Kinder bewusst begleiten mit Human Design
Shownotes
In dieser Episode sprechen Julia und Stephanie über die Bedeutung von Human Design in der bewussten Begleitung von Kindern. Sie zeigen, warum ein Perspektivwechsel bei Erwachsenen entscheidend ist, um Kinder in ihrer Einzigartigkeit zu stärken. Die Metapher der „Sprechblase“ verdeutlicht, wie unbewusste Einflüsse das Verhalten und die Entwicklung von Kindern prägen können. Auch die Herausforderungen des Bildungssystems und der Stellenwert von Gemeinschaft in der Erziehung werden thematisiert. Eltern und Bezugspersonen erhalten praxisnahe Impulse, um die verschiedenen Typen im Human Design besser zu verstehen und gezielt zu unterstützen.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/59-kinder-bewusst-begleiten
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen um das ideale Leben und gerne auch Business zu kreieren.
00:00:11: Und in dieser Folge begrüßen wir die wundervolle Stephanie, die schon einmal bei uns im Podcast war.
00:00:17: Wir haben gemeinsam die Reflektor-Folge aufgenommen und dürfen jetzt auch weitere schöne Folgen aufnehmen!
00:00:23: Ja und meine Wenigkeit Jule Kristine Hackel ich freue mich dass wir heute über ein sehr sehr wichtiges und super spannendes Thema reden.
00:00:30: was ich jetzt mal sagen würde schon sehr lange im Raum ist und wir es endlich geschafft haben uns zusammen zu treffen und zu sagen okay lass uns da jetzt mehrere Podcast folgende zu aufnehmen Es ist so wichtig und nicht nur neben der Wichtigkeit, es ist ja auch dein Herzensthema Steffeni.
00:00:48: Worüber werden wir jetzt zu reden?
00:00:50: die nächsten Male?
00:00:52: Wir werden das wundervolle Thema aufnehmen, Human Design und Kinder.
00:00:57: Wir werden da einfach aufzeigen warum ist es wichtig ein Perspektivwechsel für unsere Kinder zu haben?
00:01:04: Was ist der Perspektivewechsel überhaupt?
00:01:07: Und gehen dann in verschiedenen Folgen auf die einzelnen Typen ein und schauen uns an wie man ja Kinder einfach wundernvoll in ihrem sein unterstützen kann und sich selber dabei nicht vergisst.
00:01:20: So schön.
00:01:21: Das heißt, im Prinzip könnte man sagen bist du Mama oder Papa oder Großeltern oder Bezugspersonen oder Lehrerin Pädagogin?
00:01:29: Was auch immer du hast mit Kindern zu tun dann ist diese Folge hundertprozentig für dich oder du kennst jemandem der vielleicht den ein oder anderen Struggle hat Dann ist dieser Folge auf jeden Fall teilbar und wir freuen uns sehr darüber.
00:01:42: Und ich würde sagen bevor wir jetzt in den ersten Typen einsteigen Stephanie, warum ist es so wichtig dass wir uns Human Design und Kinder genau dieser Perspektive anschauen?
00:01:54: Wenn wir Human Design wissen zu uns kommt dann wird immer erklärt das ist die Energie.
00:02:00: Du bringst die Energie mit geh in die Umsetzung erlaubt ihr das in deinem Alltag wiederzuleben.
00:02:06: Und um diesen Perspektivwechsel zu haben für die Kinder dürfen wir auf die Ebene gehen.
00:02:12: okay mein Kind bringt diese Energie mit in dieses Leben.
00:02:16: das heißt Wenn ich es lasse, würde es die Energie automatisch schon leben.
00:02:21: Da darf das Bewusstsein für die Eltern rein!
00:02:24: Ja da geht's nicht drum.
00:02:25: Das ist die Energie.
00:02:26: Die Basis muss sich natürlich verstanden haben aber es geht darum... ...das ist die energie und wie kann ich sie unterstützen?
00:02:33: wenn mein Kind diese mitbringt, wenn mein kind diese nicht mit bringt und auch diese Wechselwirkung okay wenn ich diese Energie mitbringen ja was bedeutet das denn für meinen Kind?
00:02:44: weil wir alle alle das weitergeben, was wir besonders gut können.
00:02:49: Weil darin kann ich jemanden unterstützen und alles, was ich aber nicht mitbringe und mein Gegenüber mitbringt, kann für mich zu viel sein!
00:02:58: Und da darf Bewusstsein rein, dass wir eine Ebene finden wo alle Bedürfnisse erkannt werden und es dann auch wirklich diese Waagschale gibt dass alle Bedürfnisse erfüllt werden können ohne das einer immer zurückstecken muss.
00:03:13: In einer Gemeinschaft dürfen wir Kompromisse eingeben, es darf Regeln geben aber wenn wird die Basis mitbeachten dann können wir da einfach einen unglaublichen Mehrwert für unser Sein mitgeben.
00:03:28: Und jetzt haben wir beide ja schon sehr viel auch mit Eltern zu tun gehabt und durften Eltern begleiten.
00:03:32: du bist ja auch Mama.
00:03:33: Du hast das ja noch mal aus ganz eigenen Perspektiven gesehen.
00:03:37: Aber ganz oft kommt so die Frage, wie kann ich mein Kind am besten unterstützen?
00:03:41: Warum tickt mein Kind zu?
00:03:42: Wie ist es?
00:03:42: Ich verstehe eigentlich nicht.
00:03:44: Was braucht mein Kind
00:03:45: etc.,
00:03:46: Pp und wir haben da ja sehr gleiche, sehr ähnliche Ansichten dass wir sagen im Prinzip ist er bei den Kindern alle schon da.
00:03:55: Die Herausforderung ist eher das wir als Eltern eingreifen in etwas was natürlich da ist.
00:04:02: Wie ist also deine Perspektive zu diesem Kanzen?
00:04:06: Ja, ich mag dir zu gern dieses Bild der Sprechblase.
00:04:09: Jeder Mensch kommt mit einer ganz individuellen Sprechenblase auf die Welt und schon bei Geburt.
00:04:14: fangen wir an an dieser Sprechnblase rumzuschnippeln.
00:04:16: Die Kinder müssen so viel essen, sie müssen soviel wiegen, sie muss uns auch viel schlafen.
00:04:20: dann müssen wir sie wecken und dann kommen die Kinder nach Hause oder vielleicht sind sie auch zuhause geboren Und zu Hause dürfen diese Kinder in die Familie passen.
00:04:29: Ich will tagsüber wach sein, ich will nachts schlafen.
00:04:32: Das heißt, ich versuche meinem Kind beizubringen.
00:04:35: Tagsüber wird gegessen und nachts wird geschlafen!
00:04:37: Ja, ich habe gewisse Bedürfnisse.
00:04:40: da möchte ich spazieren gehen, da möchte sich mich bewegen, dann möchte ich mich ausruhen und dementsprechend werde ich die Bedürfe meine Kinder versuchen dahingehend anzupassen.
00:04:51: Dann kommen die Kinder in Kindergarten, da dürfen sie in Gruppen funktionieren und wir schneiden immer weiter an dieser Sprechblase rum weil das ist vielleicht ein Kind was aktiver ist.
00:05:00: Jetzt soll es aber die ganze Zeit sitzen.
00:05:03: dann haben wir einen Kind was eher beobachtend ist.
00:05:06: und was machen wir als Eltern, als Erzieher, als Pädagogen?
00:05:09: Geht doch in die Gruppe rein.
00:05:10: du musst nicht hier alleine sitzen.
00:05:13: ja ich motiviere das Kind dazu.
00:05:15: wenn du dabei sein möchtest dann mach das dann musst du diesen Weg gehen.
00:05:20: Immer mehr wird an dieser Sprechblase rumgeschnippelt.
00:05:22: Wir kommen in die Schule und im Idealfall kommen wir aus der Schule mit einer rechteckigen Sprechenblase Und genau das haben wir auch, die letzten über vierhundert Jahre gebraucht.
00:05:33: Das war wichtig, weil die Erde hat eine bestimmte Energie wo es um Struktur, um Vorankommen, um Weiterentwicklung ging und dafür brauchten wir eine Struktur.
00:05:44: Dafür braucht man diese Menschen.
00:05:47: aber diese Energie verändert sich Und wir brauchen in der neuen Energie, die wir alle schon spüren Wir merken alle im Außen irgendwas passt nicht, irgendwas verändert sich.
00:05:57: Strukturen die wir gewohnt waren Die wir als Sicherheit empfunden haben sind auf einmal nicht mehr da verändern sich.
00:06:04: Und genau da brauchen wir diese individuelle Sprechblase wieder, weil wenn wir gucken mit dieser rechtägigen Spreckblase sind die Menschen dann quasi in die Welt raus haben sie einen Beruf gesucht anhand dieser Energie und alles was sie individuell einzigartig gemacht hat wurde abgeschnitten Und es geht eine gewisse Zeit lang.
00:06:26: gut, ja?
00:06:27: Das können wir alle.
00:06:28: Wir können alle in die gewisse zeit über unsere Grenzen gehen.
00:06:31: aber ich gehe davon aus jeder der diese Aufnahme, diese Aufzeichnung sich anhört kennt dieses Gefühl.
00:06:37: Ich kann nicht mehr.
00:06:38: Ja!
00:06:39: Ich habe mir hier ein Konstrukt gebaut.
00:06:41: Ich lebe hier an etwas mit dem ich nicht mehr klarkommen und wenn wir's mit dem Verstand noch nicht bewusst haben Dann zeigt uns der Körper das ziemlich deutlich anhand von Symptomen.
00:06:51: Und wir können gar nicht sagen, dann kriegen wir Kopfschmerzen oder Bauchschmerz und dann bekommen wir irgendwelche Erkrankungen, wo vielleicht auch tiefer schon sind, wo nicht mehr nur ein paar Tage geht sondern länger uns begleiten.
00:07:04: Die Ebene will ich gar nicht quasi das runterbrechen, sondern immer dann wenn der Körper Symptome zeigt.
00:07:11: Sagt er uns schau hin!
00:07:13: Du lebst aktuell nicht deine Energie.
00:07:16: Du hast die letzte Zeit nicht deine Energie gelebt und da du auf deine Energie noch nicht hören kannst, bin ich die letzte Instanz, die dir sagt so funktioniert es nicht!
00:07:27: Ja... Und wenn wir jetzt dieses Tool-Ument-Design nehmen ja dann können wir gucken was war in dieser Sprechblase drin?
00:07:36: Was habe ich mit auf diese Welt gebracht?
00:07:38: das entwickelt sich natürlich weiter.
00:07:42: Das ist keine Schub-Lade, wo ich einen Menschen reinstecke.
00:07:44: Sondern das ist wirklich ein Sprungbrett, weil ich meine Basis wieder kennenlerne.
00:07:49: Weil ich weiß... Hey!
00:07:50: Ich war das Kind was beobachtet hat und ich wurde die ganze Zeit reingeschubst.
00:07:55: Und deswegen beobachte ich jetzt nicht mehr, weil Menschen, die beobachten sind Außenseiter.
00:08:00: vielleicht habe ich irgendwelche Sätze in mir gespeichert also beobacht ich nicht mehr.
00:08:03: Also renn' ich immer in die Aktivitäten rein und wundere mich Ja, warum es mir damit nicht gut geht?
00:08:10: Warum ihr meinen System zeigt.
00:08:11: Das fühlt sich überhaupt nicht richtig an aber das ist der richtige Weg den ich gelernt habe und wenn wir jetzt schauen bei den Kindern.
00:08:19: die bringen diese Sprechblase ja genauso in die Welt mit wie wir sie alle hatten.
00:08:27: Das sind alle Eckenzacken noch dran.
00:08:29: Und vielleicht, je nachdem wie alt eure Kinder sind und je nach dem welches Wissen ihr weitergegeben habt, welche Gefühle er weiter gegeben hat, welche Bedürfnisse ihr weiter gegeben habt, habt ihr auch angefangen an diesen Sprechblasen rumzuschnippeln?
00:08:45: Ich möchte es nicht werten!
00:08:46: Es ist nicht gut oder schlecht sondern wir haben es so gebraucht.
00:08:51: Jetzt brauchen wir es nicht mehr.
00:08:53: Deswegen ist das jetzt... ein wundervoller Zeitpunkt damit anzufangen, Kinder in ihren Seinen wirklich zu hundert Prozent zu unterstützen.
00:09:04: Und da ich eine andere Sprechblase habe wie mein Kind kann mir dieses Tool dahingehend helfen das es mir Bewusstsein dafür gibt dass sich nicht rausfinden muss.
00:09:14: okay das ist das Bedürfnis meinem.
00:09:16: ich glaube das ist des bedürfenes meines kindes sondern Ich weiß es dass das Bedürfnis meines Kindes ist.
00:09:25: Und da kann ich dann einfach die Situation, die sich im Alltag zeigen ganz anders zu mit umgehen.
00:09:33: Wenn ich weiß, dass ich ein Kind habe was beobachten möchte dann werde ich ihm die Möglichkeit geben zu beobachen.
00:09:38: Dann schucke ich es nicht in die Masse rein und sage geht dazu sonst spielst du Außenseiter.
00:09:43: wenn ich ein kind hab was Impulse hat was losrennen möchte dann überlege ich mit dem gemeinsam.
00:09:49: okay wo können wir das ausleben damit du dich dann an die anderen regeln halten kannst?
00:09:54: Wenn ich ein Kind habe, was sich dauernd verändert, ja?
00:09:57: Was immer wieder andere Kleidung tragen möchte.
00:09:59: Was sich immer wieder anders verhält dann werde ich das feiern weil ich weiß es gehört zu meinem Kind.
00:10:06: und genau darum geht's bei diesem Perspektivwechsel diese Sprechblase zu erkennen versuchen so wenig Zacken wie möglich abzuschneiden die nicht mehr gelebt werden wieder in Alltag zu integrieren Und bei dem Ganzen meine eigene Sprechenplasse nicht zu vergessen.
00:10:26: Du hast jetzt richtig, wundervoll viele Dinge gesagt.
00:10:29: Jetzt muss ich sogar mitschreiben und mich auch so einzelne Aspekte nochmal eingehen kann.
00:10:36: Und zum einen, wie du sagst, human design ... ist eigentlich für die Eltern, für die Erwachsenen.
00:10:43: Es ist für uns Erwachsenden damit wir wieder erkennen wo dürfen wir unsere Zacken wieder ausbauen und kreieren und erschaffen und dürfen aus unserem eigenen Rahmen wieder ausbrechen.
00:10:53: ja so ich sage immer so gerne dieses Verrücken also wir verrücken gewisse Aspekte innerhalb des System sei verrückt und wunderbar so wie viel Langstrumpf.
00:11:04: Und das ist ganz wichtig, dass wir Erwachsenen nämlich diese Rahmen nicht über unsere Kinder drüber stülpen.
00:11:09: Sondern da geht es immer um Entfaltung und ich habe acht Jahre selber in der Pädagogik gearbeitet Ich komme aus diesen Bildungsbereichen und alle schreien immer wieder.
00:11:17: Wir müssen bedürfnisorientiert arbeiten!
00:11:21: diesem herumschreien nichts umsetzen, es ist leider so.
00:11:26: Da gehe ich aber auch gerne mit meiner kritischen Meinung und werde gleich noch kommen.
00:11:30: jeder der mich kennt weiß da kommt gleich eine radikale Ansicht.
00:11:32: nein so schlimm ist das nicht.
00:11:35: Wir dürfen uns daran erinnern, wenn wir als Erwachsene diesen Podcast hören.
00:11:39: Wenn wir unsere Kinder oder auf welche Art und Weise auch immer wieder unterstützen wollen die Kindergeneration der Kindergesellschaft einfach unterstützen wollen dann dürfen wir halt bei uns anfangen.
00:11:49: Dann dürfen wir das Verständnis darüber erlangen.
00:11:52: Und dürfen wir erkennen in welcher Mauern haben wie uns eigentlich?
00:11:55: Oder in welche eigene Käfige haben wir uns eigentlich reingesetzt?
00:11:58: und möchte ich das eigentlich weitergeben?
00:12:01: weil unsere eigenen Gewohnheiten unserer eigenen Glaubenssätze sind auch genau das was wir an die Kinder, egal aus welcher Ebene auch als Pädagogin und auch als Elternteil, als Großeltern immer wieder weitergeben.
00:12:13: Und umso weniger zacken.
00:12:14: wir haben ja, um so weniger ermöglichen wie auch anderen diese Zacken weil wir wollen natürlich keine Reibung haben oder wollen nicht gestochen werden wenn die Kinder dann mit in Zehntausend Fragen kommen.
00:12:23: aber warum ist es so?
00:12:24: Warum ist das so?
00:12:25: Dann piksen sie uns und wir wollen nicht gepikst werden in unserem geraden Bereich wenn ich jetzt eine Metaphe aufgreifen darf und dann wollen wir sie natürlich in dem Sinne formen Das heißt, alles was unangenehm ist und Kinder sind ganz oft unangenergenehm auf eine sehr gute Art und Weise.
00:12:40: Ist es wichtig weil sie uns genau mit dieser Reibung wieder ermöglichen dass wir eigene Zacken definieren dürften.
00:12:47: nur wir spielen dann dieses Machtspiel er von Eltern von Erzieher, von Größer und von Älter von Weißer aus.
00:12:54: Und wenn wir dieses Machtspiel ausspielen dann sind wir absolut verkehrt unterwegs denn es gibt so schöne unterschiedliche Blickwinkel dass gerade wir von Kindern so viel mehr lernen können und uns wieder genau darauf einlassen dürfen und das eigentlich die Kinder unsere größten Lehrer sein dürfen.
00:13:11: Wir dürfen ihnen Sicherheit geben, wir dürfen ihnen einen Rahmen der Sicherheit geben nicht einen Rahmen vom individuellen Charakter.
00:13:18: Das unterscheiden wir selten.
00:13:21: Wir dürfen Sicherheit und Geborgenheit und Nähe geben, weil dafür ist unsere Größe und unser Alter auch da dass wir das tun.
00:13:28: Aber nicht einen Rahmen für einen Charakter oder eine Individualität.
00:13:32: Und das hauen wir ganz oft auf einem Riesenhaufen und glauben alles muss einfach einmal geformt werden.
00:13:39: Das Spannende ist ja... Da könnte ich jetzt eskalieren, vielleicht tue ich's lieber nicht aber das Thema Minderwertigkeit... Ich tust doch!
00:13:51: werde ich ja ganz oft gefragt, warum jeder in uns dieses Gefühl hat nicht gut genug zu sein und schwächer und vergleichen usw.
00:13:57: Und Alfred Adler ein wundervoller Psychotherapeut damals hat schon gesagt dass je in jedem von uns diese Minderwertigkeit Themen angelegt sind.
00:14:07: ganz automatisch nicht weil wir irgendwas falsch gemacht haben sondern wir kommen als ein verletzbares alleine nicht überlebensfähiges Lebewesen auf die Welt.
00:14:17: Und das Erste, was wir mitbekommen ist?
00:14:19: Wir sind abhängig um zu essen und wachsen, um uns zu entwickeln.
00:14:24: Wir sind auf eine natürliche Art und Weise abhängiger.
00:14:27: Diese Abhängigkeit bleibt einfach bis wir ein gewisses Jugendalter erreicht haben, eine gewisse Größe
00:14:32: etc.,
00:14:33: Pp.
00:14:33: Einfach bestehen also mindestens bis die ersten zehn bis vierzehn Jahre.
00:14:38: Bleibt es bestehen dass wir immer ältere größere stärkere Menschen haben Und allein deswegen und weil Menschen diesen Machtmissbrauch auch ausüben, und glauben da ja ich bin älter und kann das tun wird es dann nur verstärkt.
00:14:50: Aber es ist ein natürlicher Bestandteil der natürlichen Begrenzung des Unperfektseins, des unvollkommen Seins des Menschsein, dass Minderwertigkeit an Teil unseres Prozesses ist.
00:15:03: die Frage ist wie sehr wurde das gestärkt oder missbraucht?
00:15:06: Und dessen dürfen wir uns einfach bewusst werden.
00:15:09: So mein Exkurs ist zu Ende, ich gehe nochmal zurück auf zwei spannende Aspekte die du genannt hast Stefanie, die mir super wichtig sind zu erwähnen.
00:15:17: zum einen hast du gesagt eben in unseren Systemen und dass unser Körpersystem dann auch einfach krank wird und zeigt das etwas nicht stimmt Ich bin noch ein bisschen radikaler und sag lass uns das größer betrachten.
00:15:29: Unsere Systeme um uns herum sind krank und deswegen werden auch wir krank.
00:15:35: Wir als Mensch, ja, sind ein Teil eines Systems und spiegeln nur das System wieder.
00:15:40: Und es hat einen Grund und dessen dürfen wir uns alle jetzt sehr bewusst werden wie sehr wir in diesem systemischen Kontext ein Teil davon sind wenn das System krank ist.
00:15:50: Es ist schwer dass wir gesund sind weil wir spiegelndes System entdessen.
00:15:53: wir befinden wieder.
00:15:55: und wenn ich jetzt das Bildungssystem aufgreife Er habe acht Jahre darin gearbeitet.
00:15:59: Und ich habe eine ganz große Kritik und könnte stundenlang Vorträge dazu halten, daran zu berichten warum das Bildungssystem – ich meine in Österreich gut count, kann monatiert so seinen Eindruck hinterlassen.
00:16:11: aber eigentlich ist es im Inseiten der Industrialisierung passiert.
00:16:15: Industrialisierung hat bedeutet wir wollen jetzt natürlich wachsen in unserer Gesellschaft und wir brauchen Arbeitskräfte.
00:16:21: Arbeitskräften die einfach im Sinne eines gemeinsamen Denkens funktionieren Das heißt, Fließbandarbeit.
00:16:28: Jeder weiß wo seine Rolle ist und wir müssen fürs große Ganze funktionieren.
00:16:32: es gibt keine Individualität Es gibt nur ein Funktionieren damit die Gesellschaft die Gemeinschaft vorankommt und jeder muss anpacken.
00:16:39: das war zur damaligen Zeit wichtig sonst wären wir heute nicht da wo wir waren.
00:16:44: daran gibt es keine Kritik.
00:16:45: Die Kritik die es daran gibt ist dass wir seitdem nicht rausgekommen sind Und nichts daran verändert haben außer dass wir immer wieder so Wörter reinhauen die Bedürfnisorientierung die nicht umgesetzt werden.
00:16:56: Und der Punkt ist, dass wir Fließbandarbeiter schaffen haben und das wurde an Schulen gelehrt.
00:17:00: Also du lernst nur das Notwendigste!
00:17:03: Du lernest auswendig zu lernen und daran zu glauben was die Autoritätsperson zu sagen hat damit du später auf im Werk auch genau der Autoritätsperson glaubst.
00:17:11: Das heißt Angstschrecken macht sind ein Thema die da vermittelt worden sind im Lernkontext ja genauso wie... Selbstdenken nicht gefördert wurde, weil das war ja nicht gut für die Masse in der wir funktionieren mussten.
00:17:24: Also dieses Bienensystem, dass da entstanden ist und genau daran aus dem heraus, aus diesen Zielen wurde unser Bildungssystem kreiert und seitdem nicht verändert.
00:17:36: Und das ist unser größtes Problem, dass wir offensichtlich nicht durchblicken, weil am Ende – und es ist jetzt ein sehr radikaler Ausdruck – jedes Bildungssystem von Kleinelementarpädagogik bis nach oben, eine Förderung von Massentierhaltungen nur auf menschlicher Ebene.
00:17:53: So und da kann so ein schönes Wort wie Bedürfnisorientierung und Individualität nicht ausgelegt werden weil wir das System dafür nicht haben, weil wir einen System auszeitende Industrialisierung noch weiter fortführen und deswegen macht uns das krank, weil wird es ja gar nicht mehr brauchen.
00:18:11: Das heißt, wir erziehen – jetzt sage ich mal vor allem bei uns im deutschsprachigen Raum.
00:18:15: Im Norden schaut das ein bisschen anders aus Schweden-Norwegen.
00:18:18: Finnland hat da ganz andere Ebenen.
00:18:19: aber gerade bei unserem Dachraum ist es noch ein Riesenthema dass wir immer noch meinen Gehorsame Bürger und Arbeitskräfte trainieren zu wollen macht das, was dir gesagt wird.
00:18:34: Und dann ist man verwundert wenn man irgendwie sich selbstständig machen möchte und frei sein möchte und selbst denken möchte und maximal damit überfordert ist.
00:18:42: So!
00:18:43: Da stecken wir aber tagtäglich unsere Kinder hinein.
00:18:46: Das ist einfach so eine Ebene, die mir ganz wichtig ist zu erwähnen.
00:18:50: Dass das sehr wenig Bewusstsein ist, worin wir unsere Kinder stecken.
00:18:54: und ich sehe einen maximalen Teufelskreis in den Ganztagsschulensystemen.
00:18:58: Eltern müssen immer mehr arbeiten, Kinder müssen immermehr in den Schulen sein, die genau auf diesen Grundlagen gefördert werden.
00:19:04: also Wir sind hier ein Bienenvolk dass zum Arbeiten erschaffen worden ist und seit vielen hundert Jahren nicht rausgekommen ist.
00:19:14: Und dann braucht es uns nicht wundern, warum uns sehr viele eigenständige selbst denkende Freiheitsdenkendespekte so unfassbar Angst machen und so schwer fallen.
00:19:24: Wir müssen das Gefühl haben wir müssten wie eine Affäre in unserem Alltag haben wenn wir uns selber leben wollen.
00:19:33: Mir war diese Anekote wichtig damit wir das einmal reinbringen und verstehen was wir da eigentlich tagtäglich tun weil das ist wirklich herausfordernd da Individualität zu fördern ist.
00:19:43: Es ist wie ein Krieg gegen sich selber gegen das System, in dem wir eigentlich leben.
00:19:47: Dass wir hoffentlich irgendwann verändern.
00:19:49: also mein Wunsch ist auch dass wir da ansetzen und verändern und rausgehen.
00:19:54: Ich habe das System von Ihnen nicht verändern können.
00:19:56: alleine deswegen bin ich dann nach acht Jahren ausgestiegen.
00:19:59: aber ich glaube wir können das gemeinsam tun und es ist ein gemeinsames Erwachen.
00:20:03: und jetzt würde ich sagen Stephanie lass uns wieder zurückkommen aus meiner Anek Tote.
00:20:08: oder gibt's da etwas wo du sagst da möchtest du noch gerne was dazu sagen?
00:20:12: Oder ist ein Impuls bei dir aufgetaucht?
00:20:15: Ja, ich würde gerne noch was dazusagen.
00:20:17: Auch ich bin auf diesem Weg schon unterwegs gewesen.
00:20:20: wir durften Jummen Design auch schon in Schulen testen mit Handlungsempfehlungen und da die Rückmeldungen waren wundervoll nur positiv egal ob das Lehrer-Seite oder Schüler Seite war.
00:20:33: es war immer näherend auch für das Gemeinsame Und am Ende ist immer am System gescheitert.
00:20:40: Es ist immer am System gescheitert und das ist ein wichtiger Punkt, warum alle die jetzt diese Folge hier sich anhören werden.
00:20:48: Und da sind bestimmt Menschen schon dabei, die sagen ja stechen zu hundert Prozent dahinter was Julia jetzt gerade auch geteilt hat.
00:20:56: aber wie soll ich es denn alleine ändern?
00:20:57: Wie soll ich den für mein Kind ändern?
00:21:00: Wir haben im Moment noch Systeme, die wir auf einer gewissen Ebene vielleicht bedienen müssen.
00:21:06: Ja, weil wir einfach diesen Ausweg nicht gefunden haben oder da uns auch keine Möglichkeit aktuell in unserer Sichtweite gibt.
00:21:16: Und genau da ist es einfach mega wertvoll, jungen Design für sein eigenes Kind zu haben.
00:21:22: Weil das ist nicht nur in den Einrichtung sondern auch zu Hause und dann kann ich zuhause diese individuelle Sprechblase so gut wie möglich individuell lassen bestärken weil dann wird das Kind das auch mit in die Schule nehmen.
00:21:37: Dann wird das das Kind es mit in eine Einrichting nehmen und ja es wird von außen hört.
00:21:42: ne so ist vielleicht nicht richtig aber das Kind weiß.
00:21:46: Und jetzt?
00:21:46: Meine Eltern stehen hinter mir, genau so wie ich bin und ich darf das sein.
00:21:51: Und ja dann kann es sein!
00:21:52: Ich darf mich in der Gruppe an die Regeln halten und das kann nicht auch wundervoll wenn ich die restliche Zeit wirklich meine Energie leben darf.
00:22:01: Wenn ich aber den ganzen Tag versuche irgendwo rein zu passen Den ganzen tag versuche diese Ecken zack nun kannten Die sich am Anfang nicht ich schneide einmal diesen Weg Sondern dass ist immer wieder dran rum schnippeln bis sie abfallen.
00:22:15: Ich versuche in Trins ist, die direkt wieder anwachsen zu lassen und ich wäre mich.
00:22:19: Und ich werde zeigen dass sich das blöd finde und je nach dem was dann die Sanktionen im außen sind lasse ich es voll abschneiden oder ich bleib bei meinem kämpfen.
00:22:31: Je mehr ich die quasi Zuhause leben darf umso mehr kann ich dann auch an die Regeln die im Außen einfach noch da sind und die in manchen Punkten auch wirklich wichtig sind kann ich mich daran halten.
00:22:44: Und da sehe ich einfach diesen mega, mega Mehrwert darin dieses Bewusstsein zu haben die Kinder Zuhause so zu stützen dass sie in diesem System dies aktuell noch gibt.
00:22:54: Trotzdem individuell bleiben können und trotzdem dran wachsen werden.
00:23:00: Ja das ist so wichtig und wir sehen Sie auch an den ganzen Jugendlichen die komplett rebellieren gegen das System.
00:23:06: oder Ich habe ja auch ganz viele Mamas bei mir die sagen ja mein Kind Das macht es in der Schule nicht mit und das will das nicht und es will nicht in die Schule Und so weiter und sofort.
00:23:18: Es ist natürlich herausfordernd, weil wir haben natürlich als Elternteile auch unsere eigenen Themen und Geld verdienen und Co.
00:23:23: Wir sind auf einer gewissen Ebene in diesem System gefangen.
00:23:27: Wir müssen es leider so benennen wie's ist.
00:23:29: aber die Frage ist immer, wie können wir das Beste daraus machen?
00:23:32: Und noch viel wichtiger an dieser neuen Zeitqualität Wie können wir uns mit Gleichgesinnten zusammenschließen?
00:23:38: Weil alleine ist es schwierig.
00:23:40: Aber wenn wir gemeinsam in Gruppen, immer wieder größer werdenden Gruppen schauen, dass wir uns gegenseitig unterstützen und etwas schaffen – das ist der Klu ganz oft dahinter!
00:23:54: wenn wir uns das aus der Sozialanthropologie und ähnlichen anschauen.
00:23:59: Wir sind nie dafür gemacht worden, dass ein Kind bei einem Elternteil oder vielleicht bei zwei Bezugspersonen groß wird.
00:24:06: Unser System ist gemacht worden ,dass ein Kind in einem Dorf, in einem Stamm groß wird wo jeder auf das Kind schaut, wo das Kind unterschiedliche Fähigkeiten und Möglichkeiten kennt.
00:24:15: weil das was wir ja ganz oft machen is ja das Kind zu begrenzen können, weil wir gerade diese Ressourcen nicht haben.
00:24:23: und dann versuchen wir aus einer Notsituation oder aus einer ressourcenabend Situation zu sagen das geht gerade nicht.
00:24:29: Weil wir halt alleine sind, weil wird nur selber hundert Prozent haben und dieser Hundert Prozent auf so vielen Ebenen vergeben müssen Stämme oder Ureinwohner, da ist der ganze Stamm das ganze Bereich eine Großfamilie.
00:24:44: Egal ob verwandt oder nicht verwandt dafür die Kinder erziehen und unterstützt und begleitet.
00:24:49: Und da sind wir so viele, die füreinander da sind.
00:24:53: Wir sind einfach in dieses System gekommen, in dieser Single-Gesellschaft, in diesem alleinerziehenden Kontext wo wir glauben wir müssen das alleine oder maximal zur Zweit schaffen, wo viele Großelte noch ewig lang arbeiten müssen deswegen gar nicht auch da sein können.
00:25:07: ja viele Studien, wie wichtig eben eigentlich Kindergroßeltern beziehung auch für die emotionale und gehirnentwicklung ist.
00:25:14: Da spricht er so vieles dafür, dass wir uns wieder in Gruppen formieren und gemeinsam miteinander schauen.
00:25:20: Dass wir unterstützen und begleiten weil jeder bringt eine individualität rein Und wir haben irgendwann angefangen zu sagen ja aber so wie Tante Y das macht oder Oma Z das macht will ich nicht, dass mein Kind aufwächst.
00:25:31: Aber genau das ermöglicht ja diese Kanten, dass es irgendwann so ein buschiges Etwas wird wo ganz viele Möglichkeiten einfach entstehen Wo wirklich Bedürfnisorientierung ist Weil jedes kind zieht sich ja eh nur das was haben will raus.
00:25:44: Auf eine ganz liebevolle, supergesunde egoistische Art und Weise sind Kinder maximal ich zentriert und nehmen eh das für sich raus was sie bei der jeweiligen Person einfach brauchen.
00:25:54: Und da auch wieder zu schauen mit diesen Zeitenwechsel wo wir uns einfach mittendrin befinden wie können Gruppen von mir in Gruppen stark werden, füreinander da sein hin oder her.
00:26:06: Ob wir Blutverwandt sind oder nicht?
00:26:08: Sondern da einfach viel mehr reingehen weil ich glaube dieser Zusammenhalt ist so essentiell und dieses Getrennzeilen schafft so viele Schwierigkeiten auf den unterschiedlichsten Ebenen dessen wie uns selten bewusst sind.
00:26:22: Da habe ich auch noch eine schöne Metapher dazu, wenn wir uns vorstellen dass jeder Mensch eine Baumart ist und wir haben insgesamt fünf verschiedene Baumarten.
00:26:30: Und es gibt Kirschbaum, Apfelbaum, Zwetschgenbaum, eine Kastagne und ein Nussbaum.
00:26:36: So!
00:26:37: Jetzt bin ich ein Kirschbaum Dann kann ich doch am allerbesten beim Gegenüber zeigen wie kann ich Kirschen wachsen lassen?
00:26:45: jetzt hab' ich aber vielleicht einen Kind was ein Apfelbaum ist.
00:26:48: dann werde ich trotzdem aus mir erstmal versuchen diesem Kind beizubringen, wie es Kirschen wachsen lässt und es kann versuchen was es will.
00:26:57: Es kann tun und machen was es möchte.
00:26:59: Es wird nie in seinem Leben Kirschanwachsen lassen können egal wie sehr sich's anstrengend, egal wie sie sich anpasst, egal Wie sehr es in die Aktivität geht und das was du jetzt gesagt hast.
00:27:10: in dieser Gemeinschaft ist die Wahrscheinlichkeit einfach groß dass wir alle Baumarten vertreten haben und dann wird dieses Kind als Apfelbaum da ist sich natürlich die Nähe von Apfelbäume suchen.
00:27:24: Um zu gucken, hey wie machen sie das denn?
00:27:26: Und dieses Bewusstsein was wir jetzt damit reinbringen werden ist dann... Ich weiß jetzt ich bin in Kirschbaum und mein Kind ist ein Apfelbaum!
00:27:34: Ich darf weiterhin Kirschen wachsen lassen, ich muss nicht anfangen Äpfel wachsen zu lassen, damit mein Kind es kann.
00:27:40: aber ich kann meinen Kind bestmöglich darin unterstützen dass es die schönsten und saftigsten Äpfeln wachsen lasse kann indem ich es in seinem Sein unterstütze.
00:27:52: Also ein wunderschönes Bild.
00:27:53: Und da hau ich noch eins drauf, weil ich liebe ja auch so Bilder!
00:28:00: Und zwar, da gibt es ja diesen Spruch.
00:28:01: Wenn du einen Fisch danach beurteilst wie gut auf Bäume wachsen kann dann kann er sich ja eigentlich gar nicht entfalten.
00:28:06: und das ist das was wir ganz oft tun.
00:28:08: Unsere Gesellschaft möchte fische die auf Bäumen wachsen.
00:28:11: das kann gar nicht funktionieren.
00:28:13: also wachsen rauf klettern und wir dürfen einfach schauen was ist die Umgebung meines Kindes?
00:28:17: Was braucht ein kind?
00:28:20: Was ist das natürlich?
00:28:21: Die Kinder wie du sagst suchen sich immer das was sie brauchen.
00:28:23: wenn wir dem Kind nicht im Weg stehen und das is der Punkt was auch bei uns Erwachsenen oft das Thema ist nicht Irgendwas im Außen steht uns im Weg.
00:28:31: Wir selber stehen uns in dem Weg und wir selber können das verdammt gut auch bei unseren eigenen Kindern.
00:28:36: Da dürfen wir einfach hinschauen, wo stehe ich mir noch im Weg?
00:28:39: Und wo steh ich meinem Kind vielleicht den Weg?
00:28:41: Weil die Kinder holen sich je das was sie wollen!
00:28:43: Die Kinder machen genau das worauf sie Lust haben und wenn wir dem einfach Raum geben und mal weg gehen von diesen Gesellschaftlichen Normen, so habt das doch zu sein.
00:28:53: Hinzu was braucht es und wie kann ich das möglich machen?
00:28:57: Die Frage ist ja nie ob du's im hundertprozentigen Entfaltungsspielraum machen kannst.
00:29:01: aber ganz oft ist es dass wir uns rausnehmen und das einfach machen lassen, weil das Kind sucht sich die Ressourcen damit es möglich wird.
00:29:10: Wir glauben ganz oft, oh mein Gott!
00:29:11: Mein Kind will nicht mit Besteck essen.
00:29:13: jetzt muss ich irgendwelche super spuckigen Bestecke kaufen, damit es das richtige Bestecken findet.
00:29:18: anstatt dessen könnte ich einfach mal sagen Ich lasse es sein, weil es liebt es mit der Hand zu essen.
00:29:23: also das Kind Sucht sich eh die ressourcen, die da sind und macht das meiste aus.
00:29:27: sehr wenig sehr gut wenn wir aufhören würden so glauben es braucht irgendwas super spezielles.
00:29:33: Das auch oft zum Kontext, wo wir merken dürfen mal einen Schritt zurückgehen ist ganz oft eine sehr gute Entscheidung und das Kind machen zu lassen kann sehr viel Möglichkeiten erschaffen.
00:29:48: Stefan, jetzt haben wir schon relativ viel gequatscht.
00:29:51: Wir wollen ja in den nächsten Folgen auf die einzelnen Typen eingehen – also auf Typen Kinder.
00:29:56: und wie haben wir gesagt?
00:29:57: Wir wollen darauf eingehen, was braucht das jeweilige Typus-Kind, Projektor, Kindgenerator, Kind
00:30:02: etc.?
00:30:03: Was sind so Do's und Don'ts, wo man hinschauen darf und auch wie können wenn ein Elternteil z.B.
00:30:08: sagral oder nicht sagral ist jeweils das Kind gut unterstützt wird.
00:30:12: Wir schauen uns das Ganze natürlich in den folgenden Folgen als Mitterperspektive an ein Kind kompletzer verstehen, natürlich auch tiefer gucken.
00:30:21: Weil ich sage immer du kannst jetzt wenn ich jetzt Projektoren hernehme den einen Projektor nicht über den anderen drüber legen.
00:30:27: es gibt Energieprojekte und es gibt Benall-Projektoren.
00:30:29: zusätzlich gibt's einfach meiner Meinung nach introvertierte, extrovertiete Linien die da auch nochmal eine ganz große Färbung mit hineinnehmen.
00:30:36: das heißt dass Gesamtbild ist immer komplexer als das was wir natürlich im Podcast abbilden können.
00:30:42: Wir geben uns aber ganz viel Mühe das sehr gut abzubilden Und damit wir jetzt am Ende noch so ein bisschen Sneak Peek mitgeben können.
00:30:50: Noch so ein paar Golden Nuggets, wo man sagt, oh mein Gott ich muss jetzt nicht zwei Wochen warten bis die erste Podcast voll geht und hoffentlich die meines Kindes da ist.
00:30:57: Stefanie wollen wir einen ganz kleinen knackigen Überblick geben dass sich die ersten schon was mitnehmen können vielleicht und sagen können jetzt haben sie noch irgendwie ihre Taschen füllen können.
00:31:10: am Ende?
00:31:13: Sehr gerne!
00:31:16: Ich darf bloß aufpassen, weil ich schweife sehr schnell aus.
00:31:20: Weil ich immer denke, dass alles wichtig ist und von dem her weiß es zu viel Wort.
00:31:24: bremst mich bitte.
00:31:25: Lass uns uns begrenzen!
00:31:26: Gehen wir auf die Typen ein und die drei wichtigsten Dinge – wirklich die drei essenziellsten Dinge, die wir jetzt mitgeben können.
00:31:36: Für das Projekt der Kind ist wirklich wichtig, dass es beobachten darf.
00:31:43: Ganz wichtig, schick's nicht in die Masse.
00:31:45: Lass es beobachten!
00:31:46: Dann wenn das soweit ist dann wenn an die anderen so weit sind... ...dann wird es automatisch wenn es möchte dazu gehen oder nicht.
00:31:55: Energieschübe bringen diese wundervollen Menschen mit.
00:31:58: Diese wundervellen Kinder.
00:31:59: Das heißt Wenn du merkst dass dein Kind jetzt einfach er gerne für sich alleine sein möchtet, dann lass es auch wenn du das Bedürfnis hast unter Menschen zu gehen.
00:32:09: Schaff ihm ein Secret Space wo er sich zurückziehen kann Genau.
00:32:15: Als nächstes werde ich die manifestoren.
00:32:19: schauen wir uns zuerst an, ja?
00:32:21: Ja, fast!
00:32:23: Ich habe noch einen dritten Punkt bei den Projektoren.
00:32:27: Gib ihm das Gefühl gesehen zu werden.
00:32:28: Projektokinder sind ganz oft dieses Schaumalmama, schaumala... Und wirklich es geht nicht darum, das zu bewerten.
00:32:37: Das machen wir ganz oft falsch wenn wir eine Zeichnung unseres Kindes kriegen dass du das Bewert mit A das hast du jetzt schön gemacht oder hier könntest du dich verbessern.
00:32:45: was ist denn das genau?
00:32:46: aha warum man so die Farbe verwendet sondern ich sehe dich Ich höre dich.
00:32:51: Es sind so ganz kleine Dinge, die kann man eigentlich auf alle Typen anwenden.
00:32:55: aber wirklich zu sagen ich sehe dich nicht zu bewerten, nicht zu interpretieren sondern nur wahrzunehmen.
00:33:00: Ich seh dich, ich hör dich und es schafft so viel Frieden!
00:33:03: Das ist so wichtig das musste ich noch sagen.
00:33:06: Wundervoll!
00:33:09: Dann schauen wir uns das Manifesto-Kind an.
00:33:12: Manifestorkinder, die wollen den Beinsrollen bringen.
00:33:14: Die kriegen einfach in Trinzig Impulse und da rennen sie einfach los dafür.
00:33:19: Das heißt hier ist einfach ein guter Punkt.
00:33:22: Ein Manifesterkind braucht eine lange Leine!
00:33:25: Und wir lernen alle.
00:33:26: je mehr mein Kind quasi aus den Strukturen ausbricht umso mehr Struktoren brauche es und der Weg wird immer dünner.
00:33:34: und das ist das schlimmste was manifestalkind wirklich passieren kann weil es hat diesen Impuls losrennen und damit das im Alltag funktioniert, darf es lernen zu informieren.
00:33:47: Und da werden wir natürlich in der Podcastfolge zu unseren Manifesterkinder auch genau darauf eingehen wie ihr das Zuhause umsetzen könnt.
00:33:54: weil ich ihnen den Coachings immer wieder höre ja ich sag ihm schon er soll mich informieren aber tut's halt nicht er rennt trotzdem einfach los.
00:34:02: ja und vielleicht hier auch als Tipp schon mal dieses Bewusstsein wenn ein Manifester losrennt dann kann er das drin sich.
00:34:12: Das wird alles gut gehen, ich mache das und dann dürfen wir ihn darin auf bestimmter Ebene auch
00:34:18: unterstützen.".
00:34:20: Auch diese Kinder bringen eine schubweise Energie mit.
00:34:23: Das heißt auch hier bitte ein Secret Space wo das Kind sich zurückziehen kann.
00:34:27: es muss nicht von morgens bis abends bei allen Aktivitäten dabei sein.
00:34:31: der Manifeste ist auch nicht bei Familienaktivitäten immer gern dabei und unterbrochen.
00:34:37: Der macht das schon auch gerne, aber er braucht immer wieder diese Möglichkeit der Auszeiten Und das gilt für alle Kinder.
00:34:45: Wir schicken Kinder niemals weg, ja?
00:34:47: Auch wenn ich spüre es ist ihm zu viel.
00:34:49: aber ich gebe ihnen die Möglichkeiten dass sie in diesen Raum gehen können und Wenn Sie nicht alleine gehen wollen dann kann Ich mitgehen und geh auf Abstand.
00:34:58: zwei Arm Längen von Kind und meine zwei Armlängen sind wir außerhalb unserer Energie und Dann Können wir wundervoll auch gemeinsam In einem raum sein und trotzdem jeder in seine energie kommen.
00:35:14: Gehen wir weiter?
00:35:15: Ja unbedingt!
00:35:19: Wir gehen zu unseren wundervollen Generatoren.
00:35:22: Da kommt jetzt Energie ins Spiel, die bringen einen vierundzwanzig Stunden Motor mit wenn sie ihrer Freude folgen.
00:35:28: Der allerwichtigste Tipp für unsere Generatorkinder lasst sie mit Freude starten.
00:35:32: ich weiß alle kennen den Satz macht zuerst das was keinen Spaß macht um dann das zu erledigen was Spaß
00:35:38: macht.
00:35:38: streich ihn für Generaton und für manifestierende Generatorn bitte.
00:35:43: Die müssen mit Freude starten.
00:35:45: Wenn wir uns vorstellen, die bringen ein Feuer in sich und wenn sie ihre Freude folgen, legen die der Holz rein und dieses Feuer produziert die Energie für den Tag.
00:35:55: Und wenn ich sie jetzt starten lasse mit was was keinen Spaß macht dann fangen die erstmal an Holz aus diesem Feuer raus zu nehmen was sie morgens mit in den Tag bringen und wenn es ganz blöd läuft kommen sie auf der Glut an.
00:36:07: Und wenn nur noch Glut vorhanden ist, dann ist ganz schwer dieses Feuer wieder zu entzünden ja?
00:36:13: Dann wird es immer schwieriger und deswegen starte mit Freude!
00:36:17: Lass das Generatorkind am Tag immer wieder die Energie raus.
00:36:21: Ja, wir haben vorher gesagt, die anderen zwei bringen so eine Schubenergie mit.
00:36:24: Das Generatalkind bringt eine Energie mit wo er selber produziert und die muss immer wieder verarbeitet werden.
00:36:30: Das heißt in dem Moment, wo dein Kind nicht ruhig sitzen kann, ist einfach noch zu viel Energie da.
00:36:35: Lass es die Energie raus, lass es nochmal torben und dann kannst du danach auch Wunder versitzen.
00:36:42: Und auspowern lassen?
00:36:44: Richtig!
00:36:45: Richtig ganz wichtig.
00:36:46: Die Energie muss ausgepowert werden auf beiden Ebenen.
00:36:49: wir brauchen das kreative und wir brauchen die physische Energie die verarbeitet wird immer wieder und das reicht nicht einmal am Tag.
00:36:56: und da können wir von außen auch nicht sagen dass Kim braucht so viel Aus-Power Zeit und soviel und die Desse und muss jetzt noch ein Bild machen ganz individuell.
00:37:05: Aber das Bewusstsein, dass es braucht ist definitiv.
00:37:10: Da machen wir den Switch zu unseren MGs, unsere manifestierenden Generatoren Kinder.
00:37:14: Da dürfen wir schon ganz viel vom Generator mitnehmen weil diese Energie steckt da drin.
00:37:20: und dann kommt aber noch eine sprunghafte Energie dazu.
00:37:24: Das heißt ein manifestierendes Generatorkind wird nicht eins anfangen und bis zum Ende durchziehen.
00:37:32: Ganz wichtig, wenn dein Kind ein Puzzle machen möchte, gib ihm die Möglichkeit dieses Puzzles zu lassen ohne dass es fertig ist.
00:37:39: Warum?
00:37:39: Es darf mit seiner Freundin hüpfen wo der Generator sich eins aussucht und da Freude daran hat und das Durchzieh bis zum Schluss durchziehen kann kann es der manifestierende Generator nicht unbedingt.
00:37:52: Das heißt, er macht drei Puzzleteile und jetzt möchte weitergehen und möchte mit den Puppen spielen Und dann liegen die Puppendahlen, jetzt möchte aber ein Buch lesen und dann möchte zurückkommen das Puzzle weitermachen.
00:38:04: Wenn ich ihm diesen Raum nicht gebe lernen sie von klein auf eins nach dem anderen zu machen und werden nie in ihrer Energie sein.
00:38:12: Es wird immer anstrengend sein und der Generator überlegt sich auch wirklich.
00:38:17: Lohnt sich es überhaupt, das Puzzle auszupacken?
00:38:19: Ich werde das Bild am Ende eh nicht sehen.
00:38:21: Weil wenn ich keine Lust mehr habe muss ich entweder durchziehen und fertig machen oder ich muss wegräumen.
00:38:27: Ja ja
00:38:28: also da ganz wichtig dass wir diesen Kindern erlauben dieses Hüpfen mit ihrer Freude.
00:38:34: sie werden am ende Alle drei Spiele, die ich jetzt genannt habe, fertig haben.
00:38:40: Und werden dann auch noch Paar für weiteres haben.
00:38:42: Zwinge ich sie dort zu eins nach dem anderen und mache nicht die Energie weg.
00:38:46: Dann ist das Holz aus dem Feuer draußen... ...und dann ist keine Energie mehr für andere Dinge
00:38:51: da.".
00:38:52: Und da sagst du was Wichtiges, was ich nämlich beobachtet habe in der Arbeit mit Kindern.
00:38:57: Ich teile es jetzt mal zwischen Sakralis und Nichtsakrale Kinder, dass die Sakrali ist, die wollen ja gerne etwas erschaffen und sie wollen ja stolz sein auf das, was sie erschaffen haben.
00:39:06: Das sind oft Kinder, die werden sich zum Beispiel einen Legoturm bauen oder was auch immer... der möchte gerne, dass er länger da bleibt.
00:39:13: Also das ist nicht dieses Wenn du fertig bist, räumst jetzt weg!
00:39:17: Sondern lass es dastehen.
00:39:18: Lass in diese Errungenschaft dieses Erschaffen ruhig mal im Kinderzimmer paar Tage stehen.
00:39:23: Das räumt dann eh weg wenn, wenn dieses Auftanken der Errungen schafft des Erschaffens vorbei ist und ausgedient hat.
00:39:31: aber das ist ganz oft dieses Lasst diesen Prozess des Erbauns von was auch immer sei das ein Puzzle oder ein Lego oder ein irgendwas da sein, weil das ist dieser kreative Prozess den wir nicht unterbrechen dürfen mit.
00:39:44: es muss jetzt zauber sein.
00:39:46: Sondern lasst es so dar, weil diese Kinder können richtig viel davon aufsaugen.
00:39:51: Wohin gegen zum Beispiel die Nichtsagrale-Kinder?
00:39:53: Ja, es war richtig geil bis zu diesem Prozess aber die tun sich leichter dann auch zu sagen wenn du's gesehen worden isst was sie getan haben dann noch wieder wegzuräumen.
00:40:00: also die nähren sich nicht solange daran dass da etwas erschaffen worden ist sondern es war ein Jetzt in dem Moment interessant habe ich gelernt das kann ich auch wieder leichter wegräumeln Und das ist ganz wichtig, auch da nochmal zu unterscheiden.
00:40:11: Weil das sind unterschiedliche Arten von Erfolgserlebnissen bei Kindern, wo wir hinschauen dürfen und das teile ich mal so ganz grob oberflächlich in diese zwei Ebenen.
00:40:22: Ja, und da ganz mega wertvoll!
00:40:24: wird in der Podcastfolge zu unseren MCs dann auch Tipps geben, weil ich sehe schon.
00:40:29: Ich fühle schon wie die Mamas
00:40:30: jetzt
00:40:31: das ist natürlich.
00:40:32: aber wie soll ich denn dann das Zimmer saugen wenn da alles voll steht?
00:40:36: Der versinkt ja dann in seinem Chaos!
00:40:39: Auch da gibt es Möglichkeiten wie bewege finden dass beide Bedürfnisse befriedigt werden und da werden wir dann in dieser podcastfolge definitiv tief drauf eingehen.
00:40:50: Wunderbar, ich freue mich schon darauf.
00:40:53: reflektorkinder.
00:40:55: Genau, ein reflektorkind möchte jeden tag anders sein es möchte dieses wandelbaris sein.
00:41:01: ein reflektor kind kann nur spiegeln verstärken was da ist das heißt wenn du das gefühl hast dass es dein reflektokind nicht gut geht.
00:41:13: Achte auf dich, guck mal hin.
00:41:14: Was macht ihr denn im Moment?
00:41:15: Wie geht's dir denn im moment?
00:41:17: weil es kann nur das spiegeln was im raum ist.
00:41:20: ja und wenn ich jetzt zu hause ein wundervollen Raum schaffe wo die bedürfnisse beachtet werden Wo die Bedürfnisse wichtig sind von jedem einzelnen dann kann auch des reflektorkinder plühen Weil dann wird es das verstärken.
00:41:35: Wenn ich jetzt ab und zu Hause habe muss nur regeln gibt was nun funktionieren gibt wo jeder eigentlich nicht das lebt leben sollte, was in ihm intrinsisch angelegt ist.
00:41:45: Was er leben möchte dann kann er auch nur das spiegeln.
00:41:48: also da ganz wichtig es braucht dieses ich will gar nicht sagen Stabilität zu Hause wie es immer überall gesagt wird weil es geht nicht um die stabilität sondern es geht um das positive Es geht um dass sein dürfen.
00:42:04: Und dann haben wir hier auch den Punkt, die brauchen immer wieder Zeit für sich.
00:42:08: Aber nicht so viel wie es überall gesagt wird.
00:42:10: also bitte bitte bitte grenzt die Reflektoren nicht aus, sie leben von eurer Energie.
00:42:16: Wenn ihr die den ganzen Tag nur allein irgendwo hinschickt und die sollen da irgendwas mit sich selber beschäftigen ist wieder keine Energie da, die gespiegelt werden kann sondern auch da die Möglichkeit.
00:42:28: hier ist das Secret Space.
00:42:29: du kannst dich jetzt zurückziehen wenn du dich aber bei uns wohl fühlst freuen wir uns wenn du da bist.
00:42:35: Wunderbar, ich freue mich.
00:42:37: Ich glaube da haben wir schon richtig richtig schönes Sneak Peaks verraten worum es in den nächsten Folgen gehen wird.
00:42:43: Wir werden jedem einzelnen Typenkind eine Folge widmen und schauen dass wieder richtig schön tief und praktisch vor allem reingehen.
00:42:50: das ist ja unser bei der Genius Bereich.
00:42:52: dann freue ich mich richtig darauf und sage Stephanie vielen Dank dass wir heute so mal einen Überblick ein Gedankenaustausch ein, was ist so wichtig auch zu achten und was geht es eigentlich?
00:43:03: Warum schauen wir uns das aus der Perspektive an angeschaut haben.
00:43:07: Und ich freue mich auf unsere nächsten Folgen.
00:43:09: Danke für deine wundervolle Energie in diesem Podcast!
00:43:14: Ich danke auch euch dass wir dieses Feld hier aufmachen weil's einfach unglaublich wichtig ist.
00:43:19: Es gibt so viel Veränderung auf dieser Welt und unsere Kinder dürfen jetzt einfach mehr gestärkt werden damit sie wundervoll durch diese Welt gehen können
00:43:29: Und sie gestalten vor allem unsere Zukunft und das dürfen wir nicht vergessen.
00:43:34: So schön,
00:43:34: ich danke vielmals!
Neuer Kommentar