Was der Oktober 2026 wirklich von dir fordert I Energie-Update
Shownotes
In dieser Episode spricht Julia über die astrologischen Bewegungen im Oktober und deren Bedeutung für persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderung. Sie beleuchtet unter anderem Rückläufigkeiten und Lilith im Steinbock und zeigt auf, welche Themen dadurch in Bezug auf Selbstreflexion, Verantwortung und bestehende Strukturen in den Fokus rücken können.
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Transkript anzeigen
00:00:00:
Julia Christine Hackl: Oktober hat eine ganz eigene Qualität,
Julia Christine Hackl: weil plötzlich sehr viele Themen gleichzeitig in
Julia Christine Hackl: eine bestimmte Überprüfung hineingehen.
Julia Christine Hackl: Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt,
Julia Christine Hackl: dass im Außen jetzt nichts mehr passiert und alles
Julia Christine Hackl: stehen bleibt. Oder dass wir uns jetzt alle
Julia Christine Hackl: zurückziehen müssen in unser eigenes Kämmerchen.
Julia Christine Hackl: Im Gegenteil, ich glaube sogar,
Julia Christine Hackl: es kann sogar sein, dass gerade sehr vieles in uns
Julia Christine Hackl: selber sichtbar wird.
Julia Christine Hackl: Aber die astrologischen Bewegungen,
Julia Christine Hackl: die verändern sich gerade.
Julia Christine Hackl: Wir haben wahnsinnig viele rückläufige Planeten
Julia Christine Hackl: gleichzeitig im Oktober.
Julia Christine Hackl: Die Venus wird ebenso auch gleich zum Monatsbeginn
Julia Christine Hackl: rückläufig. Ende Oktober folgt dann der Merkur in
Julia Christine Hackl: seiner Rückläufigkeit und gleichzeitig steht auch
Julia Christine Hackl: Lilith im Steinbock.
Julia Christine Hackl: Und das erzeugt natürlich eine gewisse
Julia Christine Hackl: Zeitqualität, in der wir nicht einfach nur
Julia Christine Hackl: weitermachen können wie bisher,
Julia Christine Hackl: sondern stärker damit konfrontiert werden,
Julia Christine Hackl: warum wir etwas eigentlich tun,
Julia Christine Hackl: für wen wir es tun und ob das,
Julia Christine Hackl: was wir aufgebaut haben oder jeden Tag machen,
Julia Christine Hackl: überhaupt noch zu uns passt.
Julia Christine Hackl: Und damit herzlich willkommen zu einer
Julia Christine Hackl: wunderschönen neuen Transitfolge.
Julia Christine Hackl: Ich freue mich, dass du wieder eingeschaltet hast.
Julia Christine Hackl: Mein Name ist Julia Christine Hackl und wir haben
Julia Christine Hackl: jetzt mal für Anfang Oktober einiges zu besprechen
Julia Christine Hackl: und kommen zu Teil eins dieser
Julia Christine Hackl: Zeitqualitäts-Vorschau.
Julia Christine Hackl: Gerade wenn ich im Oktober eine gewisse
Julia Christine Hackl: Überschrift geben müsste, die so über allem
Julia Christine Hackl: drübersteht, also meta perspektivisch,
Julia Christine Hackl: dann wäre es wahrscheinlich so diese Ebene von das
Julia Christine Hackl: Funktionieren alleine einfach nicht mehr reicht,
Julia Christine Hackl: dass wir einfach auch nicht mehr mithalten können.
Julia Christine Hackl: Wir versuchen gerade, mit künstlicher Intelligenz
Julia Christine Hackl: mitzuhalten. Wir geben uns auf irgendeiner Ebene
Julia Christine Hackl: ein bestimmtes Battle und ich glaube,
Julia Christine Hackl: auf Dauer erschöpft uns das.
Julia Christine Hackl: Deswegen Funktionieren alleine reicht nicht mehr.
Julia Christine Hackl: Und ich finde, dieses Thema taucht auf vielen
Julia Christine Hackl: unterschiedlichen Ebenen, auch im Kosmos jetzt
Julia Christine Hackl: immer wieder auf. Und zwar Fragen,
Julia Christine Hackl: die vielleicht dich genauso beschäftigen wie auch
Julia Christine Hackl: mich und alle um uns herum.
Julia Christine Hackl: Funktioniere ich in meinem Beruf vielleicht nur
Julia Christine Hackl: noch, weil ich glaube, dass ich leisten muss?
Julia Christine Hackl: Oder funktioniere ich in Beziehungen,
Julia Christine Hackl: obwohl ich mich darin längst nicht mehr wirklich
Julia Christine Hackl: gesehen fühle? Halte ich an sich,
Julia Christine Hackl: Halte ich Strukturen aufrecht,
Julia Christine Hackl: weil sie mir Sicherheit geben oder weil ich Angst
Julia Christine Hackl: davor habe, was passiert,
Julia Christine Hackl: wenn ich sie verändere.
Julia Christine Hackl: Und auf einer größeren gesellschaftlichen Ebene
Julia Christine Hackl: erleben wir immer wieder dieselben Fragen Welche
Julia Christine Hackl: Systeme funktionieren zwar irgendwie noch,
Julia Christine Hackl: entsprechen aber längst nicht mehr den Menschen,
Julia Christine Hackl: die darin leben?
Julia Christine Hackl: Ja. Oder vielleicht hast du auch gewisse Systeme
Julia Christine Hackl: aufgebaut, weil du dachtest, die geben dir
Julia Christine Hackl: irgendwie Sicherheit und in Wirklichkeit halten
Julia Christine Hackl: sie sich wie in einem goldenen Käfig gefangen.
Julia Christine Hackl: Und ein großer Teil von diesen Fragestellungen,
Julia Christine Hackl: die gerade kosmisch hier eigentlich passieren,
Julia Christine Hackl: hängt mit Lilith im Steinbock zusammen.
Julia Christine Hackl: Und bevor wir da jetzt so tief in diese Bedeutung
Julia Christine Hackl: von Lilith in Steinbock hineingehen werden.
Julia Christine Hackl: Ich habe auch einiges in den vorherigen Podcast
Julia Christine Hackl: Folgen schon gesagt. Ja, noch mal ganz kurz,
Julia Christine Hackl: weil ich immer wieder sehe, dass da Fragen kommen.
Julia Christine Hackl: Zur astrologischen Einordnung Lilith wird sehr
Julia Christine Hackl: schnell sehr leicht missverstanden,
Julia Christine Hackl: weil Lilith per se kein Planet ist oder auch kein
Julia Christine Hackl: eigenständiger Himmelskörper,
Julia Christine Hackl: sondern sie ist an sich nur ein berechneter Punkt
Julia Christine Hackl: der Mondbahn.
Julia Christine Hackl: Ganz also meistens einfach bezogen auf das
Julia Christine Hackl: Apogäum, also der erdfernste Punkt der Mondbahn.
Julia Christine Hackl: Und je nachdem, ob wir jetzt mit,
Julia Christine Hackl: mit welcher Berechnungsmethode wir da arbeiten und
Julia Christine Hackl: den Gradständen, ist es aber am Ende dessen so,
Julia Christine Hackl: dass Lilith jetzt schon vor einer gewissen Zeit in
Julia Christine Hackl: den Steinbock gewechselt war oder ist.
Julia Christine Hackl: Und davor war sie im Schützen. Dazu gab es auch
Julia Christine Hackl: ganz, ganz viele spannende Podcast Folgen,
Julia Christine Hackl: zu denen ich dich immer wieder einlade, auch noch
Julia Christine Hackl: mal Revue passieren zu lassen.
Julia Christine Hackl: Hör dir gerne Lilith, folge im Schützen noch mal
Julia Christine Hackl: an und schau, was ist in den letzten Monaten in
Julia Christine Hackl: diesem Zeichen eigentlich so bei dir passiert?
Julia Christine Hackl: Genau. Das heißt, wir haben jetzt natürlich durch
Julia Christine Hackl: diesen Wechsel von der Lilith ein neues
Julia Christine Hackl: Themenfeld. Ja, weil Lilith grundsätzlich
Julia Christine Hackl: astrologisch sehr häufig Bereiche ans Licht
Julia Christine Hackl: bringt, in denen wir uns nicht mehr länger
Julia Christine Hackl: anpassen wollen.
Julia Christine Hackl: Das heißt, sie hat sehr viel mit Autonomie,
Julia Christine Hackl: mit Instinkt, mit Selbstbestimmung,
Julia Christine Hackl: mit Verdrängung und vor allem dem zu tun,
Julia Christine Hackl: was wir lange in uns zurückgehalten haben,
Julia Christine Hackl: was immer runtergeschluckt haben, was wir uns
Julia Christine Hackl: nicht getraut haben auszudrücken, weil wir Angst
Julia Christine Hackl: vor etc. pp.
Julia Christine Hackl: Haben oder auch etwas zurückgehalten haben,
Julia Christine Hackl: weil es nicht in die Erwartungen anderer gepasst
Julia Christine Hackl: hätte. Und jetzt trifft halt diese Lilith genau
Julia Christine Hackl: auf Steinbock, das heißt sie trifft auf Themen von
Julia Christine Hackl: Struktur, Verantwortung, Leistung,
Julia Christine Hackl: Regeln, Hierarchien, Autoritäten und vor allem
Julia Christine Hackl: aber auf die Frage, was wir in unserem Leben
Julia Christine Hackl: langfristig aufbauen wollen,
Julia Christine Hackl: aber zu unserer aus unserer Selbstbestimmung
Julia Christine Hackl: heraus ja nicht mehr für andere,
Julia Christine Hackl: sondern für uns selber.
Julia Christine Hackl: Und das kann halt jetzt extrem deutlich spürbar
Julia Christine Hackl: werden. Wo haben wir Verantwortung übernommen,
Julia Christine Hackl: die eigentlich gar nicht unsere ist?
Julia Christine Hackl: Wo funktionieren wir eigentlich jeden Tag noch,
Julia Christine Hackl: weil wir glauben, dass wir sonst nicht gut genug
Julia Christine Hackl: sind? Wo hängt unser Selbstwert immer noch dran,
Julia Christine Hackl: wie viel wir leisten oder wie verlässlich wir sind
Julia Christine Hackl: oder wie viel wir auch aushalten und tragen
Julia Christine Hackl: können? Und gerade Menschen,
Julia Christine Hackl: die sehr früh gelernt haben,
Julia Christine Hackl: vernünftig zu sein, Verantwortung zu übernehmen,
Julia Christine Hackl: keine Belastung für andere zu sein,
Julia Christine Hackl: die können jetzt mit diesen Themen,
Julia Christine Hackl: die können jetzt so richtig gut kennen oder
Julia Christine Hackl: kennenlernen. Das heißt, man wird dann
Julia Christine Hackl: irgendwann eine Person, sag ich jetzt mal so aus
Julia Christine Hackl: dem Schmerz heraus, auf die sich alle verlassen
Julia Christine Hackl: können. Man bekommt Anerkennung dafür,
Julia Christine Hackl: stark zu sein. Und irgendwann,
Julia Christine Hackl: irgendwann kippt dieser Moment und man merkt,
Julia Christine Hackl: Man merkt vielleicht, dass genau diese Stärke auch
Julia Christine Hackl: zu seinem ganz eigenen goldenen Käfig geworden
Julia Christine Hackl: ist. Ja, und der interessante Punkt bei Lillith im
Julia Christine Hackl: Steinbock vor allem für mich ist jetzt per se
Julia Christine Hackl: nicht, Verantwortung abzulehnen.
Julia Christine Hackl: Das wäre jetzt radikal in die völlig andere
Julia Christine Hackl: Richtung, weil Verantwortung per se nicht das
Julia Christine Hackl: Problem ist.
Julia Christine Hackl: Das, was wir jetzt unterscheiden müssen,
Julia Christine Hackl: ist, ob das erstens einmal meine Verantwortung
Julia Christine Hackl: ist, die ich hier trage.
Julia Christine Hackl: Oder trage ich etwas, weil ich Angst habe,
Julia Christine Hackl: jemanden zu enttäuschen oder zu verletzen oder
Julia Christine Hackl: zurückzulassen etc.
Julia Christine Hackl: pp. Was auch immer die Geschichten sind,
Julia Christine Hackl: die wir uns erzählen. Also,
Julia Christine Hackl: was ist wirklich deine Verantwortung und wem
Julia Christine Hackl: gehören diese Verantwortungen,
Julia Christine Hackl: die du übernommen hast?
Julia Christine Hackl: Das sind Fragen, die du dir jetzt unbedingt auch
Julia Christine Hackl: vielleicht einfach einmal stellen darfst.
Julia Christine Hackl: Weil genau in diesen Fragen,
Julia Christine Hackl: glaube ich, können ganz viele Geschenke und Aha
Julia Christine Hackl: Momente stecken.
Julia Christine Hackl: Ja, wir verwechseln indem ich Verantwortung ganz
Julia Christine Hackl: oft mit Selbstaufgabe.
Julia Christine Hackl: Wir glauben, in unserer Gesellschaft erwachsen
Julia Christine Hackl: zu sein, bedeutet, alles aushalten zu müssen,
Julia Christine Hackl: alles regeln zu müssen und möglichst wenig Hilfe
Julia Christine Hackl: zu brauchen. Dabei kann echte Verantwortung
Julia Christine Hackl: genauso bedeuten, Grenzen zu setzen,
Julia Christine Hackl: zu sagen Das kann ich tragen und das nicht,
Julia Christine Hackl: das will ich und das will ich nicht.
Julia Christine Hackl: Dafür bin ich verantwortlich, dafür bin ich nicht
Julia Christine Hackl: verantwortlich, dafür bin ich zuständig und dafür
Julia Christine Hackl: auch nicht. Das ist mein Ziel.
Julia Christine Hackl: Und das ist eine Erwartung,
Julia Christine Hackl: die jemand anderes auf mich gelegt hat.
Julia Christine Hackl: Ja, und das mal ganz klar aufzudröseln und
Julia Christine Hackl: auseinander zu sortieren. Und Lilith im Steinbock
Julia Christine Hackl: kann deshalb auch unsere Beziehung zu dem Thema
Julia Christine Hackl: Erfolg radikal verändern.
Julia Christine Hackl: Was bedeutet Erfolg eigentlich,
Julia Christine Hackl: wenn niemand zuschaut?
Julia Christine Hackl: Was würde ich aufbauen, wenn ich niemandem mehr
Julia Christine Hackl: etwas beweisen müsste, wenn ich es auch nicht für
Julia Christine Hackl: niemand anderen mache, außer für mich selber.
Julia Christine Hackl: Und würde ich dann, wenn ich diese Fragen für mich
Julia Christine Hackl: beantwortet habe, immer noch dasselbe Ziel
Julia Christine Hackl: verfolgen, wenn ich dafür keine Anerkennung,
Julia Christine Hackl: kein Gesehenwerden etcpp bekommen würde?
Julia Christine Hackl: Wenn ich das nur für mich machen würde.
Julia Christine Hackl: Ja, und das sind wirklich Fragen,
Julia Christine Hackl: Die, wo ich dich einlade,
Julia Christine Hackl: dir die jetzt einfach einmal auch bewusst zu
Julia Christine Hackl: stellen, einzutauchen.
Julia Christine Hackl: Gerne zurück zu gehen.
Julia Christine Hackl: Ja, von den letzten Minuten noch einmal Stift und
Julia Christine Hackl: Zettel holen und niederschreiben, weil das sind
Julia Christine Hackl: einfach Dynamiken, die jetzt im Oktober relevant
Julia Christine Hackl: werden. Die werden sichtbar, die werden,
Julia Christine Hackl: die werden. Wir werden früher oder später dazu
Julia Christine Hackl: gezwungen sein, hinzuschauen. Und vielleicht
Julia Christine Hackl: spürst du auch schon seit ein, zwei Wochen, dass
Julia Christine Hackl: genau diese Themen gerade super präsent für dich
Julia Christine Hackl: sind. Ja, ich habe es gemerkt,
Julia Christine Hackl: auch in unserem, unserem E Mail Verteiler.
Julia Christine Hackl: Wir haben ganz viele Abwesenheitsnotizen bekommen.
Julia Christine Hackl: Viele von euch waren jetzt auch im Urlaub und
Julia Christine Hackl: vielleicht hat dieser Urlaub genau solche Fragen
Julia Christine Hackl: aufgeworfen. Ja, und dazu kommt dann auch noch
Julia Christine Hackl: mal Anfang Oktober ein super spannungsreicher
Julia Christine Hackl: Kontakt zwischen Neptun im Widder und Lilith im
Julia Christine Hackl: Steinbock. Und da haben wir jetzt so eine,
Julia Christine Hackl: so eine, so eine Phase, die wirklich interessant
Julia Christine Hackl: werden könnte, weil Neptun im Widder bringt
Julia Christine Hackl: Visionen, Sehnsucht, den Wunsch nach einem neuen
Julia Christine Hackl: Anfang zusammen.
Julia Christine Hackl: Er ist aber auch rückläufig. Ist auch ganz wichtig
Julia Christine Hackl: zu verstehen. Das heißt, grundsätzlich kann Neptun
Julia Christine Hackl: im Widder uns inspirieren,
Julia Christine Hackl: mutiger zu träumen.
Julia Christine Hackl: Er kann aber genauso auch dazu führen,
Julia Christine Hackl: dass wir eine Idee anfangen zu idealisieren oder
Julia Christine Hackl: etwas unbedingt glauben wollen,
Julia Christine Hackl: weil es schöner wäre in unseren Gedanken,
Julia Christine Hackl: wenn es doch wahr wäre.
Julia Christine Hackl: Aber die Realität sieht anders aus und deswegen
Julia Christine Hackl: ist dann Lillith im Steinbock so der direkte
Julia Christine Hackl: Part mit der Realität von Macht und Verantwortung
Julia Christine Hackl: und auch von Autorität verbunden.
Julia Christine Hackl: Und wenn jetzt diese beiden Prinzipien in Spannung
Julia Christine Hackl: zueinander stehen, dann kann sich zeigen,
Julia Christine Hackl: wo Vision und Realität nicht mehr zusammenpassen.
Julia Christine Hackl: Und das kann halt persönlich jetzt für dich
Julia Christine Hackl: bedeuten, dass wir auf einmal plötzlich anfangen
Julia Christine Hackl: zu merken, dass ein Ziel,
Julia Christine Hackl: das wir sehr, sehr lange verfolgt haben,
Julia Christine Hackl: vielleicht gar nicht aus uns selbst entstanden
Julia Christine Hackl: ist. Wir haben vielleicht jahrelang auf etwas
Julia Christine Hackl: hingearbeitet, weil es vernünftig klang,
Julia Christine Hackl: weil es vielleicht unsere Familie,
Julia Christine Hackl: unsere Familie, Verwandten, Bekannten, Partner,
Julia Christine Hackl: was auch immer das richtig gut gefunden hätten
Julia Christine Hackl: oder haben. Oder weil es nach,
Julia Christine Hackl: weil es erfolgsversprechend aussah.
Julia Christine Hackl: Oder weil wir dachten, irgendwann würde uns dieses
Julia Christine Hackl: Ziel endlich das Gefühl geben,
Julia Christine Hackl: angekommen zu sein, gesehen zu werden,
Julia Christine Hackl: genug zu sein. Und irgendwann steht man dann da
Julia Christine Hackl: und merkt Eigentlich wollte ich etwas ganz,
Julia Christine Hackl: ganz anderes. So was ist deine tiefste Sehnsucht,
Julia Christine Hackl: die schon lange nach dir ruft,
Julia Christine Hackl: du aber verdammt gut darin bist,
Julia Christine Hackl: sie zu verdrängen, dir schlecht zu reden,
Julia Christine Hackl: dir nicht einzugestehen, weil sie vielleicht jetzt
Julia Christine Hackl: gedanklich für dich weniger Wert hat.
Julia Christine Hackl: Weil sie dir Angst macht,
Julia Christine Hackl: weil sie dich vielleicht mit einer ganz sensiblen
Julia Christine Hackl: Seite von dir konfrontiert.
Julia Christine Hackl: Und zusätzlich kann uns Neptun aber dann auch sehr
Julia Christine Hackl: empfänglich für so ganz große Erzählungen machen,
Julia Christine Hackl: für Visionen davon, wie die Welt sein sollte,
Julia Christine Hackl: wie ein guter Mensch sein sollte,
Julia Christine Hackl: wie Erfolg aussehen sollte und vor allem auch,
Julia Christine Hackl: wie die perfekte Beziehung funktionieren müsste.
Julia Christine Hackl: Und auch Lilith im Steinbock in diesem
Julia Christine Hackl: Spannungsaspekt kann dann sagen Hey, schau dir an,
Julia Christine Hackl: wer diese Regeln eigentlich gemacht hat.
Julia Christine Hackl: Woher kommen deine Überzeugungen?
Julia Christine Hackl: Wer sagt, dass etwas sein sollte?
Julia Christine Hackl: Woher kommt das?
Julia Christine Hackl: Und du darfst dich überprüfen.
Julia Christine Hackl: Jedes Mal, wenn du sagst Ja,
Julia Christine Hackl: aber das sollte doch so und so sein, das sollte
Julia Christine Hackl: doch funktionieren, Das hätte doch so und so sein
Julia Christine Hackl: sollen. Dann darfst du einmal in die Überprüfung
Julia Christine Hackl: gehen, oder das Leben überprüft sowieso für dich.
Julia Christine Hackl: Mit diesen Konstellationen können wir nicht nicht
Julia Christine Hackl: hinschauen. Aber gleichzeitig dürfen wir auch
Julia Christine Hackl: aufpassen, nicht in die andere Richtung zu kippen,
Julia Christine Hackl: nur weil eine gewisse Regel Altes oder
Julia Christine Hackl: Bestand hatte. Viele Generationen oder keine
Julia Christine Hackl: Ahnung was, muss sie nicht automatisch falsch
Julia Christine Hackl: sein. Also hier, wir dürfen uns in diese und
Julia Christine Hackl: diese, in dieses Gleichgewicht, in diese Balance
Julia Christine Hackl: und diese Mitte wieder bringen. Ja, der Weg der
Julia Christine Hackl: Mitte, ganz wichtig und auch wichtig.
Julia Christine Hackl: Nur weil etwas eine gewisse Autorität darstellt,
Julia Christine Hackl: muss es nicht automatisch unterdrückend sein.
Julia Christine Hackl: Und nur weil etwas rebellisch klingt,
Julia Christine Hackl: muss es jetzt auch nicht automatisch wahr sein.
Julia Christine Hackl: Ja, und das ist jetzt so ein ganz wichtiger Punkt
Julia Christine Hackl: in diesem Neptun Lilith Thema.
Julia Christine Hackl: Nicht jede Autorität hat Recht,
Julia Christine Hackl: aber nicht jede Rebellion ist automatisch
Julia Christine Hackl: Freiheit. Ja, und das ist jetzt für uns alle
Julia Christine Hackl: kollektiv genauso relevant wie auch persönlich für
Julia Christine Hackl: uns selber. Wir leben in einer Zeit,
Julia Christine Hackl: in der wir Menschen immer mehr misstrauischer
Julia Christine Hackl: werden. Misstrauischer gegen Institutionen,
Julia Christine Hackl: Politik. Medien.
Julia Christine Hackl: Experten. Bilder.
Julia Christine Hackl: Grafiken. Videos.
Julia Christine Hackl: Sowas generiert was nicht.
Julia Christine Hackl: Und das ist so wichtig.
Julia Christine Hackl: Es braucht jetzt mehr Differenzierung,
Julia Christine Hackl: noch mehr Differenzierung statt weniger.
Julia Christine Hackl: Und das müssen wir lernen,
Julia Christine Hackl: weil wir sind in einer Gesellschaft groß geworden,
Julia Christine Hackl: wo das, was man gesagt hat,
Julia Christine Hackl: stimmt oder es hat so gar nicht gestimmt.
Julia Christine Hackl: Und es gab diese zwei radikalen Parteien,
Julia Christine Hackl: die gegeneinander stand.
Julia Christine Hackl: Von was ist jetzt richtig und was ist jetzt
Julia Christine Hackl: falsch? Aber es braucht Differenzierung.
Julia Christine Hackl: Es braucht eine vielfältige Auseinandersetzung mit
Julia Christine Hackl: den einzelnen Teilen.
Julia Christine Hackl: Weil du kannst auch nicht einfach auf die Wiese
Julia Christine Hackl: schauen und sagen Alles Unkraut oder alles essbar.
Julia Christine Hackl: So. Also das heißt, wir dürfen differenzieren.
Julia Christine Hackl: Es ist gesund, dass wir Macht hinterfragen.
Julia Christine Hackl: Es ist wichtig, Systeme kritisch zu betrachten.
Julia Christine Hackl: Aber genauso wichtig ist es,
Julia Christine Hackl: zwischen berechtigter Kritik,
Julia Christine Hackl: Projektion, Ideologie und Desinformationen
Julia Christine Hackl: unterscheiden zu können.
Julia Christine Hackl: Wir dürfen unser Hirn einschalten und ich weiß,
Julia Christine Hackl: wir sind alle drüber.
Julia Christine Hackl: Wir sind alle erschöpft, wir sind alle
Julia Christine Hackl: überfordert. Es ist immer alles schneller,
Julia Christine Hackl: Wir kommen mit nichts mehr nach.
Julia Christine Hackl: Und viele von euch wünschen sich vielleicht wie
Julia Christine Hackl: ich auch jetzt mehr dieses,
Julia Christine Hackl: dieses einfachere Leben zurück,
Julia Christine Hackl: dieses Weniger. Und wir geben einfach nur aus
Julia Christine Hackl: dieser Überforderung sehr viel,
Julia Christine Hackl: sehr schnell an die künstliche Intelligenz ab,
Julia Christine Hackl: weil es wie so ein schönes Pflaster abziehen ist.
Julia Christine Hackl: Ja, aber ich lade dich ein,
Julia Christine Hackl: in einer Zeit der Individualität,
Julia Christine Hackl: die jetzt immer mehr auf uns zukommt,
Julia Christine Hackl: sollten wir nicht wie alle anderen agieren,
Julia Christine Hackl: sondern vergiss deine.
Julia Christine Hackl: Lass deine Individualität nicht sterben,
Julia Christine Hackl: nur weil du überfordert bist.
Julia Christine Hackl: Lass dein individuelles Denken und deine
Julia Christine Hackl: Differenzierung und ein kritisches Hinterfragen
Julia Christine Hackl: nicht. Gibt es nicht her und lass es nicht los.
Julia Christine Hackl: Nur weil du überfordert bist,
Julia Christine Hackl: sondern Wo dürfen wir ansetzen, dass die Dinge
Julia Christine Hackl: einfacher werden? Das heißt,
Julia Christine Hackl: wir haben ebenso wie ich kurz gesagt habe,
Julia Christine Hackl: kurz erwähnt habe, der Neptun ist im Oktober
Julia Christine Hackl: weiterhin rückläufig im Widder, dass ich glaube,
Julia Christine Hackl: ist seit Mitte Juli der Fall und das dauert noch
Julia Christine Hackl: bis Mitte Dezember.
Julia Christine Hackl: Und wichtig ist immer Neptun steht ja ganz
Julia Christine Hackl: pauschal gesagt immer so für Illusionen.
Julia Christine Hackl: Und wenn der Widder da drinnen ist,
Julia Christine Hackl: werden Illusionen verschwinden.
Julia Christine Hackl: Ich glaube, so einfach funktioniert es dann auch
Julia Christine Hackl: irgendwie wieder nicht, sondern vielmehr wird
Julia Christine Hackl: deutlich, wo wir uns selbst etwas erzählen,
Julia Christine Hackl: wo wir uns selbst vielleicht an Hoffnungen,
Julia Christine Hackl: an Bilder, an Illusionen geklammert haben oder wo
Julia Christine Hackl: wir jetzt anfangen dürfen,
Julia Christine Hackl: gewisse Visionen und Träume und Ziele langsam zu
Julia Christine Hackl: überprüfen. Es ist nicht nur die Illusion,
Julia Christine Hackl: die da draußen im Kollektiv stattfindet,
Julia Christine Hackl: sondern es ist unsere eigene Illusion,
Julia Christine Hackl: die wir uns erzählen.
Julia Christine Hackl: Warum möchte ich diese eine Wahrheit glauben?
Julia Christine Hackl: Warum möchte ich diese eine Realität glauben?
Julia Christine Hackl: Welches Sicherheitsempfinden steckt dahinter?
Julia Christine Hackl: Und ist das wirklich wahr?
Julia Christine Hackl: Ja, und weil Neptun erst ganz am Anfang
Julia Christine Hackl: in seinem neuen Zyklus ich glaube,
Julia Christine Hackl: das ist ein 7-jähriger Zyklus steht,
Julia Christine Hackl: betrifft das Ganze ja auch in Zukunft größere
Julia Christine Hackl: Zukunftsbilder. Ja, welche Bewegungen oder welche
Julia Christine Hackl: neuen Bewegungen dürfen jetzt gerade entstehen?
Julia Christine Hackl: Welche neuen Identitäten,
Julia Christine Hackl: welche neuen Ideale.
Julia Christine Hackl: Welche neuen Formen auch von Spiritualität,
Julia Christine Hackl: Aktivismus oder auch von Führung werden gerade ja
Julia Christine Hackl: tauchen sprießen aus dem Boden auf.
Julia Christine Hackl: Ja, welche davon haben aber auch wirklich Substanz
Julia Christine Hackl: und welche verschwinden genauso schnell, wie sie
Julia Christine Hackl: entstanden sind.
Julia Christine Hackl: Also passt gut auf.
Julia Christine Hackl: Ja, wir sind im Zeitalter.
Julia Christine Hackl: Wir haben eine Geschwindigkeit im System.
Julia Christine Hackl: Die Dinge können von heute auf morgen erfolgreich
Julia Christine Hackl: hochbrischen und am nächsten Tag weißt du nicht
Julia Christine Hackl: mehr, dass sie überhaupt existiert haben. Das ist
Julia Christine Hackl: Luftzeitalter. Das wird passieren. Das können
Julia Christine Hackl: Leute heutzutage von null auf 100 Business machen
Julia Christine Hackl: und von 100 auf null wieder zurückgehen.
Julia Christine Hackl: Ja, das Erdzeitalter ist vorbei,
Julia Christine Hackl: das er beständig aufbauen.
Julia Christine Hackl: Und zusätzlich haben wir ja immer auch noch,
Julia Christine Hackl: glaube ich, den Uranus rückläufig in den
Julia Christine Hackl: Zwillingen. Und dadurch wird ja auch automatisch
Julia Christine Hackl: auch noch mal das Thema Technologie,
Julia Christine Hackl: Kommunikation Information in Überprüfung gebracht.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir haben glaube ich in der September
Julia Christine Hackl: Transit Folge schon ausführlich darüber
Julia Christine Hackl: gesprochen. Deswegen werde ich jetzt auch nicht
Julia Christine Hackl: noch mal zu groß darauf eingehen.
Julia Christine Hackl: Ich habe wirklich viel schon über den Uranus
Julia Christine Hackl: erzählt. Hört euch das gerne einfach noch mal an,
Julia Christine Hackl: weil das eine ist immer das,
Julia Christine Hackl: was wir vorausschauend blicken. Das andere ist,
Julia Christine Hackl: wenn wir schon rückschauend darauf blicken können
Julia Christine Hackl: und wie sich was schon verändert hat.
Julia Christine Hackl: Es ist eine wunderschöne Überprüfung, aber Uranus
Julia Christine Hackl: bleibt auf jeden Fall, glaube ich, bis Februar
Julia Christine Hackl: 2027 rückläufig und bringt weiterhin die
Julia Christine Hackl: Notwendigkeit hinein, genauer hinzuschauen,
Julia Christine Hackl: was wir eigentlich technologisch,
Julia Christine Hackl: gesellschaftlich gerade erschaffen.
Julia Christine Hackl: Und das betrifft KI genauso wie soziale Medien,
Julia Christine Hackl: Informationsqualität, Datenschutz,
Julia Christine Hackl: die Art und Weise, wie schnell wir uns eigentlich
Julia Christine Hackl: eine Meinung bilden, ohne sie überprüft zu haben.
Julia Christine Hackl: Also ich weiß nicht, meine Generation ist
Julia Christine Hackl: gezwungen worden.
Julia Christine Hackl: Ja, also gerade auf der Uni nehmen nicht Wikipedia
Julia Christine Hackl: Prüfer die Quellen.
Julia Christine Hackl: Prüfe die Statistiken.
Julia Christine Hackl: Wenn du weißt, wie man eine Statistik erstellt,
Julia Christine Hackl: weißt du auch, wie man sie fälscht. Also,
Julia Christine Hackl: wir sind gedrillt worden,
Julia Christine Hackl: zum kritisch denken, zum Überprüfen mehrere
Julia Christine Hackl: Quellen zu lesen. Und ich habe das Gefühl,
Julia Christine Hackl: unser Hirn hat seit kein bisschen ausgesetzt.
Julia Christine Hackl: Oder Wie geht's dir so?
Julia Christine Hackl: Wirklich? Ja, aber ich weiß auch,
Julia Christine Hackl: warum das so ist. Weil es uns alle zu viel ist.
Julia Christine Hackl: Wir wollen es einfach haben. Wir glauben, dass
Julia Christine Hackl: wir. Ein einfacher Weg. Aber das sollte vielleicht
Julia Christine Hackl: nicht die Einfachheit sein,
Julia Christine Hackl: nach der wir streben. Nur mal so dahingestellt.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir sind mittlerweile mitten in einer
Julia Christine Hackl: neuen Realität, in einer Welt angekommen,
Julia Christine Hackl: in der es tausendfach irgendwas da geteilt werden
Julia Christine Hackl: kann, auf diesem, in diesem Kosmos von KI und
Julia Christine Hackl: Internet und Co. Bevor überhaupt jemand das
Julia Christine Hackl: überprüft hat, ob es stimmt oder korrekt ist.
Julia Christine Hackl: Und deswegen glaube ich, ist eine der wichtigsten
Julia Christine Hackl: Fähigkeiten, die wir auch jetzt und dann auch in
Julia Christine Hackl: der Zukunft entwickeln können, dass wir nicht
Julia Christine Hackl: alles sofort glauben müssen,
Julia Christine Hackl: nicht alles sofort Weiterzugeben und nicht jede
Julia Christine Hackl: Emotion automatisch für eine Wahrheit halten
Julia Christine Hackl: müssen. Es ist egal, ob es von den öffentlichen
Julia Christine Hackl: rechtlichen Medien kommt oder nicht.
Julia Christine Hackl: Ja, weil ich glaube, dass diese Überforderung,
Julia Christine Hackl: egal in welchem Berufsstand wir sind,
Julia Christine Hackl: da ist. Ja, und Chiron ist und bleibt im Oktober
Julia Christine Hackl: ebenfalls weiterhin rückläufig.
Julia Christine Hackl: Du merkst, ich rede nur noch von Rückläufigkeiten.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir haben wahnsinnig viele Planeten
Julia Christine Hackl: rückläufig und er befindet sich auch jetzt glaube
Julia Christine Hackl: ich durch die Rückläufigkeit wieder im Widder,
Julia Christine Hackl: weil er will ja den Stier gehen über den Stier.
Julia Christine Hackl: Und das, was der Kinder bringen mag,
Julia Christine Hackl: habe ich auch in der letzten Folge sehr sehr viel
Julia Christine Hackl: darüber gesprochen. Deswegen werde ich da auch
Julia Christine Hackl: jetzt nicht so bewusst hineingehen. Aber durch die
Julia Christine Hackl: Rückläufigkeit im Widder bringt uns eben noch mal
Julia Christine Hackl: Themen zurück, die uns seit Jahren begleiten.
Julia Christine Hackl: So, wer bin ich? Was ist meine Identität?
Julia Christine Hackl: Mut für für Neuanfänge, Selbstbehauptung,
Julia Christine Hackl: Eigenständigkeit und auch der Frage,
Julia Christine Hackl: wie viel Raum wir uns eigentlich selbst erlauben.
Julia Christine Hackl: Und das ist ganz, ganz, ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Und deswegen ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Ich möchte auch gar nicht sagen Oh, durch den
Julia Christine Hackl: rückläufigen Chiron kommen jetzt alte Wunden
Julia Christine Hackl: automatisch wieder und werden aufgerissen,
Julia Christine Hackl: dass ich finde, das klingt immer so,
Julia Christine Hackl: als würden wir bei Null anfangen. Aber das ist es
Julia Christine Hackl: ja nicht. Es ist ja nicht linear,
Julia Christine Hackl: das ist ja nicht von vorne nach hinten,
Julia Christine Hackl: sondern es ist ja alles zyklisch. Das heißt, wir
Julia Christine Hackl: dürfen jetzt einfach noch mal überprüfen, ob es da
Julia Christine Hackl: vielleicht nicht ein altes Thema gab,
Julia Christine Hackl: das wir lange nicht richtig uns getraut haben
Julia Christine Hackl: auszusprechen, hinzuschauen,
Julia Christine Hackl: was wir unterdrückt haben,
Julia Christine Hackl: weil vielleicht viele Ängste,
Julia Christine Hackl: Verletzungen, Intimitäten,
Julia Christine Hackl: das Gefühl, uns damit völlig nackt zu machen,
Julia Christine Hackl: entgegen gestanden ist.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt, es kann jetzt einfach sein,
Julia Christine Hackl: durch diese kurze Rückläufigkeit sphase,
Julia Christine Hackl: dass wir jetzt radikale Grenzen setzen,
Julia Christine Hackl: dass wir merken, okay, dem habe ich zu wenig
Julia Christine Hackl: Aufmerksamkeit gegeben.
Julia Christine Hackl: Und weil ich das wieder mehr in mein Leben
Julia Christine Hackl: einladen möchte, muss ich diese und diese
Julia Christine Hackl: Entscheidung oder Grenze setzen oder was auch
Julia Christine Hackl: immer, damit das Ganze Funktioniert Ja,
Julia Christine Hackl: weil grundsätzlich ist es ja so Heilung zeigt sich
Julia Christine Hackl: nicht darin, dass etwas nie wieder wehtun wird,
Julia Christine Hackl: sondern darin, dass wir uns selbst an dieser
Julia Christine Hackl: Stelle nicht mehr verlassen.
Julia Christine Hackl: Dass wir die Perspektive verändern,
Julia Christine Hackl: dass wir dableiben, dass wir uns halten können.
Julia Christine Hackl: Ja, und diese ganzen Rückläufigkeiten,
Julia Christine Hackl: die wir jetzt im Oktober haben,
Julia Christine Hackl: da dürfen wir uns wieder ernst nehmen.
Julia Christine Hackl: Da dürfen wir uns unsere Beziehungen,
Julia Christine Hackl: unsere Art und Weise, wie wir die Dinge zugehen,
Julia Christine Hackl: ernst nehmen. Und am 3.
Julia Christine Hackl: Oktober haben wir dann noch mal einen Transit,
Julia Christine Hackl: den wir auch ernst nehmen dürfen. Und zwar Venus
Julia Christine Hackl: wird im Skorpion rückläufig,
Julia Christine Hackl: das heißt, sie beginnt ihre Rückläufigkeit
Julia Christine Hackl: ungefähr bei acht Grad im Skorpion und läuft dann
Julia Christine Hackl: am fünf und 20. Oktober zurück in die Waage und
Julia Christine Hackl: dann wieder erst Mitte November.
Julia Christine Hackl: Direktläufig. Das heißt, wir haben jetzt noch mal
Julia Christine Hackl: vor dem Skorpion eine Rückläufigkeit in die Waage
Julia Christine Hackl: zurück, und das heißt, es betrifft oft unsere
Julia Christine Hackl: Werte, unsere Beziehungen,
Julia Christine Hackl: unseren Selbstwert, unseren Genuss,
Julia Christine Hackl: die Schönheit, aber auch finanzielle und
Julia Christine Hackl: Geldangelegenheiten.
Julia Christine Hackl: Das heißt, es kommt.
Julia Christine Hackl: Im Skorpion geht die Venus nicht besonders gerne
Julia Christine Hackl: an der Oberfläche entlang,
Julia Christine Hackl: sondern sie wird und ist jetzt schon durch diesen
Julia Christine Hackl: Skorpion Eintritt viel tiefer in Themen von
Julia Christine Hackl: Bindung, Vertrauen, Intimität,
Julia Christine Hackl: gemeinsame Ressourcen, Abhängigkeiten,
Julia Christine Hackl: Macht und die Frage, wie tief wir uns eigentlich
Julia Christine Hackl: wirklich auf etwas einlassen können,
Julia Christine Hackl: auf was auch immer.
Julia Christine Hackl: Berufliche Partnerschaften,
Julia Christine Hackl: private Partnerschaften, aber auch die beruflichen
Julia Christine Hackl: Felder, ja das Thema Abhängigkeiten etc.
Julia Christine Hackl: pp. Das zeigt uns jetzt oder rüttelt in uns auf.
Julia Christine Hackl: Wie sehr erlaube ich mir,
Julia Christine Hackl: mich wirklich darauf einzulassen.
Julia Christine Hackl: Und gerade wenn es um das Thema Abhängigkeiten
Julia Christine Hackl: geht, dann haben wir ja oft einen Zwiespalt,
Julia Christine Hackl: weil wir wollen nicht abhängig sein und trotzdem
Julia Christine Hackl: sind wir von allem irgendwie abhängig in diesem
Julia Christine Hackl: System, weil Menschen brauchen Menschen.
Julia Christine Hackl: Du wirst immer irgendwann an einen Punkt kommen,
Julia Christine Hackl: wo du irgendwann einmal jemanden brauchst.
Julia Christine Hackl: Habe ich erst gestern mit meiner Oma im Garten
Julia Christine Hackl: gesprochen, hat sie zu mir gesagt.
Julia Christine Hackl: Mitte 80, Weißt du, Julia,
Julia Christine Hackl: hat sie gesagt zu mir, ich habe immer geglaubt,
Julia Christine Hackl: ich brauche niemanden. Ich kann das alles alleine.
Julia Christine Hackl: Und jetzt im Alter habe ich endlich den Satz
Julia Christine Hackl: verstanden, den ein Cousin zu ihr gesagt hat,
Julia Christine Hackl: er zu ihr gesagt hat.
Julia Christine Hackl: Edith, du wirst irgendwann in deinem Leben an
Julia Christine Hackl: einen Punkt kommen, wo du jemanden brauchst,
Julia Christine Hackl: weil wir uns einfach gegenseitig brauchen.
Julia Christine Hackl: Und das bedeutet auch, zu riskieren,
Julia Christine Hackl: dass wir uns abhängig machen.
Julia Christine Hackl: Es riskiert aber auch Vertrauen,
Julia Christine Hackl: Verbindung und Nähe.
Julia Christine Hackl: Und beides gehört zusammen.
Julia Christine Hackl: Beides ist eine Seite einer Medaille.
Julia Christine Hackl: So, und das fand ich so schön und irgendwie darf
Julia Christine Hackl: das hier in diesem Podcast auch noch Platz finden.
Julia Christine Hackl: Ja, und ganz wichtig
Julia Christine Hackl: Die rückläufige Venus ist jetzt keine Zeit,
Julia Christine Hackl: in der wir jetzt automatisch alle Beziehungen
Julia Christine Hackl: auseinandergehen müssen oder nur Expartner
Julia Christine Hackl: zurückkommen. Ja, es ist mal wieder so super
Julia Christine Hackl: pauschale Aussagen, sondern ich finde,
Julia Christine Hackl: es ist vielmehr immer eine Überprüfung unserer
Julia Christine Hackl: ganz eigenen Werte.
Julia Christine Hackl: Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?
Julia Christine Hackl: Wo investiere ich gerne Energie,
Julia Christine Hackl: Geld, Liebe, wo bekomme ich auch etwas zurück?
Julia Christine Hackl: Wo halte ich an etwas fest,
Julia Christine Hackl: weil ich Angst vor Verlust habe?
Julia Christine Hackl: Und wo habe ich vielleicht Nähe mit Kontrolle
Julia Christine Hackl: verwechselt? Und gerade im Skorpion wird jetzt
Julia Christine Hackl: super sichtbar, dass wir manchmal an Menschen,
Julia Christine Hackl: Situationen oder Besitz nicht nur deshalb
Julia Christine Hackl: festhalten, weil sie uns gut tun,
Julia Christine Hackl: sondern weil das Loslassen in uns Unsicherheit
Julia Christine Hackl: auslösen würde.
Julia Christine Hackl: Und keiner von uns will sich unsicher fühlen.
Julia Christine Hackl: Mein Gott, werden wir alle unfassbar kreativ,
Julia Christine Hackl: um Unsicherheit zu vermeiden?
Julia Christine Hackl: Ja, oder auch sehr selbstaufopferisch.
Julia Christine Hackl: Ja, das heißt ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Das bedeutet, man kann jemanden lieben und
Julia Christine Hackl: trotzdem merken, dass eine Beziehungsdynamik nicht
Julia Christine Hackl: mehr gesund ist. Man kann einen Beruf mögen und
Julia Christine Hackl: trotzdem erkennen, dass der Preis dafür inzwischen
Julia Christine Hackl: viel zu hoch geworden ist.
Julia Christine Hackl: Man kann finanziell an etwas festhalten,
Julia Christine Hackl: weil es vermeintlich Sicherheit gibt,
Julia Christine Hackl: obwohl es längst mehr als obwohl es längst mehr
Julia Christine Hackl: Angst als Sicherheit erzeugt.
Julia Christine Hackl: Und diese Venus Rückläufigkeit macht genau solche
Julia Christine Hackl: Widersprüche jetzt sichtbar und lädt dich ein,
Julia Christine Hackl: Entscheidungen zu treffen.
Julia Christine Hackl: Entscheidungen für dich selbst,
Julia Christine Hackl: für dein höchstes Wohl.
Julia Christine Hackl: Und ja, auch Geldthemen gehören hier hinein.
Julia Christine Hackl: Ja, jetzt nicht unbedingt im Sinne von Oh mein
Julia Christine Hackl: Gott, die nächste Finanzkrise kommt, sondern so
Julia Christine Hackl: auf dieser persönlichen Ebene eher mal
Julia Christine Hackl: hinzuschauen Wofür gebe ich eigentlich Geld aus?
Julia Christine Hackl: Was bedeutet Geld emotional für mich?
Julia Christine Hackl: Was kaufe ich, weil ich es wirklich brauche oder
Julia Christine Hackl: genieße? Und was kaufe ich,
Julia Christine Hackl: weil ich damit vielleicht ein gewisses Gefühl
Julia Christine Hackl: regulieren möchte, eine Situation,
Julia Christine Hackl: Erfahrung und aber auch wo hängt mein Selbstwert
Julia Christine Hackl: noch daran, was ich mir leisten kann und was
Julia Christine Hackl: nicht? Und da dürfen wir hinschauen.
Julia Christine Hackl: Und gerade weil Venus später jetzt dann in die
Julia Christine Hackl: Waage noch mal zurückläuft,
Julia Christine Hackl: kann die Phase auch noch mal zeigen,
Julia Christine Hackl: dass wir nach mehr, nach der Tiefe des Skorpion
Julia Christine Hackl: aufrüttelt, aufbricht, ja,
Julia Christine Hackl: dass wir vielleicht noch mal gewisse Themen neu
Julia Christine Hackl: verhandeln müssen.
Julia Christine Hackl: Dass sie jetzt am Ende doch in einer gewissen
Julia Christine Hackl: Balance ausgehen.
Julia Christine Hackl: Was ist fair? Was ist gerecht?
Julia Christine Hackl: Was ist gegenseitig?
Julia Christine Hackl: Wo gibt es ein Ungleichgewicht?
Julia Christine Hackl: Vielleicht auch zwischen Nehmen und Geben? Und wo
Julia Christine Hackl: dürfen wir jetzt noch einmal in diplomatische
Julia Christine Hackl: Verhandlungen gehen, um für unser eigenes Recht
Julia Christine Hackl: einzustehen? Das heißt, solltest du da vielleicht
Julia Christine Hackl: irgendwie ein Thema haben,
Julia Christine Hackl: dass du gehofft hast, dass es jetzt einfach vorbei
Julia Christine Hackl: ist. Kann es sein, dass das jetzt auf jeden Fall
Julia Christine Hackl: noch einmal auf den Tisch gelegt wird?
Julia Christine Hackl: Am 10. Oktober haben wir dann einen Neumond in der
Julia Christine Hackl: Waage bei 17 Grad.
Julia Christine Hackl: Und die Waage bringt eben noch einmal diese
Julia Christine Hackl: Beziehungsthemen, die diese Ausgleichsthemen,
Julia Christine Hackl: das Thema von Kooperation und Verhandlungen
Julia Christine Hackl: hinein. Und das heißt, der Neumond steht dabei
Julia Christine Hackl: aber nahe an einer Spannung zwischen Venus und
Julia Christine Hackl: Mars, weshalb Harmonie nicht einfach nur dadurch
Julia Christine Hackl: entsteht, dass jetzt alles,
Julia Christine Hackl: alle nett zueinander sind und dass wir uns alle
Julia Christine Hackl: Honig ums Maul schmieren.
Julia Christine Hackl: Sondern da kann es auch mal gut sein,
Julia Christine Hackl: dass Konfrontationen, Konflikte,
Julia Christine Hackl: Gespräche stattfinden, Verhandlungen.
Julia Christine Hackl: Das heißt, es kann jetzt eine sehr, sehr gute Zeit
Julia Christine Hackl: sein, um Beziehungen nochmal neu auszurichten,
Julia Christine Hackl: aber nicht, indem wir Konflikte vermeiden.
Julia Christine Hackl: Konflikte sind Teil der Entwicklung,
Julia Christine Hackl: des Prozesses, der Reifung.
Julia Christine Hackl: Das ist ganz, ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Sondern wir dürfen jetzt eher lernen,
Julia Christine Hackl: Bedürfnisse und Unterschiede so auszusprechen,
Julia Christine Hackl: dass daraus etwas ganz, ganz Neues,
Julia Christine Hackl: Wundervolles entstehen und erblühen kann.
Julia Christine Hackl: Ja, weil wenn wir uns einen Moment aus diesem
Julia Christine Hackl: Neumond in der Waage mitnehmen wollen,
Julia Christine Hackl: dann ist es das Frieden nicht das gleiche ist wie
Julia Christine Hackl: Konfliktvermeidung.
Julia Christine Hackl: Man kann jahrelang keinen Streit haben und
Julia Christine Hackl: trotzdem auch keine echte Nähe.
Julia Christine Hackl: Dieses einsam in der Zweisamkeit.
Julia Christine Hackl: Ganz wichtig Frieden hatten und ist nicht
Julia Christine Hackl: Konfliktvermeidung. Wenn du Konflikte vermeidest,
Julia Christine Hackl: hast du deswegen keinen Frieden in deiner
Julia Christine Hackl: Partnerschaft oder in deinen Freundschaften oder
Julia Christine Hackl: sonst was. Das funktioniert so nicht.
Julia Christine Hackl: Ja, irgendwann, früher oder später kommt das alles
Julia Christine Hackl: vom Teppich hervor. Das heißt,
Julia Christine Hackl: klar kann man ständig Kompromisse machen und dabei
Julia Christine Hackl: immer über sich drübergehen, über seine eigenen
Julia Christine Hackl: Grenzen. Man kann sich dadurch immer weiter von
Julia Christine Hackl: sich selbst wegbewegen.
Julia Christine Hackl: Nicht drüber reden. Das runterschlucken.
Julia Christine Hackl: Magenprobleme kriegen.
Julia Christine Hackl: Was auch immer.
Julia Christine Hackl: Ja, man kann super höflich miteinander umgehen und
Julia Christine Hackl: trotzdem in einem dieser unfassbare Frust
Julia Christine Hackl: entstehen. Und es ist so wichtig,
Julia Christine Hackl: dass jetzt alles auszusprechen,
Julia Christine Hackl: dass wir uns dann nicht mehr klein halten, dass
Julia Christine Hackl: wir uns nicht mehr zurückhalten.
Julia Christine Hackl: Es ist so wichtig, dass das jetzt ans Licht kommen
Julia Christine Hackl: darf. Deswegen Dieser Neumond ist wie so eine neue
Julia Christine Hackl: Einladung von eine neue Art von Harmonie zu finden
Julia Christine Hackl: in deinem Miteinander.
Julia Christine Hackl: Eine Harmonie, die aber nicht daraus entsteht,
Julia Christine Hackl: dass niemand unbequem ist,
Julia Christine Hackl: sondern vor allem daraus,
Julia Christine Hackl: dass beide Seiten ehrlich sein dürfen.
Julia Christine Hackl: Und zur Monatsmitte gibt es dann eine spannende
Julia Christine Hackl: Bewegung, die uns so ein bisschen aus diesem
Julia Christine Hackl: starken Rückwärtsgefühl wieder Haus
Julia Christine Hackl: bewegt. Also wir haben jetzt das Gefühl.
Julia Christine Hackl: Okay. Winter. Winter.
Julia Christine Hackl: Herbst. Es geht in so eine Reflexionsphase in die
Julia Christine Hackl: Ruhephase. Es kommt ein kälteres Wetter.
Julia Christine Hackl: Wir wollen wieder mehr reflektieren. Wir wollen
Julia Christine Hackl: die Ernte einfahren.
Julia Christine Hackl: Ja, wir wollen schauen.
Julia Christine Hackl: Was haben wir eigentlich alles erschaffen. Das
Julia Christine Hackl: heißt, die Tendenz, dass wir alle jetzt mehr
Julia Christine Hackl: reflektieren wollen, handeln wollen,
Julia Christine Hackl: uns mit uns auseinandersetzen wollen,
Julia Christine Hackl: vielleicht gerade nicht, wie das so viele Menschen
Julia Christine Hackl: sehen wollen sind, einfach für uns sein wollen,
Julia Christine Hackl: haben wir jetzt eben noch verstärkt durch die die
Julia Christine Hackl: Rückwärtsphase. Das heißt, da haben wir viel
Julia Christine Hackl: diesen Impuls, dass wir für uns sein wollen.
Julia Christine Hackl: Und dann haben wir aber wieder einen Planeten,
Julia Christine Hackl: der wieder vorwärts läuft.
Julia Christine Hackl: Am 15. Oktober, und zwar der Pluto im Wassermann
Julia Christine Hackl: wird wieder direkt und Pluto im Wassermann.
Julia Christine Hackl: Dazu habe ich auch schon sehr, sehr viel gesagt.
Julia Christine Hackl: Der beschäftigt uns ja langfristig mit den Themen
Julia Christine Hackl: Macht, Technologie, Gemeinschaft,
Julia Christine Hackl: Netzwerken, gesellschaftlichen Systemen.
Julia Christine Hackl: Und wenn Pluto seine Richtung wechselt,
Julia Christine Hackl: passiert das jetzt nicht unbedingt über Nacht,
Julia Christine Hackl: immer so, dass irgendein Happening passiert. Das
Julia Christine Hackl: ist ja ein sehr langsamer Planet,
Julia Christine Hackl: ist ein Generations Planet,
Julia Christine Hackl: sondern da haben wir so schrittweise Wendepunkte,
Julia Christine Hackl: die jetzt in unser Kollektiv passieren werden.
Julia Christine Hackl: Das heißt, die ganzen Themen, die während der
Julia Christine Hackl: Rückläufe Bluetooth Rückläufigkeit so ein bisschen
Julia Christine Hackl: in den Hintergrund geraten sind,
Julia Christine Hackl: ja, die werden jetzt wieder mehr Bewegung nach
Julia Christine Hackl: außen bekommen. Da war es jetzt vielleicht rund um
Julia Christine Hackl: diese technologischen, gesellschaftlichen Themen
Julia Christine Hackl: ruhiger über den Sommer auch,
Julia Christine Hackl: weil alle waren so ein bisschen weg und Urlaub und
Julia Christine Hackl: abschalten und keine Ahnung was.
Julia Christine Hackl: Und jetzt werden diese Fragen nach
Julia Christine Hackl: Machtverteilung, Technologie,
Julia Christine Hackl: kollektiven Strukturen wieder lauter.
Julia Christine Hackl: Ich kann mir auch vorstellen, dass so Demos wieder
Julia Christine Hackl: stärker hervorkommen, ja,
Julia Christine Hackl: dass wir uns wieder mehr zeigen,
Julia Christine Hackl: dass wir uns auch Fragen stellen dürfen von Wer
Julia Christine Hackl: kontrolliert eigentlich digitale Räume,
Julia Christine Hackl: wer besitzt welche Informationen?
Julia Christine Hackl: Welche Systeme werden in Zukunft an Bedeutung
Julia Christine Hackl: gewinnen? Wie viel Macht wollen wir eigentlich
Julia Christine Hackl: einzelnen Unternehmen, Plattformen oder auch
Julia Christine Hackl: Institutionen geben?
Julia Christine Hackl: Und das wird spannend.
Julia Christine Hackl: Das heißt, viele andere Planeten sind rückwärts.
Julia Christine Hackl: Pluto läuft Mitte Oktober wieder vorwärts,
Julia Christine Hackl: und das ist eine super interessante Mischung. Das
Julia Christine Hackl: heißt, wir sind also nicht in einer Zeit,
Julia Christine Hackl: in der jetzt alles per se stillsteht,
Julia Christine Hackl: was sowieso eine Illusion ist,
Julia Christine Hackl: sondern vieles wird jetzt noch mal überprüft.
Julia Christine Hackl: Ja, so wie Es würden im Hintergrund ganz viele
Julia Christine Hackl: Forschungsteams arbeiten,
Julia Christine Hackl: um zu gucken, um zu überprüfen,
Julia Christine Hackl: um zu recherchieren. Keine Ahnung. Ja,
Julia Christine Hackl: und eine kollektive Entwicklung nimmt wieder Fahrt
Julia Christine Hackl: auf. Und währenddessen sind im Hintergrund ganz
Julia Christine Hackl: viele Forschungsteams, die versuchen,
Julia Christine Hackl: sich mal so einen Überblick über die Situation zu
Julia Christine Hackl: verschaffen und über die Veränderungen und da mal
Julia Christine Hackl: ganz kurz durchzuatmen.
Julia Christine Hackl: Und das wird ganz, ganz, ganz,
Julia Christine Hackl: ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Wir haben dann
Julia Christine Hackl: Ende Oktober auch noch mal eine Merkur
Julia Christine Hackl: Rückläufigkeit. Da werde ich aber dann auch zu
Julia Christine Hackl: Teil zwei noch mal tiefer reingehen.
Julia Christine Hackl: Das heißt.
Julia Christine Hackl: Rückläufigkeit möchte ich jetzt noch nicht so viel
Julia Christine Hackl: erzählen. Das machen wir in Teil zwei.
Julia Christine Hackl: Genau. Dann gehen wir vielleicht noch ein bisschen
Julia Christine Hackl: weiter. Wir haben dann auch noch mal Ende des
Julia Christine Hackl: Monats einen Vollmond.
Julia Christine Hackl: Sechs und 20. Oktober im Stier bei zwei Grad,
Julia Christine Hackl: was sehr, sehr, sehr, sehr weit am Anfang ist.
Julia Christine Hackl: Das heißt, da haben wir diese spannende Skorpion
Julia Christine Hackl: und Stier Achse, die da jetzt sozusagen im Oktober
Julia Christine Hackl: auch noch mal sehr präsent wird,
Julia Christine Hackl: wo es viel um diese, diese beiden Themen,
Julia Christine Hackl: diese Balance wieder geht zwischen Festhalten und
Julia Christine Hackl: Loslassen, Sicherheit und Veränderung,
Julia Christine Hackl: Besitz und Vertrauen.
Julia Christine Hackl: Das heißt, wir haben dann auch noch mal ein
Julia Christine Hackl: Quadrat zur Sonne Mond Achse,
Julia Christine Hackl: das heißt, wir werden Richtung Ende Oktober
Julia Christine Hackl: nochmal Macht, Kontroll und Transformationsfragen
Julia Christine Hackl: in unserem Feld stärker Schwingen haben.
Julia Christine Hackl: Dazu werde ich aber auch noch mal in der zweiten
Julia Christine Hackl: Folge ein bisschen mehr darauf eingehen. Das heißt
Julia Christine Hackl: jetzt bis Mitte Oktober die ganzen
Julia Christine Hackl: Rückläufigkeiten, die Venus Beziehungen,
Julia Christine Hackl: Verhandlungen, Lilith im Steinbock dürfen wir
Julia Christine Hackl: nicht ignorieren.
Julia Christine Hackl: Das ist ganz, ganz wichtig.
Julia Christine Hackl: Grundsätzlich können wir also jetzt sagen,
Julia Christine Hackl: wir dürfen jetzt mal in den ersten zwei Wochen und
Julia Christine Hackl: darüber hinaus ganz viel Arbeit an uns selber
Julia Christine Hackl: machen, an unserer Art und Weise,
Julia Christine Hackl: wie wir denken, wie eigenständig wir sind.
Julia Christine Hackl: Wir dürfen viel mit unserem Selbstwert handeln.
Julia Christine Hackl: Wir dürfen uns viel das Thema Verantwortung und
Julia Christine Hackl: Leistung anschauen, aber auch die Anpassung.
Julia Christine Hackl: Ja, wir dürfen überprüfen,
Julia Christine Hackl: wo eigentlich Vision und Realität nicht mehr
Julia Christine Hackl: zusammenpassen.
Julia Christine Hackl: Auch unsere Zukunftsbilder.
Julia Christine Hackl: Wie wollen wir uns eigentlich unsere Zukunft
Julia Christine Hackl: vorstellen? Noch mal anschauen?
Julia Christine Hackl: Wir dürfen vielleicht Verletzungen rund um unser
Julia Christine Hackl: Ego und unsere Identität,
Julia Christine Hackl: unsere Selbstbehauptung noch mal bringen.
Julia Christine Hackl: Also wir stoßen jetzt Anfang Oktober kollektive
Julia Christine Hackl: sowie persönliche Transformationsprozesse stärker
Julia Christine Hackl: an, und es ist wichtig, dass wir jetzt hinschauen.
Julia Christine Hackl: Ja, nämlich diese ganzen Rückläufigkeiten brauchen
Julia Christine Hackl: uns per se keine Angst machen.
Julia Christine Hackl: Und es geht auch nicht darum, jetzt aktuell
Julia Christine Hackl: irgendeine Entscheidung zu treffen,
Julia Christine Hackl: sondern es geht darum, Klarheit für dich zu
Julia Christine Hackl: gewinnen, dich zurückzunehmen,
Julia Christine Hackl: hinzuschauen, an dir zu arbeiten,
Julia Christine Hackl: setzt dich gern mit Tools auseinander,
Julia Christine Hackl: wo es auch noch mal um dich und deine Identität
Julia Christine Hackl: geht. Oder was hält dich eigentlich davon ab, du
Julia Christine Hackl: selbst zu sein? Glaubenssatzarbeit?
Julia Christine Hackl: Ja. Vielleicht auch die Erkenntnis zu bekommen,
Julia Christine Hackl: dass gewisse alte Wege oder alte Vorstellungen
Julia Christine Hackl: nicht mehr dein neuer Weg sein dürfen.
Julia Christine Hackl: Dass wir da. Ähm, wie sagt man die Richtung
Julia Christine Hackl: einfach wechseln kann.
Julia Christine Hackl: Das heißt ganz wichtig, Schau,
Julia Christine Hackl: welches neue oder nächste Kapitel möchte in dein
Julia Christine Hackl: Leben kommen. Wie darf das anders ausschauen?
Julia Christine Hackl: An dieses neue Kapitel, das zu deiner,
Julia Christine Hackl: zu deinem Selbstwert, zu deinen neuen Träumen,
Julia Christine Hackl: zu einem kompromisslosen Weitergehen
Julia Christine Hackl: für dich selber ausschaut.
Julia Christine Hackl: Ja, wenn du das alles jetzt für dich tust,
Julia Christine Hackl: nicht mehr für irgendwen.
Julia Christine Hackl: Wie darf dein neues Kapitel in diesem Buch
Julia Christine Hackl: ausschauen? Und es ist wichtig,
Julia Christine Hackl: dass du dir diese Frage stellst,
Julia Christine Hackl: damit der Merkur rückläufig wird.
Julia Christine Hackl: Und vor allem mit dem Vollmond,
Julia Christine Hackl: den wir Ende Oktober haben,
Julia Christine Hackl: ist es wichtig, dass wir viele Gespräche mit uns
Julia Christine Hackl: und mit unseren Liebsten oder auch vielleicht auch
Julia Christine Hackl: mit komplizierten Ebenen,
Julia Christine Hackl: dass wir diese Gespräche führen,
Julia Christine Hackl: weil wir werden die brauchen,
Julia Christine Hackl: um dann Ende Oktober für uns auch wieder
Julia Christine Hackl: etwas loslassen zu können,
Julia Christine Hackl: um eine neue Stabilität zu entwickeln.
Julia Christine Hackl: Und da darf jetzt wirklich einiges aufbrechen und
Julia Christine Hackl: deswegen freue ich mich auch schon riesig jetzt im
Julia Christine Hackl: Oktober, dass wir das Thema Glaubenssätze in der
Julia Christine Hackl: Ausbildung vertiefen werden,
Julia Christine Hackl: weil ich glaube, dass das ganz,
Julia Christine Hackl: ganz, ganz, ganz wichtig ist, ja,
Julia Christine Hackl: dass wir da hinschauen, dass wir da hinkommen und
Julia Christine Hackl: dass wir ehrlich zu uns sind.
Julia Christine Hackl: Ja, weil der Oktober bringt uns jetzt ganz stark
Julia Christine Hackl: zurück in eine Form von Selbstverantwortung,
Julia Christine Hackl: dass nichts mehr mit Selbstaufgabe hat,
Julia Christine Hackl: sondern Verantwortung dafür,
Julia Christine Hackl: was wir weiterführen wollen,
Julia Christine Hackl: was wir entschieden haben,
Julia Christine Hackl: nicht, was wir übernommen haben.
Julia Christine Hackl: Wir dürfen Verantwortung dafür übernehmen,
Julia Christine Hackl: worauf wir unsere Energie richten.
Julia Christine Hackl: Verantwortung dafür, welche Beziehungen wir
Julia Christine Hackl: eigentlich nähren wollen,
Julia Christine Hackl: aber auch Verantwortung dafür,
Julia Christine Hackl: welche Stimmen an welchen Stimmen und welchen
Julia Christine Hackl: Meinungen wir glauben wollen.
Julia Christine Hackl: Und vor allem aber auch Verantwortung dafür,
Julia Christine Hackl: jetzt für uns selber ein Leben aufzubauen,
Julia Christine Hackl: das nicht nur von außen funktioniert oder
Julia Christine Hackl: funktionierend aussieht, sondern sich ihnen auch
Julia Christine Hackl: noch nach uns selber anfüllen darf.
Julia Christine Hackl: Und das ist jetzt dran.
Julia Christine Hackl: Und ich habe noch ein kleines Geschenk für dich
Julia Christine Hackl: mitgebracht, weil du jetzt bis zum Schluss
Julia Christine Hackl: zugehört hast. Wir haben immer noch auf Instagram
Julia Christine Hackl: das kostenfreie, über 60 seitige Workbook zur
Julia Christine Hackl: zweiten Jahreshälfte und auch dessen Transite
Julia Christine Hackl: geschrieben. Also ich habe das geschrieben und wir
Julia Christine Hackl: stellen dir das kostenfrei zur Verfügung. Such
Julia Christine Hackl: einfach in unserem Feed diesen Post mit diesem
Julia Christine Hackl: Workbook und dann schreibst du darunter und wir
Julia Christine Hackl: schicken es dir automatisch in dein Postfach zu.
Julia Christine Hackl: Und das wollen wir dir einfach mitgeben als kleine
Julia Christine Hackl: Orientierung, als Überprüfung.
Julia Christine Hackl: Es sind auch immer wieder ein paar Fragen
Julia Christine Hackl: Journaling Fragen darin, die beinhaltet,
Julia Christine Hackl: dass du dich noch mit dir selber auseinandersetzen
Julia Christine Hackl: kannst. Schau gern bei uns auf Instagram von Human
Julia Christine Hackl: Design Creation vorbei.
Julia Christine Hackl: Da freuen wir uns auf dich.
Julia Christine Hackl: Und dann wünsche ich dir jetzt schon einmal einen
Julia Christine Hackl: guten Anfang in den Oktober und wir sehen uns in
Julia Christine Hackl: zwei Wochen zu einer neuen Transitfolge,
Julia Christine Hackl: wo wir dann genau über die anderen,
Julia Christine Hackl: den anderen Teil vom Oktober
Julia Christine Hackl: sprechen. Alles Liebe zu dir.
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