27: Dann wird das definitiv wahrscheinlich umfallen und einfach einschlafen aber nicht weil's müde ist sondern das ist schon Erschöpfung ja?

00:31:35: Und dann wirds aber nicht durchschlafen können, dann wird unruhig schlafen Es wird morgens nicht ausgeschlafen sein.

00:31:42: Das heißt der erste Tipp hier wirklich versucht es mal mit diesen Abendritualen.

00:31:46: und der nächste Punkt ist achte drauf dass kein sagrales Kind oder Erwachsener in der Nähe schläft.

00:31:56: Solange das gut funktioniert, solange die Kinder ausgeschlafen sind durchschlafen ihr gut schläft dürft ihr Familien betten und alles machen wundervoll.

00:32:04: In dem Moment wo es nicht funktioniert möchten wir euch zu diesem Experiment einladen wirklich dahin gehen das mal zu beobachten weil eigentlich schlefft ein Projekt für Kind am allerbesten in seiner eigenen Aureine seine eigenen Energie und energie strahlt immer zwei Armlingen.

00:32:22: das heißt auch wenn Kinder sich im Zimmer teilen dann macht wenig sind die Betten nebenan nur zu stellen, sondern es ist dann sinnvoll sie soweit wie möglich auseinanderzustellen.

00:32:32: Dann sind Sie nicht allein.

00:32:34: jeder kann in seiner Energie aber trotzdem zur Ruhe kommen und sich erholen weil... Und das ist vielleicht wichtig zu verstehen wenn ein sakrales Wesen also einen Generator im MG neben dem Projektor kindlegt, dann läuft diese Energie die ganze Nacht.

00:32:50: und ja es verändert sich im Tiefschlaf ein bisschen aber das ist gar nicht so wichtig sondern grundsätzlich läuft da einfach ganz viel Energie.

00:32:57: Das heißt der Projektor arbeitet die ganze nacht weiter, der Körper arbeitet die ganzen nachts weiter Und es gibt meistens so einen Zweifel, vielleicht auch drei Nächte gut und dann kriegen die Projektern so richtig wundervolle Laune weil sie einfach nicht mehr ausgeschlafen sind obwohl sie Genügend Zeit im Bett verbringen.

00:33:19: Ja, und wirklich wenn es die Räumlichkeiten nicht hergeben schauts das wenigstens eineinhalb Meter zwischen den zwei Betten liegen.

00:33:26: also auch Stockbetten ist schon schwierig.

00:33:29: Es braucht wirklich mindestens eineinhalte Meter damit die Aura für sich selber sich ausdehnen kann und für sich sein kann.

00:33:36: Das ist ganz wichtig um dem Ganzen Raum zu geben.

00:33:44: Ganz wichtiges Thema, das mit Schlaf.

00:33:46: Vielleicht noch eine kleine Side Note?

00:33:48: Wenn dein Projekt da hinten eine offene Milz hat dann kann es sein dass es am Anfang noch gern beim Mama und Papa oder Familienbett sein möchte weil das ist das Thema Sicherheit und Wohlfüllen wichtiger als Sakraldefinitionen.

00:34:02: Das ist ein ganz großer Sicherheitsbindungsthematischer Aspekt, gerade wenn ein Elternteil oder Geschwisterteil eine Definierte Milz hat und das Kind selbst eine offene.

00:34:11: Dann geht es da wirklich um ganz viele Sicherheitsbedürfnisse – und das wiegt meiner Meinung nach dann auf einer Bindungsebene wichtiger als auf einer energetischen Ebene.

00:34:22: Richtig und deswegen auch dieser Punkt, den ich vorher gesagt habe.

00:34:25: Wenn das bei euch super funktioniert und alle gut schlafen lasst es bitte genau so.

00:34:30: Dann muss da nichts verändert werden.

00:34:31: aber wenn's ein Thema ist haben wir hier einfach die Möglichkeit hinzuschauen und dann irgendwann auch wenn jetzt zum Beispiel du selber Projektor bist oder einen Generator der MG Kind hast oder ihr gemeinsam dann das Sakral auch definiert diese Möglichkeit gibt von der Energie her.

00:34:49: Da gibt es auch die Möglichkeit die Betten ganz langsam auseinander zu bringen, indem ich quasi erstmal noch eine Matratze dazu packt.

00:34:56: Dann liegt das Kind auf der matratzigen Bett und dann werden wir jeden Abend zehn Zentimeter weitergehen, dass es nicht so dieser krasse Bruch ist sondern daß sich wirklich dieses langsame Auseinander gewöhnen und auch diese Sicherheit.

00:35:10: hey wenn ich hier ganz allein in diesem Part liege bin ich trotzdem sicher.

00:35:15: also auch da gibt's dann die Möglichkeit des langsamen quasi Jeden in seinem Zimmer zu bringen, wenn das gewünscht ist.

00:35:24: Das ist immer ganz wichtig.

00:35:25: Ja, da sagst du was ganz Wichtiges wo wir als Eltern da sehr aufpassen dürfen ist das Thema Ablehnung und Zurückweisung sind etwas Hochpersönliches und treffen einen Projektor also jeden trifft er es aber den Projekter trifft das nochmal anders stark.

00:35:38: ja weil es will eingeladen werden nicht abgelehnt werden.

00:35:41: das heißt dass es genau das sind Gegengesetzte von dem größten Bedürfnis unserer Strategie was wir uns wünschen.

00:35:47: Ja, und das heißt auch einladen zur Autonomie anstatt zurückweisen.

00:35:53: Wie kann es für dich funktionieren dass wir in deinem eigenen Kinderzimmer näher kommen?

00:35:58: So nicht du musst jetzt alleine schlafen!

00:36:02: Ja und da immer wieder gucken wie können wir auch für neue Dinge, vielleicht unangenehme Dinge eine Einladung aussprechen.

00:36:09: Und auch hier die Weisheit eines Projektorkindes ist ich sage immer das sitzen so alte Seelen drinnen.

00:36:15: Frag doch mal dein Projektor Kind wie es für einen funktionieren kann anstatt selber irgendwelche Lösungen aus deinen Mustern zu kreieren, mal zu gucken was sagt mein Kind eigentlich dazu?

00:36:25: Das hat ganz oft echt tolle Vorschläge!

00:36:32: Und das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt den du da ansprichst.

00:36:35: Weil es da wieder darum geht ich kann mich auch einbringen Ich werde nicht voll veränderte Tatsachen gestellt darf meine Bedürfnisse äußern.

00:36:43: und Es ist so wertvoll wenn die Kinder und da ist wieder egal welche energie wir mit bringen Wenn die kinder von klein auf ihre bedürfnisse äußeren dürfen und Die als wichtig genommen werden und nicht abgetan werden.

00:36:56: wenn das kind sagt ich möchte aber noch nicht in mein zimmer dann ist das ein wichtiges bedürftnis Ja, und wenn ich dem dann quasi auch da drüber spreche.

00:37:06: Wenn wir darauf eingehen warum ist es so?

00:37:08: weshalb?

00:37:09: Was gibt's für Möglichkeiten und Gebe ich dem Ganzen ein Wert?

00:37:13: und das Bedürfnis wird wertvoll Auch wenn es in dem Moment vielleicht vollkommen gegen meinen Bedürfnis spricht, aber da lernen die Kinder auch okay.

00:37:22: Wir haben zwei verschiedene Bedürfenisse und wir brauchen jetzt einen guten Mittelweg dass es allen gut geht und dann kann auch da eine Lösung sein hey ok du darfst die Woche überschläfst in deinem Bett oder am Wochenende darfst du bei mir schlafen.

00:37:35: ja also da gibt so viele verschiedene Modelle, Möglichkeiten wo wir am Ende Lösungen finden können und da ist wie du sagst einfach so wertvoll die Kinder mit einzubeziehen.

00:37:47: Das ist richtig schön.

00:37:48: Und wir haben damals, als ich noch als Pädagogen tätig war auch immer so gesagt das Kinderparlament ja also wir setzen unsere Kinder hin und es ist hier eine Demokratie und jeder darf seine Bedürfnisse und Meinungen äußern, seine Vorschläge an den Tisch springen und es wird darüber diskutiert und geredet und geschaut.

00:38:05: und vielleicht kann man sowas gerade wenn man auch ne größere Familie ist immer so ein kleines Kindeparlament machen.

00:38:09: und zu gucken muss er meine Kinder eigentlich sagen weil ich sage euch die sind innovativ und sie sind sehr effizient und neu denken.

00:38:17: viel Spaß, auch mit den Kindern schon so eine Form von Selbstbestimmung und sich wahrnehmen ganz spielerisch anzugehen.

00:38:28: Und macht uns Eltern auch ganz oft frei!

00:38:31: Wir glauben wir müssen das jetzt wissen und wir müssen wissen wie es funktioniert und was hier und da... Ne jetzt können wir gemeinsam machen ja also nicht mit einem drei Monate alten Baby aber sonst schon.

00:38:48: Jetzt würde ich gerne noch dorthin kommen.

00:38:51: Also du hast noch irgendwelche Dues und Donuts, aber ich glaube da können wir natürlich jetzt stundenlang reden über so Dues-und-Donuts...

00:38:56: Ich war gerade zu sagen!

00:38:57: Aber ich gebe mir ein erster guter Überblick.

00:39:00: ist es schon mal gegeben.

00:39:02: Ich würde gern noch zum Abschluss auf diesen Punkt kommen, wenn ich einen Eltern mit einem definierten Sagral oder einen Elternteil ohne ein definiertes Sagral bin.

00:39:10: Also ich würde das mal in diese zwei Partien stecken weil ich glaub nicht Sagrale füllen trotz ihrer Typunterschiede eine gewisse und genauso ist es einfach bei Sakralis.

00:39:21: Wie können diese jeweiligen Elternteile ihr Kind besser unterstützen, verstehen oder sich vielleicht auch in gewissen Dingen zurücknehmen?

00:39:31: Also erst mal für alle gilt das am All also mit ein wichtiger Punkt ist dass du deine eigene Energie kennst weil durch das das zu deiner eigenen Energie kenn Kannst du natürlich auch aufdenken, was sind jetzt Erwartungen die ich an meinem Projekt der Kind habe?

00:39:46: Die mir vielleicht entsprechen aber gar nicht meinem Kind.

00:39:49: Dann den Projekter Anerkennen haben wir vorher ja auch ganz genau noch erklärt in der Tiefe und diese Anerkennung wenn Du sie fühlst auszusprechen Ja, auch wenn du selber das nicht brauchst.

00:40:03: Wenn es für dich klar ist wie dieser Weg hier jetzt war aber dein Kind möchte dir das gerne erzählen.

00:40:09: also da wirklich es ist wichtig dass können wir alle mit einfließen lassen und dann alle dürfen die Projektoren wirklich auch beobachten lassen.

00:40:18: Wenn Du jetzt Generator der MTV bist als Elternteil ja?

00:40:21: Dann ist er so dass du diese Fragen, die dir dein Kind stellt immer mit einem positiven Feedback auch bestärken kannst.

00:40:29: Also dieses wow das ist ja mal ein toller Ansatz darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht und dann gemeinsam damals so drüber zu philosophieren.

00:40:37: und du darfst auch ganz klar sagen und es gilt wieder für alle wenn du keine Antwort darauf hast weil dann können wir überlegen wo finden wir denn jetzt die Antwort auf diese Frage?

00:40:47: Ja vielleicht gehen wir gemeinsam in die Bücherei Wir gucken gemeinsam ins Internet oder Oder das Kind weiß vielleicht sogar jemand, hey, da ist eine Frage.

00:40:55: Die kann vielleicht der Opa oder die Oma beantworten?

00:40:58: Lass uns doch darfragen!

00:40:59: Damit das Kind einfach auch Wege findet und aufdecken kann, wie es denn die Fragen alle beantwortet kann.

00:41:06: Du musst sie nicht alles selber beantwortend.

00:41:09: Dann ist es wichtig als Generatorin MC diese sakrale Energie dosiert einzusetzen.

00:41:15: nur weil du am Abend noch ne Runde nach draußen möchtest und dich auspauen möchtes bedeutet es nicht unbedingt, dass dein Kind das braucht.

00:41:23: Das heißt dahingehend auch die Möglichkeit wenn die Kinder schon größer sind, dass sie vielleicht zu Hause bleiben dürfen, wenn sie noch nicht so groß sind und mitmüssen die Möglichkeit, dass Sie passiv dabei sein können.

00:41:35: Ja?

00:41:35: Das heisst entweder Sie haben Freude am Laufradfahren oder ich nehme ein Kinderwagen mit, wenn das Kind nicht mehr laufen möchte darf es reinsitzen und ich schiebe es dahingehend wirklich drauf achten.

00:41:48: oder wenn wir gemeinsam eine Wanderung machen zu sagen, okay ein Elternteil bleibt jetzt hier an der ersten Station.

00:41:55: Die Kinder die mit da bleiben wollen, bleiben mit da und das andere Elternteil geht noch ein Stück weiter und die wo damit gehen wollen, gehen damit und auf dem Rückweg sammeln wir wieder alle ein und jeder hat seine Bedürfnisse erfüllen können.

00:42:10: Genau Als Manifest?

00:42:12: Warte kurz, da sagst du was richtig schönes.

00:42:15: Nämlich auch zu gucken.

00:42:16: was mir noch eingefallen ist ja nicht nur das Bedürfnis wo's hab ich jetzt am Abend oder am Wochenende sondern welches Bedürfenis hatte ich als Kind?

00:42:23: vielleicht wollte ich da mehr Sport machen und Vereine und keine Ahnung weiß Und man es wurde mir nicht erlaubt.

00:42:29: jetzt glaube ich muss es meinem kind ermöglichen aber es ist vielleicht gar nicht die energie oder das bedürfens oder der wunsch meines Kindes.

00:42:35: Ja Auch da dürfen wir immer wieder mal hinschauen.

00:42:38: Zum Beispiel mir hat es geholfen, dass ich am Wochenende zu meinen Großeltern aufs Land fahren durfte wo's alles langsamer war und entspannt war.

00:42:46: Und niemand wollte was von mir und ich konnte den Garten beobachten und musste nicht im Trubel der Stadt und zwischen meinen Eltern irgendwie sein oder in dem Familienkonstrukt.

00:42:55: Und auch das ist eine Option wenn da natürlich jetzt das hergibt ja und möglich ist damals zu gucken und auch Möglichkeiten und Optionen zu finden.

00:43:07: Ja, mega schön.

00:43:10: Und vor allen Dingen nicht jedes Kind muss in einem Verein sein.

00:43:14: Auch das ist einfach für alle Kinder wichtig!

00:43:16: Weil auch da sind wir noch unglaublich geprägt und musst in dem Verein sein um Sozial- und Gemeinsam können wir auf so viele verschiedenen Ebenen fordern.

00:43:25: es muss kein Verein sein wenn dein Kind dich sich nicht wohl fühlt dann wirds das genau also was du möchtest definitiv dort nicht lernen.

00:43:35: Das heißt auch da rein zu fühlen, okay und immer wieder die Rücksprache.

00:43:38: Magst du da gerne hingehen?

00:43:40: Und wenn es das möcht ihr unterstützt ist und in dem Moment wo er sagt Nee ich möchte nicht mehr!

00:43:44: Dann sind schon die einen zwei Mal wo vielleicht so ein bisschen anstupsen können weil wir haben nicht immer Lust.

00:43:50: aber wenn sich dann halt häufig darf ich hinschauen Ist es noch der richtige Weg oder darf sich ja auch verändern?

00:43:56: Ja Genau Dann gehen wir auf unsere Manifestoreneltern ein.

00:44:02: Ihr bringt auch ein undefiniertes offenes Sagralzentrum mit, das bedeutet ihr könnt wundervoll Vorbild sein im Bedürfenspausen machen wenn wir sie brauchen.

00:44:15: Was wir vorher auch schon gesagt haben, ins Bett liegen und schlafen mit den Kindern.

00:44:19: Sondern einfach ein bisschen dieses... Wir müssen jetzt hier umsetzen!

00:44:24: Wir müssen tun, wir müssen erschaffen aus dem Raus gehen.

00:44:27: Ja ich kenne ganz viele Projektor-Kinder die unglaublich gerne im Kinder sitzen, ein paar Glötzchen aufeinander stellen und eben ja eine Geschichte anhören.

00:44:36: Auch das ist Pause Das ist Rückzug, das ist Erholung Und dahin gehend es vor zu leben Es is ok Du musst nicht von morgen bis abends was tun.

00:44:46: Du darfst dich auch einfach auf den Boden legen und die Geschichte anhören, ohne Klötze aufeinanderzustellen.

00:44:52: Das könnt ihr wundervoll vorleben!

00:44:54: Also diese Pausen im Auge behalten.

00:44:57: Dann ganz wichtig erwarte nicht von deinem Kind das es initiiert.

00:45:03: Das ist eine Gabel, die du mitbringst.

00:45:05: Du bringst dem Bayerns Rollen als Manifester.

00:45:09: Erwarte nicht dass der Projektor initiiert Es ist nicht seine Aufgabe, der möchte beobachten.

00:45:14: Der rennt nicht einfach los wie du das tust und deswegen erwarte es nicht von ihm.

00:45:21: Und dann kannst Du natürlich die Potenziale, die Dein Kind mitbringt ganz individuell mit Fördern in dem Du es aber nicht überförderst.

00:45:34: Wenn Du erweitert uns unseren Projektoreneltern gehen, dann ist natürlich wundervoll!

00:45:39: Ihr dürft einfach projektlos sein.

00:45:42: Und ich sag jetzt einfach, und ich weiß es ist nicht unbedingt einfach.

00:45:46: Aber ihr macht eurem Kind ein unglaublich großes Geschenk wenn ihr euch mit euren Projektor da seien beschäftigt!

00:45:57: Weil Kinder machen uns Eltern alles nach.

00:45:59: Wenn ich Eltern habe, die von morgens bis abends durchhasseln dann werde ich ein Kind sein was versucht von morgens bis abendsturch zu hasseln wenn nicht eltern habe die jetzt ist sich jeden mittagzeit nehmen im Garten schön füße hoch mal legen oder da gemeinsam in spiel machen Kartenspiel oder oder oder werde ich in kind sein Was genau das passiert?

00:46:22: Also lebt dein Projektor sein und dann kannst du damit deinen Kind einfach wundervoll unterstützen.

00:46:29: Und da noch so kleine Side Note, wenn dein

00:46:32: Projekteur...

00:46:33: Warte!

00:46:34: Ja, Entschuldigung?

00:46:35: Wenn dein Projektor Kind dich richtig maximal triggert in seinem Sein, dann läuten wir einmal die Konditionierungsklocke.

00:46:43: Weil dann zeigt es dir auf wie es vielleicht für dich funktionieren könnte auf eine ganz andere Art und Weise, die du vielleicht aufgrund von Konditionserungen so je noch nicht erlaubt hast zu leben.

00:46:55: Ja!

00:46:56: Noch ein wichtiger Punkt... Dann gehen wir noch zu unseren Reflektoren.

00:47:01: Und als Reflektor spiegelst du die Energie von deinem Projektorkind, ja?

00:47:06: Das heißt es fühlt sich in deiner Nähe viel viel stärker und das ist einfach... Es ist ein unglaublich großes Geschenk kann aber natürlich auch anstrengend sein.

00:47:17: Das heißt du als Elternteil darfst dieses Bewusstsein haben.

00:47:21: Du bist vielleicht nicht immer derjenige, wo das Kind dann wenn es ihm nicht so gut geht in die Arme fallen möchte.

00:47:28: In der Nähe sein möchte.

00:47:30: Sondern vielleicht brauchst du zwischendurch einfach auch mal diesen Abstand und das nicht persönlich zu nehmen.

00:47:35: Sondern es hat einfach damit zu tun, du verstärkst alles was da ist und wenn das Kind sich nicht so gut fühlt dann kann es sein dass es in deiner Nähe sich vielleicht zwei dreimal nicht so Gut führt von der Intensität her.

00:47:48: Genauso kannst aber auch sein.

00:47:51: Es kann wundervoll in deinen Spiegel im Moment schauen Und es nutzt diese Energie und liebt es Dass Du sofort auf dem Punkt mit ihm gemeinsam eine Lösung finden kannst.

00:48:01: Aber das Wichtige dieses ist kind entscheidet du entscheidest.

00:48:07: Du darfst natürlich auch dein als Vorbild die Pausen mit einbauen, diesen Rückzug mit einbauern dieses.

00:48:14: es muss nicht von morgens bis abends gehastelt werden.

00:48:17: und dann auch ganz wichtig reflekt reflektor entscheiden anders wie Projektoren.

00:48:24: Das heißt, wenn dein Projekter in seiner Klarheit ist dann zieht es nicht raus.

00:48:29: Ja also dieses ja jetzt schlafen noch mal drüber und wir warten nochmal und reden nochmal zehntausendmal darüber kann für manche Projektoren wertvoll sein.

00:48:39: aber es gibt einfach auch Projektoren die da deutlich schneller sind.

00:48:42: Wenn mir zum Beispiel davon ausgeht das Kind hat eine Milzdefinition und die Milze ist seine Autorität Dann weiß er eben hier und jetzt was für ihn die Wahrheit richtig ist.

00:48:53: Und wenn du dann mit deinen Zyklen kommst und ihn versuchste auszubrennen, immer langsamer und schlafen noch mal drüber und so, bringst du ihm von seinem Selbstweg?

00:49:03: Du zeigst ihm danach auf dass diese Intuition, die hier ganz klar für ihn richtig entscheiden wird nicht die richtige ist.

00:49:12: Oh ja!

00:49:13: Super super wertvoll Super schön, Stephanie!

00:49:17: Ich würde sagen jetzt haben wir schon richtig lange und richtig viel auch darüber geredet.

00:49:20: Ich weiß, wir könnten das auch Stunden noch so weitermachen.

00:49:24: Ich würde aber gerne zum Abschluss kommen.

00:49:26: Hast du noch einen letzten Satz der dir vielleicht durch den Kopf geht?

00:49:31: Durch dein System geht dass du gerne mitgeben magst zu dem Projekt der Kinder.

00:49:37: Unsere Projektorkinder zeigen uns, dass Warestärke nicht im Tun liegt sondern im Erkennen, dem Fühlen und ihm die sehen werden.

00:49:45: Das heißt wenn wir ihnen Raum geben sich auf ihre Weise zu entfalten lernen sie uns wie Führung ohne Druck, ohne Tiefe mit ganz viel Tiefe aber ohne Lärm entstehen kann.

00:49:58: aussehen kann das auch Liebe ohne Bedingungen ja?

00:50:03: Das ist was uns entfaltet.

00:50:06: Super, super schön.

00:50:07: Und ich hau da noch nicht den Puls drauf an alle Mamas, Papas und Bezugspersonen Wenn ihr ein Projektor Kind habt dann ist es gekommen um etwas zu sehen was ihr selber noch nicht bereit war zu sehen.

00:50:19: Die Frage ist Kannst du dich dem gegenüber öffnen?

00:50:22: Das ist ganz, ganz wichtig nämlich da jetzt hinzuschauen.

00:50:25: Sonst wäre es nicht in euer Leben gekommen.

00:50:27: und das ist ein Riesengeschenk.

00:50:29: jedes Kind beinhaltet ein Geschenk jeder Typus des Kindes beinhaltet ein Gesenk und so viel mehr Und das finde ich immer so eine schöne Sache dass sich jemanden sein uns das auch näher bringen kann Dass wir die Dinge nicht als bürde und anstrengend bewerten und sehen sondern Erkennen dass da eine Riesenaufgabe zu uns gekommen ist die auch uns weiterhelfen kann, die auch in die Entwicklung bringen können.

00:50:51: Die Frage ist, können wir das annehmen und sind wir bereit?

00:50:55: Das auch anzunehmen und hinzuschauen.

00:50:58: Ja wundervoll!

00:50:59: Genau dann Stefan ich danke dir vom Herzen dass wir hier so die erste Typfolge aufgenommen haben.

00:51:04: Ich freue mich auf die nächste Folge, die wir aufnehmen werden.

00:51:07: Ich würde sagen es bleibt noch eine Überraschung welcher Typus beim nächsten Mal kommt und ich bedanke mich von herzen bei dir und alle Mamas Papas Bezugsperson erzieherinnen Projektor, Kind tiefer und näher kennenlernen wollen um es so zu unterstützen dass wirklich seine Qualität ausleben kann in dieser Welt.

00:51:26: denn ja es wird gebraucht.

00:51:30: Ja ich danke dir das ich hier sein darf dass wir über dieses wichtige Thema sprechen das hier auch in der Tiefe noch mal auseinander tröselt und des ganzen Alltagsnah weil das so unglaublich wichtig ist.

00:51:41: nur die Theorie hilft hier in diesem Moment keine weiter.

00:51:45: Das stimmt!

00:51:46: Danke dir vielmals und bis bald.

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