Das Kehl-Zentrum im Human Design
Shownotes
In dieser Episode sprechen Thorsten und Julia über das Kehlzentrum im Human Design Chart. Das Kehlzentrum ist mit vielen anderen Zentren verbunden und dient als Verstärker für den Selbstausdruck, die Emotionen, die Intuition und das Denken. Bei einem definierten Kehlzentrum gibt es eine festgelegte Art zu kommunizieren, während bei einem offenen Kehlzentrum ein Druck entstehen kann, gehört und gesehen zu werden. Die Glaubenssätze im Kehlzentrum hängen oft mit dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und dem Gefühl des Übersehens zusammen. Es ist wichtig, sich authentisch und wahrhaftig zu zeigen und den Ausdruck jedes Menschen zu respektieren.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/36-kehl-zentrum
Transkript anzeigen
00:00:00:
Thorsten Wings: Herzlich willkommen beim Human Design Creation
Thorsten Wings: Podcast, wo es darum geht, mit Human Design in
Thorsten Wings: die eigene Kraft zu kommen, um das ideale Leben
Thorsten Wings: und gerne auch Business zu kreieren.
Thorsten Wings: In dieser Folge begrüßen dich wieder einmal die
Thorsten Wings: wundervolle Julia Christine Hackl.
Julia Christine Hackl: Hallo und schön, dass du da bist.
Thorsten Wings: Und Thorsten Wings Das bin ich ja.
Thorsten Wings: In dieser Episode sprechen wir über das
Thorsten Wings: Kehlzentrum und ich mag heute mal straight direkt
Thorsten Wings: reinhüpfen. Julia, wo ist das Kehlzentrum?
Thorsten Wings: Im Chart. Womit ist es verbunden?
Julia Christine Hackl: Okay, also das Kehlzentrum im Chart ist, wenn du
Julia Christine Hackl: es dir vom Kopfbereich, also von oben nach unten
Julia Christine Hackl: anschaust, das dritte, also sozusagen von oben,
Julia Christine Hackl: das dritte unter dem Verstandeszentrum, das
Julia Christine Hackl: Quadrat, wenn man es sozusagen betrachten möchte,
Julia Christine Hackl: da sitzt das Kehlzentrum, und es ist mit sehr,
Julia Christine Hackl: sehr vielen Zentren verbunden.
Julia Christine Hackl: Es ist mit dem Ajna verbunden, es ist mit dem
Julia Christine Hackl: Center verbunden, es ist mit dem Emotions oder
Julia Christine Hackl: SolarplexusZentrum verbunden, es ist mit dem
Julia Christine Hackl: Sakralzentrum verbunden und es ist mit der Milz
Julia Christine Hackl: verbunden und mit dem Herzego auch noch.
Julia Christine Hackl: Also welcome.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, das einzige, womit das nicht
Julia Christine Hackl: verbunden ist, ist mit den zwei Druckzentren,
Julia Christine Hackl: also mit dem mit der Krone und der Wurzel direkt
Julia Christine Hackl: zumindest nicht.
Thorsten Wings: Ja und lass uns doch direkt jetzt mal über die
Thorsten Wings: Funktionsweise des Kehlzentrums sprechen.
Julia Christine Hackl: Ja, also das Kehlzentrum an sich ist ein super
Julia Christine Hackl: komplexes Zentrum, aber es steht nie für sich
Julia Christine Hackl: alleine. Also es bringt jetzt nicht alleine nur
Julia Christine Hackl: seine eigene Funktion mit, sondern dadurch, dass
Julia Christine Hackl: es ja elf Tore hat und das ist mit fast allen
Julia Christine Hackl: Zentren verbunden wird.
Julia Christine Hackl: Außer mit den zwei Druckzentren bringt es halt
Julia Christine Hackl: die Themen der anderen mit und dient als
Julia Christine Hackl: Verstärker. Am Ende verstärkt es natürlich
Julia Christine Hackl: unseren Selbstausdruck, den Ausdruck unserer
Julia Christine Hackl: Emotionen und Gefühle, der Energien, der
Julia Christine Hackl: Intuition, des Denkens.
Julia Christine Hackl: Ja, es dient auch der Manifestation, aber es
Julia Christine Hackl: verstärkt genau die Aspekte, mit denen es dann am
Julia Christine Hackl: Ende des Tages natürlich in Verbindung steht und
Julia Christine Hackl: bringt das dann zur äußeren Welt, weil wir
Julia Christine Hackl: Menschen ja einfach verbaler Sprache verbalen
Julia Christine Hackl: Ausdruck haben und darüber in Kommunikation
Julia Christine Hackl: treten, darüber in Verbindung treten, darüber
Julia Christine Hackl: sichtbar werden. Also du merkst, es ist einfach
Julia Christine Hackl: 111 Türöffner, könnte man eigentlich sagen, für
Julia Christine Hackl: das, was einfach vorhanden ist.
Thorsten Wings: Ja, und jetzt ist es bei den Zentren ja so, dass
Thorsten Wings: die Funktionsweise sich ein bisschen
Thorsten Wings: unterscheidet, je nachdem, ob das Zentrum
Thorsten Wings: definiert ist oder ob es offen ist.
Thorsten Wings: Starten wir mal mit dem definierten Kehlzentrum.
Thorsten Wings: Was sind da die Besonderheiten?
Julia Christine Hackl: Ja, also ganz wichtig Ein definiertes Kehlzentrum
Julia Christine Hackl: ist relativ häufig, weil 70 % der Menschen oder
Julia Christine Hackl: sogar 72 % der Menschen ein definiertes
Julia Christine Hackl: Kehlzentrum haben. Punkt.
Julia Christine Hackl: Also das ist mal ganz, ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Und grundsätzlich ist es dafür da, wenn ich
Julia Christine Hackl: natürlich definiert bin. Und dann muss man und
Julia Christine Hackl: das wird natürlich jetzt die Episode sprengen,
Julia Christine Hackl: aber immer wieder gucken, mit was steht es denn
Julia Christine Hackl: in Verbindung.
Julia Christine Hackl: Das heißt, bei mir steht es ja mit meinem Rechner
Julia Christine Hackl: und mit meiner Krone in Verbindung.
Julia Christine Hackl: Und wenn ich anfange zu reden, mit meinem
Julia Christine Hackl: Ideenkanal, mit meinem Meinungskanal, dann kriegt
Julia Christine Hackl: man schon ganz klar mit, was da eigentlich zum
Julia Christine Hackl: Ausdruck kommt bei mir.
Julia Christine Hackl: Ja, und bei anderen Menschen ist es auch so, das
Julia Christine Hackl: heißt in einer definierten Kehle gibt es halt
Julia Christine Hackl: eine festgelegte Art zu kommunizieren, eine
Julia Christine Hackl: festgelegte Art zu sprechen, sich auszudrücken,
Julia Christine Hackl: seine Emotionen auszudrücken, seine Worte
Julia Christine Hackl: auszudrücken, also seine Gedanken auszudrücken.
Julia Christine Hackl: Du merkst schon, es ist in dem Sinne komplex,
Julia Christine Hackl: weil du immer schauen musst, mit was es in
Julia Christine Hackl: Verbindung steht und dann auch welches Tor
Julia Christine Hackl: drinnen aktiviert ist.
Julia Christine Hackl: Aber es ist sozusagen dafür da, eine Wirkung zu
Julia Christine Hackl: haben, einen Impact zu haben, etwas über die
Julia Christine Hackl: Stimme dann natürlich in die Welt zu
Julia Christine Hackl: manifestieren. Und auch da ist wichtig.
Julia Christine Hackl: Manifestation heißt ja nicht nur Ich sitze da mit
Julia Christine Hackl: Räucherstäbchen und malen mir meinen Traumpartner
Julia Christine Hackl: aus, sondern ich manifestiere etwas.
Julia Christine Hackl: Also ich materialisiere etwas in die Welt.
Julia Christine Hackl: Thorsten lacht.
Thorsten Wings: Ich. Ich musste mich bei der Episode Also wir
Thorsten Wings: können ja, glaube ich ganz offen und ehrlich mal
Thorsten Wings: sagen, dass wir auch jetzt gerade mal zwei
Thorsten Wings: Episoden nacheinander aufnehmen und fast eben
Thorsten Wings: also ein Beispiel wir waren voll in der Emotion
Thorsten Wings: drinnen bei der Abwärtsspirale des Projektors.
Thorsten Wings: Und dann sagst du halt, der Projektor ist nicht
Thorsten Wings: wie ein trockener Waschlappen, der einfach nur
Thorsten Wings: befeuchtet werden muss.
Thorsten Wings: Und das hast du also nebenbei einfach raus und
Thorsten Wings: merkst gar nicht, dass du da gerade einen Brüller
Thorsten Wings: rausgehauen hast. Und ich muss dann will ja
Thorsten Wings: eigentlich in der Emotion bleiben und musste mich
Thorsten Wings: kurz zusammenreißen.
Thorsten Wings: Okay. Also Räucherstäbchen anderen Traumpartner
Thorsten Wings: manifestieren. Supergeil.
Julia Christine Hackl: Sorry.
Thorsten Wings: Nein, habe ich nicht.
Thorsten Wings: Sorry. Das ist einfach einfach köstlich.
Thorsten Wings: Das, dass du du bist und ich Ich bin und wir wir
Thorsten Wings: sind und dass das sein darf.
Julia Christine Hackl: Genau das kommt immer so schön trocken raus, als
Julia Christine Hackl: wäre es die klügste Theorie der Welt.
Julia Christine Hackl: Ja. Na gut.
Thorsten Wings: Also, ich hol uns kurz zurück.
Thorsten Wings: Wir waren beim definierten Lachzentrum.
Thorsten Wings: Ach nee, beim Kehlzentrum.
Julia Christine Hackl: Genau.
Thorsten Wings: Manifestation war das Stichwort.
Thorsten Wings: Genau.
Julia Christine Hackl: Also, es geht dann einfach darum, etwas dann auch
Julia Christine Hackl: in die Welt zu materialisieren.
Julia Christine Hackl: Durch deinen Ausdruck.
Julia Christine Hackl: Man kennt das ja sicher diese Spruch Aus Gedanken
Julia Christine Hackl: werden Worte, aus Worte werden Handlungen, aus
Julia Christine Hackl: Handlungen usw.
Julia Christine Hackl: Ja, also wir kreieren ja damit etwas.
Julia Christine Hackl: Wir kreieren ja auch über Gefühle, wenn wir sie
Julia Christine Hackl: ausdrücken. Es macht ja was mit uns, wenn wir
Julia Christine Hackl: merken, wir denken uns etwas oder Worst Case
Julia Christine Hackl: Szenarien oder wir fühlen etwas und das, was wir
Julia Christine Hackl: in uns behalten. Aber wenn wir es dann nach außen
Julia Christine Hackl: tragen, dann verändert sich die Energie dessen
Julia Christine Hackl: ganz oft. Ja, und da merken wir dann, dass dieses
Julia Christine Hackl: Kehlzentrum einfach eine sehr, sehr wichtige,
Julia Christine Hackl: verstärkende und sehr, sehr eigene Rolle einfach
Julia Christine Hackl: auch noch mal einnimmt.
Julia Christine Hackl: Das heißt, das ist sozusagen diese individuelle
Julia Christine Hackl: Art, aber auch dieses Du kannst viel reden mit
Julia Christine Hackl: einem definierten Kehlzentrum, Du hast einfach
Julia Christine Hackl: die Kraft in der Kehle, im Ausdruck, die hören
Julia Christine Hackl: die Menschen zu. Aber man merkt es auch bei
Julia Christine Hackl: Menschen, die eine definierte Kehle haben.
Julia Christine Hackl: Sie haben eine eigene Art zu sprechen, also sie
Julia Christine Hackl: haben eine eigene Stimmfarbe, sie haben eine
Julia Christine Hackl: eigene Art, wie sie Dinge ausdrücken, wie sie das
Julia Christine Hackl: rüberbringen. Es ist immer ähnlich, es ist
Julia Christine Hackl: äußerst vertraut. Also man merkt das schon sehr,
Julia Christine Hackl: dass Sie da jetzt nicht so überanpassungsfähig
Julia Christine Hackl: sind. Thorsten schmunzel Ich habe jetzt das raus.
Julia Christine Hackl: Natürlich, bei mir ist der ganze Kopfbereich
Julia Christine Hackl: definiert. Also bei mir ist vollkommen klar, was
Julia Christine Hackl: da jetzt rauskommt. Ja, im Denken und Sprechen
Julia Christine Hackl: und da bin ich einfach fixiert, würde ich jetzt
Julia Christine Hackl: mal sagen oder oder beständigen, nennen wir es
Julia Christine Hackl: positiv beständig.
Thorsten Wings: Ja, und das, was mir gerade auf der Zunge lag, war
Thorsten Wings: das ich glaube ich für alle Hörer sprechen kann.
Thorsten Wings: Ja, Julia. Wir kennen deine Klangfarbe, wir
Thorsten Wings: kennen deine Beispiele.
Julia Christine Hackl: Und.
Thorsten Wings: Das fühlen wir bei dir.
Thorsten Wings: Du bist ein gutes Beispiel dafür.
Julia Christine Hackl: Danke, Danke. Ihr seid willkommen.
Thorsten Wings: Aber, liebe Julia, jetzt kommen wir zum
Thorsten Wings: Nicht-Selbst und da schauen wir mal, was du damit
Thorsten Wings: zu tun hast. Aber erklär es mal grundsätzlich
Thorsten Wings: genau.
Julia Christine Hackl: Also grundsätzlich das Nicht-Selbst im definierten
Julia Christine Hackl: Kehlzentrum hat ja an sich, da es ja nur für
Julia Christine Hackl: diesen Ausdruck zuständig ist, nicht wirklich
Julia Christine Hackl: eine eigene Funktion.
Julia Christine Hackl: Es hat einfach eine verstärkende Funktion, eine
Julia Christine Hackl: Hilfsfunktion. Es ist eigentlich nur präsent.
Julia Christine Hackl: Natürlich kann man da jetzt tiefer gehen, Möchte
Julia Christine Hackl: sagen ja okay, dadurch, dass man ja eine
Julia Christine Hackl: definierte Kehle hat und wahrscheinlich sehr,
Julia Christine Hackl: sehr gerne redet und einfach auch da genug
Julia Christine Hackl: Energie, sag ich jetzt mal vorhanden ist durch
Julia Christine Hackl: die Verbindung mit den anderen Zentren, dann kann
Julia Christine Hackl: schon mal sein, dass gerade man diejenigen, die
Julia Christine Hackl: eine offene Kehle haben, vielleicht auch einfach
Julia Christine Hackl: mal übergeht. Oder einfach wenn man was sagt, ist
Julia Christine Hackl: eine ganz andere Kraft dahinter.
Julia Christine Hackl: Das ist ja gar nicht darum geht, dass ich dich
Julia Christine Hackl: übersprechen möchte.
Julia Christine Hackl: Aber nur durch Ansetzen dieser Kraft, dieser
Julia Christine Hackl: verstärkenden Kraft der Kehle.
Julia Christine Hackl: Der andere sehr schnell zum Stillschweigen
Julia Christine Hackl: gebracht wird. Was jetzt härter klingt, als es
Julia Christine Hackl: eigentlich ist, aber das ist natürlich einfach
Julia Christine Hackl: auch ein Teil sein kann, weil da einfach eine
Julia Christine Hackl: ganz andere Kraft dahinterliegt.
Julia Christine Hackl: Also auch hier Achtsamkeit ist das Stichwort.
Thorsten Wings: Und würdest du sagen, dass diese ich nenne sie
Thorsten Wings: mal. Eingeschränkten.
Thorsten Wings: Redensarten oder Denkweisen oder wie das
Thorsten Wings: rübergebracht wird.
Thorsten Wings: Ist das auch schon ein Nicht-Selbst Aspekt oder
Thorsten Wings: kann das zu einem Nicht-Selbst Aspekt werden?
Julia Christine Hackl: Hm. Es kommt natürlich darauf an, wie wir es
Julia Christine Hackl: ausleben und es kommt dann auch immer darauf an,
Julia Christine Hackl: welche Tore wir haben.
Julia Christine Hackl: Also zum Beispiel ich habe ja diesen dieser
Julia Christine Hackl: Meinung Tor. Und natürlich kann ein Meinungstor
Julia Christine Hackl: zu sehr viel Dogmatismus führen.
Julia Christine Hackl: Das ist dann in dem Sinne wieder nicht gut, wenn
Julia Christine Hackl: es andere einschränkt, wenn es anderen Sicherheit
Julia Christine Hackl: gibt. Dieses Gut, das heißt, es ist.
Julia Christine Hackl: Es ist eine Dynamik, die dadurch entsteht, die
Julia Christine Hackl: man sich natürlich in seiner Komplexität einmal
Julia Christine Hackl: anschauen muss. Ja.
Julia Christine Hackl: Aber an sich sind ja Menschen mit definierten
Julia Christine Hackl: Zentrum da, um diese Beständigkeit und diese
Julia Christine Hackl: Sicherheit natürlich in der höchsten Frequenz
Julia Christine Hackl: gelebt, im Idealfall weitergeben darf.
Julia Christine Hackl: Ja, also nein.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, es braucht halt wieder beides.
Julia Christine Hackl: Weil wenn du nur Menschen in einem Raum hast, wo
Julia Christine Hackl: jeder auf seiner eigenen Meinung besteht, wird
Julia Christine Hackl: schwierig. Wenn du Menschen im Raum hast, wo
Julia Christine Hackl: keiner eine Meinung hat und alles offen ist, dann
Julia Christine Hackl: haben wir so diese klassische Runde von
Julia Christine Hackl: Philosophiestudenten, die dann immer mit dem
Julia Christine Hackl: enden wie alles darf offen bleiben und nichts ist
Julia Christine Hackl: fix und keine Ahnung was ja dann ist auch
Julia Christine Hackl: schwierig. Also es braucht ja genau dieses diese
Julia Christine Hackl: Mischung, die wir dadurch hervorrufen können.
Julia Christine Hackl: Diese Menschen, die zusammenkommen, dass beides
Julia Christine Hackl: sein darf, dass beides gegeben sein darf.
Thorsten Wings: Okay, letzter Versuch, fehlende Flexibilität.
Thorsten Wings: Könnte das ein Nicht-Selbst Aspekt sein?
Thorsten Wings: Im Ausdruck, in Anpassung von der.
Julia Christine Hackl: Kehle nicht, weil es kann ja sein, dass zum
Julia Christine Hackl: Beispiel das Kehlzentrum gar nicht mit dem
Julia Christine Hackl: Verstand definiert ist.
Julia Christine Hackl: Okay. Und dann muss man gucken, mit was ist es
Julia Christine Hackl: definiert und dann ändert sich ja diese Aussage
Julia Christine Hackl: auch wieder. Also klar, wenn der Verstand sehr,
Julia Christine Hackl: sehr eng ist, ja, und auch da das in seiner
Julia Christine Hackl: schwächsten Form gelebt wird und dann nur eine
Julia Christine Hackl: Verbindung vom Verstand zur Kehle gelebt werden
Julia Christine Hackl: kann, kann es eng werden.
Julia Christine Hackl: Mhm. Ja.
Thorsten Wings: Gut. Wie sieht es aus?
Thorsten Wings: Das haben wir bei den Zentren ja jetzt sozusagen
Thorsten Wings: zur Tradition gemacht, dass wir immer auch über
Thorsten Wings: die Glaubenssätze noch mal sprechen.
Thorsten Wings: Wie sieht es aus bezüglich Glaubenssätze im
Thorsten Wings: Nicht-Selbst, im definierten Kehlzentrum?
Julia Christine Hackl: Also meiner Erfahrung nach müsste man sich dann
Julia Christine Hackl: die Glaubenssätze des verbundenen Zentrums
Julia Christine Hackl: angucken. Also wo geht ein Kanal hin, wo ist was
Julia Christine Hackl: verbunden? Kommt das jetzt aus der Milz, aus der
Julia Christine Hackl: Emotion, aus dem Sakral, aus dem Gesamt, aus dem
Julia Christine Hackl: Verstand? Sich dort die Glaubenssätze angucken
Julia Christine Hackl: und dann die Verstärkung dahingehend im Ausdruck
Julia Christine Hackl: zu suchen und zu finden.
Julia Christine Hackl: Und das wäre, so meine Erfahrung nach der
Julia Christine Hackl: korrekte Weg, um wirklich einen Glaubenssatz
Julia Christine Hackl: herauszufinden. Weil es ist an sich kein
Julia Christine Hackl: Glaubenssatz, wenn man gerne laut, viel beständig
Julia Christine Hackl: redet. In unserer heutigen Gesellschaft ist es
Julia Christine Hackl: etwas, was eher angesehen ist.
Julia Christine Hackl: Das heißt, das Kehlzentrum per se tut sich nicht
Julia Christine Hackl: schwer, in dieser Gesellschaft zurecht zu kommen
Julia Christine Hackl: und dadurch entstehen automatisch weniger
Julia Christine Hackl: Glaubenssätze bei definierten Kehlen.
Thorsten Wings: Okay, da bin ich mal gespannt, wie das gleich bei
Thorsten Wings: den offenen ist. Aber starten wir erstmal
Thorsten Wings: allgemein mit der offenen Kehle, dem offenen
Thorsten Wings: Kehlzentrum. Wie verhält es sich da
Thorsten Wings: grundsätzlich?
Julia Christine Hackl: Ja, das. Ist natürlich ein Ventil für die
Julia Christine Hackl: Außenwelt, ganz klar. Also nur man sagt, 28 bis
Julia Christine Hackl: 30 % haben offene Kehlen.
Julia Christine Hackl: Thorsten sitzt da mit einer offenen Kehle.
Julia Christine Hackl: Also kannst du gleich aus deiner Erfahrung auch
Julia Christine Hackl: reden. Und das offene Kehlzentrum, Also das
Julia Christine Hackl: Schöne daran ist, dass offene Kehlen sehr schnell
Julia Christine Hackl: ein Gefühl dafür kriegen, ob jemand wahrhaftig
Julia Christine Hackl: spricht. Die Wahrheit sagt, authentisch ist in
Julia Christine Hackl: seinem Ausdruck.
Julia Christine Hackl: Also das können halt offene Kehlen sehr, sehr,
Julia Christine Hackl: sehr, sehr gut mitbekommen.
Julia Christine Hackl: Was aber natürlich bei einer offenen Kehle
Julia Christine Hackl: entsteht. Vor allem in einer Welt, wo 70 %
Julia Christine Hackl: definiert ist, dass man sich nicht gehört fühlt,
Julia Christine Hackl: dass man Aufmerksamkeit möchte, weil alle reden
Julia Christine Hackl: mit so einer Präsenz in der Stimme und sind stark
Julia Christine Hackl: und keine Ahnung was. Und dann merkt man einfach,
Julia Christine Hackl: dass bei offenen Kehlen ein extremer Druck in der
Julia Christine Hackl: Kehle entsteht. Und ich kenne ganz viele offene
Julia Christine Hackl: Kehlen, die dann ganz, ganz, ganz, ganz viel
Julia Christine Hackl: reden. Ohne Punkt und Komma, ohne Ende und reden,
Julia Christine Hackl: reden, reden, reden, reden. Das ist bei dir jetzt
Julia Christine Hackl: nicht der Fall Thorsten Aber ich kenne ganz viele
Julia Christine Hackl: andere, die dann überhaupt.
Julia Christine Hackl: Also du merkst richtig, da wird gesprochen aus
Julia Christine Hackl: einem Druck heraus. Es ist nie eine Entspannung,
Julia Christine Hackl: sondern es ist wirklich ein. Und es ist richtig.
Julia Christine Hackl: Also da wird man richtig nervös und und das kann
Julia Christine Hackl: dann schon sehr intensiv werden, weil dieser
Julia Christine Hackl: Druck, ich möchte gehört werden, ich möchte nicht
Julia Christine Hackl: vergessen werden, ich möchte gesehen werden
Julia Christine Hackl: einfach präsent wird.
Julia Christine Hackl: Und daran merkt man dann einfach, auch wenn
Julia Christine Hackl: diese, diese offene Kehle einen Druck hat.
Julia Christine Hackl: Was ich da auch jedem empfehlen kann, ist einmal
Julia Christine Hackl: bevor du sprichst, bis fünf oder zehn zu zählen
Julia Christine Hackl: und dann mit einer Entspannung zu kommunizieren,
Julia Christine Hackl: weil das einfach da auch noch mal helfen kann,
Julia Christine Hackl: diesen Druck nicht über die Worte loszuwerden,
Julia Christine Hackl: weil andere Menschen dann einfach anfangen, das
Julia Christine Hackl: zu unterbrechen. Und dann entsteht natürlich ein
Julia Christine Hackl: Schmerzthema daraus und das ist dann total
Julia Christine Hackl: schade. Hm.
Thorsten Wings: Also ich kenne den Aspekt sehr gut, dass es.
Thorsten Wings: Überraschend häufig passiert.
Thorsten Wings: Ich bin in der Gruppe mit mehreren Menschen, da
Thorsten Wings: reichen dann auch schon zwei, aber tendenziell
Thorsten Wings: eher so bei 345.
Thorsten Wings: Alle reden miteinander und jeder redet
Thorsten Wings: abwechselnd und alle finden den richtigen
Thorsten Wings: Einstieg. Und wenn ich was dazu sagen will, dann
Thorsten Wings: ist es so, dann mache ich das gleichzeitig wie
Thorsten Wings: jemand anders oder ich fange eine Millisekunde
Thorsten Wings: vorher an und wer anders fängt an und redet
Thorsten Wings: sozusagen drüber. Und das hat mich ein paar Jahre
Thorsten Wings: lang.
Julia Christine Hackl: Angekotzt.
Thorsten Wings: Professionell. Es hat mich getriggert.
Julia Christine Hackl: Ja, aber.
Thorsten Wings: Es hat mich angekotzt bis zum Erbrechen.
Thorsten Wings: Ja, und mittlerweile finde ich es lustig.
Julia Christine Hackl: Ja, und was natürlich auch wichtig ist die Gabe
Julia Christine Hackl: natürlich hinter einem offenen Kehlzentrum, weil
Julia Christine Hackl: es per se ja nichts Schlechtes ist, ist die
Julia Christine Hackl: Stille. Das ist halt das, was viele offenen
Julia Christine Hackl: Kehlen ganz oft Triggern finden.
Julia Christine Hackl: Aber offene Kehlen können wunderbar zuhören, wenn
Julia Christine Hackl: sie nicht in ihrem Nicht-Selbst sind und haben
Julia Christine Hackl: können da einfach eine wunderschöne.
Julia Christine Hackl: Ja dieses Zuhören, diese Stille erleben und
Julia Christine Hackl: dürfen dann einfach auch eingeladen werden, etwas
Julia Christine Hackl: zu sagen. Und durch diese Einladung entsteht dann
Julia Christine Hackl: nicht dieser Druck. Ja, wie so ein Rohr, das auf
Julia Christine Hackl: einmal frei ploppt, ja, sondern Sie sagen dann
Julia Christine Hackl: mit der richtigen Energie Dinge.
Julia Christine Hackl: Und die Wahrscheinlichkeit, dass du dann
Julia Christine Hackl: unterbrochen wirst, ist viel weniger, als wenn du
Julia Christine Hackl: einfach so aufploppst und versuchst, alles
Julia Christine Hackl: loszuwerden, was du dir jetzt die letzten 20
Julia Christine Hackl: Minuten gedacht hast, während 150 Leute
Julia Christine Hackl: gesprochen haben. So eine Art und Weise, also
Julia Christine Hackl: eine ganz andere Energie und eigentlich eine
Julia Christine Hackl: extrem schöne Energie, zum richtigen Zeitpunkt
Julia Christine Hackl: etwas zu sagen und so lange zuzuhören,
Julia Christine Hackl: beobachtend zu sein usw.
Thorsten Wings: Und was ich von mir auf jeden Fall sagen kann, das
Thorsten Wings: nehme ich selber wahr. Aber das werde ich,
Thorsten Wings: Bekomme ich auch immer. Feedback ist, dass ich
Thorsten Wings: sehr gut die Worte treffen kann, die Menschen
Thorsten Wings: gerade hören wollen bzw was sie brauchen zu
Thorsten Wings: hören. Ja ist das schon die Kehle oder kann man
Thorsten Wings: jetzt auch sagen es ist weil der Verstand auch
Thorsten Wings: offen ist?
Julia Christine Hackl: Ich würde sagen nö.
Julia Christine Hackl: Also im Prinzip finde ich auf jeden Fall auch die
Julia Christine Hackl: Kehle, weil du du verstärkst ja gewisse Aspekte.
Julia Christine Hackl: Ja und du nimmst das ja wahr.
Julia Christine Hackl: Also das passt da schon sehr, sehr gut, vor
Julia Christine Hackl: allem, wenn du zugehört hast.
Julia Christine Hackl: Ja, wenn man immer wieder im Nicht-Selbst ist und
Julia Christine Hackl: ständig redet, redet, redet, redet, redet, redet,
Julia Christine Hackl: dann hört man nicht zu und dann versteht man
Julia Christine Hackl: nicht. Und das ist so ein Punkt, den habe ich
Julia Christine Hackl: auch gestern erst wieder erwähnt, wo ich gesagt
Julia Christine Hackl: habe, wir dürfen zuhören, um zu verstehen und
Julia Christine Hackl: nicht zuhören, um zu antworten.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist ein richtig großer Game Changer.
Julia Christine Hackl: Und dieses Zitat hat fix jemand gesagt, mit einer
Julia Christine Hackl: offenen Kehle. Ich weiß nicht mehr, wer es war,
Julia Christine Hackl: aber 100 pro.
Thorsten Wings: Echt cool. Ja.
Thorsten Wings: Kommen wir zum Nicht-Selbst im offenen
Thorsten Wings: Kehlzentrum.
Julia Christine Hackl: Ja. Das ist Nicht-Selbst Im offenen Kehlzentrum
Julia Christine Hackl: ist natürlich dieses ohne Punkt und Komma zu
Julia Christine Hackl: reden und diesen Druck loswerden zu wollen etc.
Julia Christine Hackl: Aber auch, dass man irgendwie in sich natürlich
Julia Christine Hackl: aus dem Schmerz heraus süchtig wird nach
Julia Christine Hackl: Aufmerksamkeit. Man möchte gehört werden, man
Julia Christine Hackl: möchte gesehen werden.
Julia Christine Hackl: Und da entsteht ein ganz, ganz, ganz, ganz großer
Julia Christine Hackl: Druck und man merkt richtig das.
Julia Christine Hackl: Also ich möchte jetzt endlich gehört und gesehen
Julia Christine Hackl: werden, dann sucht man sich das.
Julia Christine Hackl: Und vielleicht ist das aber dann gar nicht die
Julia Christine Hackl: richtigen Menschen oder so.
Julia Christine Hackl: Das heißt, da kann ich die Kehle schon ordentlich
Julia Christine Hackl: fehlleiten. Oder dass man zum Beispiel oft das
Julia Christine Hackl: Gefühl hat, wie du sagst, man redet dann immer
Julia Christine Hackl: doppelt mit dem anderen oder man wird nicht
Julia Christine Hackl: gefragt oder keine Ahnung was, Dass man dann oft
Julia Christine Hackl: vielleicht das Gefühl hat, gerade in Kombination
Julia Christine Hackl: mit einem offenen Verstand.
Julia Christine Hackl: Ich finde nicht die richtigen Worte in dem Moment
Julia Christine Hackl: oder was ich sage, interessiert andere nicht.
Julia Christine Hackl: Da sind wir zum Beispiel bei gewissen
Julia Christine Hackl: Glaubenssätzen. Ja, aber da sind so Aspekte, die
Julia Christine Hackl: natürlich aus dieser offenen Kehle kommt, die
Julia Christine Hackl: sich beweisen möchte auf eine Art und Weise und
Julia Christine Hackl: gehört werden möchte, auf eine Art und Weise.
Julia Christine Hackl: Anstatt dass man diese Flexibilität und diese
Julia Christine Hackl: Stille, sag ich jetzt mal, schätzen lernen darf
Julia Christine Hackl: und als Gabe sehen darf.
Julia Christine Hackl: Hm? Genau.
Julia Christine Hackl: Ja. Und es.
Julia Christine Hackl: Ist. Halt. Genau. Entschuldige.
Julia Christine Hackl: Es ist halt immer diese Befürchtung da.
Julia Christine Hackl: Diese Befürchtung da, dass man übersehen wird.
Julia Christine Hackl: Das ist ein ganz großer Punkt.
Julia Christine Hackl: Das ist so eine richtige Angst.
Julia Christine Hackl: Wenn du jetzt auch noch Motivationangst hast.
Julia Christine Hackl: Ja, diese Angst, übersehen zu werden, macht sich
Julia Christine Hackl: richtig breit. Das ist ganz spannend.
Julia Christine Hackl: Das habe ich ganz, ganz, ganz, ganz oft auch
Julia Christine Hackl: schon erlebt. Ja. Mhm.
Thorsten Wings: Ja, das ist ein wirklicher Struggle.
Thorsten Wings: Also. Kenne ich auch aus früheren Jahren.
Thorsten Wings: Das? Ja.
Thorsten Wings: Lass uns doch direkt mal zu den Glaubenssätzen
Thorsten Wings: kommen. Wie sieht es da aus?
Julia Christine Hackl: Ja, also da ist so dieser Punkt von ich finde nie
Julia Christine Hackl: die richtigen Worte oder das was ich sage,
Julia Christine Hackl: interessiert eh niemanden.
Julia Christine Hackl: Was wir da natürlich.
Julia Christine Hackl: Viele Menschen können das ja nicht koppeln mit
Julia Christine Hackl: der Quelle, das heißt ergo, sie machen das auf
Julia Christine Hackl: der persönlichen Ebene und sagen ich bin nicht
Julia Christine Hackl: wichtig, ich bin nicht richtig, weil ich ja nicht
Julia Christine Hackl: gehört werde, gesehen werde.
Julia Christine Hackl: Das, was ich sage, findet keinen Anklang.
Julia Christine Hackl: Ich werde übersehen.
Julia Christine Hackl: Das schafft dann dieses nicht gut genug Thema,
Julia Christine Hackl: diese Selbstwertthematik.
Julia Christine Hackl: Also alles, was da zusammenhängt, kann schon auch
Julia Christine Hackl: viel aus gerade zum Beispiel einer offenen Kehle
Julia Christine Hackl: kommen. Nicht nur selbst für Themen können wir
Julia Christine Hackl: alle haben oder haben wir alle.
Julia Christine Hackl: Sind wir ganz ehrlich? Haben wir alle.
Julia Christine Hackl: Ja, aber da ist einfach so dieser dieser Punkt
Julia Christine Hackl: Wann werde ich wahrgenommen?
Julia Christine Hackl: Nimmt mich überhaupt jemand wahr?
Julia Christine Hackl: Stille ist super unangenehm.
Julia Christine Hackl: Also man versucht dann Stille zu zu überplappern,
Julia Christine Hackl: so man glaubt, dass wenn man mit Menschen
Julia Christine Hackl: zusammensitzt und es ist still, dass es was
Julia Christine Hackl: schlechter ist, es ist und das ist dann
Julia Christine Hackl: vielleicht an einem selber liegt, wenn man es
Julia Christine Hackl: dann sehr persönlich nimmt, wenn man seinem Ich
Julia Christine Hackl: ist. Das sind so gewisse Schmerzen,
Julia Christine Hackl: Glaubenssatzpunkte, die da dahinterliegen
Julia Christine Hackl: könnten.
Thorsten Wings: Da mag ich jetzt was teilen.
Julia Christine Hackl: Ja, gerne.
Thorsten Wings: Ich habe das. Bis vor kurzer Zeit tatsächlich noch
Thorsten Wings: ich wahr genommen, dass wenn ich mich mit mit
Thorsten Wings: Menschen treffe. Die ich noch nicht kenne, vor
Thorsten Wings: allen Dingen. Und man lernt sich so kennen und
Thorsten Wings: man erzählt, dass also nehmen wir mal so eine
Thorsten Wings: klassische Date Situation.
Julia Christine Hackl: Da waren wir mit dem Traummann, mit dem
Julia Christine Hackl: Räucherstäbchen ja genau richtig.
Thorsten Wings: Und dann erzählt sie halt da oder da.
Thorsten Wings: Und dann habe ich oft das Gefühl gehabt, diesen
Thorsten Wings: Druck, dass ich ja jetzt irgendwie was sagen muss
Thorsten Wings: und dafür verantwortlich bin, dass das Gespräch
Thorsten Wings: gut läuft.
Julia Christine Hackl: Mhm. Mhm.
Thorsten Wings: Ja. Und, ähm, das fand ich sehr uncool, dass
Thorsten Wings: das immer da ist. Und ich habe dann irgendwie,
Thorsten Wings: ich weiß noch, das hatte ich vor paar Monaten mal
Thorsten Wings: das letzte Mal, wo ich sehr, sehr viel darüber
Thorsten Wings: reflektiert habe.
Thorsten Wings: Und dann gab es eben eine solche Situation und da
Thorsten Wings: habe ich einfach zu meinem Gegenüber in dem
Thorsten Wings: Moment gesagt, wo es so weh gesagt Du übrigens,
Thorsten Wings: es ist nicht meine Stärke.
Thorsten Wings: Jedes Gespräch wie ein Moderator am Laufen zu
Thorsten Wings: halten. Und da entsteht in mir auch manchmal das
Thorsten Wings: Gefühl, ich müsste reden, aber das werde ich
Thorsten Wings: einfach nicht tun und werde dann die Stille mal
Thorsten Wings: genießen zwischendurch. Nur, dass du Bescheid
Thorsten Wings: weißt. Mhm. Und das war ein Game Changer,
Thorsten Wings: weil A hat das natürlich dann das Gespräch in
Thorsten Wings: eine Tiefe gebracht, weil dann bist du das erste
Thorsten Wings: Mal bei Oh ist offenbart sich jemand und dann
Thorsten Wings: will das Gegenüber ja auch was sagen, was es
Thorsten Wings: vielleicht nicht so gut kann und dann kriegst du
Thorsten Wings: plötzlich Wertschätzung dafür.
Thorsten Wings: Und wenn dann diese Momente waren, die dann still
Thorsten Wings: waren, dann habe ich einfach im Spazieren das
Thorsten Wings: genossen und habe dann zwischendurch immer gesagt
Thorsten Wings: Du bist so schön, die Stille und herrlich.
Thorsten Wings: Und dann war das wie so ein ja positiver Running
Thorsten Wings: Gag und hat ja eine so große Leichtigkeit da
Thorsten Wings: reingebracht. Das kann ich nur jedem empfehlen.
Thorsten Wings: Ich finde, das ist ein Lifehack für offene
Thorsten Wings: Kehlen.
Julia Christine Hackl: Absolut. Es ist richtig.
Julia Christine Hackl: Wichtig. Ja, auch aus dieser Performance Falle
Julia Christine Hackl: würde ich jetzt mal sagen, rauszugehen.
Julia Christine Hackl: Gerade wenn man Menschen kennenlernt.
Julia Christine Hackl: Ja klar, es kann immer Anzeichen geben,
Julia Christine Hackl: irgendwie. Okay, irgendwie. Es fließt nicht, es
Julia Christine Hackl: stockt die ganze Zeit. Da kann man sich dann
Julia Christine Hackl: schon seinen Teil denken. Ja, aber wann ist
Julia Christine Hackl: Stille etwas Schlechtes geworden?
Julia Christine Hackl: Ja, und es ist.
Julia Christine Hackl: Ganz wichtig, mal zu sitzen und das Gegenüber auch
Julia Christine Hackl: wahrzunehmen, anstatt ständig drüber zu reden und
Julia Christine Hackl: dann zu sagen okay, wir haben viel geredet, aber
Julia Christine Hackl: ich kann mich gar nicht mehr erinnern.
Julia Christine Hackl: Also wie hat sich die Person angefühlt und so?
Julia Christine Hackl: Ja, also darum soll es ja eigentlich gehen,
Julia Christine Hackl: gerade in so einem Kontext und das ist mega mega
Julia Christine Hackl: wichtig und super wertvoll, dass du das jetzt
Julia Christine Hackl: auch gerade gesagt hast. Ja.
Julia Christine Hackl: Ja.
Thorsten Wings: Und wenn du, lieber Zuhörer, der jetzt die Frage
Thorsten Wings: stellst Wie sieht es denn aus mit meiner offenen
Thorsten Wings: Kehle, dann kann ich dir zwei Sachen mitgeben.
Thorsten Wings: Du findest in den Shownotes einen Link.
Thorsten Wings: Das ist alles verlinkt, was wichtig ist.
Thorsten Wings: Und das erste Sache ist eben der Chart generator
Thorsten Wings: bei uns im Human Design Lexikon.
Thorsten Wings: Da kannst du dir auch einen kostenfreien Report
Thorsten Wings: anfordern, wo deine Zentren auch mal beschrieben
Thorsten Wings: sind. Und wenn du noch tiefer reingehen möchtest
Thorsten Wings: und willst das auch wirklich erleben, dann kommt
Thorsten Wings: jetzt ein richtig heißer Tipp.
Thorsten Wings: Dann empfehle ich dir unsere Human Design
Thorsten Wings: Erlebnisreise, auch Erlebniskongress genannt.
Thorsten Wings: Und es ist mittlerweile so, dass du jeden Tag in
Thorsten Wings: dieser Erlebnisreise rein starten kannst.
Thorsten Wings: Und da ist ein kompletter Kongresstag.
Thorsten Wings: Das sind fünf Tage.
Thorsten Wings: An fünf Tagen erlebst du das dann.
Thorsten Wings: Wie gesagt, du kannst jederzeit reinstarten,
Thorsten Wings: erlebst du einen kompletten Tag lang die ganzen
Thorsten Wings: Zentren. Und das Coole ist, dass du dann nicht
Thorsten Wings: nur das Wissen von der Julia bekommst auf Punkt,
Thorsten Wings: Sondern Julia hat eben mit ganz vielen Human
Thorsten Wings: Design Experten etwa 25 Stück, ähm, Interviews
Thorsten Wings: gemacht. Und dann kannst du dir wirklich für dein
Thorsten Wings: jeweiliges Zentrum, ob offen oder definiert, mit
Thorsten Wings: einem Experten das Interview anhören, der darüber
Thorsten Wings: spricht, was er selber für Erfahrungen gemacht
Thorsten Wings: hat und wie er in die, ich sage jetzt mal
Thorsten Wings: geheilte Form dessen gekommen ist.
Thorsten Wings: Das heißt, da gibt es nicht, weil es ein Experte
Thorsten Wings: ist, ganz viel Fakten salmon blabla, sondern da
Thorsten Wings: gibt es von jemandem, der weiß, was passiert ist
Thorsten Wings: und wie er es hingekriegt hat, den echten Weg aus
Thorsten Wings: seinem Leben dahin. Und das ist einfach geil.
Thorsten Wings: Ich liebe das.
Julia Christine Hackl: Absolut. Also Applaus.
Julia Christine Hackl: Einmal hier einspielen.
Julia Christine Hackl: Ja. Hey.
Thorsten Wings: Ja, Und dann möchte ich dir wieder die letzte
Thorsten Wings: Frage stellen. Julia, was magst du den Leuten,
Thorsten Wings: bevor wir das Ding jetzt hier zu Ende bringen,
Thorsten Wings: noch mit auf den Weg geben?
Julia Christine Hackl: Hm. Wenn es um das Thema Ausdruck gibt oder
Julia Christine Hackl: geht, egal ob definiert oder undefiniert.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, dass jeder, jede Art sich
Julia Christine Hackl: auszudrücken, jede Art sich mitzuteilen, jede Art
Julia Christine Hackl: sich zu zeigen, sein Innerstes zu zeigen, deine
Julia Christine Hackl: Gedanken oder Gefühle wichtig und richtig sind.
Julia Christine Hackl: Ja egal ob da mal ein Stotterer oder eine
Julia Christine Hackl: Unsicherheit oder ein Druck dabei ist.
Julia Christine Hackl: Ja, es ist so wichtig, dass wir wieder lernen,
Julia Christine Hackl: uns authentisch und wahrhaftig zu zeigen.
Julia Christine Hackl: Auch in unseren Verletzungen, in unseren
Julia Christine Hackl: Gedanken, dass wir uns selbst nicht anfangen zu
Julia Christine Hackl: zensieren und glauben, dass irgendetwas daran
Julia Christine Hackl: falsch sein könnte, sondern es erlauben, dass
Julia Christine Hackl: jeder Ausdruck jedes Menschen richtig ist.
Julia Christine Hackl: Und ein Punkt, den ich immer wieder sage deine
Julia Christine Hackl: Wahrheit vor meiner Wahrheit.
Julia Christine Hackl: Und wenn wir uns das alle ein Stück mitnehmen,
Julia Christine Hackl: dann glaube ich, kann ein bisschen mehr Harmonie
Julia Christine Hackl: auf dieser Welt entstehen.
Julia Christine Hackl: Ja.
Thorsten Wings: Und mein Abschluss ist.
Thorsten Wings: Dass man an uns beiden gut sieht, dass es beides
Thorsten Wings: braucht und dass es schön ist, sich
Thorsten Wings: zusammenzutun. Denn ich glaube, das, was wir hier
Thorsten Wings: zusammen fabrizieren in diesem Podcast, ist
Thorsten Wings: gemeinsam mehr als doppelt so cool, als wenn wir
Thorsten Wings: es einzeln machen würden.
Julia Christine Hackl: Genau. Ja.
Thorsten Wings: Ich freue mich riesig, in der nächsten Episode das
Thorsten Wings: wieder weiter auf den Punkt zu bringen mit
Thorsten Wings: unseren verschiedenen Konfigurationen.
Thorsten Wings: Das stimmt. Ich danke dir, liebe Julia, für diese
Thorsten Wings: wundervolle Episode. Dir, lieber Zuhörer, danke
Thorsten Wings: ich natürlich auch, dass du uns deine
Thorsten Wings: Aufmerksamkeit geschenkt hast.
Thorsten Wings: Und wenn du noch ein bisschen Aufmerksamkeit und
Thorsten Wings: Energie übrig hast, dann lass gerne ein Like da
Thorsten Wings: für diese Episode.
Thorsten Wings: Das muss ich ja auch ab und zu mal sagen.
Julia Christine Hackl: Ganz wichtig und auch für die anderen Episoden,
Julia Christine Hackl: gell, Wenn du Zeit hast, los geht's.
Thorsten Wings: Also danke, danke, danke, danke, danke, Danke an
Thorsten Wings: dich, an uns alle, An mich und, äh, ja, Bis zum
Thorsten Wings: nächsten Mal. Ich freue mich.
Julia Christine Hackl: Bis bald. Ciao.
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