Unsicherheit auflösen, Veränderungen willkommen heißen I Mutation 2027
Shownotes
In dieser Podcast-Folge geht es um die Herausforderungen und psychologischen Prozesse, die mit Unsicherheiten und Veränderungen im Leben verbunden sind. Julia Christine Hackl beleuchtet, wie unser Nervensystem auf Veränderungen reagiert und welche Strategien wir entwickeln können, um besser mit Unsicherheiten umzugehen. Sie diskutiert die Notwendigkeit, eine Willkommenskultur für Neues zu schaffen und die Rolle von Erfahrungen und Resilienz in diesem Prozess. Zudem werden fünf Schritte zur Selbstermächtigung vorgestellt, um in Zeiten des Wandels stabil zu bleiben und die eigene Entscheidungsgewalt zurückzugewinnen. Der Ausblick auf 2027 und die Herausforderungen, die uns erwarten, runden das Gespräch ab.
Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/113-umgang-mit-veraenderung
Transkript anzeigen
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Julia Christine Hackl: Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen
Julia Christine Hackl: Podcastfolge. Ich freue mich,
Julia Christine Hackl: dass du wieder eingeschalten hast, dass du wieder
Julia Christine Hackl: mit dabei bist. In der letzten Zeit habe ich mir
Julia Christine Hackl: sehr, sehr viele Gedanken gemacht.
Julia Christine Hackl: Und ich sage jetzt mal so das Leben da draußen
Julia Christine Hackl: zieht ja nicht einfach so an mir oder
Julia Christine Hackl: wahrscheinlich auch an dir vorbei.
Julia Christine Hackl: Wir kriegen das alles mit.
Julia Christine Hackl: Das macht sehr viel mit uns.
Julia Christine Hackl: Ich habe das Gefühl, es macht sehr viel mit
Julia Christine Hackl: unseren Gedanken, mit unseren Overthinking.
Julia Christine Hackl: Es sind sehr viele Sorgen da.
Julia Christine Hackl: Es macht viel mit unserem Nervensystem.
Julia Christine Hackl: Wir haben da draußen in der Welt gerade sehr
Julia Christine Hackl: bürgerkriegsähnliche Zustände.
Julia Christine Hackl: Und andererseits habe ich das Gefühl,
Julia Christine Hackl: dass jeder in uns auch so seine inneren,
Julia Christine Hackl: ja kriegerischen Auseinandersetzungen hat.
Julia Christine Hackl: Ich habe mich in den letzten Wochen viel auch mit
Julia Christine Hackl: der Mutation 2027 auseinandergesetzt.
Julia Christine Hackl: Ich bin gerade dabei, einen neuen Kurs für euch zu
Julia Christine Hackl: kreieren, der anders sein soll als das,
Julia Christine Hackl: was wir da draußen alles gefunden haben.
Julia Christine Hackl: Vielleicht folgst du uns ja auch auf Instagram.
Julia Christine Hackl: Dann ist so ein paar Insights schon mitbekommen.
Julia Christine Hackl: Ich habe mich viel auseinandergesetzt.
Julia Christine Hackl: Wie möchte ich den gestalten?
Julia Christine Hackl: Und was für Informationen brauchen wir wirklich?
Julia Christine Hackl: Und in Gesprächen darüber und in der
Julia Christine Hackl: Strukturierung rund um diesen neuen Kurs zu
Julia Christine Hackl: Mutation 27, worüber ich euch auch heute hier ein
Julia Christine Hackl: bisschen ein paar Insights erzählen werde.
Julia Christine Hackl: Was wird zu gehen? Was nehme ich euch mit?
Julia Christine Hackl: Ist mir folgendes aufgefallen,
Julia Christine Hackl: was ich immer wichtiger finde Ich finde,
Julia Christine Hackl: dass wir alle aktuell mit dem Thema Unsicherheit
Julia Christine Hackl: und Veränderungen und wie geht es eigentlich
Julia Christine Hackl: weiter und wie will ich, dass es weitergeht,
Julia Christine Hackl: beschäftigt sind, dass das den einen oder anderen
Julia Christine Hackl: auch sehr viele schlaflose Nächte verpasst.
Julia Christine Hackl: Und ich habe versucht, diese Folge heute hier so
Julia Christine Hackl: aufzubauen, dass sie dir vielleicht mal wieder
Julia Christine Hackl: neue Perspektiven eröffnet,
Julia Christine Hackl: neue Perspektiven, wie wir mit Unsicherheiten
Julia Christine Hackl: umgehen können, wie wir mit Veränderungen umgehen
Julia Christine Hackl: können, wie wir eine Art Willkommenskultur in uns
Julia Christine Hackl: für das Neue und Unbekannte entwickeln können,
Julia Christine Hackl: ja, ohne dass wir gleich dazu tendieren,
Julia Christine Hackl: dass alles schlecht ist, was neu ist. Und die
Julia Christine Hackl: Tendenz haben wir ja sowieso.
Julia Christine Hackl: Österreich, Deutschland, würde ich sagen,
Julia Christine Hackl: ist schon ganz gut darin,
Julia Christine Hackl: diese diese Prägung fortzuführen.
Julia Christine Hackl: Und ich habe mir dann die Frage gestellt und mit
Julia Christine Hackl: der möchte ich auch so einleitend beginnen Ja,
Julia Christine Hackl: was wäre, wenn wir nicht lernen müssten,
Julia Christine Hackl: die Zukunft zu kontrollieren,
Julia Christine Hackl: sondern uns selbst so weit wieder zu vertrauen,
Julia Christine Hackl: dass wir ihr begegnen können,
Julia Christine Hackl: ohne uns ständig vor ihr schützen zu müssen?
Julia Christine Hackl: Ich finde, das ist so diese zentrale Frage,
Julia Christine Hackl: diese Meta Frage, um die es jetzt heute hier gehen
Julia Christine Hackl: darf. Ja, und was schauen wir uns heute ganz
Julia Christine Hackl: konkret an? Ich bin mir ziemlich sicher, das wird
Julia Christine Hackl: eine längere Folge. Das heißt,
Julia Christine Hackl: zum einen möchte ich auch mit dir so ein bisschen
Julia Christine Hackl: psychologisch reinschauen. Ja, warum fällt es uns
Julia Christine Hackl: denn eigentlich so schwer, das Neue willkommen zu
Julia Christine Hackl: heißen? Warum bevorzugt unser Gehirn immer wieder
Julia Christine Hackl: das Bekannte?
Julia Christine Hackl: Ja, warum das Gefühl von Unsicherheit so unfassbar
Julia Christine Hackl: unangenehm sein kann?
Julia Christine Hackl: Wo das herkommt, warum wir uns aber auch
Julia Christine Hackl: gesellschaftlich so unfassbar vor Veränderungen
Julia Christine Hackl: sträuben, warum wir die Tendenz haben,
Julia Christine Hackl: Autorität und Führung im Außen zu suchen,
Julia Christine Hackl: was wir eigentlich wirklich brauchen,
Julia Christine Hackl: um Veränderung willkommen zu heißen und welche
Julia Christine Hackl: Schritte ich dir auch heute damit geben möchte.
Julia Christine Hackl: Ein kleiner Rückblick in die vergangenen Jahre und
Julia Christine Hackl: was Sie über uns selbst gezeigt haben.
Julia Christine Hackl: Und dann aber auch der Übergang zu 2027.
Julia Christine Hackl: Ja, also was passiert, wenn sich nicht nur unser
Julia Christine Hackl: eigenes Leben radikal verändert,
Julia Christine Hackl: sondern unser gesamtes Weltbild?
Julia Christine Hackl: Und warum es vielleicht wichtig ist,
Julia Christine Hackl: uns mit der Mutation 2027 zu beschäftigen.
Julia Christine Hackl: Aber nicht nur rein auf Wissensebene.
Julia Christine Hackl: Weil das Ding ist, ich habe mir so ein paar Videos
Julia Christine Hackl: dazu angeschaut, da draußen so ausgegeben worden
Julia Christine Hackl: sind. Und das Ding ist Angst verkauft sich gut.
Julia Christine Hackl: Angst ist echt. So ein Marketingding.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist so schade,
Julia Christine Hackl: dass so viele mit mit Ängsten und Drama spielen
Julia Christine Hackl: müssen in einer Zeit, die so unsicher ist und
Julia Christine Hackl: damit du eventuell ein bisschen
Julia Christine Hackl: gestärkt und wieder zu dir selbst orientierter
Julia Christine Hackl: rausgehen kannst. Aus dieser Folge habe ich mir
Julia Christine Hackl: gedacht. Fangen wir mal damit an Ich hoffe,
Julia Christine Hackl: du hast ein bisschen Zeit.
Julia Christine Hackl: Habe auch gern dein Journal bei der Hand oder
Julia Christine Hackl: Stift und Zettel. Ich werde wie immer so ein paar
Julia Christine Hackl: Fragen, Impulse, Journaling Impulse dir auch
Julia Christine Hackl: mitgeben, damit du ja für dich weiterarbeiten
Julia Christine Hackl: kannst, weiter integrieren kannst und auf eine
Julia Christine Hackl: Veränderungsstufe kommen kannst,
Julia Christine Hackl: die dich stärkt, anstatt dich noch instabiler
Julia Christine Hackl: macht. Ja.
Julia Christine Hackl: Ja. Ich weiß nicht, ob es dir schon mal
Julia Christine Hackl: aufgefallen ist.
Julia Christine Hackl: Ja, aber wir Menschen, gerade im Dachraum,
Julia Christine Hackl: tendieren extrem schnell dazu oder haben so ein
Julia Christine Hackl: bisschen die Neigung, dass wenn was Neues kommt,
Julia Christine Hackl: dann betrachten wir das erstmal kritisch und es
Julia Christine Hackl: ist vollkommen egal, ob sich unsere beste Freundin
Julia Christine Hackl: selbstständig macht.
Julia Christine Hackl: Ja, ob jemand den Beruf wechselt,
Julia Christine Hackl: den er jahrelang als so sicher gehabt hat,
Julia Christine Hackl: ob es gesellschaftliche, kollektive,
Julia Christine Hackl: soziologische, psychologische Veränderungen sind.
Julia Christine Hackl: Es wird einfach mal kritisch betrachtet.
Julia Christine Hackl: So Standpunkt Fertig.
Julia Christine Hackl: Ja, aber wenn wir tiefer reinschauen,
Julia Christine Hackl: wir merken so Hey, es verändert sich was in
Julia Christine Hackl: unserer Gesellschaft. Wir spüren das alle und wir
Julia Christine Hackl: spüren das nicht erst seit 2020.
Julia Christine Hackl: Das Spannende ist Ich habe mit David Peters
Julia Christine Hackl: gesprochen, einem Urgestein im Human Design. Und
Julia Christine Hackl: wir haben viel. Wir arbeiten gerade viel zusammen
Julia Christine Hackl: für diesen Kurs Mutation 2026.
Julia Christine Hackl: Und er sagt dieser. Diese Veränderung hat schon
Julia Christine Hackl: 2010 begonnen, dass die Dinge nicht mehr so
Julia Christine Hackl: funktionieren. 2020 war der absolute Höhepunkt.
Julia Christine Hackl: Ja, und wenn wir uns das astrologisch anschauen,
Julia Christine Hackl: dann wird es bis 2029 noch wild sein.
Julia Christine Hackl: Und das ist mir ganz wichtig,
Julia Christine Hackl: dass wir das aus unterschiedlichen Bereichen
Julia Christine Hackl: betrachten und gesellschaftlich ganz menschlich
Julia Christine Hackl: betrachtet. Ja, es ist völlig egal,
Julia Christine Hackl: ob etwas in der Technologie verändert wird,
Julia Christine Hackl: in der Arbeitswelt etwas verändert wird,
Julia Christine Hackl: ob wir uns gesellschaftlich durchmischen und
Julia Christine Hackl: verändert, ob sich etwas in unserem persönlichen
Julia Christine Hackl: Leben verändert, was Neues kommt,
Julia Christine Hackl: was Unvorhergesehenes.
Julia Christine Hackl: Ja, bevor wir uns überhaupt damit beschäftigen.
Julia Christine Hackl: Ja, Gibt es schon diese leisen Stimmen in unserem
Julia Christine Hackl: Kopf, Die sagen also, früher war alles besser.
Julia Christine Hackl: Das kann so nicht funktionieren.
Julia Christine Hackl: Diese Veränderung kann nichts Gutes hervorbringen.
Julia Christine Hackl: Wir fangen dann so richtig schön mal an, uns
Julia Christine Hackl: schwarzmalerisch damit auseinanderzusetzen.
Julia Christine Hackl: Oder eigentlich schwarzmalerische Aussagen zu
Julia Christine Hackl: treffen, um uns nicht damit auseinanderzusetzen.
Julia Christine Hackl: Ja, also, bevor wir uns einfach einmal
Julia Christine Hackl: auseinandersetzen damit. Und ich möchte mich per
Julia Christine Hackl: se nicht auf allen Ebenen auseinandernehmen. Es
Julia Christine Hackl: gibt auch gewisse Dinge, die ich sehr kritisch
Julia Christine Hackl: betrachte, mir denke mal beobachten.
Julia Christine Hackl: Ja, ich glaube, wir alle kennen solche Momente in
Julia Christine Hackl: den einen oder anderen Ebenen und Lebensbereichen
Julia Christine Hackl: bei jedem ein bisschen unterschiedlich. Ja, es
Julia Christine Hackl: sind einfach Momente, in denen etwas völlig
Julia Christine Hackl: Unbekanntes auf uns zukommt und wir innerlich als
Julia Christine Hackl: absolute Schutzstrategie einfach mal auf
Julia Christine Hackl: Widerstand gehen. Aber warum ist das so?
Julia Christine Hackl: Warum fällt es uns Menschen so unglaublich schwer,
Julia Christine Hackl: etwas Neues einfach mal mit offenen Armen?
Julia Christine Hackl: Es müssen nicht offenen Armen sein, aber einfach
Julia Christine Hackl: mal willkommen zu heißen. Wieso kann das Neue
Julia Christine Hackl: nicht einfach mal willkommen geheißen werden? Es
Julia Christine Hackl: heißt ja nicht, dass es langfristig akzeptiert und
Julia Christine Hackl: toleriert werden muss, aber einfach mal willkommen
Julia Christine Hackl: geheißen wird. Und das Spannende ist Es gibt
Julia Christine Hackl: Kulturen, die das viel besser können.
Julia Christine Hackl: Der gesamte afrikanische Kontinent kann das viel
Julia Christine Hackl: besser. Ja, auch die italienische Kultur kann das
Julia Christine Hackl: besser. Also es ist super,
Julia Christine Hackl: super spannend. Ja.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir tendieren dazu,
Julia Christine Hackl: erstmal an dem festzuhalten,
Julia Christine Hackl: was wir kennen.
Julia Christine Hackl: Selbst dann.
Julia Christine Hackl: Haha, das sind die Deutschen und Österreicher ganz
Julia Christine Hackl: gut. Oder vielleicht auch die Schweizer. Selbst
Julia Christine Hackl: dann, wenn sie wissen, dass genau das eigentlich
Julia Christine Hackl: schon lange nicht mehr funktioniert oder uns gut
Julia Christine Hackl: tut. Es gibt dieses schöne Sprichwort,
Julia Christine Hackl: was ich gerne verwende Lieber das bekannte Unglück
Julia Christine Hackl: als das unbekannte Glück.
Julia Christine Hackl: Das heißt für mich bestimmt schon ein paar Mal
Julia Christine Hackl: sagen hören. Ja, ich frage mich nur,
Julia Christine Hackl: was würde passieren, wenn wir beginnen würden,
Julia Christine Hackl: eine völlig neue Haltung gegenüber Veränderungen
Julia Christine Hackl: zu entwickeln? Und das darfst du dich einfach auch
Julia Christine Hackl: einmal fragen Wie könnte denn eine neue
Julia Christine Hackl: Herangehensweise, eine neue Haltung ausschauen,
Julia Christine Hackl: dass ich Neues willkommen heiße?
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, wir brauchen das, weil die neue
Julia Christine Hackl: Zeit ist wirklich eine neue Zeit.
Julia Christine Hackl: Betonung auf neu.
Julia Christine Hackl: Es werden so viele Dinge kommen,
Julia Christine Hackl: die für uns nicht mehr funktionieren.
Julia Christine Hackl: Und in der Mutation 27 sprechen wir vielfach von
Julia Christine Hackl: diesem Schlüssel, schloss sie von diesem Schlüssel
Julia Christine Hackl: Schloss Prinzip. Das heißt, wir haben jetzt
Julia Christine Hackl: jahrelang einen Schlüssel gehabt für ein Schloss,
Julia Christine Hackl: das funktioniert hat. So.
Julia Christine Hackl: Aber diese Schlüssel funktionieren jetzt nicht
Julia Christine Hackl: mehr so wir Kerkermeister mit unseren 150.000
Julia Christine Hackl: Schlüsseln haben das Gefühl,
Julia Christine Hackl: es funktioniert nicht. Wir probieren sie alle
Julia Christine Hackl: durch, probieren sie alle durch. Aber sie sind
Julia Christine Hackl: eigentlich alle alt. Das heißt,
Julia Christine Hackl: es entwickelt sich jetzt in der neuen Zeit neue
Julia Christine Hackl: Schlüssel, damit wir dieses Schloss öffnen können,
Julia Christine Hackl: dieses Schloss. Wie funktioniert Leben eigentlich?
Julia Christine Hackl: Wie funktionieren die einzelnen Lebensbereiche
Julia Christine Hackl: eigentlich? Weil alles sich gerade verändert.
Julia Christine Hackl: Und ja, wir sind eine Generation,
Julia Christine Hackl: die noch genauso, ich nenne sie mal so gerne
Julia Christine Hackl: Brückengeneration, die das Alte kennt und
Julia Christine Hackl: irgendwie das Neue jetzt akzeptieren lernen muss
Julia Christine Hackl: und kennenlernen muss.
Julia Christine Hackl: Ja, also das ist wie unsere Großelterngeneration
Julia Christine Hackl: war das 80 Jahre lang irgendwie gefühlt alles gut
Julia Christine Hackl: und stabil und gleich war das gibt es halt einfach
Julia Christine Hackl: nicht mehr. Das heißt, da gibt es dann auch eine
Julia Christine Hackl: Mutation. 278 Veränderungsschritte,
Julia Christine Hackl: die wichtig sind, damit wir dieses Schlüssel
Julia Christine Hackl: Schloss Prinzip hinkriegen.
Julia Christine Hackl: Aber dazu auf jeden Fall mehr im Kurs.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir dürfen lernen,
Julia Christine Hackl: eine innere Willkommenskultur zu entwickeln,
Julia Christine Hackl: in der nicht unbedingt jede Veränderung und alles,
Julia Christine Hackl: was neu ist, automatisch als eine Bedrohung
Julia Christine Hackl: wahrgenommen wird, sondern eine Willkommenskultur
Julia Christine Hackl: entwickeln, in der wir uns erlauben,
Julia Christine Hackl: neugierig zu sein, Fragen zu stellen,
Julia Christine Hackl: neue Möglichkeiten zu entdecken und gleichzeitig
Julia Christine Hackl: aber auch versuchen, gut für uns selbst zu sorgen.
Julia Christine Hackl: Ja, denn ich glaube, dass wir aktuell in einer
Julia Christine Hackl: Zeit leben und es wird immer mehr,
Julia Christine Hackl: in der genau diese Fähigkeiten immer wichtiger
Julia Christine Hackl: werden. Und genau deswegen möchte ich diese Folge
Julia Christine Hackl: heute für dich aufnehmen. Denn ich habe den
Julia Christine Hackl: Wunsch, dass diese Folge,
Julia Christine Hackl: dieses Wissen, dieses Erkennen, dieses
Julia Christine Hackl: Reflektieren und all das, was wir heute
Julia Christine Hackl: besprechen, die er als eine,
Julia Christine Hackl: eine Ressource dienen darf,
Julia Christine Hackl: als eine Ressource dienen darf.
Julia Christine Hackl: Mit all dem Neuen ein bisschen besser umgehen zu
Julia Christine Hackl: können. Ja, und mir geht es bei weitem nicht
Julia Christine Hackl: darum, dass wir alles Neue immer großartig finden
Julia Christine Hackl: müssen. Ja, nicht jede Entwicklung bedeutet
Julia Christine Hackl: automatisch etwas Positives.
Julia Christine Hackl: Aber wir dürfen lernen, in diesen Entwicklungen
Julia Christine Hackl: mit dem Leben in Beziehung zu bleiben und dadurch
Julia Christine Hackl: auch mit uns in Beziehung zu bleiben und uns nicht
Julia Christine Hackl: immer selbst zu verlassen.
Julia Christine Hackl: Vor allem dann, wenn es anders verläuft,
Julia Christine Hackl: als wir geplant haben. Das heißt,
Julia Christine Hackl: wir werden heute auch nochmal eintauchen in unser
Julia Christine Hackl: Sicherheitsbedürfnis, in unsere Psyche, in unsere
Julia Christine Hackl: gesellschaftlichen Prägungen. Und da werden wir
Julia Christine Hackl: Stepp by Stepp immer mehr reinkommen,
Julia Christine Hackl: weil ich glaube, dass es uns dient als
Julia Christine Hackl: Vorbereitung für diese globalen Zyklen
Julia Christine Hackl: Veränderungen, die auf uns zukommen. Ja,
Julia Christine Hackl: aber fangen wir mal bei uns an mit unserem Gehirn.
Julia Christine Hackl: Warum bevorzugt eigentlich unser Gehirn immer
Julia Christine Hackl: dieses bekannte Ja.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, das ist eines der wichtigsten,
Julia Christine Hackl: grundlegendsten, fundamentalsten Dinge,
Julia Christine Hackl: die wir jetzt also verstehen dürfen.
Julia Christine Hackl: Ja, es bedeutet nicht immer,
Julia Christine Hackl: dass wir stur sind, engstirnig sind,
Julia Christine Hackl: dass wir Veränderung per se ablehnen.
Julia Christine Hackl: Das bedeutet es überhaupt nicht. Ja,
Julia Christine Hackl: ja, natürlich ist das Gewohnte angenehmer.
Julia Christine Hackl: Ja, aber es ist im Prinzip ein ganz
Julia Christine Hackl: nachvollziehbarer, neurologischer,
Julia Christine Hackl: psychologischer Mechanismus,
Julia Christine Hackl: der dahinter steckt. Überlege mal,
Julia Christine Hackl: unser Gehirn versucht ständig,
Julia Christine Hackl: tagtäglich, jede Sekunde,
Julia Christine Hackl: jede Millisekunde unsere Umwelt einzuschätzen.
Julia Christine Hackl: Das heißt, unser Gehirn arbeitet mit Erfahrungen,
Julia Christine Hackl: mit Erinnerungen, mit Erwartungen,
Julia Christine Hackl: um irgendwie vorherzusagen,
Julia Christine Hackl: was als nächstes passieren könnte.
Julia Christine Hackl: Und das findet alles in unserem 95 Prozentigen
Julia Christine Hackl: Unterbewusstsein statt.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, wenn wir etwas kennen,
Julia Christine Hackl: haben wir meistens schon so ungefähr eine
Julia Christine Hackl: Vorstellung davon, wie wir damit umgehen können.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir wissen, was uns erwartet,
Julia Christine Hackl: welche Konsequenzen bestimmte Entscheidungen haben
Julia Christine Hackl: könnte, welche Handlungsmöglichkeiten uns zur
Julia Christine Hackl: Verfügung steht Und so weiter und so fort.
Julia Christine Hackl: Und unser Hirn kennt das.
Julia Christine Hackl: Damit wir weniger Energie verbrauchen,
Julia Christine Hackl: uns in jeder Situation zu überlegen.
Julia Christine Hackl: Oh Gott, wenn ich jetzt mit dem rechten Fuß die
Julia Christine Hackl: Stufe runter gehe, anstatt mit dem gewohnten
Julia Christine Hackl: linken Fuß, könnte es was neues passieren.
Julia Christine Hackl: Und schon wollen wir nicht mehr runter gehen. Ganz
Julia Christine Hackl: banal gesagt. Das heißt, unsere Entscheidungen und
Julia Christine Hackl: diese Konsequenzen und diese Entscheidungen, die
Julia Christine Hackl: dadurch in unserem Unterbewusstsein stattfinden,
Julia Christine Hackl: kreieren gewisse Handlungsmöglichkeiten,
Julia Christine Hackl: die uns zur Verfügung stehen,
Julia Christine Hackl: weil sie uns kennen. Das heißt, wir greifen immer
Julia Christine Hackl: wieder auf unsere Ressourcen zurück. Deswegen
Julia Christine Hackl: predige ich in all meinen Kursen Ressourcen,
Julia Christine Hackl: Ressourcen, Ressourcen. Weil wer wenig Ressourcen
Julia Christine Hackl: hat, ist wenig offen für Neues,
Julia Christine Hackl: wenig Ressourcen hat, hat kaum eine Resilienz.
Julia Christine Hackl: Wenig Ressourcen hat.
Julia Christine Hackl: Ja, du merkst, da tut sich viel auf.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, es wirft uns immer wieder aus der
Julia Christine Hackl: Bahn. Das macht uns nervös.
Julia Christine Hackl: Das lädt zum Trinken ein.
Julia Christine Hackl: Und so weiter und so fort. Ja,
Julia Christine Hackl: das bedeutet jetzt aber nicht,
Julia Christine Hackl: dass uns diese ganzen unvorhergesehenen
Julia Christine Hackl: Entscheidungen, die unser Unterbewusstsein trifft,
Julia Christine Hackl: auch automatisch immer die Besten für uns sind
Julia Christine Hackl: oder uns automatisch glücklich machen muss. Aber
Julia Christine Hackl: sie sind die Vertrautesten.
Julia Christine Hackl: Und Vertrautheit fühlt sich für unser System,
Julia Christine Hackl: für unser Nervensystem, für unser Gehirn sicher
Julia Christine Hackl: an? Ja, und es gibt zu diesen Status quo Bias
Julia Christine Hackl: in der Entwicklung oder in der
Julia Christine Hackl: Entscheidungspsychologie. Ja,
Julia Christine Hackl: und das bedeutet im Prinzip,
Julia Christine Hackl: dass Menschen einfach häufig dazu neigen,
Julia Christine Hackl: den bestehenden Zustand zu bevorzugen,
Julia Christine Hackl: selbst wenn eine Veränderung Vorteile mit sich
Julia Christine Hackl: mitbringen könnten. Und das,
Julia Christine Hackl: wie gesagt, lieber das bekannte Unglück als das
Julia Christine Hackl: unbekannte Glück. Einfach nur,
Julia Christine Hackl: weil unser Nervensystem das einfach besser finden
Julia Christine Hackl: könnte. Und das ist so spannend.
Julia Christine Hackl: Ich weiß nicht, ob du es schon mitbekommen hast.
Julia Christine Hackl: Ich beobachte ja seit vielen Jahren so die
Julia Christine Hackl: Menschen und es gibt so in der Spirit Bubble,
Julia Christine Hackl: so die, die sich so die Erwachten nennen,
Julia Christine Hackl: die alles sehen und mitbekommen und reflektieren
Julia Christine Hackl: und an sich arbeiten.
Julia Christine Hackl: Sie haben alle ein bisschen Probleme im
Julia Christine Hackl: Nervensystem, weil sie sich auch immer wieder in
Julia Christine Hackl: neue Situationen stürzen, weil sie bereit sind, an
Julia Christine Hackl: sich zu arbeiten. Weil sie ihre Glaubenssätze
Julia Christine Hackl: anschauen, weil sie darüber nachdenken,
Julia Christine Hackl: die die Handlungen verändern zu können. Und dann
Julia Christine Hackl: gibt es die, die wir so ein bisschen so die
Julia Christine Hackl: Schlafenden nennen. Oder die Normalos oder Otto
Julia Christine Hackl: Normalverbraucher oder You name.
Julia Christine Hackl: Das ist alles nicht wertend gemeint,
Julia Christine Hackl: aber die leben einfach ihr Leben sehr
Julia Christine Hackl: gesellschaftlich anerkannt,
Julia Christine Hackl: würde ich jetzt mal sagen.
Julia Christine Hackl: Und machen sich nicht viele Gedanken.
Julia Christine Hackl: Sie verändern auch nicht viel und sie werden
Julia Christine Hackl: wahrscheinlich mit 30 das Mindset auch noch
Julia Christine Hackl: genauso mit 607080 haben.
Julia Christine Hackl: Und da findet ganz oft, finde ich so eine Spaltung
Julia Christine Hackl: und so eine Verurteilung statt. Und das will ich
Julia Christine Hackl: gar nicht. Aber weißt du, was mir aufgefallen ist?
Julia Christine Hackl: Deren Nervensystem ist meistens wesentlich
Julia Christine Hackl: entspannter. Die haben noch nie darüber
Julia Christine Hackl: nachgedacht, wie sie sich den ganzen Tag
Julia Christine Hackl: durchregulieren, dass es ihnen gut geht. Es ist so
Julia Christine Hackl: faszinierend. Es ist so faszinierend,
Julia Christine Hackl: weil ich glaube, wir dürfen uns alle ein bisschen
Julia Christine Hackl: in der Mitte wieder treffen, Anstatt in diese
Julia Christine Hackl: Spaltung Energie hineinzugeben.
Julia Christine Hackl: Ja, und überleg mal ganz ehrlich auch wenn du
Julia Christine Hackl: richtig viel und ich weiß, wenn du dazu hörst Du
Julia Christine Hackl: bist jemand, der arbeitet an sich,
Julia Christine Hackl: der schaut alles an, der ist bereit,
Julia Christine Hackl: in die tiefsten Abgründe zu blicken.
Julia Christine Hackl: Because Ich zähle mich dazu.
Julia Christine Hackl: Ja, und wir ziehen uns alle gegenseitig an und es
Julia Christine Hackl: ist auch voll schön, dass wir das tun und dass wir
Julia Christine Hackl: das machen. Aber ich glaube,
Julia Christine Hackl: es ist auch nicht gesund, den ganzen Tag darüber
Julia Christine Hackl: nachzudenken, wie wir unser Nervensystem
Julia Christine Hackl: regulieren können. Weil eigentlich sollte es die
Julia Christine Hackl: Aufgabe, sich selbst regulieren zu können. Also
Julia Christine Hackl: was steht dem im Wege, dass wir es immer wieder
Julia Christine Hackl: aus der Regulation raus bringen?
Julia Christine Hackl: Eine wichtige Frage. Okay,
Julia Christine Hackl: aber typischer Julia Exkurs Wir kommen wieder
Julia Christine Hackl: zurück. Wir kommen zurück in unseren Alltag,
Julia Christine Hackl: in unser Erleben, im Alltag.
Julia Christine Hackl: Ja, selbst wenn du jemand bist,
Julia Christine Hackl: der immer wieder hinschaut und tut und macht,
Julia Christine Hackl: wirst du trotzdem auch in diesen Situationen sein.
Julia Christine Hackl: Egal, ob es jetzt zum Beispiel eine berufliche
Julia Christine Hackl: Situation ist, in der du schon super lange spürst,
Julia Christine Hackl: dass sie überhaupt nicht mehr zu dir passt.
Julia Christine Hackl: Ja. Und dann fängst du an,
Julia Christine Hackl: daran festzuhalten.
Julia Christine Hackl: Weil eine Gewohnheit da ist.
Julia Christine Hackl: Weil eine Vorhersehbarkeit Vorhersehbarkeit da
Julia Christine Hackl: ist. Weil sie dir Sicherheit gibt.
Julia Christine Hackl: Weil auch wenn du es im Verstand doof findest,
Julia Christine Hackl: kann es sein, dass es dein Nervensystem beruhigt.
Julia Christine Hackl: Oder umgekehrt.
Julia Christine Hackl: Ja, Das heißt, wir fangen an,
Julia Christine Hackl: egal wo. Es können Beziehungen sein,
Julia Christine Hackl: es kann Berufliches sein,
Julia Christine Hackl: es kann eine Alltagsroutine sein.
Julia Christine Hackl: Es kann. You name it.
Julia Christine Hackl: Du wirst schon wissen, was es bei dir ist.
Julia Christine Hackl: Und wir fangen an, unsere bisherigen Überzeugungen
Julia Christine Hackl: und unser Tun und unser Handeln immer zu
Julia Christine Hackl: verteidigen. Ja, aber kennst du,
Julia Christine Hackl: obwohl diese neuen Informationen,
Julia Christine Hackl: egal woher sie kommen, uns eigentlich schon den
Julia Christine Hackl: Anlass geben könnten, das Ganze zu hinterfragen?
Julia Christine Hackl: Verteidigen wir immer noch und wir setzen
Julia Christine Hackl: wahnsinnig viel Energie dahinter,
Julia Christine Hackl: das Ganze zu verteidigen.
Julia Christine Hackl: Ja, und wieder nicht unbedingt,
Julia Christine Hackl: weil das Alte besser ist,
Julia Christine Hackl: sondern weil wir es kennen.
Julia Christine Hackl: Weil es uns vertraut ist.
Julia Christine Hackl: Und wir haben so eine Art Negativitätsgewichtung
Julia Christine Hackl: in der Psychologie. Das heißt, damit ist gemeint,
Julia Christine Hackl: dass negative Informationen und Erfahrungen unter
Julia Christine Hackl: bestimmten Bedingungen einen stärkeren Einfluss
Julia Christine Hackl: auf unsere Aufmerksamkeit und unsere Gefühle,
Julia Christine Hackl: aber auch unsere Entscheidungen haben können als
Julia Christine Hackl: positive. Es war ein langer Schachtelsatz,
Julia Christine Hackl: aber egal. Das heißt, wenn uns jetzt jemand
Julia Christine Hackl: beispielsweise fünf positive Rückmeldungen gibt,
Julia Christine Hackl: aber eine leicht konstruktiv kritische dabei ist,
Julia Christine Hackl: dann passiert super leicht,
Julia Christine Hackl: dass wir uns ausgerechnet mit dieser einen
Julia Christine Hackl: konstruktiv kritischen Rückmeldung super intensiv
Julia Christine Hackl: beschäftigen und sie uns nicht mehr aus dem Kopf
Julia Christine Hackl: geht. Die anderen fünf vergessen wir oder es
Julia Christine Hackl: dauert ewig. Du kennst den Spruch vielleicht.
Julia Christine Hackl: Es dauert ewig lange, sich einen guten Ruf
Julia Christine Hackl: aufzubauen, aber er kann über Nacht zerstört
Julia Christine Hackl: werden. Einfach so, wegen einer Aussage.
Julia Christine Hackl: Und dann gelten die Tausende auf einmal nicht
Julia Christine Hackl: mehr. Und und das ist so ein Prinzip,
Julia Christine Hackl: was wir auf unsere eigenen Veränderungen auch
Julia Christine Hackl: immer übertragen oder übertragen.
Julia Christine Hackl: Weil sobald etwas Neues auftaucht,
Julia Christine Hackl: beginnen wir häufig ganz automatisch zuerst damit,
Julia Christine Hackl: mögliche Risiken zu suchen.
Julia Christine Hackl: Was könnte schief gehen?
Julia Christine Hackl: Wo ist das Häufchen?
Julia Christine Hackl: Wo ist der Haken? Was könnte ich verlieren?
Julia Christine Hackl: Was passiert, wenn ich nicht damit umgehen kann?
Julia Christine Hackl: Was ist, wenn sich alles dadurch verschlechtert?
Julia Christine Hackl: Was ist, wenn ich meine Existenz damit nicht leben
Julia Christine Hackl: kann? Was ist, wenn ja?
Julia Christine Hackl: Und ja, natürlich ist jetzt per se nicht schlecht.
Julia Christine Hackl: Ja, es ist wichtig, Risiken wahrzunehmen,
Julia Christine Hackl: Risiken durchzugehen.
Julia Christine Hackl: Wir sollen bei weitem nicht unkritisch durchs
Julia Christine Hackl: Leben gehen. Nein, nein, das will ich damit
Julia Christine Hackl: überhaupt nicht sagen. Aber wenn wir immer nur
Julia Christine Hackl: unseren Blick ausschließlich auf die möglichen
Julia Christine Hackl: Gefahren richten, dann verlieren wir aber auch
Julia Christine Hackl: dadurch die Fähigkeit, auch die Möglichkeiten
Julia Christine Hackl: einer Veränderung zu erkennen.
Julia Christine Hackl: Und du kennst das, wenn du den Job wechseln
Julia Christine Hackl: solltest oder mal was anders machen solltest oder
Julia Christine Hackl: die Beziehung verlassen solltest. Du gehst zuerst
Julia Christine Hackl: einmal alles durch, was schlimmes passieren kann
Julia Christine Hackl: und das alleine schafft schon mal,
Julia Christine Hackl: dass du gar nicht mehr in Möglichkeiten denkst und
Julia Christine Hackl: dass du gar nicht mehr über die Entscheidung
Julia Christine Hackl: nachdenkst, weil oh mein Gott,
Julia Christine Hackl: das viel Schlimmere ist so viel schlimmer. Und
Julia Christine Hackl: dann kommen wir nicht raus,
Julia Christine Hackl: weil eigentlich den ganzen Tag in uns nur diese
Julia Christine Hackl: Risiken und Nebenwirkungen entstehen.
Julia Christine Hackl: Ja. Das heißt, wir betrachten dann das Neue
Julia Christine Hackl: überhaupt nicht mehr als etwas, das wir
Julia Christine Hackl: kennenlernen dürfen, kennenlernen,
Julia Christine Hackl: nicht gutheißen müssen, kennenlernen dürfen,
Julia Christine Hackl: sondern immer als etwas, das wir,
Julia Christine Hackl: das wir uns unbedingt schützen müssen vor dieser
Julia Christine Hackl: Veränderung. Weil das ist alles so schlecht, das
Julia Christine Hackl: ist nicht gut, das da ist das und das das bekannte
Julia Christine Hackl: Schlechte besser, weil das können wir einschätzen,
Julia Christine Hackl: da wir können, die weiß ich nicht,
Julia Christine Hackl: Wenn unser Partner schlecht nach Hause kommt, wenn
Julia Christine Hackl: unser Chef schlecht gelaunt ist,
Julia Christine Hackl: das kennen wir schon.
Julia Christine Hackl: Damit können wir schon irgendwie umgehen.
Julia Christine Hackl: Da haben wir schon Strategien gelernt.
Julia Christine Hackl: Ja, merkst du?
Julia Christine Hackl: Und? Und da darf jetzt wirklich diese
Julia Christine Hackl: Willkommenskultur, dieses Sich für Neues öffnen,
Julia Christine Hackl: Neues öffnen.
Julia Christine Hackl: Da kommt genau dieses Thema.
Julia Christine Hackl: Jetzt bekommt es einfach mehr Präsenz,
Julia Christine Hackl: was präsent werden darf.
Julia Christine Hackl: Das ist einfach. Ganz wichtig ist. Und lass uns
Julia Christine Hackl: mal eintauchen, warum Unsicherheiten für uns
Julia Christine Hackl: Menschen so unfassbar unangenehm sind.
Julia Christine Hackl: Wir brauchen jetzt ein bisschen tiefer in das
Julia Christine Hackl: Thema ein, weil viele von uns und da können uns
Julia Christine Hackl: eigentlich richtig gut, oder? Ich finde, wir
Julia Christine Hackl: Menschen können uns richtig gut darin
Julia Christine Hackl: unterscheiden, wie gut wir Unsicherheiten
Julia Christine Hackl: eigentlich aushalten können. Es gibt Menschen, die
Julia Christine Hackl: können relativ entspannt mit offenen Fragen
Julia Christine Hackl: umgehen. Und dann gibt es aber Menschen,
Julia Christine Hackl: die super schnell das Bedürfnis entwickeln,
Julia Christine Hackl: Klarheit, Kontrolle oder eine eindeutige Antwort
Julia Christine Hackl: herstellen zu müssen.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, es gibt ein riesen Spektrum an
Julia Christine Hackl: Unsicherheitstoleranz oder Intoleranz.
Julia Christine Hackl: Ja, und das hängt auch viel mit unserer Erfahrung
Julia Christine Hackl: zusammen. Wie viel Erfahrung habe ich mir erlaubt
Julia Christine Hackl: zu machen. Und wie bewerte ich Erfahrungen?
Julia Christine Hackl: Ja, und das bedeutet jetzt nicht unbedingt, dass
Julia Christine Hackl: jede Veränderung immer schlecht ist für alle
Julia Christine Hackl: Menschen. Es bedeutet einfach nur,
Julia Christine Hackl: wie belastend es für einen Menschen sein kann,
Julia Christine Hackl: etwas nicht zu wissen oder auch den Ausgang einer
Julia Christine Hackl: Situation nicht vorhersagen zu können.
Julia Christine Hackl: Und da haben wir ganz viel mit unserem
Julia Christine Hackl: Perfektionismus zu tun, mit unserem People
Julia Christine Hackl: Pleaser. Da haben wir ganz viel damit zu tun.
Julia Christine Hackl: Ich möchte unbedingt gemocht werden. Ich möchte
Julia Christine Hackl: geliebt werden, ich möchte dazugehören. Wir haben
Julia Christine Hackl: Grundängste, fundamentale Grundängste,
Julia Christine Hackl: die da mit hineinspielen.
Julia Christine Hackl: Und dann diese Unsicherheitstoleranz hat dann
Julia Christine Hackl: vielleicht mehr diese Intoleranz. Ja,
Julia Christine Hackl: und das ist wichtig, dass wir uns das einmal
Julia Christine Hackl: bewusst machen. Und wenn du Lust hast,
Julia Christine Hackl: zeichne mal so auf einer Skala auf,
Julia Christine Hackl: ja? So von 1 bis 10.
Julia Christine Hackl: Wo würdest du sagen, kannst du mit Unsicherheiten
Julia Christine Hackl: umgehen oder wie sehr möchtest du den Ausgang
Julia Christine Hackl: einer Situation kontrollieren können,
Julia Christine Hackl: vorhersagen können?
Julia Christine Hackl: Und das Spannende ist kleine Note umso mehr dein
Julia Christine Hackl: Nervensystem immer wieder im Fight Flight oder
Julia Christine Hackl: Freeze Modus ist, umso mehr hast du eine
Julia Christine Hackl: Unsicherheit Intoleranz.
Julia Christine Hackl: Also bist du mehr so auf zehn von.
Julia Christine Hackl: Ich mag eigentlich gar keine Veränderung oder eins
Julia Christine Hackl: Ich kann damit umgehen.
Julia Christine Hackl: Es wird eh so kommen, wie es kommen soll.
Julia Christine Hackl: Ja, ich werde in dem Moment schon eine Antwort
Julia Christine Hackl: wissen etc. pp.
Julia Christine Hackl: Und das ist ganz wichtig zu verstehen,
Julia Christine Hackl: weil unser Nervensystem spielt auch ordentlich mit
Julia Christine Hackl: rein. Es kann Situationen geben oder Menschen
Julia Christine Hackl: geben, wo wir das Gefühl haben, wir sind super
Julia Christine Hackl: sicher und wir trauen uns das total zu.
Julia Christine Hackl: Wenn da eine unbekannte Frage oder etwas kommt und
Julia Christine Hackl: dann gibt es Situationen, wo das nicht ist. Also
Julia Christine Hackl: du kannst diese Skala auch gerne mal mit einem
Julia Christine Hackl: Lebensrad malen und machen und mal schauen,
Julia Christine Hackl: in welchen Lebensbereichen deine Unsicherheit,
Julia Christine Hackl: Skala, wie hoch die eigentlich ist.
Julia Christine Hackl: Ja, und ganz oft ist es halt einfach nur dieses
Julia Christine Hackl: Gefühl, nicht zu wissen, was danach kommt.
Julia Christine Hackl: Und das haben wir immer.
Julia Christine Hackl: Ja, das ist ein riesen riesen Unsicherheitsfaktor.
Julia Christine Hackl: Und das haben wir in den unterschiedlichsten
Julia Christine Hackl: Bereichen. Das heißt, dein Kopf beginnt sofort
Julia Christine Hackl: nach Antworten zu suchen.
Julia Christine Hackl: Wie wird das ausgehen? Was bedeutet das für mich?
Julia Christine Hackl: Habe ich die richtige Entscheidung getroffen? Was
Julia Christine Hackl: soll ich jetzt danach tun?
Julia Christine Hackl: Wie geht es überhaupt weiter für mich?
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir versuchen gedanklich schon zehn
Julia Christine Hackl: Schritte voraus zu gehen, obwohl wir den nächsten
Julia Christine Hackl: vielleicht noch nicht einmal kennen. Deswegen sage
Julia Christine Hackl: ich oft zu meinen Kunden Was ist der nächste
Julia Christine Hackl: kleinste Schritt, den du gehen kannst? Nicht die
Julia Christine Hackl: nächsten zehn? Der erste Einfach nur der nächste?
Julia Christine Hackl: Ja. Und das führt uns aber wieder in eine
Julia Christine Hackl: Überforderung. Und das führt uns
Julia Christine Hackl: Teufelskreisspirale.
Julia Christine Hackl: Aus dieser Überforderung nähren wir unseren Fight
Julia Christine Hackl: Flight und Freeze Modus.
Julia Christine Hackl: Ja, was auch immer bei dir zutrifft und dadurch
Julia Christine Hackl: unser Nervensystem und halten das richtig auf
Julia Christine Hackl: Trab, so dass wir glauben, wenn wir noch weiter
Julia Christine Hackl: darüber denken und das noch weiter kontrollieren,
Julia Christine Hackl: dann könnte es ja besser werden. Aber das Ganze
Julia Christine Hackl: geht weiter runter. Ja, das heißt,
Julia Christine Hackl: wir versuchen die ganze Zeit Sicherheit über etwas
Julia Christine Hackl: herzustellen, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch
Julia Christine Hackl: gar nicht wissen können.
Julia Christine Hackl: Und jetzt kommen wir mal zu einer hoffentlich für
Julia Christine Hackl: dich schon mal wichtigen Erkenntnis.
Julia Christine Hackl: Sicherheit entsteht nicht ausschließlich dadurch,
Julia Christine Hackl: dass wir wissen, was passieren wird.
Julia Christine Hackl: Sicherheit kann da erst dadurch
Julia Christine Hackl: wachsen, dass wir Erfahrungen damit sammeln,
Julia Christine Hackl: auf Unvorhergesehenes reagieren zu können.
Julia Christine Hackl: Dass wir wissen, dass wir Unterstützung suchen
Julia Christine Hackl: dürfen. Dass wir Entscheidungen korrigieren
Julia Christine Hackl: dürfen. Dass wir lernen können,
Julia Christine Hackl: Grenzen setzen zu dürfen.
Julia Christine Hackl: Dass wir nicht jede Situation bereits heute die
Julia Christine Hackl: perfekte Antwort kennen müssen oder brauchen.
Julia Christine Hackl: Und das ist für mich der richtige Zugang zu
Julia Christine Hackl: Sicherheit. Ja.
Julia Christine Hackl: Geht das noch mal durch?
Julia Christine Hackl: Erlaubst du dir nicht, sofort Antworten zu kennen?
Julia Christine Hackl: Erlaubst du dir, dass du Entscheidungen
Julia Christine Hackl: korrigieren darfst?
Julia Christine Hackl: Erlaubst du dir, Unterstützung suchen zu können?
Julia Christine Hackl: Erlaubst du dir, Grenzen setzen zu dürfen?
Julia Christine Hackl: Und wenn nein, was hindert dich noch daran?
Julia Christine Hackl: Und das ist ganz wichtig zu verstehen.
Julia Christine Hackl: Es ist nicht die Sicherheit,
Julia Christine Hackl: dass nichts Unbekanntes mehr passieren wird in
Julia Christine Hackl: unserem Leben, dass etwas Neues kommen wird,
Julia Christine Hackl: sondern dass wir anfangen dürfen zu vertrauen,
Julia Christine Hackl: dass ich mich und du dich auch in unbekannten
Julia Christine Hackl: Situationen begleiten und unterstützen kannst und
Julia Christine Hackl: dich, wenn es unsicher wird, nicht verlässt. Weil
Julia Christine Hackl: ganz ehrlich, jedes Mal, wenn es unsicher wird und
Julia Christine Hackl: du in den Kopf wandelst, um das durchzudenken und
Julia Christine Hackl: dein Nervensystem durchdreht und keine Ahnung was,
Julia Christine Hackl: verlässt du dich?
Julia Christine Hackl: Du verlässt dich jedes Mal,
Julia Christine Hackl: wenn du dann in deinem Kopf rumspuckt,
Julia Christine Hackl: weil du deine eigenen Gedanken kreierst,
Julia Christine Hackl: du den unsichersten Ort in deinem Körper und
Julia Christine Hackl: dadurch verlässt du dich ein Stück weit. Und das
Julia Christine Hackl: ist so wichtig zu verstehen.
Julia Christine Hackl: Was kann ich in dem Moment tun,
Julia Christine Hackl: um mich nicht zu verlassen?
Julia Christine Hackl: Was brauche ich?
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, wo darfst du aufhören,
Julia Christine Hackl: deine Zukunft kontrollieren zu wollen? Weil ganz
Julia Christine Hackl: ehrlich, das hat vielleicht vor 50 Jahren noch
Julia Christine Hackl: funktioniert. Wir sind 2020 ins Zeitalter
Julia Christine Hackl: gewandert. Wir können unsere Zukunft nicht mehr
Julia Christine Hackl: kontrollieren. Wir können teilweise nicht mal mehr
Julia Christine Hackl: sagen, was morgen am Tisch auf uns wartet.
Julia Christine Hackl: Ja, weil Luftzeitalter sich einfach minütlich,
Julia Christine Hackl: stündlich, tageweise verändern kann.
Julia Christine Hackl: Es können wahnsinnig schnelle Erfolge und
Julia Christine Hackl: wahnsinnig schnelle Misserfolge sein. Es kann
Julia Christine Hackl: innerhalb von Tagen die ganze Welt auf einmal
Julia Christine Hackl: völlig anders ausschauen.
Julia Christine Hackl: Und das ist einfach ein Teil dieser Zeitqualität.
Julia Christine Hackl: Und ganz ehrlich ich finde es auch anstrengend.
Julia Christine Hackl: Wirklich. Aber die Frage ist nicht,
Julia Christine Hackl: dass wir das Alte wieder zurückhaben wollen,
Julia Christine Hackl: weil es wird nicht kommen. Die Frage ist, wie wir
Julia Christine Hackl: damit umgehen können. Ja,
Julia Christine Hackl: die Frage ist, ob du genügend Ressourcen und
Julia Christine Hackl: Fähigkeiten hast, mit dieser Veränderung umzugehen
Julia Christine Hackl: und ob du dir schon ausreichend selbst vertraust.
Julia Christine Hackl: Und deswegen ist es so wichtig, an sich zu
Julia Christine Hackl: arbeiten. Und deswegen ist es mir so wichtig,
Julia Christine Hackl: dass dieser.
Julia Christine Hackl: Dieser Kurs. Ich habe noch keine Ahnung,
Julia Christine Hackl: wie ich ihn nennen werde. Ich habe überlegt,
Julia Christine Hackl: vielleicht so in diese Richtung Phoenix Rising
Julia Christine Hackl: oder Beyond 2020 Seven.
Julia Christine Hackl: Ich bin noch am überlegen, wie der Kurs heißen
Julia Christine Hackl: soll. Vielleicht hast du ja eine Idee. Dann kannst
Julia Christine Hackl: du es gerne hier unten in die Kommentare
Julia Christine Hackl: schreiben. Ich bin da gerade noch ein bisschen
Julia Christine Hackl: unkreativ, aber wir werden nicht einfach nur
Julia Christine Hackl: wissen. Rund um die Mutation 2027 machen über die
Julia Christine Hackl: Prophezeiungen von Ra Uru Hu,
Julia Christine Hackl: sondern wir werden gemeinsam sechs Monate uns
Julia Christine Hackl: gegenseitig begleiten, uns den Raum halten.
Julia Christine Hackl: Wir werden in die Selbstermächtigung kommen. Wir
Julia Christine Hackl: werden Beobachter dieser Zeit werden und nicht
Julia Christine Hackl: Opfer dieser Zeitqualität.
Julia Christine Hackl: Dazu habe ich zwei coole Community Räume kreiert.
Julia Christine Hackl: Ihr werdet Tools und Ressourcen lernen,
Julia Christine Hackl: weil das ist mein absolutes Steckenpferd.
Julia Christine Hackl: Euch das mitzugeben, was ihr braucht,
Julia Christine Hackl: um wieder stabil in dem zu werden,
Julia Christine Hackl: das ihr euch selber vertrauen könnt,
Julia Christine Hackl: dass ihr aus diesen Kontrollzwängen rauskommen
Julia Christine Hackl: könnte. Dass wir das gemeinsam durchgehen und
Julia Christine Hackl: merken, es ist alles gut.
Julia Christine Hackl: Und zusätzlich werde ich nicht nur die die Human
Julia Christine Hackl: Design Prophezeiungen mit einfließen lassen.
Julia Christine Hackl: Und unser David Peters hat nämlich original 2007
Julia Christine Hackl: mit Ra Uru Hu das damals gelernt.
Julia Christine Hackl: Nicht durch irgendwelche Weitergaben, sondern
Julia Christine Hackl: direkt bei ihm. Der hat noch die ganzen
Julia Christine Hackl: Originalaufzeichnungen.
Julia Christine Hackl: Und wir werden das Ganze uns auch,
Julia Christine Hackl: aber auch in astrologischen Zyklen anschauen und
Julia Christine Hackl: in gesellschaftlichen Zyklen. Weil wenn ich eins
Julia Christine Hackl: verstanden habe, Systeme zu durchblicken,
Julia Christine Hackl: erst wenn Systeme sich anfangen gegenseitig zu
Julia Christine Hackl: bestätigen, können wir dem Ganzen ein bisschen
Julia Christine Hackl: mehr Ernsthaftigkeit geben.
Julia Christine Hackl: Wenn sie sich widersprechen, dürfen wir sehr
Julia Christine Hackl: kritisch darauf blicken.
Julia Christine Hackl: Und das werden wir machen,
Julia Christine Hackl: weil ich gar kein Interesse daran habe,
Julia Christine Hackl: dass aus der Angst zu machen,
Julia Christine Hackl: weil Angst verkauft sich gut, sondern ich möchte
Julia Christine Hackl: das aus einer Hoffnung, aus einer
Julia Christine Hackl: Selbstwirksamkeit. Ich möchte dich in die
Julia Christine Hackl: Selbstführung bringen.
Julia Christine Hackl: Deswegen mache ich auch diese Folge hier.
Julia Christine Hackl: Und deswegen wird es Ende Oktober,
Julia Christine Hackl: Anfang November diesen Kurs zu kaufen geben.
Julia Christine Hackl: Diese Begleitung, wo wir auch gemeinsam dann Live
Julia Christine Hackl: Session haben und vieles mehr. Auf jeden Fall. Ich
Julia Christine Hackl: werde euch bald mehr verraten. Ich arbeite auf
Julia Christine Hackl: Hochtouren, das bald erwerblich ist,
Julia Christine Hackl: das heißt check deine Emails.
Julia Christine Hackl: Ich hoffe, dass du nämlich bei uns im
Julia Christine Hackl: Emailverteiler bist oder auf Instagram.
Julia Christine Hackl: Wir werden nämlich Richtung Ende Oktober Anfang
Julia Christine Hackl: November euch darüber informieren,
Julia Christine Hackl: dass der Erwerb erworben werden kann.
Julia Christine Hackl: So, und darauf freue ich mich nämlich riesig,
Julia Christine Hackl: das mit euch machen zu können.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn du coole Ideen hast,
Julia Christine Hackl: wie wir das Ganze nennen,
Julia Christine Hackl: dann schreib es unbedingt mal unten in die
Julia Christine Hackl: Kommentare rein, weil ich super,
Julia Christine Hackl: super neugierig bin und noch ein bisschen
Julia Christine Hackl: Inspiration suche.
Julia Christine Hackl: Ja, So? Das heißt ja.
Julia Christine Hackl: Kurzer kurzer Exkurs wieder willkommen zurück.
Julia Christine Hackl: Was wir auch nicht vergessen dürfen Neben der
Julia Christine Hackl: eigenen Art und Weise ist ja natürlich auch,
Julia Christine Hackl: dass wir gesellschaftlich geprägt sind. Wir haben
Julia Christine Hackl: gesellschaftliche Prägungen in unserem Feld,
Julia Christine Hackl: von Generationen über Generationen,
Julia Christine Hackl: von unseren Großeltern, von unseren Eltern.
Julia Christine Hackl: Für all die hat das Leben anders funktioniert und
Julia Christine Hackl: gut funktioniert. Und ich habe erst vor kurzem mit
Julia Christine Hackl: meiner Oma gesprochen, hat gesagt Weißt du, ich
Julia Christine Hackl: habe das Gefühl, du und meine Mama war noch so
Julia Christine Hackl: wirklich. Meine Mama hat gekratzt,
Julia Christine Hackl: noch am Ende, seit zwei Jahren in Pension.
Julia Christine Hackl: Dass sie noch vom System erhalten wird,
Julia Christine Hackl: dass all diese alten Sachen von von diesem
Julia Christine Hackl: Erdzeitalter für sie funktioniert haben.
Julia Christine Hackl: Seht ihr, ihr habt noch profitieren können.
Julia Christine Hackl: Also, meine Oma hat richtig profitieren können.
Julia Christine Hackl: Meine Mama hat noch gerade so die Kurve geschafft.
Julia Christine Hackl: Ja, aber wir werden das nicht,
Julia Christine Hackl: weil wir werden alle in einem Luftzeitalter.
Julia Christine Hackl: Nicht in einem Steinzeitalter,
Julia Christine Hackl: nicht in einem.
Julia Christine Hackl: In einem Erdzeitalter.
Julia Christine Hackl: Und das heißt, da verändert sich etwas,
Julia Christine Hackl: das heißt auch gern einmal hin.
Julia Christine Hackl: Was sind so die Vorstellungen,
Julia Christine Hackl: die deine Großeltern und deine Eltern hatten,
Julia Christine Hackl: die vielleicht für sie noch funktioniert haben?
Julia Christine Hackl: Vielleicht hast du aber auch jüngere Eltern und
Julia Christine Hackl: für die hat das auch irgendwie nicht mehr
Julia Christine Hackl: funktioniert. Und du siehst eigentlich die
Julia Christine Hackl: Veränderung an ihnen, was super unangenehm ist und
Julia Christine Hackl: nicht unbedingt schön. Und das heißt auch hier
Julia Christine Hackl: lade ich dich ein zu hinterfragen woher kommst du
Julia Christine Hackl: eigentlich und was hat dich geprägt?
Julia Christine Hackl: Wie sind die älteren Generationen mit dem Thema
Julia Christine Hackl: Veränderung durchgegangen? Kleiner Tipp an alle,
Julia Christine Hackl: die zuhören, die bei uns in der Ausbildung sind
Julia Christine Hackl: Ja, hört euch noch mal ins Modul zwei rein,
Julia Christine Hackl: wo wir in dieser Genogramm Arbeit Ahnenarbeit
Julia Christine Hackl: hineingehen, wo wir diese ganze Biografiearbeit
Julia Christine Hackl: machen. Weil es ist ganz wichtig,
Julia Christine Hackl: da nochmal hinzuschauen, vor allem im Kontext
Julia Christine Hackl: Veränderungen, neue Sachen,
Julia Christine Hackl: Unsicherheiten, Willkommenskultur.
Julia Christine Hackl: Wie sind Sie damit umgegangen und wie prägt mich
Julia Christine Hackl: das heute noch?
Julia Christine Hackl: Herzliche Einladung.
Julia Christine Hackl: Wir haben da ganz, ganz tolle Inhalte kreiert.
Julia Christine Hackl: Und dann haben wir aber auch natürlich das Thema
Julia Christine Hackl: die Suche nach Autorität im Außen.
Julia Christine Hackl: Ja, und wenn ich eines in der Vorbereitung für
Julia Christine Hackl: diesen Kurs Mutation 27 gelernt habe vom lieben
Julia Christine Hackl: David Peters und auch von Ra Uru Hu,
Julia Christine Hackl: die gemeint haben Das Allerallerwichtigste,
Julia Christine Hackl: was du lernen musst, ist
Julia Christine Hackl: dein Typ. Autorität und Strategie so zu verstehen,
Julia Christine Hackl: dass du diese Autorität nicht mehr im Außen
Julia Christine Hackl: suchst, sondern deine eigene Autorität wirst.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist so wichtig,
Julia Christine Hackl: dass du das verstehst.
Julia Christine Hackl: Denn wusstest du, das habe ich erst selbst vor
Julia Christine Hackl: kurzem erfahren oder ist irgendwie in meinem
Julia Christine Hackl: System verankert worden.
Julia Christine Hackl: Für mich eine richtig spannende Erkenntnis.
Julia Christine Hackl: Ra Uru Hu hat 80 % von dem,
Julia Christine Hackl: was er kreiert hat.
Julia Christine Hackl: The Voice, die Stimme, was auch immer gingen um
Julia Christine Hackl: die Prophezeiungen, um Brahmas Neid,
Julia Christine Hackl: um all das, was danach passiert,
Julia Christine Hackl: die großen Zyklen.
Julia Christine Hackl: 80 % seines gesamten Wissens basierten auf den
Julia Christine Hackl: Veränderungsprozessen.
Julia Christine Hackl: Und wir werden es in unseren Kurs holen. 20 %
Julia Christine Hackl: seines Wissens waren das,
Julia Christine Hackl: was wir heutzutage unter Human Design kennt
Julia Christine Hackl: Strategie, Inkarnationskreuze,
Julia Christine Hackl: Variablen etc.
Julia Christine Hackl: pp. 20 % davon, weil er gesagt hat,
Julia Christine Hackl: das was sich da verändern wird,
Julia Christine Hackl: da brauchen wir eine Art Anleitung,
Julia Christine Hackl: wie es gut funktionieren kann und hat daraufhin in
Julia Christine Hackl: seinen letzten Jahren das,
Julia Christine Hackl: was wir heute unter Human Design kennen und
Julia Christine Hackl: ausdehnen, kreiert.
Julia Christine Hackl: Lass das mal sacken.
Julia Christine Hackl: Krass, oder? Es ist mir selbst erst irgendwie
Julia Christine Hackl: jetzt mit der Ausarbeitung und mit der Vertiefung
Julia Christine Hackl: dieser Themen bewusst geworden.
Julia Christine Hackl: Ja, und was hat das mit der Autorität im Außen zu
Julia Christine Hackl: tun? Wenn wir unsicher werden,
Julia Christine Hackl: wenn etwas Neues passiert,
Julia Christine Hackl: dann beginnen wir alle häufig im Außen nach
Julia Christine Hackl: Orientierung zu suchen.
Julia Christine Hackl: Wir fangen an, andere Menschen zu fragen,
Julia Christine Hackl: was sie tun würden.
Julia Christine Hackl: Wir lesen Meinungen, wir hören Experten und
Julia Christine Hackl: Expertinnen. Wir beschäftigen uns mit
Julia Christine Hackl: unterschiedlichen Ebenen,
Julia Christine Hackl: nur um herauszufinden, was ist jetzt die richtige
Julia Christine Hackl: Entscheidung für uns? Was ist der nächste Schritt,
Julia Christine Hackl: den wir tun können?
Julia Christine Hackl: Und nochmal Es ist nichts Falsches daran,
Julia Christine Hackl: nach Hilfe zu fragen. Es ist nichts Falsches
Julia Christine Hackl: daran, sich neue Perspektiven zu holen.
Julia Christine Hackl: Es ist super wertvoll, sich zu informieren und
Julia Christine Hackl: Perspektiven zu erweitern und nach Hilfe zu
Julia Christine Hackl: fragen, weil wir können. Wir haben das alle nicht
Julia Christine Hackl: gut gelernt. Wir glauben alle,
Julia Christine Hackl: wir müssen das alleine können.
Julia Christine Hackl: Ja, und vor allem diejenigen,
Julia Christine Hackl: die immer Verantwortung für alle anderen
Julia Christine Hackl: übernommen haben, die heutzutage echt struggeln
Julia Christine Hackl: mit ihrem Nervensystem, die haben oft auch
Julia Christine Hackl: Schwierigkeiten, andere um Hilfe zu fragen.
Julia Christine Hackl: Ganz wichtig. Das heißt, es ist auch wichtig,
Julia Christine Hackl: dass wir unser Fachwissen erweitern. Und da
Julia Christine Hackl: brauchen wir manchmal andere Menschen,
Julia Christine Hackl: um uns gegenseitig zu erinnern und zu lernen. Das
Julia Christine Hackl: ist super, super, super, super wichtig.
Julia Christine Hackl: Es gibt aber einen Unterschied zwischen dem
Julia Christine Hackl: Einholen von Informationen und dem Abgeben unserer
Julia Christine Hackl: eigenen Entscheidungsverantwortung. Weil manchmal
Julia Christine Hackl: suchen wir gar nicht so sehr nach einer
Julia Christine Hackl: zusätzlichen Perspektive.
Julia Christine Hackl: Ganz oft suchen wir jemanden,
Julia Christine Hackl: der uns die Unsicherheit abnimmt.
Julia Christine Hackl: Jemand, der uns vielleicht verspricht,
Julia Christine Hackl: dass alles gut wird.
Julia Christine Hackl: Jemand, der uns sagt, was wir tun sollen.
Julia Christine Hackl: Jemand, der eine eindeutige Antwort auf eine Frage
Julia Christine Hackl: hat, auf die es vielleicht noch gar keine
Julia Christine Hackl: eindeutige Antwort geben könnte.
Julia Christine Hackl: Und ich glaube, hier dürfen wir wieder lernen,
Julia Christine Hackl: uns selbst ernst zu nehmen,
Julia Christine Hackl: uns selbst zu vertrauen.
Julia Christine Hackl: Denn es braucht unsere eigene innere Autorität.
Julia Christine Hackl: Und innere Autorität bedeutet aber auch nicht,
Julia Christine Hackl: dass wir immer alles besser wissen als alle
Julia Christine Hackl: anderen Menschen. Darum geht es gar nicht.
Julia Christine Hackl: Es hat keine Skala von richtig und falsch und
Julia Christine Hackl: besser und schlechter, sondern es bedeutet einfach
Julia Christine Hackl: nur, dass innere Autorität für dich
Julia Christine Hackl: bedeutet, dass du die Informationen aufnimmst und
Julia Christine Hackl: unterschiedliche Perspektiven prüfst,
Julia Christine Hackl: Hinterfragen, prüfen und dann trotzdem
Julia Christine Hackl: Verantwortung für deine eigenen Entscheidungen und
Julia Christine Hackl: dein Leben übernehmen kannst.
Julia Christine Hackl: Die meisten Menschen wollen nicht Verantwortung
Julia Christine Hackl: für ihre Entscheidungen übernehmen. Ja.
Julia Christine Hackl: Oh, ich habe jetzt den Politiker gewählt.
Julia Christine Hackl: Oh, der hat Blödsinn gemacht.
Julia Christine Hackl: Oh, er ist schuld.
Julia Christine Hackl: Nicht meine Wahl.
Julia Christine Hackl: Hm. Oder? Ja.
Julia Christine Hackl: Keine Ahnung, ich habe dem Arzt vertraut,
Julia Christine Hackl: anstatt mich vielleicht selbst zu informieren oder
Julia Christine Hackl: auf meinen Körper zu hören. Der böse Arzt.
Julia Christine Hackl: Es geht so weiter usw usw usw.
Julia Christine Hackl: Weil wir auch indem wir keine Entscheidung
Julia Christine Hackl: treffen, automatisch eine Entscheidung treffen und
Julia Christine Hackl: ganz oft nämlich dagegen.
Julia Christine Hackl: Und wir dürfen uns dieser Kraft in uns bewusst
Julia Christine Hackl: werden. Ja, deswegen überprüft dich selbst und
Julia Christine Hackl: werde dir dessen gewahr.
Julia Christine Hackl: Fang an in deine eigene Autorität reinzugehen.
Julia Christine Hackl: Und dafür haben wir ja so eine schöne Strategie
Julia Christine Hackl: und Autorität im Human Design bekommen.
Julia Christine Hackl: Ein Gefühl dafür zu kriegen,
Julia Christine Hackl: damit zu experimentieren und zu merken Geht es mir
Julia Christine Hackl: damit besser oder geht es mir damit schlechter?
Julia Christine Hackl: Und ich meine nicht schlechter, weil du vielleicht
Julia Christine Hackl: drüber schlafen solltest und du den Druck hast,
Julia Christine Hackl: schnell antworten zu müssen, sondern schlechter im
Julia Christine Hackl: Ergebnis? Ja und?
Julia Christine Hackl: Und dieser Prozess braucht ganz,
Julia Christine Hackl: ganz, ganz viel Selbstkenntnis.
Julia Christine Hackl: Ja, weil wenn du selbst gar nicht weißt,
Julia Christine Hackl: was dir eigentlich wichtig ist,
Julia Christine Hackl: wo deine Grenzen liegen oder was du eigentlich
Julia Christine Hackl: brauchst, dann wirst du super,
Julia Christine Hackl: sehr viel, sehr schnell viel anfälliger dafür,
Julia Christine Hackl: sich ausschließlich an den Erwartungen,
Julia Christine Hackl: an den Bewertungen und an den Meinungen oder
Julia Christine Hackl: Entscheidungen anderer zu orientieren.
Julia Christine Hackl: Und deswegen ist die Beziehung zu dir selbst die
Julia Christine Hackl: wichtigste Ressource, die du entwickeln kannst in
Julia Christine Hackl: Zeiten des Wandels.
Julia Christine Hackl: Und das möchte ich dir auch in diesem Kurs
Julia Christine Hackl: unbedingt mitgeben, dass die Beziehung zu dir das
Julia Christine Hackl: Wichtigste ist.
Julia Christine Hackl: Ja, ja, da gibt es Wissen.
Julia Christine Hackl: Ja, da gibt es Prophezeiungen.
Julia Christine Hackl: Ja, wir werden dir auch durchgehen.
Julia Christine Hackl: Ja, wir werden dir auch gegenprüfen.
Julia Christine Hackl: Gemeinsam. Du wirst auch lernen, wie man sowas
Julia Christine Hackl: gegen prüft und einen ganzheitlicheren Blick auf
Julia Christine Hackl: das Ganze wirft. Aber du wirst vor allem lernen,
Julia Christine Hackl: dich selbst nicht mehr zu verlassen und selber die
Julia Christine Hackl: Entscheidungsgewalt in dir wieder zu finden und
Julia Christine Hackl: stark zu werden, weil du wirst das brauchen,
Julia Christine Hackl: sonst wird es wirklich chaotisch und das führt
Julia Christine Hackl: dich nur weiter in diese in dieser
Julia Christine Hackl: Überlebensspirale hinein,
Julia Christine Hackl: die sich einfach nicht gut anfühlt.
Julia Christine Hackl: Ja, und die dir vor allem nicht gut tut.
Julia Christine Hackl: Das heißt, je besser du dich selbst kennenlernst,
Julia Christine Hackl: desto weniger musst du darauf hoffen,
Julia Christine Hackl: dass irgendjemand anderes da draußen dir dieses
Julia Christine Hackl: Leben erklären muss.
Julia Christine Hackl: Und das ist essenziell.
Julia Christine Hackl: Ja. Das heißt, was können wir jetzt tun?
Julia Christine Hackl: Ich habe euch fünf Schritte versprochen. Wir gehen
Julia Christine Hackl: auch hier wieder ins Üben rein.
Julia Christine Hackl: Wir haben schon eine ordentliche Zeit. Aber egal,
Julia Christine Hackl: wir machen das noch. Was kannst du jetzt explizit
Julia Christine Hackl: einmal für dich tun, bis der Kurs auch draußen
Julia Christine Hackl: ist? Erster Schritt Fange an,
Julia Christine Hackl: deine automatisierten Reaktionen wahrzunehmen.
Julia Christine Hackl: Ja, Fang an, dich wahrzunehmen,
Julia Christine Hackl: dich zu spüren und dir selber zuzuhören.
Julia Christine Hackl: Werde der Beobachter deiner selbst,
Julia Christine Hackl: bevor du irgendeine automatische Reaktion deines
Julia Christine Hackl: Unterbewusstseins zu deiner Wahrheit machst.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn du das nächste Mal mit etwas Neuem
Julia Christine Hackl: konfrontiert wirst, dann beobachte einmal ganz
Julia Christine Hackl: bewusst was passiert da eigentlich gerade in mir?
Julia Christine Hackl: Ist dein erster Gedanke.
Julia Christine Hackl: Vielleicht. Das funktioniert sowieso nicht.
Julia Christine Hackl: Das wird jetzt alles nur noch komplizierter.
Julia Christine Hackl: Warum muss das jetzt schon wieder passieren?
Julia Christine Hackl: Warum passiert mir das überhaupt?
Julia Christine Hackl: Warum muss ich schon wieder was verändern?
Julia Christine Hackl: Und dann, wenn du das wahrnimmst,
Julia Christine Hackl: versuch diesen Gedanken nicht sofort zu bekämpfen
Julia Christine Hackl: mit. Oh, er ist böse und er darf nicht da sein.
Julia Christine Hackl: Aber fang an, ihn auch mal zu überprüfen.
Julia Christine Hackl: Also nicht einfach unüberprüft übernehmen, sondern
Julia Christine Hackl: mal zu überprüfen.
Julia Christine Hackl: Ja, von. Aha.
Julia Christine Hackl: Interessant. Mein erster Impuls ist anscheinend
Julia Christine Hackl: gerade Ablehnung.
Julia Christine Hackl: Was in mir löst diese Reaktion eigentlich aus?
Julia Christine Hackl: Und dadurch entsteht ein kleiner Abstand zwischen
Julia Christine Hackl: dem, was du denkst und dem,
Julia Christine Hackl: was du anschließend tust.
Julia Christine Hackl: Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
Julia Christine Hackl: Und den wollen wir aufmachen.
Julia Christine Hackl: Handlungsspielraum.
Julia Christine Hackl: Und dieser Raum ist wertvoll.
Julia Christine Hackl: Ja, mehr braucht es im ersten Schritt mal nicht.
Julia Christine Hackl: Einfach nur das ist das Gefühl,
Julia Christine Hackl: das spüre ich.
Julia Christine Hackl: Das ist ein Impuls, dem ich jetzt gerne nachgehen
Julia Christine Hackl: würde. Oder mein Gehirn denkt jetzt folgendes
Julia Christine Hackl: Dieser Gedanke ist gerade aufgekommen.
Julia Christine Hackl: Wir differenzieren das mal.
Julia Christine Hackl: Auf einmal. Du merkst, wenn wir das so
Julia Christine Hackl: aussprechen, wenn wir das so sagen.
Julia Christine Hackl: Das ist so ohne Drama.
Julia Christine Hackl: Cool, oder? Zweiter Schritt.
Julia Christine Hackl: Der zweite Schritt ist, zwischen einer
Julia Christine Hackl: tatsächlichen Gefahr und dem Gefühl von
Julia Christine Hackl: Unsicherheit unterscheiden zu lernen. Ja.
Julia Christine Hackl: Nicht alles, was sich sofort unangenehm anfühlt,
Julia Christine Hackl: ist automatisch gefährlich.
Julia Christine Hackl: Das heißt, du darfst dich im zweiten Schritt
Julia Christine Hackl: fragen Gibt es gerade konkrete Hinweise darauf,
Julia Christine Hackl: dass mir etwas davon, was ich wahrnehme oder
Julia Christine Hackl: erlebe, schadet?
Julia Christine Hackl: Oder fühlt sich die Situation vor allem deshalb
Julia Christine Hackl: unangenehm an, weil ich sie noch nicht kenne?
Julia Christine Hackl: Unterscheiden lernen, weil es gibt auch
Julia Christine Hackl: Gefahrensituationen und dann gehst du bitte ja
Julia Christine Hackl: oder reagierst so, wie es das braucht.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn es tatsächliche Risiken gibt,
Julia Christine Hackl: dann dürfen diese unbedingt ernst genommen werden
Julia Christine Hackl: und danach gehandelt werden.
Julia Christine Hackl: Weil eine Willkommenskultur.
Julia Christine Hackl: Dieses Neue Willkommen zu heißen bedeutet nicht,
Julia Christine Hackl: Warnsignale zu ignorieren.
Julia Christine Hackl: Aber sie bedeutet, differenziert hinzuschauen und
Julia Christine Hackl: einmal das richtig zu verorten. Wo gehört das
Julia Christine Hackl: eigentlich hin? Weil Unsicherheit oder sagen wir
Julia Christine Hackl: mal Neues löst in uns Unsicherheit aus,
Julia Christine Hackl: löst, in uns Ängste auslöst in uns.
Julia Christine Hackl: Unser Nervensystem, unser Nervensystem eh immer
Julia Christine Hackl: hochgefahren. Ja, dann wird es sofort nach
Julia Christine Hackl: pfeffern. Was macht die ganze Zeit nichts anderes.
Julia Christine Hackl: Klar, dass es darauf so reagiert,
Julia Christine Hackl: weil nicht noch was Neues,
Julia Christine Hackl: weil eigentlich braucht es was ganz anderes.
Julia Christine Hackl: Dritter Schritt ist, wieder mehr Sicherheit im
Julia Christine Hackl: gegenwärtigen Moment für dich zu entwickeln.
Julia Christine Hackl: Wenn wir uns von Veränderungen überfordert fühlen,
Julia Christine Hackl: sind wir gedanklich häufig schon ganz,
Julia Christine Hackl: ganz, ganz, ganz weit in der Zukunft. Wir haben
Julia Christine Hackl: das vorher besprochen. Ja,
Julia Christine Hackl: wir beschäftigen uns mit möglichen Szenarien, mit
Julia Christine Hackl: Dingen, die passieren könnten, und verlieren dabei
Julia Christine Hackl: den absoluten Kontakt dazu,
Julia Christine Hackl: was eigentlich gerade tatsächlich da ist.
Julia Christine Hackl: Deshalb kann es hilfreich sein,
Julia Christine Hackl: kurz mal innezuhalten, den Boden unter den Füßen
Julia Christine Hackl: wieder wahrzunehmen, den Atem zu beobachten und
Julia Christine Hackl: sich zu fragen Was ist jetzt gerade wirklich meine
Julia Christine Hackl: Aufgabe jetzt.
Julia Christine Hackl: Die Betonung liegt auf jetzt.
Julia Christine Hackl: Nicht nächste Woche, nicht morgen,
Julia Christine Hackl: nicht in fünf Jahren, sondern jetzt.
Julia Christine Hackl: Und vielleicht besteht deine Aufgabe genau darin,
Julia Christine Hackl: Informationen dafür zu sammeln.
Julia Christine Hackl: Das kann bedeuten, jetzt ein Gespräch zu führen,
Julia Christine Hackl: vielleicht mal jemanden anzurufen, vielleicht auch
Julia Christine Hackl: eine Grenze zu setzen oder dir auch Unterstützung
Julia Christine Hackl: zu holen, dieses unangenehme Telefonat zu führen,
Julia Christine Hackl: das du sonst gerne aufschieben würdest.
Julia Christine Hackl: Ja, und vielleicht bedeutet es auch jetzt gerade
Julia Christine Hackl: überhaupt nichts, entscheiden zu müssen. Schon mal
Julia Christine Hackl: darüber nachgedacht? Einfach mal kurz damit zu
Julia Christine Hackl: sein? Der vierte Schritt ist deine
Julia Christine Hackl: Neugierde. Das, was Kinder ganz natürlich haben
Julia Christine Hackl: und uns abtrainiert wird,
Julia Christine Hackl: weil irgendwann irgendwer genervt war von den
Julia Christine Hackl: vielen Warumfragen.
Julia Christine Hackl: Unter anderem deine Neugierde,
Julia Christine Hackl: wieder ganz bewusst zu trainieren.
Julia Christine Hackl: Ich finde, wir unterschätzen Wirklich?
Julia Christine Hackl: Wie kraftvoll eine gute Frage sein kann.
Julia Christine Hackl: Denn statt automatisch zu fragen,
Julia Christine Hackl: warum etwas nicht funktionieren wird,
Julia Christine Hackl: könnten wir doch einfach mal beginnen zu fragen,
Julia Christine Hackl: unter welchen Bedingungen es funktionieren könnte.
Julia Christine Hackl: Das heißt, statt ausschließlich zu überlegen,
Julia Christine Hackl: was wir verlieren könnten, könnten wir uns auch
Julia Christine Hackl: fragen, welche Möglichkeiten entstehen.
Julia Christine Hackl: Und statt sofort eine feste Meinung zu entwickeln,
Julia Christine Hackl: die wahrscheinlich irgendwie ins Negative geht,
Julia Christine Hackl: könnten wir uns erlauben,
Julia Christine Hackl: noch ein bisschen länger neugierig zu bleiben.
Julia Christine Hackl: Ja, Das bedeutet aber auch nicht,
Julia Christine Hackl: dass wir alles sofort am Ende dann gut finden
Julia Christine Hackl: müssen. Aber wir geben uns selbst die Chance,
Julia Christine Hackl: etwas kennenzulernen, bevor wir darüber urteilen.
Julia Christine Hackl: Und das ist eine Fähigkeit,
Julia Christine Hackl: die wir Erwachsene wieder unbedingt integrieren
Julia Christine Hackl: dürfen in unserem Leben. Und der fünfte Schritt
Julia Christine Hackl: ist, Vertrauen durch Erfahrung aufzubauen.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, das ist jetzt der wichtigste
Julia Christine Hackl: Schlusspunkt hier.
Julia Christine Hackl: Denn Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch,
Julia Christine Hackl: dass wir uns immer wieder sagen,
Julia Christine Hackl: dass wir alles schaffen können, dass alles gut
Julia Christine Hackl: wird. Dass keine Ahnung, was Selbstvertrauen
Julia Christine Hackl: wächst dadurch, dass wir Erfahrungen machen.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist wahrscheinlich jetzt etwas, das
Julia Christine Hackl: niemand so gerne hören möchte.
Julia Christine Hackl: Aber wenn wir anfangen, etwas Neues
Julia Christine Hackl: auszuprobieren, das wir noch nicht kennen.
Julia Christine Hackl: Wenn wir merken, dass wir mit diesen kleinen
Julia Christine Hackl: Unsicherheiten in diesem neuen umgehen können.
Julia Christine Hackl: Du musst ja nicht gleich, keine Ahnung,
Julia Christine Hackl: deine Steuererklärung komplett selber machen,
Julia Christine Hackl: aber fang vielleicht einmal an,
Julia Christine Hackl: mit Farben zu experimentieren,
Julia Christine Hackl: mit Ton, mit Materialien zu experimentieren,
Julia Christine Hackl: ohne dass es gleich gut sein muss.
Julia Christine Hackl: Ja. Oder fang einfach mal an,
Julia Christine Hackl: laut ein Lied Lieder zu trällern,
Julia Christine Hackl: ohne dass du es gleich können musst.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist so wichtig,
Julia Christine Hackl: weil du lernst nur durch diese Wege der eigentlich
Julia Christine Hackl: unsicheren Momente, dass du Sicherheit aufbauen
Julia Christine Hackl: kannst. Wie sollst du denn sonst was Neues lernen,
Julia Christine Hackl: wenn wir nicht am Anfang unsicher in dem Ganzen
Julia Christine Hackl: sind? Weil es neu ist?
Julia Christine Hackl: Weil es unbekannt ist?
Julia Christine Hackl: Ja, und dann merken wir, dass wir damit umgehen
Julia Christine Hackl: können. Dass es leichter wird.
Julia Christine Hackl: Dass wir vielleicht einmal eine Entscheidung
Julia Christine Hackl: treffen, die nicht perfekt war,
Julia Christine Hackl: aber anschließend feststellen,
Julia Christine Hackl: dass wir daraus richtig viel lernen konnten und
Julia Christine Hackl: vielleicht auch ja das eine oder andere
Julia Christine Hackl: korrigieren mussten, loslassen durften, was auch
Julia Christine Hackl: immer. Aber was hast du gelernt?
Julia Christine Hackl: Was möchtest du beim nächsten Mal anders machen?
Julia Christine Hackl: Du musst dich nicht dafür verurteilen, weil das in
Julia Christine Hackl: dem Moment vielleicht nicht richtig entschieden
Julia Christine Hackl: hast. Hör auf mit sowas.
Julia Christine Hackl: Hör auf mit dieser Selbstverurteilung.
Julia Christine Hackl: Selbstverurteilung ist auch wieder nur etwas, wo
Julia Christine Hackl: wir uns wieder selber verlassen.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wenn wir uns jetzt so wie die
Julia Christine Hackl: vergangenen Jahre so ein bisschen anschauen,
Julia Christine Hackl: Revue passieren lassen, Das möchte ich auch im
Julia Christine Hackl: neuen Kurs machen für 2027.
Julia Christine Hackl: Ich habe den drei Entwicklungsstufen eingeteilt.
Julia Christine Hackl: Da werden wir uns November und Dezember auch noch
Julia Christine Hackl: mal viel damit beschäftigen.
Julia Christine Hackl: Was war eigentlich?
Julia Christine Hackl: Ich weiß, dass 2025 und 26 für viele Menschen
Julia Christine Hackl: wirklich unglaublich hart war und schön war.
Julia Christine Hackl: Und auch wenn es viele schöne Momente
Julia Christine Hackl: hervorgebracht hat, hat es auch unfassbar viele
Julia Christine Hackl: schöne Momente hervorgebracht.
Julia Christine Hackl: Und das heißt, wir werden uns diesen Veränderungen
Julia Christine Hackl: auch nochmal widmen, weil ich möchte,
Julia Christine Hackl: dass wir das abschließen können,
Julia Christine Hackl: dass wir das im Frieden abschließen können, dass
Julia Christine Hackl: wir uns nicht selbst verlassen,
Julia Christine Hackl: wenn wir an die harten, schwierigen Zeiten in den
Julia Christine Hackl: letzten Monaten und Jahren zurückdenken.
Julia Christine Hackl: Das heißt, da möchte ich, dass wir einmal
Julia Christine Hackl: hinschauen, dass wir das loslassen,
Julia Christine Hackl: dass wir das verstehen und auch verstehen.
Julia Christine Hackl: Warum habe ich eigentlich so gehandelt, wie ich
Julia Christine Hackl: gehandelt habe? Was für Ressourcen habe ich für
Julia Christine Hackl: mich entwickeln können? Ich habe den Wunsch,
Julia Christine Hackl: dass du gestärkt in das neue Jahr gehst und nicht
Julia Christine Hackl: das Gefühl hast, total zerrupft und halb verbrannt
Julia Christine Hackl: in das Neue gehen musst, sondern dass wir.
Julia Christine Hackl: All das neu betrachten und neu bewerten
Julia Christine Hackl: und loslassen können.
Julia Christine Hackl: Das wäre so mein ganz persönlicher Wunsch an dich.
Julia Christine Hackl: Auch in unserer ersten Entwicklungsstufe. Ja,
Julia Christine Hackl: das heißt, 2027 wird uns jetzt so vor diese Frage
Julia Christine Hackl: werfen Was passiert eigentlich,
Julia Christine Hackl: wenn sich nicht nur unser Leben verändert,
Julia Christine Hackl: sondern unser gesamtes Weltbild verändert?
Julia Christine Hackl: Es wird sich unser Weltbild verändern.
Julia Christine Hackl: Wir sind eine Übergangsgeneration.
Julia Christine Hackl: Und ja, wir sind, ich sage mal,
Julia Christine Hackl: wir sind so diese, diese, diese
Julia Christine Hackl: Brückenbrückenhalter, die von dem einen zum
Julia Christine Hackl: anderen gehen. Das heißt ja,
Julia Christine Hackl: wir erleben jetzt Umbruchszeiten und Umbruch ist
Julia Christine Hackl: nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen.
Julia Christine Hackl: Es hat eben auch diese bürgerkriegsähnlichen
Julia Christine Hackl: Momente, die da sein werden.
Julia Christine Hackl: Wir werden in jeder Mensch unterschiedlich darauf
Julia Christine Hackl: reagieren. Ja, wir merken alle,
Julia Christine Hackl: dass sich etwas verändert.
Julia Christine Hackl: Wir merken aber auch alle, dass wir gar nicht
Julia Christine Hackl: wissen, was daraus eigentlich entstehen soll. Was
Julia Christine Hackl: ist dieses Neue, was da entwickelt wird?
Julia Christine Hackl: Und ich habe wirklich die große Hoffnung,
Julia Christine Hackl: dass ich dir ein paar Antworten mitgeben kann in
Julia Christine Hackl: diesem Kurs. Ich habe aber auch die große
Julia Christine Hackl: Hoffnung, dass wir uns gemeinsam gegenseitig neue
Julia Christine Hackl: Antworten schenken werden in den Community
Julia Christine Hackl: Bereichen, wo jedem seine Beobachtungen sehr
Julia Christine Hackl: gefragt sind und wichtig sind.
Julia Christine Hackl: Weil wir dürfen wieder in eine Selbstführung und
Julia Christine Hackl: Selbstermächtigung kommen und nicht glauben.
Julia Christine Hackl: Oh mein Gott, das Leben passiert und ich kann
Julia Christine Hackl: nichts dagegen tun.
Julia Christine Hackl: Und ich bin dem Schicksal ausgeliefert und keine
Julia Christine Hackl: Ahnung, was ich glaube. Das Leben funktioniert ein
Julia Christine Hackl: bisschen anders und das werden wir uns anschauen.
Julia Christine Hackl: Ja, wir werden verstehen dürfen und lernen,
Julia Christine Hackl: was es bedeutet, der schlafende Phönix,
Julia Christine Hackl: der Weg in die Individualität zu gehen.
Julia Christine Hackl: Und um den wirklich gut zu bewältigen,
Julia Christine Hackl: darfst du bei dir anfangen und bei deinen ganz
Julia Christine Hackl: persönlichen Ressourcen, um da bewusster
Julia Christine Hackl: durchzugehen. Ja, weil wir werden schon seit
Julia Christine Hackl: einigen Jahren gefordert und wir werden
Julia Christine Hackl: wahrscheinlich noch bis 2029 gefordert werden.
Julia Christine Hackl: Und wir gestalten das aber mit.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir sind Frequenzhalter dieser Zeit.
Julia Christine Hackl: Die Frage ist, Bist du in Angst und Ohnmacht,
Julia Christine Hackl: weil das Leben über dich passiert?
Julia Christine Hackl: Oder passiert es durch dich und deine
Julia Christine Hackl: Entscheidungen und deine Art und Weise an das
Julia Christine Hackl: Leben heranzugehen, durch das Leben durchzugehen?
Julia Christine Hackl: Ja. Was passiert, wenn du immer nur darauf
Julia Christine Hackl: wartest, bis jemand anders eine Entscheidung
Julia Christine Hackl: trifft? Was passiert, wenn du dich nicht traust,
Julia Christine Hackl: eine Grenze zu setzen?
Julia Christine Hackl: Ja. Und was passiert, wenn du es auf einmal tust?
Julia Christine Hackl: Was passiert, wenn du deine absolute
Julia Christine Hackl: Selbstermächtigung kommst und wirklich für dich
Julia Christine Hackl: durch wachsen kannst und aufsteigen kannst?
Julia Christine Hackl: Ja, und ich glaube, ich spreche schon relativ
Julia Christine Hackl: lange. Heute schon wieder fast eine Stunde.
Julia Christine Hackl: Aber ich hoffe, du bist noch dran.
Julia Christine Hackl: Ich hoffe, du bist mit dabei.
Julia Christine Hackl: Bevor ich jetzt zu meinen letzten Worten komme,
Julia Christine Hackl: was ich dir einfach wünsche,
Julia Christine Hackl: wo wir uns hin entwickeln dürfen.
Julia Christine Hackl: Wenn du eine Idee hast für den Kurs Namenschreiben
Julia Christine Hackl: sehr sehr sehr gerne uns unten in die Kommentare
Julia Christine Hackl: auf Spotify oder YouTube.
Julia Christine Hackl: Ich möchte die alle und bin sehr neugierig,
Julia Christine Hackl: was es dann einfach werden wird.
Julia Christine Hackl: Schau gerne in dein Postfach oder auch in
Julia Christine Hackl: Instagram vorbei.
Julia Christine Hackl: Ende Oktober, Anfang November,
Julia Christine Hackl: da kommt dann der Kurs.
Julia Christine Hackl: Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei bist und
Julia Christine Hackl: ja, wir einfach da ein einen wunderschönen Raum
Julia Christine Hackl: von Menschen, die in Selbstführung in die neue
Julia Christine Hackl: Zeit gehen wollen, dass wir uns gegenseitig
Julia Christine Hackl: begleiten. Und ja, wie immer freue ich mich,
Julia Christine Hackl: wenn du dein Like, dein Kommentar,
Julia Christine Hackl: deine Liebe da lässt, wenn du es teilst,
Julia Christine Hackl: wenn dir die Folge gefallen hat. Ich weiß nicht,
Julia Christine Hackl: ob du dir was mitnehmen konntest, wenn du ein Aha
Julia Christine Hackl: Erlebnis gehabt hast.
Julia Christine Hackl: Teilen auch sehr gerne. Es würde mich auch mal
Julia Christine Hackl: interessieren. Ja, dann lass es auf jeden Fall
Julia Christine Hackl: alles einmal da.
Julia Christine Hackl: Darauf würde ich mich voll freuen.
Julia Christine Hackl: Ja. Ja. Also.
Julia Christine Hackl: Was ist mir zum Abschluss noch wichtig zu sagen?
Julia Christine Hackl: Was mir wichtig zu sagen ist,
Julia Christine Hackl: Das ich dir mitgeben möchte,
Julia Christine Hackl: dass ich den Wunsch an dich habe.
Julia Christine Hackl: Dass du verstehst, Das Wissen dich nicht kleiner
Julia Christine Hackl: machen sollte. Wir haben oft das Gefühl,
Julia Christine Hackl: wenn wir dann irgendwelche neuen Prophezeiungen
Julia Christine Hackl: hören oder aussagen, dass uns das nicht wirklich
Julia Christine Hackl: ermächtigt und uns kleiner macht und uns
Julia Christine Hackl: zurückhält. Das ist es nicht.
Julia Christine Hackl: Ich finde, Wissen sollte uns dafür dienen,
Julia Christine Hackl: uns dabei unterstützen, bewusster zu werden,
Julia Christine Hackl: bewusster zu werden, aber auch Zusammenhänge zu
Julia Christine Hackl: erkennen, eigenständiger mit unserem Leben
Julia Christine Hackl: umzugehen, selbst ermächtigt,
Julia Christine Hackl: in die richtige Richtung zu gehen.
Julia Christine Hackl: Ja, deswegen glaube ich, ist zum einen diese
Julia Christine Hackl: Willkommenskultur und diese Neugierde dem Neuen
Julia Christine Hackl: gegenüber eine super wertvolle Grundlage.
Julia Christine Hackl: Dafür habe ich heute auch diese Folge gemacht. Ja.
Julia Christine Hackl: Denn seien wir ganz ehrlich Wenn wir uns
Julia Christine Hackl: ausschließlich aus Angst mit der Zukunft
Julia Christine Hackl: beschäftigen, dann werden wir vermutlich auch
Julia Christine Hackl: immer wieder nach Informationen suchen,
Julia Christine Hackl: die dir das bestätigen und versprechen.
Julia Christine Hackl: Das du glaubst, immer wieder alles kontrollieren
Julia Christine Hackl: zu können, alles schaffen zu können,
Julia Christine Hackl: Alles, dass eh alles so ist,
Julia Christine Hackl: wie du es gedacht hast. Ja, 99 % von dem,
Julia Christine Hackl: was du heute denkst, was du gestern gedacht.
Julia Christine Hackl: Und nur indem wir uns erlauben,
Julia Christine Hackl: das Ganze kritisch zu hinterfragen und umzudenken
Julia Christine Hackl: und zu beobachten, indem wir auch gut bei uns
Julia Christine Hackl: sind, können wir neue Gedanken und dadurch auch
Julia Christine Hackl: Entscheidungen in unser Leben holen. Ja, das
Julia Christine Hackl: heißt, wenn wir aus dieser Neugierde,
Julia Christine Hackl: aus dieser Selbstverantwortung, wenn wir aus einem
Julia Christine Hackl: gesunden Sicherheitsgefühl auf die Zukunft
Julia Christine Hackl: schauen, dann lernen wir auch mit diesen offenen
Julia Christine Hackl: Fragen, die das Leben in den nächsten Jahren noch
Julia Christine Hackl: ordentlich vor unsere Füße werfen wird,
Julia Christine Hackl: umzugehen, anstatt dass es uns umwirft.
Julia Christine Hackl: Ja, und was auch noch mal ganz wichtig ist.
Julia Christine Hackl: Und ich rede wirklich aus eigener Erfahrung.
Julia Christine Hackl: Ja, du musst heute, Du musst nicht heute schon
Julia Christine Hackl: wissen, wie dein Leben in fünf Jahren aussehen
Julia Christine Hackl: wird. Das kann keiner mehr von uns.
Julia Christine Hackl: Aber du darfst lernen, dich auf das vorzubereiten,
Julia Christine Hackl: was auch wirklich in deinem Einflussbereich liegt
Julia Christine Hackl: und gleichzeitig offen dafür bleiben,
Julia Christine Hackl: dass sich andere Dinge einfach anders entwickeln
Julia Christine Hackl: werden, als du es gewohnt bist.
Julia Christine Hackl: Als du es erwarten würdest,
Julia Christine Hackl: als du es vielleicht vor kontrollieren würdest.
Julia Christine Hackl: Ja, ich glaube, dass diese Haltung,
Julia Christine Hackl: wenn wir die alle ein bisschen etablieren, diese
Julia Christine Hackl: fünf Schritte so ein bisschen in dein Leben
Julia Christine Hackl: hineinintegriert, dass wir mit der kommenden
Julia Christine Hackl: Veränderung und in all dem,
Julia Christine Hackl: wo wir auch gerade drinnen sind,
Julia Christine Hackl: dass wir da dann stärker durchgehen können.
Julia Christine Hackl: Ja, das ist ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Das heißt. Ich möchte zum Abschluss einfach
Julia Christine Hackl: oder mein Abschluss jetzt dieser Folge einfach
Julia Christine Hackl: noch mal diese Gedanken mitgeben und vielleicht
Julia Christine Hackl: möchtest du sie dir auch aufschreiben und
Julia Christine Hackl: reflektieren. Vielleicht ist die Zukunft gar nicht
Julia Christine Hackl: etwas, das wir heute vollständig verstehen müssen.
Julia Christine Hackl: Ganz wichtig Ich struggle selber damit.
Julia Christine Hackl: Ja, vielleicht ist sie auch etwas,
Julia Christine Hackl: dem wir Schritt für Schritt begegnen dürfen.
Julia Christine Hackl: Mit all den Fragen, die wir haben.
Julia Christine Hackl: Wir haben so viele Fragen,
Julia Christine Hackl: aber auch mit all den Erfahrungen,
Julia Christine Hackl: die wir bereits gemacht haben und machen werden.
Julia Christine Hackl: Mit all unseren Fähigkeiten,
Julia Christine Hackl: mit unseren Grenzen und unseren Bedürfnissen.
Julia Christine Hackl: Und auch mit der Bereitschaft,
Julia Christine Hackl: immer wieder dazuzulernen.
Julia Christine Hackl: Weil wir dürfen in den nächsten Jahren sehr viel
Julia Christine Hackl: Neues lernen, sehr viel Neues beobachten.
Julia Christine Hackl: Ja, eine innere Willkommenskultur zu entwickeln,
Julia Christine Hackl: bedeutet nicht, dass wir keine Angst mehr haben
Julia Christine Hackl: dürfen. Sie bedeutet auch nicht,
Julia Christine Hackl: dass wir alles Neue super begeistert annehmen
Julia Christine Hackl: müssen und gut finden müssen.
Julia Christine Hackl: Sie bedeutet Eine innere Willkommenskultur zu
Julia Christine Hackl: entwickeln, bedeutet für mich,
Julia Christine Hackl: dass wir uns nicht ausschließlich von unserer
Julia Christine Hackl: Angst bestimmen lassen.
Julia Christine Hackl: Dass wir neugierig bleiben,
Julia Christine Hackl: auch wenn wir noch keine Antworten haben,
Julia Christine Hackl: Dass wir kritisch wieder denken lernen.
Julia Christine Hackl: Ja, ohne automatisch aber alles abzulehnen.
Julia Christine Hackl: Dass wir uns Unterstützung holen können,
Julia Christine Hackl: ohne unsere eigene Verantwortung abzugeben.
Julia Christine Hackl: Und dass wir vor allem lernen,
Julia Christine Hackl: uns selbst auch in Zeiten des Wandels eine
Julia Christine Hackl: verlässliche Begleitung zu sein und selbst nicht
Julia Christine Hackl: mehr zu verlassen, wenn es draußen chaotisch wird.
Julia Christine Hackl: Und vielleicht magst du dir zum Abschluss diese
Julia Christine Hackl: Fragen mitnehmen, die ich noch für dich
Julia Christine Hackl: mitgebracht habe.
Julia Christine Hackl: Was wäre, wenn ich dem Neuen nicht sofort mit
Julia Christine Hackl: Widerstand begegnen müsste,
Julia Christine Hackl: sondern ihm zunächst einmal die Möglichkeit geben
Julia Christine Hackl: dürfte, sich mir vorzustellen oder zu zeigen?
Julia Christine Hackl: Ja, und ich glaube, das ist so die Frage Was darf
Julia Christine Hackl: sich verändern? Was darf passieren?
Julia Christine Hackl: Was kannst du für dich mitnehmen?
Julia Christine Hackl: Lass es mich gerne wissen und ich freue mich,
Julia Christine Hackl: dich nächste Woche in einer neuen Folge wieder zu
Julia Christine Hackl: sehen und zu hören.
Julia Christine Hackl: Und alles Liebe.
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