Alte Muster lösen und frei werden I Meditation

Shownotes

Julia Hackl führt in eine geführte Meditation, die das Unterbewusstsein anspricht, um innere Blockaden zu lösen und neue Kraft zu schöpfen. Diese Session bietet einen Raum für Selbstreflexion und persönliche Transformation.

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/112-meditation-goldener-kaefig.

Transkript anzeigen

00:00:00:

Julia Christine Hackl: Ich werde heute in diesem Podcast etwas machen,

Julia Christine Hackl: was ich zum allerersten Mal in diesem Podcast

Julia Christine Hackl: mache. Für viele von euch,

Julia Christine Hackl: die bei uns in der Ausbildung oder im Triple P

Julia Christine Hackl: sind, die haben da schon den einen oder anderen

Julia Christine Hackl: Vorgeschmack bekommen und konnten damit arbeiten.

Julia Christine Hackl: Für den Podcast ist es aber das erste Mal.

Julia Christine Hackl: Heute wird es nicht um Wissen gehen, heute wird es

Julia Christine Hackl: nicht um Ausrichtung und Planung und sonstige

Julia Christine Hackl: Themen gehen, sondern wir werden heute mit dem

Julia Christine Hackl: Unterbewusstsein arbeiten.

Julia Christine Hackl: Wir werden mal eine Spur tiefer tauchen.

Julia Christine Hackl: Und warum ich das mache und was genau wir machen,

Julia Christine Hackl: das erzähle ich dir jetzt.

Julia Christine Hackl: Und dann würden wir auch direkt einmal rein

Julia Christine Hackl: starten. Das heißt, das ist heute wirklich eine

Julia Christine Hackl: Mitmach Session. Ich beobachte

Julia Christine Hackl: 2026. Ich beobachte das Leben,

Julia Christine Hackl: was um mich herum passiert.

Julia Christine Hackl: Aber ich beobachte auch, was gerade in mir und in

Julia Christine Hackl: meinem Leben so passiert.

Julia Christine Hackl: Und es gebe sehr viele Ausdrücke,

Julia Christine Hackl: um dieses Jahr zu beschreiben.

Julia Christine Hackl: Es ist wie ausgekaut und ausgespuckt.

Julia Christine Hackl: Ganz oft. Aber ich sehe vor allem,

Julia Christine Hackl: wie anstrengend dieses Jahr für viele von uns ist,

Julia Christine Hackl: wie herausfordernd es ist.

Julia Christine Hackl: Ich habe in den letzten Jahren so oft dieses Wort

Julia Christine Hackl: verwendet. Wir müssen aus der Komfortzone raus.

Julia Christine Hackl: Ich habe das Gefühl, seit 2020 ist überhaupt

Julia Christine Hackl: niemand mehr in irgendeiner Komfortzone,

Julia Christine Hackl: sondern wir sind alle schon lange,

Julia Christine Hackl: lange weit von dieser Komfortzone entfernt.

Julia Christine Hackl: Ich lese in unserem Emailverlauf ganz oft,

Julia Christine Hackl: dass die Abwesenheitsnotizen Viele sind gerade

Julia Christine Hackl: froh, mal ausbrechen zu können,

Julia Christine Hackl: aus dem Alltag auf neue Gedanken zu kommen,

Julia Christine Hackl: sich zu sortieren, zu überlegen,

Julia Christine Hackl: wie möchte ich eigentlich,

Julia Christine Hackl: dass mein Leben weitergeht? Wie soll 2027 werden?

Julia Christine Hackl: Es sprengt sich eine Sache nach der anderen weg.

Julia Christine Hackl: Jede Form von Sicherheit,

Julia Christine Hackl: die wir geglaubt haben, entzieht sich jeglicher

Julia Christine Hackl: Kontrolle. Und man fragt sich ganz oft Was ist

Julia Christine Hackl: denn jetzt wirklich der nächste kluge Schritt? Wie

Julia Christine Hackl: darf das Ganze weitergehen?

Julia Christine Hackl: Es sind viele Sorgen im Feld.

Julia Christine Hackl: Es sind viele Ängste im Feld und ich glaube,

Julia Christine Hackl: dass es vielen von uns gerade mit immer wieder

Julia Christine Hackl: schönen Hochphasen, aber das viel ist gerade sehr

Julia Christine Hackl: schwer ist. Und man

Julia Christine Hackl: das Haus und meine dritte Linie lässt natürlich

Julia Christine Hackl: auch keine Krise aus. Ich habe sie alle gebucht

Julia Christine Hackl: wie ein All inclusive Buffet,

Julia Christine Hackl: die Pauschalreise meiner Seele.

Julia Christine Hackl: Und ich habe wirklich lange überlegt,

Julia Christine Hackl: was will ich heute in den Podcast bringen?

Julia Christine Hackl: Und ich habe.

Julia Christine Hackl: Es gibt so viele Themen, über die wir noch reden

Julia Christine Hackl: könnten und ich habe schon in den letzten

Julia Christine Hackl: Podcastfolgen gemerkt Ich will jetzt gerade nicht

Julia Christine Hackl: das nächste wissen, nicht die nächste Performance,

Julia Christine Hackl: nicht die nächste Optimierung.

Julia Christine Hackl: Ich will für einen kurzen Moment diesen Podcast

Julia Christine Hackl: hier nutzen. Für dich einen Safe Space zu

Julia Christine Hackl: errichten, einen Safe Space,

Julia Christine Hackl: den du in dir verankerst.

Julia Christine Hackl: Weil ich glaube, das ist es, was wir gerade

Julia Christine Hackl: brauchen. Ich glaube, diese diese Zeit ist so wild

Julia Christine Hackl: und so verrückt. Und sie rüttelt und schüttelt uns

Julia Christine Hackl: auf so vielen Ebenen durch und lässt uns so vieles

Julia Christine Hackl: hinterfragen, das ich dir heute nicht eine nächste

Julia Christine Hackl: Antwort mitgeben mag oder eine nächste Erklärung

Julia Christine Hackl: mitgeben mag, sondern ich möchte in dir wieder

Julia Christine Hackl: etwas aktivieren, das erkennt,

Julia Christine Hackl: das Tief geht, aber auch mal wieder etwas spürt,

Julia Christine Hackl: was vielleicht in den letzten Wochen und Monaten

Julia Christine Hackl: und Jahren schon so lange nicht mehr da war.

Julia Christine Hackl: Ich möchte mit dir eine tiefe Reise ins

Julia Christine Hackl: Unterbewusstsein machen, eine geführte Meditation

Julia Christine Hackl: und die wird ein bisschen länger dauern.

Julia Christine Hackl: Ich habe dir in den letzten Stunden selbst

Julia Christine Hackl: geschrieben und bin sehr,

Julia Christine Hackl: sehr stolz darauf.

Julia Christine Hackl: Und das bedeutet, wenn du das jetzt beim

Julia Christine Hackl: Autofahren anhören solltest,

Julia Christine Hackl: bleibst du bitte entweder stehen oder verlegst sie

Julia Christine Hackl: auf später. Und dass du dir jetzt in den.

Julia Christine Hackl: In der nächsten Zeit mindestens eine halbe Stunde

Julia Christine Hackl: raus nimmst, dich einfach mal entspannt

Julia Christine Hackl: hinzusetzen und hinzulegen.

Julia Christine Hackl: Wir alle sind so im Tun und unsere To Do Listen

Julia Christine Hackl: sind ewig lang und haben gar kein Ende mehr.

Julia Christine Hackl: Und es gibt so viele Deadlines, die wir einhalten

Julia Christine Hackl: müssen und es gibt so viele Gedanken,

Julia Christine Hackl: die wir uns machen müssten. Und genau deswegen ist

Julia Christine Hackl: meine Bitte dir jetzt für dich diese Zeit zu

Julia Christine Hackl: nehmen, diese Zeit zu nehmen,

Julia Christine Hackl: dich einmal hier durchführen zu lassen,

Julia Christine Hackl: mal ganz kurz nichts zu tun.

Julia Christine Hackl: Vielleicht bist du auch Projektor und hast von der

Julia Christine Hackl: stillen Stunde gehört. Nutze sie gern dafür,

Julia Christine Hackl: wenn du sie noch nicht gemacht hast und lass

Julia Christine Hackl: einfach einmal los.

Julia Christine Hackl: Ich habe in den letzten Tagen und Wochen sehr viel

Julia Christine Hackl: darüber nachgedacht, was das für Veränderungen

Julia Christine Hackl: gerade hier sind und was hier eigentlich abgeht.

Julia Christine Hackl: Und für mich kam immer wieder so der Begriff des

Julia Christine Hackl: goldenen Käfigs. Wir haben uns alle einen ganz

Julia Christine Hackl: eigenen goldenen Käfig Gebaut,

Julia Christine Hackl: der wirklich schwer ist zu verlassen,

Julia Christine Hackl: weil er ist ja schön und er ist bequem.

Julia Christine Hackl: Und er war doch sicher.

Julia Christine Hackl: Und alles, was ich gelernt habe,

Julia Christine Hackl: wie das Leben funktioniert, ist doch in diesen

Julia Christine Hackl: Käfig gebaut. Und wir werden uns den einmal

Julia Christine Hackl: anschauen. Und ich habe das ganz intuitiv

Julia Christine Hackl: runtergeschrieben und möchte das jetzt mit dir

Julia Christine Hackl: teilen. Und vielleicht bist du es dir ja wert,

Julia Christine Hackl: dir jetzt diese Zeit zu nehmen und dir sie

Julia Christine Hackl: einzuräumen. Ähm,

Julia Christine Hackl: ja, mach es dir gemütlich.

Julia Christine Hackl: Ich lade dich in eine Entspannung ein,

Julia Christine Hackl: auch wenn du das Gefühl hast, es fällt dir schwer,

Julia Christine Hackl: wenn du jemand bist, der geführte Reisen schneller

Julia Christine Hackl: hören muss, um nicht immer wieder abzudriften,

Julia Christine Hackl: dann kannst du gerne hier unten bei diesem Rädchen

Julia Christine Hackl: die Geschwindigkeit erhöhen. Das geht auf YouTube

Julia Christine Hackl: auf jeden Fall auch sehr, sehr gut. Du musst mich

Julia Christine Hackl: nicht sehen. Ja, du kannst es einfach neben dich

Julia Christine Hackl: ablegen. Schau, dass du mich gut hörst.

Julia Christine Hackl: Perfekt wie ein Kopfhörer oder ein ruhiger Raum,

Julia Christine Hackl: wo du einfach von Nebengeräuschen nicht abgelenkt

Julia Christine Hackl: wirst. Gehen auch mal gerne aufs Klo,

Julia Christine Hackl: wenn du das musst. Ja.

Julia Christine Hackl: Und nimm dir jetzt Zeit und nimm dir Raum.

Julia Christine Hackl: Und es würde mich natürlich freuen,

Julia Christine Hackl: wenn dir die gut getan hat.

Julia Christine Hackl: Die Reise, die wir gleich machen,

Julia Christine Hackl: dass du es in die Kommentare schreibst oder dass

Julia Christine Hackl: du es einem Menschen schickst, wo du auch das

Julia Christine Hackl: Gefühl hast, das Leben kaut ihn immer wieder und

Julia Christine Hackl: spuckt ihn aus. Lass uns das teilen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht tut es jemandem gut. Und das wäre so

Julia Christine Hackl: meine Hoffnung, dir das heute mitgeben zu können.

Julia Christine Hackl: Einfach mal ein bisschen was anderes.

Julia Christine Hackl: Mal abseits von all dem, was wir ja eh immer

Julia Christine Hackl: wieder tun, immer wieder optimieren,

Julia Christine Hackl: immer wieder schauen, was können wir noch alles

Julia Christine Hackl: tun. Heute musst du mal nichts tun.

Julia Christine Hackl: Und ich würde jetzt gern mit dir starten.

Julia Christine Hackl: Richtung Ende hin wird dann die Musik noch ein

Julia Christine Hackl: bisschen weiterlaufen.

Julia Christine Hackl: Und um zurückzukommen, werde ich dann einen Gong

Julia Christine Hackl: schlagen. Ich hoffe, dass man den ganz gut hört

Julia Christine Hackl: und dann weißt du, dass du zurückkommen kannst.

Julia Christine Hackl: Also, du darfst wirklich jetzt loslassen.

Julia Christine Hackl: Mach es dir so bequem.

Julia Christine Hackl: So bequem, dass dein Körper für eine ganze

Julia Christine Hackl: Weile gut unterstützt ist.

Julia Christine Hackl: Vielleicht möchtest du dich noch kurz warm

Julia Christine Hackl: anziehen oder eine Decke holen.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht möchtest du noch etwas an deiner

Julia Christine Hackl: Position verändern.

Julia Christine Hackl: Deine Hände an einen angenehmen Platz legen,

Julia Christine Hackl: deine Füße, dein Gesäß noch mal in so einen

Julia Christine Hackl: richtigen Entspannungszustand bringen.

Julia Christine Hackl: Und lass jetzt deinen Blick ganz langsam durch den

Julia Christine Hackl: Raum wandern, in dem du sitzt.

Julia Christine Hackl: Und dann an einen Punkt kommen.

Julia Christine Hackl: Wurde, zur Ruhe kommen kannst,

Julia Christine Hackl: zu etwas, das du vielleicht auch gerne ansiehst.

Julia Christine Hackl: Und es darf auch die Wand sein.

Julia Christine Hackl: Und wenn es für dich passt,

Julia Christine Hackl: dann kannst du jetzt auch schon deine Augen

Julia Christine Hackl: schließen. Du kannst sie natürlich aber auch

Julia Christine Hackl: geöffnet lassen.

Julia Christine Hackl: Während dieser Reise bestimmst du dein Tempo

Julia Christine Hackl: und jedes Bild, das auftaucht,

Julia Christine Hackl: darf sich so verändern, dass es für dich stimmig

Julia Christine Hackl: ist. Und jederzeit kannst du

Julia Christine Hackl: dich auch bewegen in den Räumen,

Julia Christine Hackl: in denen wir dann gleich sein werden.

Julia Christine Hackl: Wenn du etwas schneller machen möchtest,

Julia Christine Hackl: wenn dich etwas ruft, dann geh dorthin.

Julia Christine Hackl: Und in dem Moment, auch wenn du abschweifst,

Julia Christine Hackl: ist es okay. Weil in dem Moment,

Julia Christine Hackl: wo es wieder wichtig ist,

Julia Christine Hackl: wirst du einsteigen und für die nächsten Minuten

Julia Christine Hackl: darfst du dir selbst nun deine volle

Julia Christine Hackl: Aufmerksamkeit schenken.

Julia Christine Hackl: Du atmest einfach ganz tief ein und aus.

Julia Christine Hackl: Und spüre die Stellen, an denen dein Körper jetzt

Julia Christine Hackl: Kontakt zum Boden, zum Sofa oder auch zum Sessel

Julia Christine Hackl: hat. Und vielleicht ist der Kontakt

Julia Christine Hackl: unter deinen Füßen ganz besonders deutlich

Julia Christine Hackl: wahrnehmbar kalt, warm, weich oder hart

Julia Christine Hackl: und auch unter deinem Becken und an deinem Rücken.

Julia Christine Hackl: Du wählst jetzt eine Stelle,

Julia Christine Hackl: die sich ganz angenehm in deinem Körper Anfühlt

Julia Christine Hackl: und bleib mit deiner Aufmerksamkeit nun dort

Julia Christine Hackl: einen Moment.

Julia Christine Hackl: Und während du weiter atmest,

Julia Christine Hackl: nimmst du wahr, wie du genau an dieser Stelle

Julia Christine Hackl: getragen wirst.

Julia Christine Hackl: Du kannst jetzt das ganze Gewicht,

Julia Christine Hackl: das du tagtäglich trägst,

Julia Christine Hackl: in einem Maß abgeben, das jetzt für dich gut ist.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht spürst du dabei auch schon die

Julia Christine Hackl: ersten kleinen Veränderungen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht braucht es auch noch etwas Zeit und das

Julia Christine Hackl: alles darf da sein.

Julia Christine Hackl: Dein Atem darf währenddessen in seinem ganz

Julia Christine Hackl: eigenen Rhythmus kommen und auch wieder gehen.

Julia Christine Hackl: Beobachte deine Einatmung.

Julia Christine Hackl: Und auch deine Ausatmung.

Julia Christine Hackl: Spüre die kleinen Bewegungen,

Julia Christine Hackl: die dabei entstehen.

Julia Christine Hackl: Genau dort, wo du sie wahrnimmst.

Julia Christine Hackl: Im Brustkorb, im Bauch oder auch einfach im

Julia Christine Hackl: Gesicht. Und lass nun

Julia Christine Hackl: deine Aufmerksamkeit zu deinem Gesicht wandern.

Julia Christine Hackl: Vielleicht können deine Stirn und die kleinen

Julia Christine Hackl: Muskeln um deine Augen herum jetzt etwas weicher

Julia Christine Hackl: werden. Deine Lippen dürfen locker aufeinander

Julia Christine Hackl: liegen und auch dein Kiefer darf eine ganz

Julia Christine Hackl: angenehme Position einnehmen.

Julia Christine Hackl: Spüre nun in deinen Nacken und auch in deine

Julia Christine Hackl: Schultern. Vielleicht gibt es dort eine kleine

Julia Christine Hackl: Bewegung, die wohltuend wäre.

Julia Christine Hackl: Erlaubst du dir? Und danach gehst du mit deiner

Julia Christine Hackl: Aufmerksamkeit zu deinen Armen bis hin zu deinen

Julia Christine Hackl: Händen. Und nimm wahr, wie

Julia Christine Hackl: deine Hände und deine Arme ganz locker und

Julia Christine Hackl: entspannt, gern auch ein bisschen schwer nach

Julia Christine Hackl: unten fallen und deine Hände eine angenehme

Julia Christine Hackl: Position haben.

Julia Christine Hackl: Nimm jetzt deinen Rücken wahr,

Julia Christine Hackl: deinen Bauch und auch dein Becken,

Julia Christine Hackl: aber ohne jetzt etwas verändern zu müssen.

Julia Christine Hackl: Wandere weiter durch deine Beine bis zu deinen

Julia Christine Hackl: Füßen. Dein Körper darf

Julia Christine Hackl: auf seine ganz eigene Weise jetzt im Hier und

Julia Christine Hackl: Jetzt ankommen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht findest du jetzt auch eine kleine

Julia Christine Hackl: Stelle von Wohlbefinden.

Julia Christine Hackl: Das kann Wärme in deinen Händen sein,

Julia Christine Hackl: die Weichheit einer Decke oder auch den

Julia Christine Hackl: verlässlichen Kontakt zum Boden,

Julia Christine Hackl: zum Sessel oder worauf auch immer du dich gerade

Julia Christine Hackl: befindest. Lass dieses angenehme

Julia Christine Hackl: oder gerne auch neutrale Empfinden zu deinem

Julia Christine Hackl: persönlichen Bezugspunkt werden.

Julia Christine Hackl: Und immer wieder, wenn du es brauchst,

Julia Christine Hackl: kannst du in der ganzen Reise auch

Julia Christine Hackl: dorthin zurückkehren.

Julia Christine Hackl: Und während du jetzt weiter von deinem Körper

Julia Christine Hackl: getragen wirst, lass vor deinem inneren Auge

Julia Christine Hackl: einen Garten entstehen, einen Garten,

Julia Christine Hackl: in dem du dich unfassbar gerne aufhalten würdest.

Julia Christine Hackl: Vielleicht zeigt es sich als ein ganz klares Bild

Julia Christine Hackl: vor dir. Vielleicht aber auch eher als ein Gefühl

Julia Christine Hackl: oder eine leise Vorstellung.

Julia Christine Hackl: Du kannst diesen Garten jetzt auf deine ganz

Julia Christine Hackl: eigene Weise kennenlernen.

Julia Christine Hackl: Und in diesem Garten strahlt dir ein

Julia Christine Hackl: wunderschönes, warmes Licht entgegen.

Julia Christine Hackl: Es ist ganz weich und warm,

Julia Christine Hackl: und zwischen den Gräsern und Blättern spielen

Julia Christine Hackl: goldene Sonnenflecken ihr ganz eigenes Spiel.

Julia Christine Hackl: Vielleicht hörst du ein ruhiges Rascheln oder

Julia Christine Hackl: vielleicht auch irgendwo ein gleichmäßiges Fließen

Julia Christine Hackl: von Wasser. Hör genau hin.

Julia Christine Hackl: Was hörst du? Und

Julia Christine Hackl: während du ein und ausatmest,

Julia Christine Hackl: bemerkst du in der Luft einen Duft,

Julia Christine Hackl: den du ganz besonders magst.

Julia Christine Hackl: Vielleicht ein frisches Grün,

Julia Christine Hackl: vielleicht milde Blüten oder diese sonnenwarme

Julia Christine Hackl: Erde. Nimm ganz bewusst wahr.

Julia Christine Hackl: Und stell dir auch gerne vor,

Julia Christine Hackl: dass dieses Plätschern, dieses Fließen,

Julia Christine Hackl: was du gehört hast, dass das der sauberste und

Julia Christine Hackl: reinste Fluss ist, den du je gesehen hast,

Julia Christine Hackl: aus dem du, wenn du möchtest,

Julia Christine Hackl: auch gerne einen Schluck frisches Wasser trinken

Julia Christine Hackl: kannst. Spüre die für dich angenehme

Julia Christine Hackl: Temperatur und den ganz klaren Geschmack.

Julia Christine Hackl: Lass noch mal alle Einzelheiten.

Julia Christine Hackl: Alles, was dir auffällt, vor deinem inneren Auge

Julia Christine Hackl: entstehen. Vielleicht fühlst du es auch.

Julia Christine Hackl: So dass dieser Ort immer farbenfroher wird,

Julia Christine Hackl: immer lebendiger wird, immer größer und du tauchst

Julia Christine Hackl: immer mehr in diesen Garten ein.

Julia Christine Hackl: Du hast alle Zeit, dich jetzt umzusehen

Julia Christine Hackl: und du bemerkst, dass dieser Garten weiter reicht,

Julia Christine Hackl: als du ihn im ersten Moment überblicken kannst.

Julia Christine Hackl: Und während du dich an diesem ruhigen Platz

Julia Christine Hackl: umschaust. Und

Julia Christine Hackl: dich so gern auch noch mal umdrehst,

Julia Christine Hackl: nach oben, nach unten, in die Ferne schaust,

Julia Christine Hackl: entdeckst du dort hinten einen wunderschönen,

Julia Christine Hackl: prächtigen goldenen Raum.

Julia Christine Hackl: Dieser Raum ist von feinen Bögen

Julia Christine Hackl: umgeben. Sie sind handgearbeitet.

Julia Christine Hackl: Und das Licht lässt sie in einem warmen

Julia Christine Hackl: Honigton schimmern, in den unterschiedlichsten

Julia Christine Hackl: Goldgelb und Honigtönen.

Julia Christine Hackl: Und in diesen vielen Bögen,

Julia Christine Hackl: die dort gespannt sind, liegt ein weiches Nest.

Julia Christine Hackl: Alles darin ist dir vertraut.

Julia Christine Hackl: Es ist sorgfältig eingerichtet mit unfassbar viel

Julia Christine Hackl: Liebe und Erfahrungen.

Julia Christine Hackl: Du kannst ihn zunächst von außen betrachten und

Julia Christine Hackl: wenn es sich für dich stimmig anfühlt,

Julia Christine Hackl: kannst du allmählich die Perspektive Verändern

Julia Christine Hackl: und in diese Bögen, in diesen Raum hinein gehen.

Julia Christine Hackl: Und während du in diesem Raum stehst und dich

Julia Christine Hackl: umschaust von all den Dingen,

Julia Christine Hackl: die dir so vertraut sind,

Julia Christine Hackl: schaust du auf dich herab.

Julia Christine Hackl: Du siehst wunderschöne Federn.

Julia Christine Hackl: Graziös, elegant, groß,

Julia Christine Hackl: kräftig. Und du erkennst,

Julia Christine Hackl: dass du ein wunderschöner,

Julia Christine Hackl: goldener Vogel bist.

Julia Christine Hackl: Deine Federn leuchten in den wunderschönsten

Julia Christine Hackl: Nuancen. Manche davon sind hell wie das Licht des

Julia Christine Hackl: Morgens und andere schimmern im tiefen Bernstein.

Julia Christine Hackl: Jede Bewegung, die du machst,

Julia Christine Hackl: um dich immer mehr zu betrachten,

Julia Christine Hackl: dich immer mehr zu sehen,

Julia Christine Hackl: lässt ganz neue Farben in dir und auf dir sichtbar

Julia Christine Hackl: werden. Lass dir Zeit, die Schönheit und die

Julia Christine Hackl: Lebendigkeit deines Gefieders wahrzunehmen.

Julia Christine Hackl: Spüre den Boden unter deinen Füßen,

Julia Christine Hackl: spüre, wie deine Flügel an deinem Körper ruhen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht kannst du ihre Kraft schon erahnen.

Julia Christine Hackl: Die Beweglichkeit der Gelenke,

Julia Christine Hackl: die feinen Federn, die sich bei jedem kleinsten

Julia Christine Hackl: Luftzug regen.

Julia Christine Hackl: In dir liegt die Fähigkeit,

Julia Christine Hackl: dich zu entfalten, groß zu machen,

Julia Christine Hackl: frei zu sein.

Julia Christine Hackl: Und du blickst durch diese goldenen Bögen hinaus

Julia Christine Hackl: in den Garten, den du vorher so weit erkundet

Julia Christine Hackl: hast. Du siehst, wie ein Blatt sich im Wind

Julia Christine Hackl: dreht und dein Blick folgt seiner Bewegung.

Julia Christine Hackl: Dahinter liegt der freie Platz im Sonnenlicht,

Julia Christine Hackl: wo du vorher standest und irgendetwas in dir

Julia Christine Hackl: möchte wieder dorthin.

Julia Christine Hackl: Du beginnst, einen Flügel ganz langsam aufmachen

Julia Christine Hackl: zu wollen, ganz langsam, um zu spüren,

Julia Christine Hackl: wie viel Raum du eigentlich hast.

Julia Christine Hackl: Und dabei bemerkst du, dass deine Spannweite doch

Julia Christine Hackl: viel größer ist als du, als der Platz,

Julia Christine Hackl: den du dir bisher eigentlich eingerichtet hast.

Julia Christine Hackl: Du lässt also deinen Flügel wieder ruhen und du

Julia Christine Hackl: nimmst die Erkenntnis mit,

Julia Christine Hackl: ganz neutral, ohne sie zu bewerten.

Julia Christine Hackl: Vielleicht ist dir diese Erkenntnis vertraut,

Julia Christine Hackl: vielleicht ist sie auch ganz neu für dich.

Julia Christine Hackl: Ein Teil von dir möchte sich ausdehnen und groß

Julia Christine Hackl: machen, etwas Neues ausprobieren,

Julia Christine Hackl: Ehrlicher werden oder auch mehr von sich zeigen.

Julia Christine Hackl: Und ein anderer Teil hält an dem fest,

Julia Christine Hackl: was er kennt.

Julia Christine Hackl: Und beides darf für einen Moment sichtbar sein.

Julia Christine Hackl: Beides darf gleichzeitig existieren.

Julia Christine Hackl: Diese Sehnsucht nach Weite und der Wunsch nach

Julia Christine Hackl: Vertrautheit und Sicherheit.

Julia Christine Hackl: Beides darf da sein.

Julia Christine Hackl: Und nun siehst du dir den goldenen Bogen etwas

Julia Christine Hackl: genauer an du entdeckst darin feine

Julia Christine Hackl: Linien, ganz zarte Verästelungen,

Julia Christine Hackl: alles sorgfältig mit Hand gemacht,

Julia Christine Hackl: mit so viel Liebe, mit so viel Erinnerung und so

Julia Christine Hackl: viel Erfahrung.

Julia Christine Hackl: Und so viel Arbeit steckt darin.

Julia Christine Hackl: Und als du näher hinschaust und näherhin gehst,

Julia Christine Hackl: erkennst du etwas, das dir ganz vertraut ist.

Julia Christine Hackl: Denn dieser Käfig ist aus deinen ganz eigenen

Julia Christine Hackl: Federn gewoben.

Julia Christine Hackl: Der ganze Raum ist aus deinen eigenen

Julia Christine Hackl: goldenen Federn bedeckt, und du hast sie im Laufe

Julia Christine Hackl: deines Lebens gesammelt, hart gesammelt,

Julia Christine Hackl: mit so viel Liebe und zu einer Hülle verbunden.

Julia Christine Hackl: Vielleicht begann es mit einer hilfreichen

Julia Christine Hackl: Gewohnheit oder mit dem Entschluss,

Julia Christine Hackl: der dir Orientierung gab,

Julia Christine Hackl: der dir Sicherheit gab mit deiner Rolle,

Julia Christine Hackl: in der du Anerkennung gefunden hast,

Julia Christine Hackl: mit einem Moment, wo du gesehen worden bist.

Julia Christine Hackl: Und Feder für Feder kam immer wieder etwas dazu.

Julia Christine Hackl: Aus deiner Fähigkeit, vielleicht vorauszudenken,

Julia Christine Hackl: entstand vielleicht der Wunsch,

Julia Christine Hackl: jeden nächsten Schritt schon zu kennen.

Julia Christine Hackl: Aus deiner Liebe zu anderen entstand die

Julia Christine Hackl: Gewohnheit, ihre Bedürfnisse zuerst zu erfüllen.

Julia Christine Hackl: Aus deiner Ausdauer heraus entstand eine

Julia Christine Hackl: Erwartung, immer weiter zu machen,

Julia Christine Hackl: und manches, das zunächst eine Möglichkeit war,

Julia Christine Hackl: wurde allmählich zu einer festen,

Julia Christine Hackl: stabilen Regel, die dir Sicherheit gab.

Julia Christine Hackl: Lass deinen Blick nun auf einer einzigen Feder

Julia Christine Hackl: ruhen, die dir einst einen Blick fällt.

Julia Christine Hackl: Auf eine Feder, die heute etwas für dich ganz

Julia Christine Hackl: Wichtiges bedeutet.

Julia Christine Hackl: Du brauchst dafür keine vergangene Situation

Julia Christine Hackl: aufzusuchen.

Julia Christine Hackl: Eine Sache aus deinem heutigen Alltag genügt.

Julia Christine Hackl: Welche Feder repräsentiert das?

Julia Christine Hackl: Vielleicht erkennst du, dass es um etwas geht,

Julia Christine Hackl: Um etwas, was du festhältst an einem bestimmten

Julia Christine Hackl: Ablauf, einen bestimmten Menschen und etwas,

Julia Christine Hackl: was du aufgebaut hast.

Julia Christine Hackl: Vielleicht ist es dieses Ja,

Julia Christine Hackl: das viel zu schnell über deine Lippen kommt.

Julia Christine Hackl: Vielleicht aber auch eine Entscheidung,

Julia Christine Hackl: die du immer wieder auf später schiebst.

Julia Christine Hackl: Oder vielleicht ist es eine Vorstellung davon,

Julia Christine Hackl: wie du sein müsstest.

Julia Christine Hackl: Welche Feder möchte dich heute kennenlernen?

Julia Christine Hackl: Nimm dir Zeit, sie kennenzulernen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht hat sie ein Wort,

Julia Christine Hackl: ein Bild, ein Gefühl für dich mitgebracht.

Julia Christine Hackl: Und nimm wahr, was diese Feder für dich bewahren

Julia Christine Hackl: möchte. Vielleicht ist es

Julia Christine Hackl: Verlässlichkeit, Zugehörigkeit,

Julia Christine Hackl: Ruhe oder das Gefühl, vorbereitet zu sein,

Julia Christine Hackl: abgesichert zu sein.

Julia Christine Hackl: Und du darfst dieses Gefühl würdigen,

Julia Christine Hackl: mit voller Liebe und Akzeptanz.

Julia Christine Hackl: Es darf auch weiterhin einen Platz in deinem Leben

Julia Christine Hackl: haben. Und gleichzeitig

Julia Christine Hackl: darfst du dich aber auch fragen Wie könnte ich mir

Julia Christine Hackl: das heute auf eine Weise geben,

Julia Christine Hackl: die mir mehr Raum für mich lässt?

Julia Christine Hackl: Lass diese Frage einen Moment wirken.

Julia Christine Hackl: Wie könnte ich mir das heute auf eine Weise geben,

Julia Christine Hackl: die mir mehr Raum für mich lässt.

Julia Christine Hackl: Und alles, was jetzt kommt,

Julia Christine Hackl: darf da sein.

Julia Christine Hackl: Und auch wenn es still ist,

Julia Christine Hackl: ist diese Stille eine Antwort.

Julia Christine Hackl: Du spürst, wie sich draußen vor diesen goldenen

Julia Christine Hackl: Bögen die Luft bewegt.

Julia Christine Hackl: Das Leben, die Lebendigkeit,

Julia Christine Hackl: der Wind und all seine Elemente kommen ein erstes

Julia Christine Hackl: Mal zu dir, als sanfter Wind zwischen den

Julia Christine Hackl: Blättern, zwischen den Federn.

Julia Christine Hackl: Es streicht von außen über diese goldenen Bögen,

Julia Christine Hackl: über diesen Käfig, und an einer Stelle lockert

Julia Christine Hackl: sich das Geflecht und einige Federn verschieben

Julia Christine Hackl: sich. Zwischen ihnen entsteht eine kleine Öffnung.

Julia Christine Hackl: Ein warmer Luftzug erreicht dich und du riechst

Julia Christine Hackl: die Blüten des Gartens etwas deutlicher.

Julia Christine Hackl: Sofort möchtest du die Federn wieder an ihren

Julia Christine Hackl: gewohnten Platz bringen, die du so behutsam doch

Julia Christine Hackl: gerichtet hast. Und vielleicht hörst du in dir

Julia Christine Hackl: diese altbekannte Stimme,

Julia Christine Hackl: die sagt Ich hatte es mir doch gerade so

Julia Christine Hackl: eingerichtet. Es war doch alles so perfekt

Julia Christine Hackl: geplant, so gut durchdacht.

Julia Christine Hackl: Warum muss ich das jetzt verändern?

Julia Christine Hackl: Wieso kann es nicht einfach mal so bleiben?

Julia Christine Hackl: Und du darfst diesen Wunsch in dir nach

Julia Christine Hackl: Beständigkeit, nach Ruhe auch wirklich wahrnehmen?

Julia Christine Hackl: Nimm ihn wahr. Und auch wenn vielleicht jetzt

Julia Christine Hackl: Ärger dabei sein sollte oder Traurigkeit.

Julia Christine Hackl: Alles was du bemerkst, in jeder Intensität,

Julia Christine Hackl: wie auch immer er gerade da ist.

Julia Christine Hackl: Darf jetzt da sein.

Julia Christine Hackl: Und du beobachtest dies nur.

Julia Christine Hackl: Du bewertest es nicht.

Julia Christine Hackl: Es ist auch okay, wenn du diesem Ruf nachgibst,

Julia Christine Hackl: die Federn wieder ordnen zu wollen und das

Julia Christine Hackl: Vertraute herzustellen.

Julia Christine Hackl: Es ist okay für den Moment und zunächst fühlt sich

Julia Christine Hackl: das auch erleichternd an und gleichzeitig bleibt

Julia Christine Hackl: die Erinnerung an diese frische Brise,

Julia Christine Hackl: an diese Blumen, an diese Sonnenstrahlen.

Julia Christine Hackl: Etwas Zeit vergeht.

Julia Christine Hackl: Nun, du beobachtest weiter den Raum und das Leben

Julia Christine Hackl: kommt ein zweites Mal zu dir.

Julia Christine Hackl: Und dieses Mal bewegt der Wind einen größeren Teil

Julia Christine Hackl: dieses Geflechts.

Julia Christine Hackl: Einige Federn gleiten sanft zur Seite,

Julia Christine Hackl: einige auf den Boden.

Julia Christine Hackl: Es öffnet sich etwas.

Julia Christine Hackl: Doch dein Platz unter deinen Füßen bleibt fest,

Julia Christine Hackl: während sich vor dir eine weitere Öffnung zeigt

Julia Christine Hackl: und auftut. Du siehst einen größeren Teil des

Julia Christine Hackl: Gartens, den du bisher kaum bemerkt hast.

Julia Christine Hackl: Etwas ganz Neues zeigt sich dir und

Julia Christine Hackl: dort liegt ein breiter, ein breiterer und hellerer

Julia Christine Hackl: Weg vor dir. Dort.

Julia Christine Hackl: Daneben steht ein Baum mit den kräftigsten Essen,

Julia Christine Hackl: den du je gesehen hast.

Julia Christine Hackl: In den Himmel hervorheben.

Julia Christine Hackl: Und wieder ist dieser Impuls da,

Julia Christine Hackl: vielleicht etwas ordnen zu wollen,

Julia Christine Hackl: so wie es vorher war.

Julia Christine Hackl: Dass du deine Ruhe hast.

Julia Christine Hackl: Dass du loslassen kannst,

Julia Christine Hackl: dass du nicht wieder tun und machen müsstest,

Julia Christine Hackl: sondern einfach mal nur sein darfst.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht ist dieser Gedanke dir auch

Julia Christine Hackl: bekannt. Dieser Gedanke, der immer wieder sagt.

Julia Christine Hackl: Kann es nicht einfach einmal so bleiben,

Julia Christine Hackl: wie ich es kenne?

Julia Christine Hackl: Wie ich einfach durchatmen kann und loslassen

Julia Christine Hackl: kann? Und während du vielleicht diese Federn

Julia Christine Hackl: wieder zusammenfügen möchtest,

Julia Christine Hackl: bemerkst du etwas Neues.

Julia Christine Hackl: Du bemerkst und spürst, wie viel Aufmerksamkeit

Julia Christine Hackl: und Energie du tagtäglich dafür aufwendet,

Julia Christine Hackl: das Gewohnte immer wieder herzustellen.

Julia Christine Hackl: Den gleichen Gedanken, die gleichen Bewegungen,

Julia Christine Hackl: immer wieder den gleichen Satz.

Julia Christine Hackl: Warum kann es nicht.

Julia Christine Hackl: Und du spürst die Bewegungen in deinen Flügeln,

Julia Christine Hackl: die währenddessen auf den Raum warten,

Julia Christine Hackl: sich entfalten zu können.

Julia Christine Hackl: Groß zu werden, mutig nach außen zu gehen.

Julia Christine Hackl: Und doch ist diese altbekannte Angst.

Julia Christine Hackl: Dieser altbekannte Gedanke da Was wäre wenn?

Julia Christine Hackl: Schaffe ich das?

Julia Christine Hackl: Bin ich gut genug?

Julia Christine Hackl: Bin ich schon bereit?

Julia Christine Hackl: Aber du hältst einen Moment inne und fragst dich

Julia Christine Hackl: Wie wäre es, einen kleinen Teil dieser

Julia Christine Hackl: Kraft, die du immer wieder dazu verwendest?

Julia Christine Hackl: Die gleichen Sätze, die gleichen Gedanken,

Julia Christine Hackl: die gleichen Emotionen, die gleichen Sorgen und

Julia Christine Hackl: Ängste, die du fühlst und denkst.

Julia Christine Hackl: Wenn du nur einen kleinen Teil dieser Energie für

Julia Christine Hackl: das verwendest, was sich jetzt entfalten möchte,

Julia Christine Hackl: deine Flügel weiter auszubreiten,

Julia Christine Hackl: dir einfach mehr Raum zu geben für all das da

Julia Christine Hackl: draußen, ist zu entdecken,

Julia Christine Hackl: dich groß zu machen, groß zu werden.

Julia Christine Hackl: Und während du das fühlst,

Julia Christine Hackl: erlaubst du dir jetzt einen kurzen Augenblick

Julia Christine Hackl: wieder zu diesem ganz angenehmen,

Julia Christine Hackl: neutralen Bezugspunkt in deinem Körper

Julia Christine Hackl: zurückzukommen, wo du am Anfang deine

Julia Christine Hackl: Aufmerksamkeit hingeschickt hast?

Julia Christine Hackl: Vielleicht war es die Wärme deiner Hände,

Julia Christine Hackl: der Kontakt zur Unterlage,

Julia Christine Hackl: deine Füße am Boden.

Julia Christine Hackl: Lass dir Zeit, nochmal diesen vertrauten Halt,

Julia Christine Hackl: den du immer hast, wahrzunehmen und zugleich die

Julia Christine Hackl: Sehnsucht, etwas Neues kennenzulernen,

Julia Christine Hackl: zu fühlen. Beides darf

Julia Christine Hackl: existieren. Und du bestimmst,

Julia Christine Hackl: wie groß der nächste Schritt nun sein darf.

Julia Christine Hackl: Denn als das Leben ein drittes Mal zu dir kommt,

Julia Christine Hackl: ja, da hörst du dieses vertraute Rascheln der

Julia Christine Hackl: Blätter. Der Wind, der das

Julia Christine Hackl: Geflecht um dich herum berührt,

Julia Christine Hackl: die Federn, die sich bewegen.

Julia Christine Hackl: Du kennst es.

Julia Christine Hackl: Und vor dich öffnet sich ein weiterer Bogen,

Julia Christine Hackl: ein größerer zum Garten.

Julia Christine Hackl: Und dieses Mal schaust du genauer hin.

Julia Christine Hackl: Dieses Mal hast du eine Entscheidung getroffen,

Julia Christine Hackl: wie weit du bereit bist, deine Flügel zu spannen

Julia Christine Hackl: und auszudehnen.

Julia Christine Hackl: Du siehst die einzelnen Federn ihrer locker

Julia Christine Hackl: werdenden Verbindungen den Raum dazwischen.

Julia Christine Hackl: Du bemerkst ja, du könntest diese Öffnung wieder

Julia Christine Hackl: schließen. Es liegt in deiner Macht.

Julia Christine Hackl: Du hast die Energie, du hast die Kraft,

Julia Christine Hackl: Du hast die freie Entscheidungswahl.

Julia Christine Hackl: Und du bemerkst aber auch,

Julia Christine Hackl: frei entscheiden zu können,

Julia Christine Hackl: sie ebenso offen lassen zu können.

Julia Christine Hackl: Den Raum, der sich weiter vor dir öffnen mag.

Julia Christine Hackl: Und für einen kurzen Moment hältst du beide

Julia Christine Hackl: Möglichkeiten in dir.

Julia Christine Hackl: Halte sie in deinem ganz eigenen Körperraum.

Julia Christine Hackl: Und wenn du das jetzt fühlst,

Julia Christine Hackl: dann wandert dein Blick hinaus zu diesem hellen

Julia Christine Hackl: Weg, den wir vorhin schon gesehen haben.

Julia Christine Hackl: Deine Flügel fangen an, sich leicht zu bewegen und

Julia Christine Hackl: in dir entsteht eine Ahnung davon,

Julia Christine Hackl: was diese Öffnung für dich bedeuten könnte.

Julia Christine Hackl: Vielleicht hat sich dort,

Julia Christine Hackl: wo du nur eine unerwünschte Veränderung gesehen

Julia Christine Hackl: hast, auch eine weitere Möglichkeit gezeigt,

Julia Christine Hackl: wieder freier zu sein.

Julia Christine Hackl: Was würde es bedeuten, in deinem Leben hier und

Julia Christine Hackl: jetzt heute deine Flügel auszubreiten,

Julia Christine Hackl: dich groß zu machen und diesen gesamten Raum

Julia Christine Hackl: einzunehmen? Lass diese Erkenntnis auf diesem Weg,

Julia Christine Hackl: den du vor dir siehst, langsam näher kommen.

Julia Christine Hackl: Du darfst alles, was war,

Julia Christine Hackl: um dich herum würdigen.

Julia Christine Hackl: Würdige, was dir vertraut war.

Julia Christine Hackl: Schau dich noch einmal um.

Julia Christine Hackl: Schau dich um. Ja.

Julia Christine Hackl: Du hast so viel Energie hineingesteckt.

Julia Christine Hackl: So viel Liebe, so viel Kraft.

Julia Christine Hackl: Vielleicht auch so viel Tränen und so viel Mut.

Julia Christine Hackl: Und gleichzeitig erkennst du,

Julia Christine Hackl: dass jetzt etwas Neues Platz braucht.

Julia Christine Hackl: Der Wehmut, der vielleicht auftaucht von unten,

Julia Christine Hackl: der darf auch dabei sein.

Julia Christine Hackl: Du kannst ihn halten, während dein Blick sich

Julia Christine Hackl: weiter dem Garten und diesem Weg zuwendet.

Julia Christine Hackl: Diese Erkenntnis, diese Veränderung,

Julia Christine Hackl: dieser Moment, wo du merkst,

Julia Christine Hackl: hier tut sich dieser eine Weg auf,

Julia Christine Hackl: der für mich bestimmt ist.

Julia Christine Hackl: Du darfst jetzt entdecken,

Julia Christine Hackl: was jetzt für dich möglich wird.

Julia Christine Hackl: Spüre, ob es Worte, Bilder,

Julia Christine Hackl: Gefühle, Farben sind.

Julia Christine Hackl: Etwas in dir bewegt sich immer weiter und

Julia Christine Hackl: währendes näher vom Weg an dich herankommt und

Julia Christine Hackl: diese Veränderung, die wirklich zu dir passt,

Julia Christine Hackl: spüren kannst, bewegst du weiter deine Flügel und

Julia Christine Hackl: merkst, dass du dieser Wunsch,

Julia Christine Hackl: frei zu sein, groß zu sein,

Julia Christine Hackl: dieser Wind bist, der sich immer wieder auftut und

Julia Christine Hackl: dieses Geflecht um dich herum lockert.

Julia Christine Hackl: Das, was in dir endlich Bewegung finden möchte,

Julia Christine Hackl: schafft es, diese Federn frei

Julia Christine Hackl: fliegen zu lassen.

Julia Christine Hackl: Dieses Geflecht, dieser Käfig weitet und breitet

Julia Christine Hackl: sich immer weiter aus.

Julia Christine Hackl: All diese Federn, die du ausgewählt hast,

Julia Christine Hackl: jede Qualität, jede Regel,

Julia Christine Hackl: jede Entscheidung, jede Liebe,

Julia Christine Hackl: all das fliegt mit dir immer weiter nach oben

Julia Christine Hackl: in den goldensten Farben,

Julia Christine Hackl: Bernsteinfarben, Honigfarben.

Julia Christine Hackl: Alles zugleich ist da deine Fürsorge,

Julia Christine Hackl: dein Verantwortungsgefühl,

Julia Christine Hackl: deine Beständigkeit, deine Fähigkeit,

Julia Christine Hackl: sich auf andere einzustellen.

Julia Christine Hackl: All das, was du die Jahre über immer und immer

Julia Christine Hackl: wieder liebevoll gebaut hast.

Julia Christine Hackl: Diese Qualitäten sind ein Teil von dir und sie

Julia Christine Hackl: umfliegen dich und wandern wieder zurück in dein

Julia Christine Hackl: gesamtes Geflecht, in deine Federn.

Julia Christine Hackl: Und deine Flügel werden immer größer und größer.

Julia Christine Hackl: Nichts war umsonst.

Julia Christine Hackl: All das, was vielleicht irgendwann eine Begrenzung

Julia Christine Hackl: ausgemacht hat, löst sich und wandert zurück in

Julia Christine Hackl: dein Geflecht.

Julia Christine Hackl: Du wirst größer, du wirst kräftiger,

Julia Christine Hackl: du fliegst immer weiter in die Höhe,

Julia Christine Hackl: weil du die Kraft wieder zu dir zurückholst.

Julia Christine Hackl: All das wandert zu dir zurück und es wird

Julia Christine Hackl: kräftiger. Es wird leichter,

Julia Christine Hackl: Du wirst höher und höher und du spürst diese

Julia Christine Hackl: feinen Strukturen, wie sie im Licht schimmern und

Julia Christine Hackl: dich weiter erheben.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht möchtest du jetzt das eine oder

Julia Christine Hackl: andere Wort, während es zu dir zurück fließt,

Julia Christine Hackl: jetzt auch noch mal bewusst wahrnehmen.

Julia Christine Hackl: All das Was darfst du sein?

Julia Christine Hackl: Was brauchst du?

Julia Christine Hackl: Du darfst dir die Erlaubnis geben,

Julia Christine Hackl: gut genug zu sein, stark genug zu sein,

Julia Christine Hackl: dass nie irgendetwas umsonst war.

Julia Christine Hackl: Du darfst heute herausfinden,

Julia Christine Hackl: was zu dir passt.

Julia Christine Hackl: Und du willst jetzt die Worte,

Julia Christine Hackl: die sich für dich glaubwürdig und hilfreich

Julia Christine Hackl: anfühlen. Du willst die Bilder und die Farben,

Julia Christine Hackl: die jetzt entstehen.

Julia Christine Hackl: Und aus diesem goldenen Geflecht entsteht der

Julia Christine Hackl: bunte Paradiesvogel, der du sein möchtest.

Julia Christine Hackl: Lass jede einzelne Feder,

Julia Christine Hackl: die zu dir zurückgeht, jetzt diese ganzen neuen

Julia Christine Hackl: Farben und Möglichkeiten tragen.

Julia Christine Hackl: Und lass jetzt die Qualität jeder einzelnen

Julia Christine Hackl: Feder wieder Teil deines lebendigen Gefieders

Julia Christine Hackl: werden. Alles kommt zu dir zurück.

Julia Christine Hackl: Es wird wärmer, es wird leichter,

Julia Christine Hackl: es wird kraftvoller.

Julia Christine Hackl: Spüre es, wie es ist, diese Fürsorge nun für dich

Julia Christine Hackl: selbst zu haben.

Julia Christine Hackl: Die Wahlfreiheit, jeden Tag neu entscheiden zu

Julia Christine Hackl: können. Die Beständigkeit,

Julia Christine Hackl: die Beweglichkeit, die Kraft und die Stärke.

Julia Christine Hackl: Die Verantwortung, mit Raum für deine eigenen

Julia Christine Hackl: Bedürfnisse zu leben.

Julia Christine Hackl: Vielleicht verändert sich jetzt auch noch mal

Julia Christine Hackl: deine Haltung, vielleicht deine Höhe,

Julia Christine Hackl: vielleicht eine Breite.

Julia Christine Hackl: Dein Blick hebt sich immer weiter und deine Flügel

Julia Christine Hackl: finden immer weiter eine angenehme,

Julia Christine Hackl: ganz leichte Position für dich.

Julia Christine Hackl: Du richtest dich weiter aus und gibt dieser

Julia Christine Hackl: Bewegung, dieser Veränderung Zeit.

Julia Christine Hackl: Was möchte passieren?

Julia Christine Hackl: Wie willst du dich bewegen?

Julia Christine Hackl: Du schaust noch einmal um dich herum nach unten,

Julia Christine Hackl: wo damals dieser Käfig stand.

Julia Christine Hackl: Was hat sich verändert?

Julia Christine Hackl: Was darf noch zu dir zurückkommen?

Julia Christine Hackl: Und was davon darfst du jetzt zurücklassen?

Julia Christine Hackl: Blicke zurück Was darf integriert werden?

Julia Christine Hackl: Was darf zu dir zurückkommen?

Julia Christine Hackl: Du streckst dich immer weiter und du merkst,

Julia Christine Hackl: deine Flügelspannweite ist noch sehr viel größer,

Julia Christine Hackl: als du es überhaupt gedacht hast.

Julia Christine Hackl: Eine unendliche Größe.

Julia Christine Hackl: Und du erlaubst dir auch, mit den letzten Gelenken

Julia Christine Hackl: noch mal aufzumachen.

Julia Christine Hackl: Du öffnest sie so weit, wie es sich gut anfühlt

Julia Christine Hackl: und so weit, wie du auch ein bisschen Mut

Julia Christine Hackl: brauchst. Aber den hast du dir zurückgeholt.

Julia Christine Hackl: Vielleicht überrascht dich diese Spannweite.

Julia Christine Hackl: Vielleicht ist sie dir aber auch schon längst

Julia Christine Hackl: vertraut. Lass deinen Körper jetzt das noch

Julia Christine Hackl: mal auf seine ganz eigene Weise erleben.

Julia Christine Hackl: Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Flügel.

Julia Christine Hackl: Vielleicht wollen auch deine Schultern noch mal

Julia Christine Hackl: etwas weiter werden deine Hände sich öffnen.

Julia Christine Hackl: Und atme. Jede Bewegung darf ab jetzt

Julia Christine Hackl: ganz freiwillig entstehen.

Julia Christine Hackl: Denn vor dir liegt der Weg in den Garten.

Julia Christine Hackl: In diesem Garten, den du jetzt aus einer ganz

Julia Christine Hackl: neuen Perspektive sehen kannst.

Julia Christine Hackl: Du bist über ihm, du erkennst Möglichkeiten.

Julia Christine Hackl: Du erkennst das, was sich wie ein Hindernis

Julia Christine Hackl: anfühlt. Das, das kleine Steine sind,

Julia Christine Hackl: die von hier oben gar nicht so groß sind.

Julia Christine Hackl: Du erkennst das Sonnenlicht,

Julia Christine Hackl: das dich immer wieder wärmt und trägt.

Julia Christine Hackl: Geleite hinüber.

Julia Christine Hackl: Schau dir all das von oben,

Julia Christine Hackl: von dieser Vogelperspektive an!

Julia Christine Hackl: Spüre diesen Übergang, wie du über all dem stehst,

Julia Christine Hackl: was dir vielleicht gestern vor einer Stunde noch

Julia Christine Hackl: Sorgen bereitet hat, Ängste bereitet hat.

Julia Christine Hackl: Du kennst dieses Licht auf deinem Gefieder.

Julia Christine Hackl: Die Luft, die dich jetzt von mehreren Seiten

Julia Christine Hackl: erreicht. Das Rascheln der Blätter.

Julia Christine Hackl: Die frische Luft.

Julia Christine Hackl: Das frische Grün.

Julia Christine Hackl: All das. Was riechst du?

Julia Christine Hackl: Vielleicht bemerkst du aber auch, dass du dich

Julia Christine Hackl: anders bewegen kannst.

Julia Christine Hackl: Ja, Du bist aus diesem vertrauten Rahmen

Julia Christine Hackl: herausgetreten. Aber du erkennst,

Julia Christine Hackl: was für Möglichkeiten sich vor dir auftun.

Julia Christine Hackl: Genieße den Moment.

Julia Christine Hackl: Überblicke einmal alles.

Julia Christine Hackl: Schau dich um.

Julia Christine Hackl: Halte inne. Finde einen neuen Platz,

Julia Christine Hackl: wo du dich stark und kräftig fühlst,

Julia Christine Hackl: wo du dich weiterhin ausbreiten kannst,

Julia Christine Hackl: wo du dich aber auch mal zur Ruhe kommen kannst.

Julia Christine Hackl: Wähle nun die Richtung und dem Ort,

Julia Christine Hackl: wo du wieder einen festen Boden unter deinen Füßen

Julia Christine Hackl: gewinnen magst.

Julia Christine Hackl: Wo zieht es dich hin?

Julia Christine Hackl: Du wirst langsamer.

Julia Christine Hackl: Du kommst an!

Julia Christine Hackl: Deine Flügel dürfen gerne weiter entfaltet bleiben

Julia Christine Hackl: oder auch mal ganz angenehm nach unten hängen.

Julia Christine Hackl: Und in dem Moment, wo du mal wieder tief

Julia Christine Hackl: durchatme, spürst du diese Lebendigkeit in deinem

Julia Christine Hackl: System, die du aktiviert hast,

Julia Christine Hackl: den Mut und auch deine Freude.

Julia Christine Hackl: Lass dieses Empfinden noch mal groß werden.

Julia Christine Hackl: Du musst nichts tun, damit das in dir

Julia Christine Hackl: Entfaltung finden darf.

Julia Christine Hackl: Und schau noch mal zurück an diesen Ort,

Julia Christine Hackl: an dem du so lange mit so viel Liebe versucht

Julia Christine Hackl: hast, alles sicher und gewohnt zu halten.

Julia Christine Hackl: Und du erkennst daneben den Garten und die vielen

Julia Christine Hackl: Wege, die durch ihn geführt haben.

Julia Christine Hackl: Du hast auch entdeckt, dass du etwas verändern

Julia Christine Hackl: kannst. Du kannst lockern,

Julia Christine Hackl: was fest geworden ist.

Julia Christine Hackl: Du kannst wählen, was du behalten möchtest.

Julia Christine Hackl: Du kannst mit deinen Fähigkeiten immer etwas Neues

Julia Christine Hackl: beginnen. Du erkennst, dass nie etwas umsonst war.

Julia Christine Hackl: Und während du zurückblickst und diese

Julia Christine Hackl: Lebendigkeit, diese Stärke,

Julia Christine Hackl: diese Farben in dir wieder wahrnimmst,

Julia Christine Hackl: darf jetzt ein Satz entstehen,

Julia Christine Hackl: der diese gesamte Erfahrung für dich ausdrückt.

Julia Christine Hackl: Vielleicht darf er lauten Ich darf immer neu

Julia Christine Hackl: wählen. Oder auch Ich gebe meinem Leben mehr Raum

Julia Christine Hackl: oder etwas, das jetzt nur du in diesen ganz

Julia Christine Hackl: eigenen, deinen ganz eigenen Worten sagen kannst.

Julia Christine Hackl: Welcher Satz taucht jetzt

Julia Christine Hackl: in dir auf?

Julia Christine Hackl: Und dieser Satz wandert jetzt über jede einzelne

Julia Christine Hackl: Feder in deinem Gefieder.

Julia Christine Hackl: Er verankert sich ganz leicht.

Julia Christine Hackl: Darf er sich in deinem Gefieder wohlfühlen?

Julia Christine Hackl: Du nimmst ihn dir mit.

Julia Christine Hackl: Wenn du jetzt auch möchtest,

Julia Christine Hackl: kannst du deine Hände zu einer Schale formen.

Julia Christine Hackl: Und diesen Satz dort einmal hineinlegen.

Julia Christine Hackl: Er ist dein Begleiter.

Julia Christine Hackl: Vielleicht gibt es aber auch eine andere

Julia Christine Hackl: Körperstelle, wo dieser Satz sich nun hineinlegen

Julia Christine Hackl: möchte. Und

Julia Christine Hackl: du verbindest jetzt diese Erfahrung,

Julia Christine Hackl: die du gemacht hast, mit diesem Satz in

Julia Christine Hackl: deinem Körper.

Julia Christine Hackl: Und immer wieder kannst du dir in diesem Körper,

Julia Christine Hackl: mit dieser Bewegung, an diesem Ort diesen Satz

Julia Christine Hackl: zurückholen. Und du verbindest diese ganze

Julia Christine Hackl: Freiheit, diese Kraft und auch diese Stärke.

Julia Christine Hackl: Das ist dein Ankerpunkt.

Julia Christine Hackl: Und richte nochmal deine volle Aufmerksamkeit auf

Julia Christine Hackl: diese diesen Satz, diese Hand und Körpergeste

Julia Christine Hackl: und lass ihn einmal groß werden.

Julia Christine Hackl: So richtig, richtig, richtig groß werden deine

Julia Christine Hackl: ganze Aufmerksamkeit vergrößert.

Julia Christine Hackl: Das stärkt es, nährt es.

Julia Christine Hackl: Du befindest dich immer noch in diesem Garten.

Julia Christine Hackl: Und du siehst unter dir so eine kleine kleine

Julia Christine Hackl: Pfütze. Und durch diese Pfütze kannst du in dein

Julia Christine Hackl: Leben sehen. In eine kleine.

Julia Christine Hackl: Wie so eine Wiese, eine Wahrsager,

Julia Christine Hackl: Pfütze oder Kugel Kannst du da einmal hindurch

Julia Christine Hackl: schauen und du erkennst dort eine ganz kleine,

Julia Christine Hackl: alltägliche Situation, die vielleicht immer wieder

Julia Christine Hackl: auftaucht oder vielleicht in den nächsten Tagen

Julia Christine Hackl: auf dich zukommen könnte.

Julia Christine Hackl: Eine kleine, überschaubare Situation oder eine

Julia Christine Hackl: neue Möglichkeit, wo du immer wieder das Gefühl

Julia Christine Hackl: hast, da nicht ganz frei wählen zu können,

Julia Christine Hackl: die vielleicht eine kleine Sorge oder eine kleine

Julia Christine Hackl: Angst mit sich bringt.

Julia Christine Hackl: Du siehst sie nur in diesem Spiegelbild des

Julia Christine Hackl: Wassers oder auch der Kugel.

Julia Christine Hackl: Es kann sein, dass du zum Beispiel um etwas

Julia Christine Hackl: gebeten wirst, wieder etwas planst,

Julia Christine Hackl: vor einer Entscheidung stehst,

Julia Christine Hackl: immer dort, wo du mit einem vertrauten Muster

Julia Christine Hackl: Entscheidungen getroffen hast.

Julia Christine Hackl: Und du siehst dich in diesem Spiegelbild,

Julia Christine Hackl: in dieser Pfütze oder auch in dieser Kugel,

Julia Christine Hackl: selbst in einer Situation.

Julia Christine Hackl: Und du nutzt jetzt deine gewählte Geste,

Julia Christine Hackl: diesen Satz und dort, wo du ihn im Körper

Julia Christine Hackl: verankert hast und lasst ihn genau dort

Julia Christine Hackl: reinfließen. All das, was du jetzt erlebt hast,

Julia Christine Hackl: lässt du dort in dieses Spiegelbild,

Julia Christine Hackl: in dich in diesem Moment hineinfließen.

Julia Christine Hackl: Und lass dir einen tiefen Atemzug Zeit,

Julia Christine Hackl: dass dort reinzutransportieren.

Julia Christine Hackl: Und mit diesem neuen Satz und dieser neuen Geste

Julia Christine Hackl: erkennst du, da möchtest du auf einmal etwas

Julia Christine Hackl: anders machen, anders reagieren,

Julia Christine Hackl: anders entscheiden, anders fühlen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht benennst du auf einmal ein Bedürfnis,

Julia Christine Hackl: vielleicht erlaubst du dir eine Pause oder

Julia Christine Hackl: probierst einen völlig kleinen neuen Schritt aus.

Julia Christine Hackl: Und du erkennst diese Möglichkeit,

Julia Christine Hackl: dieses neue Handeln durch diese Stärke,

Julia Christine Hackl: durch diesen Satz und dieses Gefühl in deinem

Julia Christine Hackl: Körper. Und höre genau zu,

Julia Christine Hackl: wenn du durch dieses Spiegelbild in diesem,

Julia Christine Hackl: in dieser Pfütze oder in dieser Kugel schaust,

Julia Christine Hackl: hör genau zu, welche neuen Worte und

Julia Christine Hackl: neuen Handlungen du jetzt dafür wählst,

Julia Christine Hackl: spüre, wie deine Körperhaltung sich verändert.

Julia Christine Hackl: Spüre diese neuen Worte, die du sagst,

Julia Christine Hackl: mit einer ganz anderen und neuen,

Julia Christine Hackl: großgewordenen Präsenz.

Julia Christine Hackl: Sieh diese Flügel, die trotzdem immer noch da sind

Julia Christine Hackl: und die sich ausweiten.

Julia Christine Hackl: Und nimm wahr, welche Unterstützung

Julia Christine Hackl: du dir selbst gerade gesendet hast.

Julia Christine Hackl: Schau tiefer und schau, was sich verändert und

Julia Christine Hackl: erkenne, dass du immer wieder frei wählen kannst,

Julia Christine Hackl: egal welche Situation sich dir aufgetan hat.

Julia Christine Hackl: Und vielleicht möchte sich jetzt,

Julia Christine Hackl: wenn du das so siehst, eine ganz konkrete Absicht

Julia Christine Hackl: benannt werden.

Julia Christine Hackl: Vielleicht möchte jetzt vor deinem Inneren oder in

Julia Christine Hackl: deinem Innersten ein Satz entstehen,

Julia Christine Hackl: wenn wieder dieses Gefühl,

Julia Christine Hackl: diese Situation auf mich zukommt.

Julia Christine Hackl: Dann werde ich einen Atemzug machen.

Julia Christine Hackl: Ich werde mir diesen inneren Satz einmal innerlich

Julia Christine Hackl: laut sagen. Und ich werde zu dieser Schale,

Julia Christine Hackl: dieser Geste, diesem Körper Moment zurückkehren.

Julia Christine Hackl: Kreiere jetzt einen Absichtssatz,

Julia Christine Hackl: der dir sagt, der dich stärkt,

Julia Christine Hackl: der dich neue Möglichkeiten offen begegnen

Julia Christine Hackl: lässt, mit Kraft, mit Würde.

Julia Christine Hackl: Welcher Satz dient dir selbst am meisten?

Julia Christine Hackl: Welcher Satz darf dir Stärken zur Verfügung

Julia Christine Hackl: stehen, um ihn in

Julia Christine Hackl: egal welchen Momenten und Situationen du für dich

Julia Christine Hackl: stimmig entscheiden wirst?

Julia Christine Hackl: Und du bist dankbar.

Julia Christine Hackl: Dankbar für all das, was du sehen durftest.

Julia Christine Hackl: Dankbar für. All diese Kraft und diese

Julia Christine Hackl: Stärke, die du in dir freigesetzt hast.

Julia Christine Hackl: Für das Bewusstsein, dir selbst wieder mehr zu

Julia Christine Hackl: dienen. In einer Weite.

Julia Christine Hackl: In einer würdevollen Kraft.

Julia Christine Hackl: Lass all die Einzelheiten,

Julia Christine Hackl: die du jetzt für dich gesehen,

Julia Christine Hackl: gefühlt oder innerlich auch gesagt hast,

Julia Christine Hackl: noch mal groß werden.

Julia Christine Hackl: Behalte all das, was dir aus dieser Reise wichtig

Julia Christine Hackl: geworden ist die Erkenntnis,

Julia Christine Hackl: die Absicht, ein Gefühl, vielleicht auch das

Julia Christine Hackl: Gefühl, dass deine Flügel nun ab nun an mehr Raum

Julia Christine Hackl: haben dürfen. Tritt immer weiter

Julia Christine Hackl: aus diesem Garten zurück.

Julia Christine Hackl: Schritt für Schritt trittst du aus ihm heraus.

Julia Christine Hackl: In Dankbarkeit atme noch einmal tief

Julia Christine Hackl: ein, den Duft, die Geräusche

Julia Christine Hackl: und tritt so weit immer weiter zurück,

Julia Christine Hackl: dass du als Vogelgestalt in dein Sein

Julia Christine Hackl: eintrittst. Egal, ob du liegst oder sitzt oder

Julia Christine Hackl: stehst, du darfst jetzt als Anteil in dein System

Julia Christine Hackl: zurückkehren, in deinen Körper hineinfallen.

Julia Christine Hackl: Ankommen. Ankommen auf der Unterlage,

Julia Christine Hackl: auf der du dich befindest.

Julia Christine Hackl: In deinem Körper.

Julia Christine Hackl: Du spürst wieder deine Füße am Boden.

Julia Christine Hackl: Dein Becken und deinen Rücken.

Julia Christine Hackl: Du hörst wieder die Geräusche des Raumes,

Julia Christine Hackl: in dem du dich befindest.

Julia Christine Hackl: Du nimmst deine Hände wahr,

Julia Christine Hackl: deine Arme, deine Schultern.

Julia Christine Hackl: Lass dir für diese Rückkehr Zeit.

Julia Christine Hackl: Und ich zähle jetzt von

Julia Christine Hackl: 5/1 bis fünf rückwärts,

Julia Christine Hackl: während du dich immer wieder und mehr in diesem

Julia Christine Hackl: Raum zuwendet.

Julia Christine Hackl: Wenn du möchtest, nimm dir noch Zeit.

Julia Christine Hackl: Wenn du es fühlst, kannst du dich gerne schon

Julia Christine Hackl: bewegen oder deine Augen öffnen.

Julia Christine Hackl: Fünf Du bemerkst den Kontakt eines Körpers zur

Julia Christine Hackl: Unterlage. Vier

Julia Christine Hackl: Du bemerkst.

Julia Christine Hackl: Die Geräusche um dich herum.

Julia Christine Hackl: Du nimmst sie immer deutlicher wahr.

Julia Christine Hackl: Drei. Du bewegst deine Finger und deine Zehen.

Julia Christine Hackl: Vielleicht auch schon deine Schultern.

Julia Christine Hackl: Zwei. Du darfst jetzt eine ganze wohltuende

Julia Christine Hackl: Bewegung in deinem Körper machen,

Julia Christine Hackl: dich strecken, deutlicher ein und ausatmen,

Julia Christine Hackl: ganz so, wie es dir gut tut.

Julia Christine Hackl: Und bei eins öffnest du gerne auch wieder deine

Julia Christine Hackl: Augen und lässt deinen Blick durch den Raum

Julia Christine Hackl: wandern. Nimm die Farben und das Licht wahr.

Julia Christine Hackl: Spüre den Boden unter dir.

Julia Christine Hackl: Du bist jetzt hier in deinen Raum und kannst dir

Julia Christine Hackl: einen Moment Zeit lassen,

Julia Christine Hackl: bevor es wieder weitergeht.

Julia Christine Hackl: Deine ganzen neuen Möglichkeiten werden dich

Julia Christine Hackl: begleiten. Sie sind eine wichtige Ressource für

Julia Christine Hackl: all das, was entstehen mag.

Julia Christine Hackl: Und nimm dir jetzt noch gerne ein,

Julia Christine Hackl: zwei Minuten Zeit, mit dieser Musik Revue

Julia Christine Hackl: passieren zu lassen, was alles entstanden ist.

Julia Christine Hackl: Und nach dem Gong.

Julia Christine Hackl: Nimm dir gerne Zeit, noch fünf Minuten all das

Julia Christine Hackl: niederzuschreiben, deinen Kontaktpunkt im Körper,

Julia Christine Hackl: deinen Satz und auch deine Absicht.

Julia Christine Hackl: Und wenn du willst, teile den auch sehr,

Julia Christine Hackl: sehr gerne mit uns in den Kommentaren.

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